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BlanarikMatilda2026vsALBA

U16-Mädchen und U14-Jungen suchen Deutsche Meister

Nachdem bereits die U14-Mädchen und am verganenen Wochenende die WNBL, NBBL und JBBL ihre neuen Titelträger gefunden haben, stehen über Pfingsten die Deutschen Meisterschaften der U16-Mädchen und der U14-Jungen auf dem Programm. Beides im TOP8-Format. U16-Mädchen Die U16-Mädchen spielen in Stuttgart. Heiko Czach, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs, schaut voraus: „Der Mai ist unser Meisterschaftsmonat. Erst U14, dann WNBL, jetzt U16. Wieder große Freude, acht Teams dabei, so eine Mischung aus etablierten Programmen, die auch schon bei der U14 oder bei der WNBL mit dabei waren. Ist immer wieder spannend, wie sich diese Power-Programme sortieren. Ich freue mich darauf die Spiele zu sehen, freue mich auf die Spielerinnen, mit denen wir im Sommer arbeiten und vielleicht auch noch auf ein paar Überraschungen. Ich bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird, denn für mich ist dieses Meisterschaftsrennen total offen, es ist einfach eine sehr interessante und spannende Situation.“ Spielplan Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TSG Bruchsal 18.30 Uhr: BASS Berlin – TS Jahn München Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: TS Jahn München – TSG Bruchsal 16.30 Uhr: VfL AstroStars Bochum – BASS Berlin So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TS Jahn München 16.30 Uhr: TSG Bruchsal – BASS Berlin Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: WINGS Leverkusen – MTV Stuttgart 18.30 Uhr: ALBA Berlin – TG 48 Würzburg Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: ALBA Berlin – WINGS Leverkusen 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – TG 48 Würzburg So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: WINGS Leverkusen – TG 48 Würzburg 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – ALBA Berlin Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 09.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 09.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 12.00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 14.30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B Foto: Florian Ullbrich U14-Jungen Spielplan (in Berlin) Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: BG Bonn – BBU 01 Ulm 18.30 Uhr: BC Hamburg – Nürnberg Falcons Sa., 23. Mai 2026 16.00 Uhr: Nürnberg Falcons – BBU 01 Ulm 18.30 Uhr: BG Bonn – BC Hamburg So., 24. Mai 2026 16.00 Uhr: BG Bonn – Nürnberg Falcons 18.30 Uhr: BBU 01 Ulm – BC Hamburg Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 11.00 Uhr: Berlin Tiger – NINERS Chemnitz 13.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – Porsche BBA Ludwigsburg Sa., 23. Mai 2026 11.00 Uhr: Berlin Tiger – TSV Bayer 04 Leverkusen 13.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – NINERS Chemnitz So., 24. Mai 2026 11.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – NINERS Chemnitz 13.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – Berlin Tiger Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 10.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 10.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 13:00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 15:30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

