Rund 70 ehemalige Nationalspielerinnen haben sich anlässlich des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin zu einem Wiedersehen getroffen. Auch eine ganze Reihe von Spielerinnen, die 1998 bei der Damen-WM in Berlin im deutschen Team standen, waren mit dabei: Marlies Askamp, Andrea Harder, Andrea Hohl, Christine Ishaque (Pohl), Stefanie Göttsche, Tina Kehrenberg, Ute Kretschmann, Heike Peters (Roth), Olga Steigerwald (Pfeifer) und Sophie von Saldern.
DBB-Präsident Ingo Weiss, DBB-Vizepräsident Mithat Demirel und DBB-Sportdirektor Peter Radegast waren ebenfalls gekommen. Weiss richtete einige Worte an die Ehemaligen, wies auf großartigen Leistungen des aktuellen Damen-Nationalteams hin, appellierte aber auch die Anwesenden, dass man die Struktur des weiblichen Basketballs in Deutschland nur mit gemeinsamen Anstrengungen verbessern kann.
„Die Idee war, dass wir keine WM im eigenen Land haben möchten, ohne dass wir die Ehemaligen zusammenholen. Es war ein mega tolles Event, wir waren bei Warner Brothers, da hatten wir einen sehr schönen Abend. Es war toll, alle mal wieder zu sehen“, so Mit-Organisatorin Alex Shaw (Müller), ebenfalls ehemalige Nationalspielerin und Beraterin vieler aktueller Nationalspielerinnen. Die begrüßte auch Dirk Nowitzki ganz herzlich.
Nach dem gemeinsamen get together und Gruppenfoto entwickelten sich viele einzelne Gespräche unter den Spielerinnen, die zudem ein Buffet genießen durften. Auch Geschenke gab es: Jede Teilnehmerin erhielt ein Courtside Baddie T-Shirt und Tickets für das heutige Halfinale. Außerdem gab es noch eine Fotobox und live Musik von einem DJ.