Spannender Finaltag
Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen.
Mädchen
Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen)
Jungen
Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen)
Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“