JBBL- und NBBL-Champions 2026

Das jeweilige TOP4 der JBBL und der NBBL wurden in diesem Jahr einmal mehr im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 2026 in Berlin ausgetragen. Bei der JBBL setzte sich das Team Baskets Bonn/Köln RAG gegen die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 durch, in der NBBL siegte ALBA BERLIN gegen ratiopharm ulm. WNBL-Champion 2026 wurde ALBA BERLIN (siehe gesonderter Bericht). JBBL-Finale Das Team Baskets Bonn/Köln RAG, zur Saison 2025/26 sportlicher Aufsteiger in die JBBL, schlug im JBBL-Finale in der Berliner Sömmeringhalle die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 (26:22; 19:26; 31:20; 25:17). Topscorer Finn Wohlert (33 Punkte) wurde zum Finals MVP gewählt. Khalil Idbihi wurde „Rookie des Jahres“, Tom Becker zum „Trainer des Jahres“. Beide Teams begegneten sich in der ersten Halbzeit absolut auf Augenhöhe. Nach drei Minuten hieß es 7:7, Ulms Go-to-Guy Marko Volf traf seinen ersten Dreier zum 10:7. Volfs Pendant auf Seiten der Bonner, Khalil Idbihi, antwortete prompt ebenfalls von Downtown. Nach dem ersten Viertel führte Bonn/Köln knapp mit 26:22. Anfang des zweiten Viertels folgte die stärkste Phase der Ulmer, die mit einem 9:0-Lauf einen 27:32-Rückstand in eine 36:27-Führung verwandelten – Bonns Headcoach Tom Becker bat danach umgehend zur Auszeit (14. Minute). Ein Dreier von Finn Wohlert brachte die Baskets kurz darauf wieder auf 37:38 heran. Ulm blieb jedoch am Drücker und erhöhte durch einen Dreier von Justus Reintjes, der am Halbfinaltag seinen 16. Geburtstag gefeiert hatte, mit der Shotclock auf 48:40 für die Ulmer (19.) Wohlert traf auf der Gegenseite mit der Schlusssirene zum Halbzeitstand von 45:48 aus Bonner Sicht. Reintjes hatte nun Geschmack an der Distanz gefunden und netzte einen weiteren Dreier zum 53:45 ein (22.), die Antwort von Oliver Papez ebenfalls von Downtown folgte prompt (53:48). Die Partie wurde zunehmend rassiger, beide Teams behielten den Fuß auf dem Gaspedal. Wolf, Ulms Bester, traf auch einen Dreier zur knappen Ulmer 63:62-Führung, doch die Rheinländer waren drauf und dran, das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Ein Dreier von Idbihi stellte auf 76:68 für die Bonn-Kölner, und mit diesem Zwischenstand ging es auch in das letzte Viertel. In diesem begannen nun die Finn-Wohlert-Festspiele: Nach einem Distanzwurf von Serge Ossai netzte Wohlert drei Dreier zum 86:79 (34.), 91:83 (37.) und 96:83 (38.) ein – Ulm war geschlagen. Ossai sorgte – natürlich auch von Downtown – für den 101:85-Endstand. Zwölf Jahre ist es her, dass ein Nachwuchsteam aus Bonn beim TOP4 vertreten war, nun wurde das Team Baskets Bonn/Köln RAG als sportlicher Aufsteiger auf Anhieb Deutscher U16-Meister. NBBL-Finale ALBA BERLIN bezwang im NBBL-Finale vor heimischem Publikum in der Berliner Sömmering-Halle das Team von ratiopharm ulm mit 87:83 (22:20; 25:18; 21:25; 19:20). Topscorer für die Hauptstädter wurde Anton Kemmer mit 16 Punkten, für Ulm kam Teo Milicic auf 26 Zähler. Der Höhepunkt des TOP4-Wochenendes hielt von Anfang an, was er versprach: Berlin und Ulm agierten in den ersten Minuten höchst intensiv, vor allem in der Verteidigung wurde auf beiden Seiten engagiert gearbeitet. Ein Dreier vom Nevio Bennefeld zum 9:7 (5. Minute) wurde von den ALBA-Fans, die wieder zahlreich die Tribüne unter dem Korb bestückten, frenetisch gefeiert. Ulm ließ sich aber nicht beeindrucken und schlug in Person von Teo Milicic zurück (18:18, 9.). Beim Stand von 22:20 für die Berliner ging es in die erste Viertelpause. ALBA kam konzentriert aufs Feld zurück, Philipp Hölsken brachte die Hausherren aus der Distanz mit 30:22 in Front. Zwei Dreier von Milo Murray verschafften Ulm wieder Schlagdistanz (31:28, 14.), aber ALBA zeigte insgesamt die reifere Spielanlage. Fin Borczanowski zog erfolgreich zum Korb (37:30, 18.), Matheo Hermann ließ einen Dreier zum 40:32 (18.) und startete die Party im ALBA-Fanblock. Bei Ulm war offensiv nur auf Milicic Verlass (13 Punkte in Halbzeit eins), als Team traf der Vizemeister nur 13 Prozent von Downtown (2/15). Folgerichtig war die Halbzeitführung von 47:38 für die Berliner, bei denen zwölf Spieler in den ersten 20 Minuten zum Einsatz kamen, zehn trugen sich in die Scorerliste ein. Bei Ulm bekamen acht Spieler Einsatzzeit. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Intensität noch einmal: Jona Drücke traf einen Dreier zum 56:48, auf der anderen Seite räumte AST-Goldmedaillengewinner Felix Kiehlneker zweimal per Block ab. Dreier Anton Kemmer zum 65:58 (29.), Dreier Yanu Slingerland zum 65:61 nur wenige Sekunden später. Ein feiner Assist von Milicic auf Kiehlneker sorgte für das 65:63, doch Kemmers zweiter Dreier zum 68:63 (20.) sorgte postwendend für Ernüchterung im Ulmer Fanblock. Mit 68:63 für ALBA ging es in das entscheidende Viertel. Ein Dunk von ALBAs Längstem, Lukas Klein, zum 70:63 eröffnete das Viertel. Ein Traffic Jam von Noah Isichei (76:73) sorgte für Begeisterung im Berliner Fanblock und läutete die intensive Crunchtime ein. Meissa Faye leistete sich nach einem persönlichen noch ein Technisches Foul, auch zwei Dreier von ihm gingen in der Schlussphase daneben. Ulm gab sich aber nicht auf schöpfte durch einen Dreier von Slingerland zum 83:85 noch einmal Hoffnung – erst recht, als Bennefeld 7,9 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe daneben setzte. Beim Kampf um den Rebound kam der Ball aber zum völlig freistehenden Anton Kemmer unter dem Korb, der zum 87:83 eindrückte. Der Verzweiflungsdreier von Milicic fand nicht sein Ziel – ALBA BERLIN ist Deutscher U19-Meister!

