Women’s Series Stopp in Jinan/CHN
- Lorem ipsum
- Dolor sit
- Amet Valputo
Women’s Series Stopp in Jinan/CHN
Die deutschen 3×3-Damen haben den nächsten Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Jinan/CHN auf dem achten Platz beendet. In der Gruppenphase traf das Team von Disziplintrainer Hanno Stein auf die Mongolei und Mitsubishi Electric. Nach einem 14:9-Erfolg gegen die Mongolei mussten sich die DBB-Damen Mitsubishi Electric mit 13:16 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlag das deutsche Team Frankreich mit 11:19 und schied aus dem Turnier aus.
Im ersten Spiel der Gruppenphase geriet die deutsche 3×3-Auswahl zunächst in Rückstand und so stand es nach den ersten anderthalb 1:3 für die Mongolei. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, bei welchem die Führung hin und her wechselte. Ab Minute fünf schaffte es Deutschland, eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros, sich abzusetzen. Drei Minuten vor Schluss stand es 11:6 für die deutsche Mannschaft, sie schaffte es, diese Fünf-Punkte-Führung über die volle Zeit zu bringen und gewann mit 14:9.
Das zweite Spiel begann besser für das deutsche Team. Punkte von Marie Reichert und Poros sorgten für eine 5:2-Führung nach zweieinhalb Minuten. Mitsubishi Electric schaffte es allerdings in den nächsten Minuten den Rückstand aufzuholen und ging in Minute fünf erstmalig in Führung. Von da an wechselte die Führung hin und her. In der Schlussphase der Partie war es das Team aus Japan, das die Führung für sich behaupten konnte. Letztendlich mussten sich die deutschen 3×3-Damen mit 13:16 geschlagen geben.
Im Viertelfinale gegen Frankreich musste Deutschland auf Meret Kleine-Beek verzichten, es entwickelte sich trotzdem zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Durch Einpunktewürfe von Ama Degbeon und Reichert waren es zunächst die Deutschen, die sich eine Führung erarbeiteten. Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Französinnen diesen Rückstand aufzuholen, sie drehten das Spiel und führten bis anderthalb Minuten vor Schluss deutlich mit 16:10. Deutschland schaffte es nicht mehr diesen Rückstand zu verringern und verlor letztendlich mit 11:19.
3×3-Disziplintrainer Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Im Viertelfinale haben wir gegen starke Französinnen mit nur drei Spielerinnen verloren. Leider mussten wir aufgrund einer gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahme auf Meret Kleine-Beek verzichten, die dankenswerterweise nach einer Verletzungspause ihr Comeback in der Women’s Series geben konnte, was uns alle sehr gefreut hat. So waren wir gegen athletische Französinnen zu dritt, nachdem wir aus dem Pool mit einem Sieg gegen die Mongolei nach ein bisschen Sand im Getriebe dann doch souverän waren und gegen Mitsubishi Electric leider nicht gewinnen konnten. Wir sind dann trotzdem ins Viertelfinale gekommen und Degbeon, Reichert und Poros haben aufopferungsvoll gekämpft. Die haben das wirklich toll gemacht, sich teuer verkauft und das Spiel lang offen gehalten. Am Ende waren wir trotzdem chancenlos, weil die Französinnen qualitativ zu stark sind und im Verbund zu athletisch.“
Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 4, 5), Victoria Poros (3, 5, 2), Meret Kleine-Beek (1, 2, dnp), Ama Degbeon (6, 2, 4)