WNBL: Qualifikation mit elf Teams5. Juni 2020

Alle 24 bisherigen Teams der WNBL nehmen auch für die Saison 2020/2021 ihr Startrecht wahr. Da es elf neue Teams als Bewerber für die WNBL gibt, hat der Ligaausschuss entschieden, dass mit 28 statt mit 24 Teams gespielt wird. Demzufolge geht es in der Qualifikation um vier freie Startplätze.

Diese elf Bewerber wurden nun zunächst in drei Qualifikationsgruppen eingeteilt:

Gruppe 1: SC Rist Wedel, City Basket Berlin, SG Bernau-Berlin-Nord, Turn-Klubb zu Hannover

Gruppe 2: evo New Basket Oberhausen, BasketGirls Ruhr (Hagen), Eintracht Frankfurt, Saar-Mosel Diamonds (Dillingen)

Gruppe 3: RegioTeam Stuttgart-Basketball Aid Seven, TV 48 Schwabach, BBU ’01 Ulm

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie wird die Qualifikation nicht wie sonst üblich im Juni gespielt, sondern in den September 2020 verschoben. Am 5./6. September 2020 spielen die Teams in der ersten Runde innerhalb der Gruppen „jeder gegen jeden“. Die jeweils beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die zweite Runde. Die qualifizierten sechs Teams spielen dann in zwei Dreierturnieren „jeder gegen jeden“, die jeweils Erst- und Zweitplatzierten sind für die WNBL qualifiziert. Der Termin der zweiten Runde ist für den 12./13. September 2020 vorgesehen.

Der Saisonstart für die WNBL-Spielzeit ist am 11. Oktober 2020 geplant. Als Achtelfinaltermine sind der 20./21. Februar 2021, der 27./28. Februar 2021 und der 13./14. März 2021 vorgesehen. Das Viertelfinale ist auf den 10./11. April 2021 und den 17./18. April 2021 terminiert, das WNBL TOP4 2021 auf den 1./2. Mai 2021.

„Wir wissen momentan natürlich noch nicht, unter welchen Rahmenbedingungen wir die Qualifikation durchführen und in die WNBL-Saison starten können. Wir müssen gegebenenfalls auf aktuelle Einflüsse reagieren. Aber unabhängig davon ist eine große Vorfreude auf die WNBL-Saison 2020/2021 zu spüren und wir sind optimistisch, dass wir bald wieder attraktiven Mädchenbasketball sehen können“, so der für Jugend und Schule zuständige DBB-Vizepräsident Stefan Raid.

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