Foto: Florian Ullbrich

BASS  Berlin Mädchencup – Ein Basketballfest mit über 1000 Mädchen 

Am 9. und 10. Mai 2026 wurde Berlin erneut zur Hochburg des Mini-Mädchenbasketballs: Mehr als 1.000 Mädchen aus ganz Deutschland sowie Teams aus Polen und Tschechien nahmen am Mädchencup teil, welches als größtes Mini-Mädchenturnier dieser Altersklassen in Deutschland gilt. Insgesamt gingen 115 Mannschaften der Altersklassen U9 bis U13 an den Start und absolvierten an zwei Tagen über 300 Spiele voller spannender und abwechslungsreicher Begegnungen. Die Organisation lag einmal mehr in den bewährten Händen des BASS Berlin e.V., unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Trotz der beeindruckenden Teilnehmerinnenzahl und des umfangreichen Spielplans verlief das Turnier reibungslos – von der Turnierlogistik über die Schiedsrichteransetzungen bis hin zur Verpflegung vor Ort. Das große Engagement aller Beteiligten war dabei ein zentraler Baustein für den gelungenen Ablauf des Wochenendes. Im Mittelpunkt stand jedoch nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern vor allem der Spaß am Spiel. Die Mädchen zeigten über alle Altersklassen hinweg große Begeisterung, viel Einsatzfreude und beeindruckenden Teamgeist. Lautstarke Unterstützung von den Rängen, jubelnde Teams, aber auch emotionale Momente gehörten ebenso dazu wie viele neue Freundschaften, die über Vereins- und Stadtgrenzen hinweg entstanden. Für ein besonderes Highlight sorgte am Sonntag die Ausstellung des WM-Pokals der Damen-Weltmeisterschaft, die im September in Berlin stattfindet. Spielerinnen, Trainer:innen und Zuschauer:innen nutzten die Gelegenheit, Erinnerungsfotos mit der Trophäe zu machen. Vor allem bei den Nachwuchsspielerinnen sorgte der Pokal für große Begeisterung und zog den ganzen Tag über viele neugierige Blicke auf sich und ließ gleichzeitig die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land wachsen. Auch sportlich bot das Turnier viele schöne Momente. Besonders die Teams von TK Hannover, LIONESS, TuS Lichterfelde, LVICE HK, UKS Jedynka Lębork, Talents BonnRhöndorf und Artland Dragons überzeugten mit starken Auftritten und sorgten in ihren Altersklassen für zahlreiche spannende Begegnungen. Insgesamt lieferten sich alle Mannschaften intensive, aber stets faire Spiele, sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in den Hallen. Am Ende blicken alle Beteiligten stolz auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück, das einmal mehr eindrucksvoll zeigte, welche Bedeutung und Begeisterung der Mädchenbasketball in Deutschland inzwischen hat. Fotos: Florian Ullbrich

