56:65 in Vilvoorde/BEL
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56:65 in Vilvoorde/BEL
Nachdem das Aufeinandertreffen zwischen den A2-Damen und Belgien am gestrigen Abend mit 65:80 deutlich verloren ging, verkaufte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener im Rückspiel mit 56:65 (13:24, 20:8, 9:13, 23:11) deutlich besser. Die zweite Niederlage konnte trotz der Leistungssteigerung nicht abgewendet werden.
Deutschland kam nach der deutlichen Pleite gestern, mit viel Energie aus der Kabine. Mit 24 Punkten im ersten Viertel, fand die Offense früh ihren Rhythmus. Belgien meldete sich aber mit einem starken zweiten Viertel zurück. Deutschlands Offensive, die so gut harmonierte, kam plötzlich beinahe zum Erliegen. Mit einem minimalen Rückstand ging es in die Pause (32:33). Nach dem Wechsel drehte sich das Bild zunächst und die DBB-Damen erspielten sich ein leichtes Übergewicht. Mitte des Schlussvierteles lagen die A2-Damen dann sogar mit fünf Punkten in Front. Belgien beendete die Partie aber mit einem 20:6-Lauf und sorgte damit für die zweite deutsche Niederlage in Vilvoorde.
Für Deutschland spielten:
Nicole Brochlitz (3 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (dnp, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (8 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (4 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (12 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (6 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (8 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (4 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg)