Am Sonntag, 15. Oktober 2023, geht es in die nunmehr 14. Saison in der WNBL (Weibliche Nachwuchs Basketball Bundesliga U18). In diesem Jahr sind 24 Teams (statt 28) in vier regionalen Gruppen mit dabei. Innerhalb der Gruppen wird jeweils zuhause und auswärts nach dem Prinzip „Jeder gegen Jeden“ gespielt. Es schließen sich Achtelfinale und Viertelfinale an, ehe das TOP4 gemeinsam mit JBBL und NBBL in Frankfurt a.M. ausgespielt wird.

Hierarchien verschieben sich

„Ich freue mich sehr darauf, dass wir in die neue WNBL-Saison starten. Dazu hoffe ich, dass sich die WNBL auch in dieser Saison weiterentwickelt. Dass wir nicht nur in den Play-Offs engere Spiele haben, sondern auch schon in der regulären Saison. Ich fände es gut, wenn es auch innerhalb der WNBL-Gruppen zu spannenden Partien und damit zu fordernden Aufgaben kommt, an denen die Spielerinnen wachsen und sich entwickeln können. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich die Hierarchien innerhalb der Teams verschieben, nachdem der Jahrgang 2005 ja die WNBL verlassen hat und die ein oder andere Spielerin jetzt mit noch mehr Verantwortung unterwegs sein wird. Ich wünsche allen Teams eine erfolgreiche Saison und viele gute Spiele“, so Stefan Mienack, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchsbereich.

Spielszene aus der vergangenen Saison vom WNBL TOP4, MTV München gegen TG Neuss Junior Tigers.
Foto: DBB/Kröger

Drei Neulinge dabei

Die Qualifikation für die WNBL-Saison 2023/2024 ist gespielt. Neben den bereits zuvor qualifizierten Rhein Bascats Düsseldorf,  Mitteldeutsche Basketball Academy und Südhessen Juniors (Neue Konstellation) schafften in der zweiten Qualifikationsrunde auch die Neulinge B.A.S.S. (Berlin) und SG Inn-Mangfall Baskets den Sprung in das Teilnehmerfeld der WNBL. 24 Teams (statt 28) gehen in vier regionalen Gruppen an den Start.

Die Hauptrunde beginnt am 15. Oktober 2023 und endet am 25. Februar 2024. Das WNBL TOP4 wird gemeinsam mit der JBBL und NBBL in Frankfurt a.M. ausgetragen.

Favoriten

Auch in diesem Jahr möchten wir nicht darauf verzichten, ein Meinungsbild zur Lage bei den Favoriten zu präsentieren. Die häufigste Nennung bei der Frage nach den Titelfavoriten ist ganz eindeutig ALBA Berlin, Titelträger des Jahres 2022. Dahinter folgen der TuS Lichterfelde, die Metropolitain Girls und Titelverteidiger Rhein-Main Baskets. Auch der MTV 1879 München wird hoch gehandelt. Insgesamt erhielten 15 der 24 Teams Nennungen.

Spieltermine

Gruppe Nordwest
So., 15. Oktober 2023, 12.30 Uhr: Talents BonnRhöndorf – OSC Junior Panthers (Sporthalle Menzenberg, Bad Honnef)
So., 15. Oktober  2023, 13.00 Uhr: TG Neuss Junior Tigers – Cologne Regio Ladies (Elmar-Frings-Sporthalle, Neuss)
So., 15. Oktober 2023, 14.00 Uhr: Rhein Bascats Düsseldorf – Metropolitain Girls (Realschule Osterath)

Gruppe Nordost
So., 15. Oktober 2023, 12.00 Uhr: ALBA Berlin – Mitteldeutsche Basketball Academy (Max-Schmeling-Hae A, Berlin)
So., 15. Oktober 2023, 15.00 Uhr: SC Rist Wedel – BASS Berlin (Am Steinberg, Wedel)

Gruppe Mitte
So., 15. Oktober 2023, 11.00 Uhr: Main Sharks – Basket-Girls Rhein-Neckar (Feggrube, Würzburg)
So., 15. Oktober 2023, 12.30 Uhr: ChemCats Chemnitz – Post SV Nürnberg (Sporthalle am Schlossteich, Chemnitz)
So., 15. Oktober 2023, 12.00 Uhr: Südhessen Juniors – Rhein-Main Baskets (PRIMODEUS Park, Bad Homburg)

Gruppe Süd
So., 15. Oktober 2022, 12.00 Uhr: SG Inn – Mangfall Baskets – BSG Basket Ludwigsburg (Badria, Wasserburg)
So., 15. Oktober 2022, 12.30 Uhr: MTV München 1879 – BBU 01 Ulm (Halle MTV München)
So., 15. Oktober 2022, 14.30 Uhr: RegioTeam Stuttgart – TS Jahn München (Sporthalle Fasanenhofschule, Stuttgart)