„Die Basketballnation überhaupt!“
„Wenn man sich das Video anschaut, dann bekommt man heute immer noch Gänsehaut. Ich danke all denjenigen, die uns in all unseren Nationalmannschaften so viel Freude bereitet haben. Basketball bringt Menschen zusammen aus unterschiedlichster Herkunft über Generationen hinweg. Deutschland ist mittlerweile die Basketballnation überhaupt. Wir begeistern mit dieser Sportart soo viele Kinder und Jugendliche. Daran hat auch Berlin einen sehr großen Anteil, darauf sind wir stolz. Dabei denke ich natürlich in erster Linie an ALBA BERLIN“, so Iris Spranger in Ihrem Grußwort. Sie kam zudem auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin sowie auf die Olympia-Bewerbung Berlins zu sprechen. Berlin sei Die Sportmetropole Deutschlands.
„Herausragender Ruf“
„Die FIBA blickt mit großer Vorfreude auf das große Event in wenigen Monaten in Berlin. Wir sind überzeugt, dass Deutschland dieses wichtige Turnier der Frauen ebenso exzellent organisieren wird wie die Veranstaltungen zuletzt. Da hat Deutschland einen herausragenden Ruf. Der DBB war in den letzten Jahren für viele andere Verbände ein echtes Vorbild. Dabei spielen natürlich die großartigen Erfolge zuletzt eine enorme Rolle. Basketball zeigt in Deutschland auf allen Ebenen eine sehr gute Entwicklung. Besonders hervorheben möchte ich dabei die strategische Entwicklung im weiblichen Basketball. Die 75-jährige Geschichte des DBB ist geprägt von vielen Personen, ich glaube die Zukunft des Verbandes ist vielversprechend. Mit FIBA-Schatzmeister Ingo Weiss war ich immer sehr vertrauensvoll verbunden, dafür danke ich ihm herzlich“, sagte Patrick Mariller.
„Großer Dank an das Ehrenamt“
„Berlin ist eine perfekte Location. Die Wahlen heute sind gelebte Demokratie. Mein großer Dank geht an das Ehrenamt. Die Erfolge des DBB sorgen für einen großen Zuwachs bei den Kinder und Jugendlichen. Das ist natürlich auch mit Problemen verbunden, z.B. was Sportstätten angeht. Mir ist es ganz wichtig, dass unsere Trainer:innen auskömmlich bezahlt werden. Dafür werde ich mich einsetzen, da sollten wir Zeichen setzen. Das Potenzial des Basketballs ist entgegen der ursprünglichen PotAS-Einschätzungen groß und der DBB ist ein großes Vorbild. Ich bin stolz auf die guten Ergebnisse der Bürgerbefragungen beim Thema ‚Olympia in Deutschland‘. Ich glaube wir sind dran mit den Olympischen Spielen. Dafür sein ist alles“, erklärte Jens-Peter Nettekoven.
„Gebt die Spiele unseren Jüngsten“
„Wir alle gemeinsam möchten die Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland. Dieses Ereignis könnte etwas freisetzen in Deutschland. Die Freude der Kinder an Spiel und Bewegung zu wecken hat alleine schon der Bewerbungsprozess bewegt. Gebt die Spiele unseren Jüngsten. Das sollte die grundsätzliche Botschaft sein. Wir können hier aus verfassungsrechtlichen Gründen kein Referendum durchführen. Die Abstimmung im Berliner Parlament war aber erfreulich eindeutig. Das gesamte Thema Olympia ist sehr vielschichtig, da geht es um Sportinfrastruktur, Trainer:innen, Kinder und Jugendliche etc.. Verbesserungen hier müssen mit einer Bewerbung einher gehen. Ein tolles Zeichen setzt ALBA BERLIN mit ‚ALBA macht Schule’“, so Thomas Härtel.
„Doppelter Dank“
„Ich fange mal an mit zwei Mal vielen Dank. Danke an Elke Luczak für die Hilfe bei der Vorbereitung des Bundestages. Und danke an unseren Geschäftsstellenleiter Stephan McCollister. Wir sind seit einem Jahr mit der Vorbereitung des Women’s World Cup beschäftigt, das macht Spaß, ist aber auch sehr fordernd. Ich freue mich, Sie heute Abend im Golfclub Wannsee begrüßen zu dürfen“, so Stephan Herwig in seinem Grußwort
Versammlungsleitung
Nach einem Intermezzo zur Vorstellung der Basketball Artists School in Namibia durch Lino Simao aus Namibia wurde Sascha Dieterich vom Plenum einmal mehr als Versammlungsleiter bestimmt. Er begann seine Tätigkeit in diesem Jahr mit folgendem Zitat: „Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt.“
(Emanuel Geibel, deutscher Lyriker)
Alle Fotos: DBB/Camera 4