Game reports day six
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Game reports day six
Türkiye – Italy 69:75 (18:11, 18:20, 23:23, 10:21)
Die Türken gingen mit 6:1 in Front, aber nach sechs korbarmen Minuten war Italien vorne (6:7, 6.). Das Spiel verlief in sehr gemächlichen Tempo. Dann begaben sich die Türken auf einen viertelübergreifenden 12:0-Lauf, der sie nach elf Minuten mit 20:11 in Fromnt brachte. Italien erholte sich schnell und hatte beim 23:21 (16.) den Anschluss geschafft. Nur, um die Türkei durch den dritten Dreier von Öztürk wieder auf 32:23 wegziehen zu lassen. Zur Pause hieß es 36:31.
Die Türken verschafften sich durch den vierten und fünften Dreier von Öztürk bis zur 26. Minute ihren größten Vorsprung: 54:40. Danach übernahmen aber die Italiener um den starken Federico Botelli das Geschehen und kamen Punkt für Punkt heran (57:50, 29. | 59:57, 33.). Italien kam zum Ausgleich, fiel noch einmal kurz zurück, holte sich aber dann gegen stark nachlassende Türken in den Schlussminuten den Sieg. Damit spielt Italien morgen um Platz fünf (11.45 Uhr), die Türken spielen um Platz sieben (9.30 Uhr).
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Turkey jumped out to a 6–1 lead, but after six low-scoring minutes, Italy had taken over (7–6, 6th minute). The game was played at a very slow pace. Turkey then went on a 12–0 run stretching across quarters to go up 20–11 after eleven minutes. Italy responded quickly and had cut the deficit to 23–21 (16th minute), only for Turkey to pull away again as Öztürk knocked down his third three-pointer to make it 32–23. The halftime score was 36–31.
New Zealand – Japan 65:74 (21:24, 14:15, 13:18, 17:17)
Im Duell der beiden Teams vom anderen Ende der Welt ging es zunächst ausgeglichen zu (7:7, 3. | 12:12, 6.). Dann schien sich die größere Physis der Neuseeländer durchzusetzen (17:12, 7.), aber weit gefehlt. Unter anderem durch ein Vierpunktspiel übernahm Japan die Führung und baute sie bis auf 23:29 aus (13.). Neuseeland fand keinen rechten Zugriff auf die partie und lag auch zur Pause noch mit 35:39 zurück.
Japan präsentierte sich auch nach dem Seitenwechsel wendig, schnell und furchtlos, während die Neuseeländer angesichts der vielen knappen „Schlachten“ in den Spielen zuvor doch etwas müde wirkten. Japan zog auf 42:52 davon (28.), ehe die Kiwis sich noch einmal auf 60:63 heran kämpften (34.). Danach aber hatte Japan das klar bessere Ende für sich und spielt morgen gegen Italien um Platz fünf.
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In the matchup between the two teams from opposite ends of the world, things were even early on (7–7, 3rd | 12–12, 6th). New Zealand’s superior physicality then seemed to take over (17–12, 7th), but that didn’t last. Japan responded—sparked in part by a four-point play—to take the lead and extend it to 29–23 (13th). New Zealand struggled to get a grip on the game and still trailed 39–35 at halftime.
Japan stayed sharp, quick, and fearless after the break, while New Zealand looked a step fatigued after so many close battles in their previous games. Japan extended its lead to 52–42 (28th), before the Kiwis battled back to cut it to 63–60 (34th). From there, however, Japan clearly had the stronger finish and will face Italy tomorrow for fifth place.
