DBB ermöglicht Doppelfunktion beim italienischen Euroligisten
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DBB ermöglicht Doppelfunktion beim italienischen Euroligisten
Der Herren-Bundestrainer des Deutschen Basketball Bundes (DBB), Álex Mumbrú, wird künftig auch als Head Coach des italienischen Euroligisten Virtus Bologna fungieren. Darauf einigten sich jetzt der DBB, Bundestrainer Álex Mumbrú und Virtus Bologna. Der italienische Club war jüngst mit einem Angebot an Mumbrú herangetreten, woraufhin der Bundestrainer Kontakt mit dem DBB aufnahm.
„Álex ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, neben seiner Tätigkeit als Herren-Bundestrainer als Head Coach in Bologna arbeiten zu dürfen. Wir haben uns im DBB intensiv beraten, sehr gute Gespräche mit Álex und mit Virtus Bologna geführt und sind zu der Entscheidung gekommen, ihm diese Doppelfunktion zu ermöglichen. Für Bundestrainer Mumbrú hat die Nationalmannschaft weiterhin eine herausragende Bedeutung, für ihn sind die kommenden Qualifikationsfenster sehr wichtig. Er wird uns auch weiterhin mit großer Begeisterung und mit vollem Einsatz als Bundestrainer zur Verfügung stehen. Gemeinsam gibt es noch viele Ziele“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.
„Ich bin dem DBB sehr dankbar, dass er mir die Möglichkeit gibt und die Chance eröffnet, Head Coach bei einem Euroligisten zu sein. Das ist nicht selbstverständlich und zeugt von unserem sehr guten Verhältnis. Ich bleibe natürlich mit vollem Herzblut Bundestrainer und mein Fokus liegt jetzt auf den kommenden beiden Fenstern der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar“, sagte Álex Mumbrú.
„Als Präsident und Eigentümer von Virtus Pallacanestro Bologna, einem der traditionsreichsten und renommiertesten Vereine Europas, freue ich mich sehr, die vergangenen Tage gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) und dessen Führung verbracht zu haben und dank dieser Zusammenarbeit Álex Mumbrú zum Cheftrainer ernennen zu können, der diese Position auch bei der deutschen Nationalmannschaft innehat. Es handelt sich um eine deutsch-italienische Partnerschaft, die ich sogar als außerordentlich prestigeträchtig bezeichnen würde“, sagte Virtus-Präsident Massimo Zanetti.