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Zu Beginn der Partie bewegte das DBB-Team den Ball offensiv sehr gut, belohnte sich aber zu selten für das gute Passspiel. Meist führten die deutschen Mädchen knapp (8:5, 5.; 15:13, 8.), aber insgesamt verlief das erste Viertel recht hektisch mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Die Türkei fand zumeist die passenden Antworten, wenn der Abstand zum Gegner größer zu werden schien (17:18, 10.).
Der offensive Faden bei Deutschland war völlig abgerissen. Einfachste Wurfgelegenheiten wurden nicht genutzt, die Türkinnen bauten ihre Führung leicht aus (18:24, 13.). Die DBB-Auswahl lief dem Rückstand gegen den geschickt verteidigenden Gegner hinterher und fand in diesen Minuten keine Mittel (22:29, 17.). Daran änderte sich bis zum Seitenwechsel wenig, auch weil Deutschland zu umständlich agierte (25:31).

Wieder hatte die Türkei den besseren Start in ein Viertel und legte vor (46:51, 32.). Kleine-Beek antwortete von „downtown“, aber nach minutenlangem „hin und her“ hatten die Türkinnen einmal mehr die passende Antwort (49:55, 36.). Nachdem Julia Förner und Gaba für den 56:56-Ausgleich gesorgt hatten, tat das Ahnden eines angeblich unsportliches Foul im Halbfeld den Deutschen sehr weh (1´04). Letztlich hatte die Türkei an der Freiwurflinie das bessere Ende für sich.
Für Deutschland spielten:
Emily Bessoir (TS Jahn München, 20), Julia Förner (DJK Brose Bamberg, 5), Elea Gaba (ChemCats Chemnitz, 10), Meret Kleine-Beek (TuS Lichterfelde, 6), Magdalena Landwehr (DJK Brose Bamberg, 11), Pauline Mayer (USC Freiburg, 5), Leyla Öztürk (TuS Lichterfelde), Marie Reichert (BC Marburg/Team Mittelhessen), Nina Rosemeyer (Wolfpack Wolfenbüttel, 1), Marla Ruf (TSV Speyer), Kim Siebert (DJK Brose Bamberg).