Die deutschen U16-Mädchen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Saint-Dié-des-Vosges/FRA drei klare Niederlagen gegen die Gastgeberinnen hinnehmen müssen. Die einzelnen Resultate: 48:86 | 49:73 | 53:77.

„Sehr intensiv!“

„Wir haben einen sehr guten und intensiven Lehrgang in Heidelberg, auch die U17 war vor Ort. Die drei Spiele in Frankreich waren ebenfalls sehr intensiv, gegen einen sehr guten Gegner. Man hat gemerkt, dass unsere Kinder diese internationale Physis nicht gewohnt sind, aber es gab für uns sehr gute Erkenntnisse. Wir konnten uns stetig steigern, obwohl die Ergebnisse sehr deutlich waren. In einigen Phasen haben wir aber aufblitzen lasse, dass wir in einem guten Prozess sind und sich die Spielerinnen entwickeln. Die Mädchen haben die Dinge, die wir von ihnen wollten, gut angenommen und im letzten Spiel auch gezeigt, dass sie über einen längeren Zeitraum mithalten können. Wir sind auf einem guten Weg“, so Head Coach Sven Schultze.

Für Deutschland spielten:

Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 3/dnp/7), Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 1/2/dnp), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0/5), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/10/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, dnp/1/3), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP, 0/1/dnp), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/7/11), Carolina Heymann (ALBA Berlin, 4/5/dnp), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, dnp/1/4), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 9/dnp/0), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 5/5/dnp), Alisa Milow (TG 48 Würzburg, dnp/dnp/2), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/0/0), Chatarina Schlechter (Dillingen Diamonds, 3/dnp/0), Ella Schrader (Homburger TG, 4/9/6), Jamie Zentgraf (Foto, Porsche BBA Ludwigsburg, dnp/8/6).