Rhein-Neckar scheitert am MTV | Köln und Wedel ausgeschieden
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Rhein-Neckar scheitert am MTV | Köln und Wedel ausgeschieden
Die ersten Top-Teams haben sich bereits im Achtelfinale verabschiedet. Während die hochgehandelten Basket-Girls Rhein-Neckar am MTV Stuttgart scheiterten, bissen sich Köln und Wedel ebenfalls die Zähne aus. Nürnberg schlägt indes zurück und sichert sich mit einem Heimsieg, das dritte Spiel gegen Freiburg.
Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel 73:64
Nur eine Achter-Rotation stand Wedel-Coach Jan-Christian Both zur Verfügung. Helene Ehmer (20 PTS) und Arwen Röhrl (18 PTS) taten ihr bestes, um den SC im Spiel zu halten. Osnabrück sicherte sich aber abermals einen klaren Vorteil beim Rebound und schloss auch aus dem Zweierbereich hochprozentiger ab. Leni Ruholl glänzte mit 16 Punkten und 14 Rebounds. Nina Oberländer (13 PTS), Irem Erdoglu (11 PTS) und Emilia Atsür (10 PTS) knackten ebenfalls die zehn Punkte. Das Junior-Team zieht damit eindrucksvoll ins Viertelfinale und trifft dort auf die TS Jahn München.
BASS Berlin – Cologne Regio Ladies 80:67
Köln startete besser und führte zur Pause. BASS hatte aber den längeren Atem und drehte die Partie zum Ende. Kölns Offensive flachte wie im Hinspiel erneut ab und ließ viel von der Power aus der Hauptrunde vermissen. Alma Schiffer und Lana Förster erwischten mit 19 respektive 13 Punkten noch den besten Nachmittag. Auf der Gegenseite überzeugte BASS als Kollektiv. Fünf Spielerinnen punkteten zweistellig. Topscorerin Emilia Lepenies (16 PTS) und Clara Rink (13 PTS, 10 REB) gingen mit ihren Leistungen voran. BASS erwartet nun die Main Sharks.
Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin 60:120
Düsseldorf blieb nur streckenweise auf Augenhöhe und konnte besonders im zweiten und vierten Viertel nicht Schritt halten. Neben einer wackligen Wurfquote aus dem Zweierbereich, waren es auch die Ballverluste, die Berlin das Leben einfacher machten als gedacht. Carolina Heymann (30 PTS) und Mathilda Haensch (20 PTS, 10 REB) waren abermals die Unterschiedsmacher. Trotz Laura Knaups 26 Punkten, die außerdem durchspielte reichte es für die Bascats nicht für Spiel drei. Berlin trifft im Viertelfinale dann auf den Sieger aus Nürnberg und Freiburg.
TuS Lichterfelde – Phoenix-TSV Hagen 62:76
Mit erhobenem Haupte verabschiedete sich der TuS Lichterfelde aus den Playoffs. Hagen, das bis auf Nele Erfeld mit voller Kapelle nach Berlin reiste, hatte so seine Mühe mit den Gästen. Lichterfelde vermied Turnover und traf herausragend gut aus dem Feld. Lediglich die Freiwurfquote (33%) ließ zu Wünschen übrig. Hagen hatte das Spiel trotzdem weitestgehend im Griff und steht nun im Viertelfinale. Dort trifft das Team um Darina Zraychenko (18 PTS) auf den MTV Stuttgart.
MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar 68:63
In einer packenden Partie gelingt dem MTV der zweite Sieg über die Basket-Girls. Bis in die Schlussminuten blieb das Rückspiel hochintensiv. Weiterhin ohne Carla Koch, stemmten sich die Basket-Girls gegen das Erstrundenaus. Neben der sehr aktiven Leonie Pfanzelt (18 PTS, 11 REB) blieb die Heidelberger Offensive aber zu harmlos. Auf Seiten des MTV avancierten Katara Lischka (14 PTS) und Diana Ivancic (10 PTS) zu Matchwinnerinnen. Beide entschieden die Partie spät zu Gunsten des MTV. Damit bezwingen die Schwaben einen der Teams, aus dem engeren Favoritenkreis auf das TOP4.
Junior Falcons Homburg – TS Jahn München 52:61
Die Falcons spielten eine starke erste Halbzeit, bekamen die Offensive aber nach dem Seitenwechsel nicht mehr in die Gänge. Emily Haux (13 PTS, 16 REB) hielt die Partie lange offen, konnte aber in Halbzeit auch zu wenige Akzente setzen. Bei der TS Jahn fügte sich Rückkehrerin Anna Matic mit 16 Punkten hervorragend ein. Damit bleibt die TS ungeschlagen und wird sich nun mit Osnabrück messen.
MTV München – TG Main Sharks Würzburg 39:92
Erneut chancenlos blieb der MTV München. Favorit Würzburg in allen Belangen besser und nun im Viertelfinale. Glänzen konnten Mia Wiegand (23 PTS) Moescha Bakam (16 PTS, 9 REB). München kann sich trotzdem über den Klassenerhalt freuen und wird sich für die kommende Saison neu aufstellen.
Post SV Nürnberg – USC Freiburg 70:59
Wir bekommen ein drittes Spiel! Nürnberg von Beginn an mit hoher Intensität und dem Willen die Serie am Leben zu halten. Freiburg kam nach schwachem dritten Viertel nochmal besser in den Tritt, konnte den Rückstand aber nicht mehr egalisieren. Neben Noemi Schoenauer, die nach ihren 37 Punkten nun 21 Zähler auflegte, leisteten auch Rosina Ortelli (17 PTS) und Martina Komada (14 PTS) ihren Anteil am Heimsieg. Bei den Gästen, die ohne Frederike Askamp auskommen mussten, stach Karla Paradzik mit 29 Punkten heraus. Nächste Woche geht es dann ins Do-or-Die.

Mitteldeutsche Basketball Academy – TG Neuss Junior Tigers 74:84
Etwas überraschend sicherte sich Neuss (2/1) ganz wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bedingt durch starke Wurfquoten aus dem Feld und eine überragende Alicia Wagner (22 PTS) klettern die Tigers damit an die Tabellenspitze der Gruppe Nord. Die MBA (2/1), die defensiv zu wenig Zugriff bekam bekam jeweils 19 Punkte von Lisa Hoppe und Alicia Rosanke, musste sich aber geschlagen geben.
Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf 59:48
Die Hessen (3/0) stoppten Bonn (1/2) und festigen den dritten Sieg der Playdowns. Abermals ohne Dilara Özdemir aber mit einer sehr effizienten Helena Grgat (19 PTS, 26 EFF) erspielten sich die Baskets eine komfortable Führung zur Pause. Bonns Offensive ließ auch nach dem Wechsel den nötigen Punch vermissen. Zunächst bleiben die Talents noch über dem Strich.