Serbia – Slovenia 88:98 (18:35, 24:24, 22:17, 24:22)
Von Beginn an war Slowenien die klar überlegene Mannschaft (2:12, 3.), Serbien nahm eine frühe Auszeit. Slowenien wirkte cool und abgeklärt (6:19, 6.). Der Dreier von Danilovic war eine Art Lebenszeichen für die Serben, aber die nächsten Szenen gehörten wieder den Slowenen. Serbien konnte den starken Gegner phasenweise überhaupt nicht stoppen (18:35, 10.). Dann wurden die Serben weiter fast vorgeführt (22:44, 14.), ehe Serbien durch drei Dreier von Roganovic etwas besser ins Spiel kam (38:52, 18.). Zum Seitenwechsel hatte sich aber nichts an der klaren Führung Sloweniens geändert.
Jetzt mussten sich die Serben etwas einfallen lassen. Aber auch nach 27 Minuten betrug der Rückstand noch 20 Punkte (53:73). Es war wie in den Spielen gegen Neuseeland und Brasilien, als nichts mehr für die Serben gesprochen hatte. Bis zum Viertelende verkürzten sie auf 64:76, dann sofort mit Beginn des Schlussabschnitts auf 70:76. Die lautstarke Hundertschaft der serbischen Fans geriet aus dem Häuschen, als es dann sogar 72:76 hieß (32.). Aber Slowenien behielt einen kühlen Kopf und zog wieder auf 77:90 davon (37.). Davon erholten sich die Serben letztlich nicht mehr und spielen nun morgen im Spiel um Platz drei, während Slowenien im Endspiel antritt.
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Slovenia were clearly the superior team from the opening tip (12–2, 3rd), forcing Serbia to take an early timeout. Slovenia looked composed and in full control (19–6, 6th). Danilović’s three-pointer was something of a lifeline for Serbia, but the next few sequences again belonged to Slovenia. At times, Serbia had no answer for their opponent (35–18, 10th). Slovenia continued to dominate and nearly ran Serbia off the floor (44–22, 14th), before Serbia found some rhythm with three triples from Roganović to close the gap (52–38, 18th). Still, Slovenia’s commanding lead remained intact at halftime.
Serbia needed to come up with something—but even after 27 minutes, they were still down by 20 (73–53). It felt like their earlier games against New Zealand and Brazil, when nothing seemed to go their way. By the end of the third quarter, they had cut it to 76–64, and early in the fourth they trimmed it further to 76–70. The vocal Serbian crowd erupted when the gap was down to 76–72 (32nd). But Slovenia kept their composure and responded with a decisive run, pulling away to 90–77 (37th). Serbia never recovered from that. They will now play for third place tomorrow, while Slovenia advance to the championship game.
Germany – Brazil 121:98 (27:27, 24:23, 31:17 39:31, Spielbericht/game report)
Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke
Bahrain – China 58:75 (11:27, 16:14, 13:20, 18:14)
Im ersten Spiel des Tages standen sich die beiden Gruppenletzten, China und Bahrain, für das Spiel um Platz 11 gegenüber. Die Chinesen konnten schon früh zeigen, dass sie klar überlegen sind, trafen gut aus der Distanz und führten nach zehn Minuten mit 11:27. Der erste Bahrainer musste bereits nach neuen Minuten und zwei unsportlichen Fouls die Halle verlassen. Das zweite Viertel lief bei den Bahrainern etwas besser, aber trotzdem war China die stärkere Mannschaft, offensiv wie defensiv. In die Halbzeitpause ging es mit 27:41.
In dem Duell gab es in der zweiten Halbzeit vier weitere unsportliche Fouls. Beide Teams kämpften hart um ihren ersten Sieg des Turniers zu feiern und das merkte man. China kann am Ende als bessere Mannschaft mit 18-Punkten mehr klar gewinnen.
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In the first game of the day, the two bottom-ranked teams in their group, China and Bahrain, faced off in the match for 11th place. The Chinese demonstrated their clear superiority early on, shooting well from long range and leading 11:27 after ten minutes. The first Bahraini player was ejected from the game after just nine minutes and two unsportsmanlike fouls. The second quarter went a bit better for Bahrain, but China remained the stronger team, both offensively and defensively. The score at halftime was 27:41.
