Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war die erfolgreichste Ausgabe in der Geschichte des Wettbewerbs und stellte in allen wichtigen Bereichen beeindruckende neue Rekorde auf. Das Turnier unterstrich eindrucksvoll das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Frauenbasketballs.

Zuschauerrekorde

So viele Fans wie nie zuvor verfolgten den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vor Ort. Damit war das Turnier der zuschauerstärkste Women’s World Cup der modernen Ära. Insgesamt kamen 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Spielen – deutlich mehr als die 145.519 Fans bei der Ausgabe 2022.

Auch der Zuschauerschnitt von 6.556 Fans pro Spiel bedeutete einen neuen Rekord. Besonders bemerkenswert: Diese Zahlen wurden erreicht, obwohl die vorherige Ausgabe 2022 in Sydney, Australien, 38 Spiele umfasste, während in Berlin lediglich 36 Partien ausgetragen wurden.

Wachstum bei den TV- und Streaming-Reichweiten

Auch bei der medialen Übertragung des Turniers wurden außergewöhnliche Reichweiten erzielt. In den USA wurde das Gruppenspiel zwischen den USA und Italien auf TNT mit durchschnittlich 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern zum meistgesehenen Frauenbasketballspiel in der Geschichte des Senders. Das Finale erreichte durchschnittlich 1,2 Millionen Menschen und in der Spitze 1,5 Millionen – obwohl es zeitgleich mit dem Beginn der NFL-Saison und dem Finale der US Open im Tennis stattfand. Insgesamt erreichte die Turnierberichterstattung im linearen Fernsehen und auf HBO Max beeindruckende 12,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Auch die umfangreiche Berichterstattung über den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 auf den digitalen Plattformen von TNT, darunter Bleacher Report und House of Highlights, trug maßgeblich dazu bei, die Aufmerksamkeit für das Turnier zu steigern. Die Fans der vier Halbfinalisten konnten die Spiele über eine Vielzahl unterschiedlicher Sender und Plattformen verfolgen – darunter frei empfangbares Fernsehen, Pay-TV-Angebote, Streamingdienste wie Courtside 1891 auf DAZN sowie Social-Media-Kanäle.

In Frankreich verfolgten in der Spitze herausragende 1,84 Millionen Menschen das Finale zwischen Frankreich und den USA. Auf dem TMC-Kanal von TF1 lag die durchschnittliche Zuschauerzahl bei 1,4 Millionen. Darüber hinaus wurden die Spiele von beIN SPORTS übertragen. In Spanien erreichte die TVE-Übertragung des packenden Halbfinals zwischen Spanien und den USA über lineare und digitale Angebote hinweg fast 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Viele weitere Fans verfolgten die Berichterstattung von Movistar am Finalwochenende, an dem Spanien den dritten Platz belegte.

Im Gastgeberland Deutschland erreichten die ProSieben-Übertragungen des deutschen Halbfinals und des Spiels um Platz drei jeweils mehr als eine Million Menschen. Hinzu kamen beträchtliche Zuschauerzahlen bei Magenta. Die vier Spiele des Finalwochenendes erreichten auf den Magenta-Plattformen zusammen ein Publikum von fast 800.000 Menschen.

Die höchste Live-Zuschauerzahl des gesamten Wettbewerbs wurde beim chinesischen Sender CCTV-5 registriert: Durchschnittlich 14,1 Millionen Menschen verfolgten Chinas Gruppenspiel gegen Tschechien.

Rekorde in den sozialen Medien

Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war auch in den sozialen Medien ein großer Erfolg und stellte neue Bestmarken bei Reichweite und Interaktionen auf. Die Rekordausgabe des wichtigsten FIBA-Turniers im Frauenbasketball verdeutlichte einmal mehr das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Sports.

Im Vergleich zu 2022 wurden in sämtlichen Social-Media-Bereichen neue Rekorde erzielt. Insgesamt verzeichnete das Turnier mehr als 3,3 Milliarden Impressionen. Das entspricht einem Anstieg um 175 Prozent – und damit nahezu einer Verdreifachung gegenüber der vorherigen Ausgabe. Die Zahl der Interaktionen stieg gegenüber Sydney 2022 fast auf das Vierfache und erreichte 60 Millionen. Auch die Videoaufrufe legten deutlich zu: Mit 1,4 Milliarden Views wurde ein Plus von 195 Prozent erzielt.

Auch bei den Followerzahlen gab es erhebliche Zuwächse. Das Wachstum fiel sechsmal so hoch aus wie 2022. Die Social-Media-Kanäle des Events erreichen inzwischen fast 900.000 Follower. Allein während der Ausgabe 2026 kamen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle 400.000 neue Follower hinzu.

Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung des Instagram-Accounts des FIBA Women’s Basketball World Cup: Er ist inzwischen der größte Account innerhalb der Social-Media-Landschaft des FIBA-Frauenbasketballs. Der Kanal zählt mittlerweile 222.000 Follower, von denen die Hälfte weiblich ist – ein im Sportbusiness äußerst selten erreichter Wert.

Rekorde auf der offiziellen Website

Auch die Nutzung der offiziellen Turnierwebsite erreichte bemerkenswerte Werte. Der Website-Traffic hat sich gegenüber 2022 mehr als verdreifacht. Insgesamt wurden 4,9 Millionen Sitzungen verzeichnet. Die Zahl der Seitenaufrufe überschritt die Marke von 20 Millionen und lag damit beeindruckende siebenmal höher als 2022. Da die Seitenaufrufe noch stärker zunahmen als die Zahl der Sitzungen, zeigt sich, dass sich die Besucherinnen und Besucher intensiver mit den Inhalten beschäftigten und bei jedem Besuch mehr Inhalte aufriefen als bei der vorherigen Ausgabe.

Unterstrichen wird diese Entwicklung durch einen nahezu sechsfachen Anstieg der Aufrufe redaktioneller Inhalte auf mehr als 1,85 Millionen. Den Fans standen auf der Website so viele Inhalte zur Verfügung wie nie zuvor: Die Zahl der veröffentlichten redaktionellen Beiträge hat sich gegenüber der Ausgabe vor vier Jahren verdoppelt.

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