Jugend trainiert Logo

JtfO 2026: Sehenswerte Endspiele

Berlin stand in den vergangenen Tagen ganz im Zeichen vom„Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ – Frühjahrsfinale: 64 Schulteams aus ganz Deutschland traten in vier Altersklassen gegeneinander an und sorgten mit spannenden Spielen, großem Einsatz und echtem Teamgeist für ein hochklassiges Turnier. Die Hauptstadt wurde dabei zur Bühne für viele emotionale Momente und starke sportliche Leistungen. Am Ende setzten sich bei den Mädchen die Teams der Sportschule im Olympiapark- Poelchau-Schule aus Berlinin der U16 (DBB U14) und U18 (DBB U16) durch, während bei den Jungen die Titel an die Carl-von-Weinberg Schule ausFrankfurt am Main/Hessen in der U16 (DBB U14) und die Stadtteilschule Alter Teichweg/Hamburg in der U18 (DBB U16) gingen. WK 3 Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin – Main-Taunus-Schule Hofheim 64:24 Ein guter Start der Main-Taunus Schule mit einer 5:2-Führung und starker Reboundarbeit trotz körperlicher Nachteile. Doch Berlin zeigt eine gute Reaktion und antwortet rasch zur eigenen 12:7-Führung. Diese konnte Berlin bis zur Halbzeit dank hohem Tempo in der Offensive auf 31:14 ausbauen. Hessen versuchte weiter gegen die Pressverteidigung der Berliner dagegenzuhalten, aber blieb mit 44:19 deutlich in Rückstand (17.). Nach 24 Minuten steht am Ende ein deutlicher 64:26 Erfolg für die Berlinerinnen auf der Anzeigetafel. Alle Ergebnisse der U16 Mädchen unter: Event Arena Siegerinnen in der WK III Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin Fotos: DBB/Weinberger Sieger in der WK III Jungen:Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M. WK 3 Jungen: Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M. – Pascal-Gymnasium Münster 45:42 Das Finale begann mit einem unglaublich intensiven Spiel beider Teams, offensiv hohen Trefferquoten und einer schnellen 11:7-Führung für Hessen nach zwei Minuten. Über ein 20:16 in Minute 7 entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf Rennen beider Mannschaften. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Dabei blieb es auch beim Halbzeitstand von 28:26 für Hessen. Auch in der zweiten Halbzeit konnte zunächst kein Team einen spielentscheidenden Lauf starten, doch es blieb bei einer stets knappen Führung für Hessen. Beim Stand von 40:37 für die Carl-von-Weinberg Schule aus Frankfurt eine Minute vor dem Ende entwickelte sich eine spannende Crunchtime, bei der Hessen schlussendlich das glücklichere Händchen bewies und mit einem 45:42-Sieg den Titel holen konnte. Alle Ergebnisse der U16 Jungen unter: Event Arena WK 2 Mädchen: Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg – Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin 45:50 In einem von sehr intensivem Einsatz auf beiden Seiten geprägten Start traf Ludwigsburg stark von Außen und kam immer wieder an die Freiwurflinie, doch Berlin antwortete durch starke Züge zum Korb und einem hohen Tempo in der Offensive. Ein gerechtes 7:7 stand nach 4 Minuten auf der Anzeigetafel. Doch durch einen starken, im Endeffekt spielentscheidenden, 11:0-Lauf konnte sich Berlin die erste Führung von 24:13 erspielen. Dies hatte auch bis zur Halbzeit weiter Bestand (28:19 Berlin). Berlin blieb offensivstark (37:25, 15.), doch Ludwigsburg kämpfte sich noch einmal auf 32:39 heran. Berlin fand jedoch immer wieder die richtige Antwort, besonders hinter der Dreierlinie, und hielt den knappen Vorsprung bis zur Schulsssirene. Am Ende ein verdienter 50:45 Erfolg und das Double für die Sportschule im Olympiapark-Poelchau-Schule aus Berlin. Alle Ergebnisse der U18 Mädchen unter: Event Arena Siegerinnen in der WK II Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin Sieger in der WK II Jungen: Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg WK 2 Jungen: Pascal-Gymnasium Münster – Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg 51:66 Viele Reisen an die Freiwurflinie prägten den Beginn des sehr intensiven Duells beider Teams. Hamburg hatte nach 4 Minuten mit 9:6 einen leichten Vorteil, den es bis auf 21:14 in Minute 7 ausbauen konnte. Immer wieder machten die Hamburger Jungs das Spiel schnell und stellten Münster vor Probleme (30:16, 10.). Folgerichtig hatte Hamburg nach spektakulärem Dunk eine 34:22-Halbzeitführung inne. Diese konnten sie zum Start in Halbzeit zwei auf 46:28 ausbauen (17.). Münster kämpfte stark weiter und kam immer wieder zu zweiten Chancen, konnte jedoch nicht mehr entscheidend herankommen. Am Ende ein verdienter 66:51-Erfolg für die Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg. Alle Ergebnisse der U18 Jungen unter: Event Arena