There were four more unsportsmanlike fouls in the second half of the match. Both teams fought hard to celebrate their first win of the tournament, and it showed. In the end, China emerged as the better team, winning decisively by 18 points.
Latvia – Sweden 83:70 (24:11, 19:22, 20:14, 20:23)
In der zweiten Partie des Tages entschied sich zwischen Schweden und Lettland der neunte Platz. Bei den Letten fielen am Anfang die Dreier und so konnten sie sich früh eine Führung erspielen (16:6, 6.). Die Schweden führten in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit 16 Punkten, doch als Schweden defensiv umstellte und so lettische Punkte verhinderte kommen sie auf 39:33 ran. Ein Buzzerbeater der Letten stellt zum Halbzeitstand 43:33.
In der zweiten Halbzeit war das Momentum der Schweden weg und bei den Letten fielen viele schwierige Abschlüsse, so spielten sie sich zwischenzeitlich auf 23 Punkte weg. Die Schweden gaben im letzten Viertel nochmal alles gewannen es auch mit 23:20, aber am Ende holt Lettland trotzdem recht souverän den 9. Platz mit einem Endstand von 83:70.
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The second game of the day decided ninth place between Sweden and Latvia. The Latvians hit their three-pointers early on, allowing them to build an early lead (16:6, 6th minute). Sweden led by as many as 16 points in the first half, but when Sweden switched up their defense to prevent Latvian scoring, they closed the gap to 39:33. A buzzer-beater by the Latvians set the halftime score at 43:33.
In the second half, Sweden lost its momentum, and the Latvians made many difficult shots, pulling ahead by as many as 23 points at one point. Sweden gave it their all in the final quarter and even won it 23:20, but in the end, Latvia still secured 9th place quite comfortably with a final score of 83:70.
Germany girls – Italy girls 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23, Spielbericht/game report)
Japan girls – Serbia girls 66:54 (14:11, 14:11, 16:12, 22:20)
Das letzte Spiel in Viernheim war das Spiel um den Gruppensieg der Mädchen. Beide Teams hatten zuvor beide Spiele gewonnen und gingen auf Augenhöhe in die Partie, was man auch merkte. Das erste Viertel war recht ausgeglichen, auch wenn Japan mit einer leichten Führung das erste Viertel beendete (14:11). Die Japanerinnen nahmen danach Fahrt auf und kamen auf einen zehn Punkte Vorsprung, doch die Serbinnen kämpften weiter und kommen auf 24:22 ran (18.). Die Japanerinnen übernahmen aber wieder die Kontrolle und konnten zur Pause auf 28:22 stellen.
Die zweite Halbzeit war anfangs noch sehr spannend, denn die Serbinnen konnten sich weiter herankämpfen und mit den Japanerinnen mithalten. Doch im letzten Viertel schien die Luft raus, die Körbe wollten nicht mehr fallen und auch mit den Geschwindigkeit der Japanerinnen hatten sie zu kämpfen. Am Ende gewannen die Japanerinnen verdient mit 66:54 und krönten sich damit zum Sieger des 4 Nations Turnier.
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The final game in Viernheim was the match to decide the group winner for the girls. Both teams had won their previous two games and entered the match as evenly matched opponents, which was evident from the start. The first quarter was fairly even, though Japan ended it with a slight lead (14:11). The Japanese then picked up the pace and built a ten-point lead, but the Serbian team kept fighting back and closed the gap to 24:22 (18th minute). However, the Japanese regained control and went into halftime leading 28:22.
The second half started off very exciting, as the Serbian team continued to fight their way back and kept pace with the Japanese. But in the final quarter, they seemed to run out of steam; the shots wouldn’t fall, and they also struggled to keep up with the Japanese team’s speed. In the end, the Japanese team earned a well-deserved 66:54 victory, crowning themselves champions of the 4 Nations Tournament.