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Noch 2014 brachte die Zusammenfassung der EM-Ergebnisse bei den weiblichen deutschen U16- bis U20-Teams lediglich einen 17. Platz im europäischen Ranking. 2015 verbesserte sich die DBB-Bilanz auf Platz 14, aber auch die Silbermedaille der U16-Mädchen 2016 führte nur zum 13. Gesamtplatz, da die U18-Mädchen in der B-Division antraten und die U20-Damen aus der A-Division abstiegen. Einen echten Aufschwung auf Platz zehn gab es 2017. Sowohl die U18-Mädchen als auch die U20-Damen wurden B-Europameister, die U16-Mädchen holten einen starken EM-Platz sechs. In diesem Jahr gelang nun der Sprung auf den fünften Platz in Europa. Maßgeblich dazu bei trug natürlich der EM-Triumph der U18-Mädchen, aber auch der neunte EM-Platz der U20-Damen sowie der zehnte EM-Platz der U16-Mädchen gingen positiv in die Wertung ein.
Bei den Jungen war der DBB in den vergangenen fünf Jahren mit den drei U-Mannschaften bis auf eine Ausnahme immer in der A-Division vertreten. Lediglich 2014 traten die U18-Jungen in der B-Division an, stiegen aber auf (Gesamtplatz elf). 2015 kamen die männlichen deutschen U-Teams in Europa auf den siebten Platz. Die beiden vierten EM-Plätze der U18-Jungen und U20-Herren bedeuteten 2016 den erstmaligen Sprung auf Platz vier im Europa-Ranking. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschritt auf Platz sieben im Jahr 2017 liegt der männliche DBB-Nachwuchs in diesem Jahr wieder auf dem starken vierten Platz in Europa. U.a. die Bonzemedaille der U20-Herren bei der Heim-EM in Chemnitz macht das möglich.