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U14-Mädchen der TG 48 Würzburg sind Deutscher Meister 2026

Die U14-Mädchen der TG 48 Würzburg sind Deutscher Meister 2026. Im Finale eines tollen TOP8-Events in Würzburg gewannen die Gastgeberinnen mit 54:46 (9:8, 20:12, 12:14, 13:12) gegen die Rhein Neckar Wild Bees. „Das war wirklich eine großartige Veranstaltung. Wirklich mega organisiert, eine tolle Stimmung, perfekte Rahmenbedingungen. Alle Mannschaften waren top motiviert. Es war eine echte Werbung für den Mädchenbasketball“, so Heiko Czach, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs. Ergebnisse Gruppe A VfL AstroStars Bochum – TV Hofheim 61:45 BASS Berlin – TG 48 Würzburg 50:79 TG 48 Würzburg – TV Hofheim 63:45 BASS Berlin – VfL AstroStars Bochum 50:72 VfL AstroStars Bochum – TG 48 Würzburg 45:57 TV Hofheim – BASS Berlin 63:70 Gruppe B BG Bonn – Rhein Neckar Wild Bees 58:67 TSG Bergdorf – FV Jahn München 59:67 TSG Bergedorf – BG Bonn 65:73 Rhein Neckar Wild Bees – FV Jahn München 55:53 Rhein Neckar Wild Bees – TSG Bergedorf 77:55 BG Bonn – FV Jahn München 61:48 Um Platz 7: TV Hofheim – TSG Bergedorf 51:81 Um Platz 5: BASS Berlin – FV Jahn München 61:55 Um Platz 3: VfL AstroStars Bochum – BG Bonn 77:68 Finale: TG 48 Würzburg – Rhein Neckar Wild Bees 54:46

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Minifestival der Deutschen Basketballjugend in Weinheim

Im Rahmen des 31. Albert Schweitzer Turniers erlebten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Minifestivals der Deutschen Basketballjugend (DBJ) drei ereignisreiche und begeisternde Tage voller Basketball, Gemeinschaft und unvergesslicher Eindrücke. Nach der Anreise und Registrierung am Dienstagnachmittag startete das Festival mit einer gemeinsamen Begrüßung und einem ersten sportlichen Abendprogramm. Ein besonderes Highlight direkt am ersten Abend: In der abgedunkelten Halle verwandelte sich das Spielfeld beim Schwarzlicht-Basketball in eine spektakuläre Kulisse – ein Erlebnis, das bei allen Kindern für große Begeisterung sorgte. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Sport, Bewegung und neuen Erfahrungen. Neben dem Festivalturnier und zahlreichen Sportspielen nahmen die Kinder am Workshop des Gesundheitspartners der DBJ, der vivida bkk, teil. Unter dem Thema „BRAINKINETIK“ wurden spielerisch koordinative und kognitive Fähigkeiten geschult und viele Ideen zum Ausprobieren mit den gesponserten Jonglierbällen des Gesundheitspartners gesammelt. Am Abend folgte ein weiterer Höhepunkt: der Besuch des Spiels der U18m, Deutschland gegen Schweden, beim Albert Schweitzer Turnier in Mannheim. Dabei konnten Kinder und Betreuende einen souveränen Sieg der deutschen Mannschaft bejubeln, und im Anschluss nahm sich das Team um Headcoach Alan Ibrahimagic viel Zeit für die jungen Basketballfans, beantwortete Fragen und erfüllte zahlreiche Autogrammwünsche – Momente, die sicher lange in Erinnerung bleiben werden. Am Donnerstagmorgen standen ein letztes Mal Spiele im Festivalturnier auf dem Programm, bevor das Minifestival nach der gemeinsamen Verabschiedung inkl. kleiner Siegerehrung und dem Mittagessen zu Ende ging. Ein erfolgreiches Minifestival für alle Beteiligten – geprägt von Teamgeist, Freude am Basketball und vielen besonderen Momenten. Ein herzlicher Dank gilt den ausrichtenden Vereinen, dem TSV Amicitia Viernheim sowie der BG Viernheim/Weinheim, den anreisenden Vereinen aus Leverkusen, Nürnberg und Tübingen sowie der sportlichen Leitung des Festivals, Klaus Körmös, welcher unterstützt von Frederick Lengler die Kinder durch ein tolles Sport- und Rahmenprogramm leitete.

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Girls‘ Day in Mannheim

Am 9. April 2026 wurde Mannheim zum Schauplatz eines besonderen Basketball-Highlights: Die Deutsche Basketballjugend lud im Rahmen des Albert Schweitzer Turniers (AST) zum Girls’ Day ein. Ziel der Veranstaltung war es, Mädchen der Jahrgänge 2014 und jünger für den Basketball zu begeistern und das in einer geschützten, motivierenden Atmosphäre ausschließlich für weibliche Teilnehmerinnen. Lea Soltau, Vorsitzende der Mädchenkommission, leitete das Training und führte die 20 Teilnehmerinnen durch ein abwechslungsreiches Programm. Dabei konnten die Mädchen erste Erfahrungen mit dem Basketball sammeln oder ihre Fähigkeiten weiter ausbauen. An verschiedenen Stationen wie „Shooting Star“, „Clever Court“, „Assist Queen“ und „Energy-Check“ standen vor allem spielerische Übungen im Mittelpunkt. Diese Stationen boten den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt an den Ball zu gewöhnen und einen niedrigschwelligen Zugang zum Basketballsport zu finden. Neben Technik und Bewegung kam auch der Teamgeist nicht zu kurz: Die Mädchen unterstützten sich gegenseitig, probierten Neues aus und wuchsen gemeinsam über sich hinaus. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel, bei dem das Gelernte direkt angewendet werden konnte – ein echtes Highlight für alle Beteiligten. Ein weiterer besonderer Moment des Tages war der Besuch eines Spiels des Albert Schweitzer Turniers. Gemeinsam konnten die Teilnehmerinnen die U18-Nationalmannschaft der Damen live erleben, die gegen Japan antrat. Die Begeisterung und Energie auf dem Spielfeld sorgten für zusätzliche Motivation und hinterließen bei vielen Mädchen einen bleibenden Eindruck. Mit Blick auf internationale Basketball-Highlights wie den Women’s Basketball World Cup in Berlin wurde an diesem Tag einmal mehr deutlich, welche Perspektiven und Möglichkeiten der Mädchen- und Frauenbasketball bietet und wie wichtig es ist, Mädchen frühzeitig für Basketball zu begeistern und ihnen Raum zur persönlichen und sportlichen Entwicklung zu geben.

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Basketball-Grundschulwoche 2026 – Jetzt bewerben!

Vom 23. bis 27. November 2026 findet zum sechsten Mal die bundesweite Basketball-Grundschulwoche statt – eine Aktion des Deutschen Basketball Bundes in Kooperation mit der vivida bkk. Ziel ist es, Grundschüler:innen spielerisch für Basketball zu begeistern und Bewegung zu fördern. 150 ausgewählte Schulen erhalten ein kostenloses Aktionspaket mit Minibällen, Übungsmaterialien, Laufkarten, Stickern und mehr. Die Teilnahme erfolgt eigenständig oder in Kooperation mit einem lokalen Verein. Ein Übungskatalog mit verschiedenen Stationen sorgt für abwechslungsreiche Sporteinheiten. Die Ausschreibung findet ihr unter: Basketball-Grundschulwoche – DBB Bewerbungen sind bis zum 29. Mai 2026, ausschließlich online, möglich: Jetzt bewerben Auch ohne Zusage für ein Aktionspaket ist eine Teilnahme möglich – inklusive Material-Download und Anerkennung in Form von zwei Minibällen. Fragen? Ansprechpartner ist Sven Weinberger (DBB): [email protected] | 02331 106-178