JtfO-Finale 201629. April 2016

Heute ging in Berlin das Finale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ mit den Finalspielen zuende. Dreimal gewannen Teams aus Berlin, einmal setzte sich ein Vertreter aus Bayern durch. Wir haben alle Platzierungen sowie die Kurzberichte zu den Finalspielen:

 

WK III Mädchen
Main-Taunus-Schule Hofheim (Hessen) – Clavius-Gymnasium Bamberg (Bayern) 13:71 (7:42)

Die Hessinnen starten nach fünf Ballverlusten mit 0:11 in die Partie und bleiben über die gesamte Dauer des Spiels klar unterlegen. Die auch körperlich überlegenen Bayerinnen kommen immer wieder zu einfachen Abschlüssen, während Hofheim Probleme hat, sein Spiel zu organisieren. Erst nach fünf Minuten schaffen es die Hessinnen auf die Anzeigetafel (2:17). Das Spiel ist zur Halbzeit entschieden. In der zweiten Halbzeit braucht Hofheim sechseinhalb Minuten für den ersten Treffer zum 9:56. Bamberg wechselt durch, doch das Ergebnis bleibt bis zum Ende deutlich.

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WK III Jungen
Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg (Baden-Württemberg) – Schul- und Leistungssportzentrum Berlin 29:58 (17:27)

Das Spiel beginnt sehr ausgeglichen. Ludwigsburg ist körperlich unterlegen, spielt aber gute Teamdefense. Nach drei Minuten wird Berlin dominanter, Ludwigsburg verliert zusehends den Zugriff in der Verteidigung und kommt selber nicht mehr zum Korb durch. Berlin spielt seine körperliche Überlegenheit besser aus und führt zur Pause mit zehn Punkten. In der zweiten Hälfte bietet sich dasselbe Bild. Ludwigsburg kommt nicht mehr zu Abschlüssen innerhalb der Zone und hat wenig Wurfglück. Lediglich zwei erfolgreiche Dreier in den ersten sechseinhalb Minuten können den Abstand nicht verringern. Im Gegenteil, Berlin setzt sich mehr und mehr ab (23:43). Kurz vor Schluss sorgt ein Ludwigsburger jedoch für Stimmung in der Halle, als er seinen Gegenspieler mit einem spektakulären Dribbling aussteigen lässt und dann einen freien Mitspieler für einen erfolgreichen Dreier anpasst. Am klaren Berliner Sieg kann jedoch auch dieses Highlight nichts ändern.

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WK II Mädchen
Schul- und Leistungssportzentrum Berlin – Sportschulen Halle/S. (Sachsen-Anhalt) 37:29 (23:16)

Im engsten Finale des Tages spielen Berlin und Halle lange auf Augenhöhe, wobei Halle konstant einem kleinen Rückstand hinterherläuft. Zu Beginn treffen beide Teams nicht gut und nach neun Minuten kommt Halle nach seinem zweiten erfolgreichen Dreier und mit guter Defense auf zwei Punkte an Berlin heran (18:16). Die Berlinerinnen antworten nun ihrerseits mit einem erfolgreichen Dreier und setzen sich zur Halbzeit wieder etwas deutlicher ab. Zwei Minuten nach der Halbzeit kommt Halle erneut heran (25:22), kann jedoch nicht ausgleichen. Berlin bringt den Vorsprung schließlich über die Zeit.

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WK II Jungen
Sportschulen Halle/S. (Sachsen-Anhalt) – Schul- und Leistungssportzentrum Berlin 30:45 (14:26)

Das Spiel beginnt für die Hallenser nicht gut, denn sie verlieren bereits nach anderthalb Minuten einen ihrer Starter mit einer Verletzung am Sprunggelenk. Im Spiel gibt es zu Beginn nur wenig Zählbares. Nach drei Minuten steht es 4:6. Berlin kann sich dann etwas absetzen, weil Halle in den ersten Minuten nur zwei Dreier und einen Freiwurf verwandeln kann. Nach sieben Minuten steht es 7:16. Nach neun Minuten muss Halles bis dahin bester Scorer beim Stand von 9:19 mit drei Fouls eine Pause auf der Bank einlegen. Dennoch gestaltet Halle die Schlussminuten der ersten Hälfte nahezu ausgeglichen. Berlin kommt besser in die zweite Halbzeit, doch Halle findet zurück ins Spiel und kann auch die zweite Hälfte relativ offen gestalten. Der Berliner Sieg gerät aber zu keiner Zeit in Gefahr.

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