Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für viertes Fenster

15 Spieler sind eingeladen | Sieben Welt- und acht Europameister dabei | Auftakt am 17. August in Hamburg

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DBB-Damen trainieren in Ludwigsburg

Luisa Geiselsöder mit großer Freude begrüßt

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Women’s World Cup 2026: USA kommt mit "Dream Team"

Neuauflage des WM-Finales von 2022 zwischen USA und China bereits am ersten Tag des Worl Cup 2026 | Jetzt Tickets besorgen

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JuhaszDorka

Women’s World Cup 2026: Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation Lange Zeit spielte Ungarn im internationalen Frauenbasketball eine eher untergeordnete Rolle. Zwar verfügte das Land über eine respektable Basketballtradition, doch im Vergleich zu den europäischen Schwergewichten wie Spanien, Frankreich oder Russland fehlten meist die Voraussetzungen, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Bild jedoch deutlich verändert. Durch konsequente Nachwuchsarbeit, steigende Professionalität und eine außergewöhnlich talentierte Generation hat sich Ungarn Schritt für Schritt in die europäische Spitze vorgearbeitet. Spätestens die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigt, dass die Magyaren inzwischen mehr sind als nur ein unangenehmer Außenseiter. Der Weg zurück auf die große Bühne Die Entwicklung des ungarischen Frauenbasketballs verlief nicht über Nacht. Über Jahre hinweg investierte der Verband gezielt in die Nachwuchsarbeit. Mehrere Jugendnationalmannschaften erreichten internationale Erfolge, und zahlreiche Talente sammelten früh Erfahrungen in starken europäischen Ligen. Diese Arbeit trägt nun Früchte. Während Ungarn früher häufig an der Qualifikation für große Turniere scheiterte, gehört die Mannschaft inzwischen regelmäßig zu den Teilnehmern wichtiger Wettbewerbe. Die Spielerinnen treten mit einem deutlich größeren Selbstverständnis auf als frühere Generationen. Eine Mannschaft mit klarer Identität Ungarn besitzt mittlerweile einen sehr klaren Spielstil. Das Team spielt physisch, organisiert und mit großer Disziplin. Anders als manche europäische Konkurrenten lebt Ungarn nicht von spektakulären Einzelaktionen, sondern von einer ausgezeichneten Teamstruktur. Besonders das Rebounding und die Verteidigung zählen zu den größten Stärken der Mannschaft. Viele Spiele werden über Einsatzbereitschaft und körperliche Präsenz gewonnen. Gleichzeitig hat sich die Offensive in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Mehrere Spielerinnen können inzwischen konstant auf internationalem Niveau punkten. Diese Balance macht Ungarn zu einem gefährlichen Gegner. Beeindruckend in der WM-Qualifikation Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Dort traf Ungarn auf Australien, Argentinien, Japan, Kanada und die Türkei – hochkarätige Gegnerinnen. Dennoch gelang der Mannschaft eine beeindruckende Leistung. Mit drei Siegen sicherten sich die Ungarinnen souverän das Ticket für Berlin. Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit, auch gegen Teams mit völlig unterschiedlichen Spielstilen erfolgreich zu sein. Die Qualifikation war deshalb weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Sie war die Bestätigung jahrelanger Aufbauarbeit. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Dorka Juhász – Die Symbolfigur einer Generation Im Mittelpunkt des ungarischen Aufschwungs steht Dorka Juhász. Die ehemalige UConn-Spielerin gehört zu den vielseitigsten europäischen Innenspielerinnen ihrer Generation. Sie verbindet Größe, Rebounding und Spielverständnis auf außergewöhnliche Weise. Beim Qualifikationsturnier in Istanbul gehörte Juhász zu den dominierenden Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs. Besonders ihre herausragende Leistung gegen Japan wurde international viel beachtet. Juhász ist weit mehr als nur die beste Spielerin des Teams. Sie verkörpert den neuen Anspruch des ungarischen Basketballs: selbstbewusst, professionell und international konkurrenzfähig. Unterstützung aus einem starken Kollektiv Neben Juhász verfügt Ungarn über mehrere weitere Leistungsträgerinnen. Spielerinnen wie Bernadett Hatar, Reka Lelik oder Virág Kiss bringen internationale Erfahrung und sorgen für Stabilität in allen Mannschaftsteilen. Bemerkenswert ist dabei die Ausgeglichenheit des Kaders. Anders als viele kleinere Basketballnationen ist Ungarn nicht vollständig  von einer einzelnen Spielerin abhängig. Diese Tiefe macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Die Rolle der Nachwuchsarbeit Ein entscheidender Faktor für den Aufstieg ist die hervorragende Nachwuchsarbeit. Ungarn investierte über Jahre gezielt in Ausbildungsprogramme und profitierte davon, dass viele Talente bereits früh gegen internationale Konkurrenz antreten konnten. Mehrere Spielerinnen der aktuellen Nationalmannschaft gewannen bereits in Jugendwettbewerben Medaillen und entwickelten sich anschließend konsequent weiter. Diese Kontinuität unterscheidet den heutigen ungarischen Basketball von früheren Generationen. Ausblick Für die Weltmeisterschaft 2026 reist Ungarn nicht mehr als Außenseiter an. Zwar zählt die Mannschaft noch nicht zum engsten Kreis der Medaillenfavoriten, doch das Potenzial für eine Überraschung ist vorhanden. Die Kombination aus Dorka Juhász, einem eingespielten Kollektiv und einer klaren Spielidentität macht Ungarn zu einem äußerst unangenehmen Gegner. Ein Viertelfinaleinzug erscheint absolut realistisch. Sollte die Mannschaft ihre beste Form erreichen, könnte sogar deutlich mehr möglich sein. Der ungarische Frauenbasketball hat viele Jahre auf diesen Moment hingearbeitet. Nun beginnt die Phase, in der die Früchte dieser Arbeit geerntet werden können. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Tesam-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Baku/AZB

Die nächste weite Reise steht an für die deutschen 3×3-Damen, die am 15./16. August  2026 an der Women’s Series in Baku/Aserbaidschan teilnehmen. Dafür hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 15.8.2026 13.25 Uhr: Deutschland – QD A/I 15.15 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 16.8.2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.10/16.40 Uhr: Halbfinale 17.40 Uhr: Finale

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EM: U16-Jungen stürmen ins Viertelfinale

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU mit einer großartigen Vorstellung das Viertelfinale erreicht! Im Achtelfinale setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann etwas überraschend mit 78:75 (29:25, 16:15, 19:19, 14:16) gegen die starken Israelis durch. In der Runde der letzten acht treffen die DBB-Youngster morgen auf Litauen, das sich heute gegen Italien behauptete (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Toller Auftakt Marko Volf war bei Deutschland wieder mit von der Partie. Gegen Israel rechnete man sich durchaus etwas aus. Oliver Papez eröffnete mit zwei Dreiern, Linus Ohr legte „für drei“ nach und als Volf zum 11:1 traf, nahm Israel eine frühe Auszeit (3.). Israel fand besser ins Spiel und kam auf 15:11 heran (5.). Der DBB-Auswahl unterliefen jetzt einige kleine Fehler und Bauermann stoppte den israelischen Lauf ebenfalls mit einer Auszeit. Deutschland hielt wieder dagegen, Volf besorgte an der Freiwurflinie das 19:13 (7.). Es war jetzt ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für das DBB-Team (23:16, 8.). Israel erhöhte den Druck in der Defense und Rotem David netzte bereits seinen vierten Dreier (23:21, 9.). Bis zum Viertelende behauptete Deutschland eine Führung (29:25). Sehr eng Volf ging weiter stark voran, generell musste man der deutschen Mannschaft ein großes Kompliment machen. Die Führung hatte auch nach zwölf Minuten Bestand (34:30). Beide Offensiven punkteten hochprozentig, es war eine sehenswerte Partie. Die DBB-Youngster legten alles in die Partie und verteidigten den Vorsprung mit großem Einsatz. Man wollte die Israelis einfach nicht vorbei lassen. Doch nach 15 Minuten war es dann soweit, Israel lag erstmals vorne (34:35). Deutschland musste jetzt hellwach bleiben, um das Momentum nicht dem Gegner zu überlassen. Und das gelang auch sehr gut, es blieb sehr eng (38:38, 18.). Bis zum Seitenwechsel konnte sich Deutschland wieder etwas absetzen (45:40), die DBB-Auswahl hatte sich hervorragend verkauft. Boxscore Überzeugend Stabil bleiben, Selbstvertrauen zeigen, daran glauben! Diese Worte oder so ähnlich wird Bauermann in der Kabine benutzt haben, um seine Jungs auf die zweite Hälfte einzustimmen. Und das DBB-Team überzeugte weiter (51:43, 23.). Die favorisierten Israelis schienen sich ob der Stärke der Deutschen zu wundern. Auch bei den Rebounds (Johan Meinberg!) hatten sich die Deutschen einen Vorteil erkämpft, es sah richtig gut aus (55:47, Volf, 25.). Meinberg machte die Führung zweistellig, Deutschland agierte clever und nutzte seine Vorteile ganz stark. Israel fand in dieser Phase kein Mittel gegen eine weitgehend sehr konzentriert auftretende deutsche Auswahl. Doch der Gegner war noch lange nicht geschlagen (62:59, 29.) und kam wieder in Reichweite. 64:59 hieß es nach 30 Minuten. Viertelfinale!!! Würden die Kräfte ausreichen, um den tollen Erfolg zu sichern und unter die besten acht Teams zu kommen? Es sah ganz danach aus, als Deutschland auf 71:59 davon zog (Dreier Jaroslav Zinn, 32.), Auszeit Israel. Man gestattete den Israelis nicht viel, zwang sie zu schwierigen Würfen und durfte langsam aber sicher ans Viertelfinale denken. Das galt auch noch nach 35 Minuten, obwohl Israel jetzt noch einmal anzog (72:64). Jeder Ballbesitz konnte jetzt entscheidend sein. Meinberg kassierte sein vierts Foul, es wurde komplizierter. Wieder musste Israel mit der Sirene werfen, dann wurden sie einfach wegverteidigt. Deutschland verdiente sich den Sieg mehr und mehr (74:64, Justus Reintjes, 37.). Es wurde gezittert (74:69, 38.), Auszeit Deutschland. Danny Egbe traf eiskalt einen Dreier, aber noch immer wehrten sich die Israelis (77:73, 39.). Es hieß 78:75 mit 39 Sekunden Restspielzeit. Und dann durften die DBB-Jungen jubeln, was das Zeug hält! „Schon jetzt ein Erfolg“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein Sieg der Moral, ein Sieg der Einstellung, ein Sieg der Überzeugung. Alle haben einen Beitrag geleistet, jeder der zwölf Spieler hat geholfen. Israel ist schwer zu spielen mit den kleinen Guards und den wechselnden Verteidigungen. Das haben die Jungs großartig gemacht, ich bin sehr stolz auf sie. Am Ende haben die Nerven noch eine Rolle gespielt. Wir freuen uns über die Top8, das ist schon jetzt ein Erfolg. Der Druck ist jetzt weg und wir freuen uns auf das Spiel gegen Litauen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 11 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 6 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 FC Bayern München Danny Egbe 6 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 11 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 1 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 12 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 0 Hamburg Towers

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DBB-Damen trainieren in Ludwigsburg

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft hat ihn betreten, den Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Seit vergangenen Montag trainiert das Team in Ludwigsburg und bereitet sich zunächst auf das erste Testspiel gegen Spanien am Samstag, 15. August 2026, 19.00 Uhr, in Ludwigsburg vor (Tickets). Wie berichtet ist WNBA-Akteurin Luisa Geiselsöder (Portland Fire) bereits mit dabei. