Wiedersehen zwischen Hagen und Würzburg | Gastgeber erwartet Spitzenteam
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Wiedersehen zwischen Hagen und Würzburg | Gastgeber erwartet Spitzenteam
Morgen startet die WNBL im Rahmen des dritten RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 seine Suche nach dem Meister 2026. In der Sömmeringhalle in Berlin messen sich Gastgeber ALBA Berlin, TS Jahn München, Phoenix-TSV Hagen und die TG Main Sharks Würzburg. Alle Spiele werden live und kostenlos über sporteurope.tv gestreamt. Wir schauen im Vorfeld auf die Halbfinalpartien, die am morgigen Samstag stattfinden werden.
Phoenix-TSV Hagen – TG Main Sharks Würzburg
Es ist das Rematch der Finalpartie aus 2025. Damals gewann Würzburg schlussendlich relativ deutlich, wobei den Hagenern Darina Zraychenko im Endspiel angeschlagen fehlte. Die Vorzeichen sind damals wie heute ähnlich. Würzburg geht als leichter Favorit in die Partie. Mit einem Roster, welches bis auf Elina Timoschenko beinahe unverändert blieb, marschierten die Main Sharks durch die Playoffs und sind seit dem ersten Saisonspiel ungeschlagen. Hagen unterlag hingegen im Viertelfinale auswärts gegen den MTV Stuttgart, setzte sich dann aber im dritten Spiel vor heimischer Kulisse durch. Beide Mannschaften und auch die Trainer:innen kennen sich gut aus vergangenen Duellen. Zudem treffen mit Mia Wiegand und Darina Zraychenko zwei der besten Spielerinnen der Liga aufeinander, die beide im vergangenen Sommer Bronze mit der U16 holten.
Prognose: Würzburg ist auch für uns leicht favorisiert, weil etwas physischer und tiefer besetzt. Neben Wiegand werden besonders Moesha Bakam und Tereza Sykorova eine Rolle spielen. Die jugend Guards um Milow, Jordan und Mayer bringen zusätzliche Vielseitigkeit. Hagen fehlt Nele Erfeld, die als Point-Guard das Spiel organisiert und defensiv enorm wertvoll ist. Lia Wasielewski, Emma Huppertz und Enie Springer zählten über die Hauptrunde hinter Zraychenko zu den konstantesten Punktelieferanten und werden nun an beiden Enden des Feldes noch mehr gebraucht.
ALBA Berlin – TS Jahn München
Im vergangenen Jahr endeten ALBAs Titelhoffnungen im Halbfinale gegen Würzburg. Nun starten die Berliner einen zweiten Versuch, treffen dabei aber auf das einzige noch ungeschlagene Team. 14:0. So steht die Mannschaft von Stavros Tsoraklidis vor dem TOP4 in Berlin. Mit einem starken Kader, der besonders im Backcourt herausragend aufgestellt ist, galt die TS Jahn seit Saisonbeginn als einer der großen Titelaspiranten. So geht man auch in das Duell mit ALBA als Favorit. Die Gastgeber schafften den Halbfinaleinzug gegen Freiburg, mussten aber in ein drittes Spiel und profitierten auch von der Verletzung von Frederike Askamp. Mit Lilli Schultze an Bord, ist Berlin nicht zu unterschätzen, obgleich der Rest der Mannschaft noch sehr jung ist. Wichtig werden zudem die Rookies Carolina Heymann und Mathilda Haensch.
Prognose: München ist der klare Favorit. ALBA hat aber den Heimvorteil und wird nach dem bitteren Halbfinalaus 2025 zusätzlich motiviert sein. Berlin wird defensiv besonders auf Helene Lehmann setzen, die über die Saison die meisten Steals generierte. Gegen Anna Matic und Emma Steinbicker werden ihre Fähigkeiten besonders gefordert sein. Doch auch die TS Jahn kann Defense. Besonders die Länge und Tiefe der Münchener gibt für uns den Ausschlag Richtung TS Jahn.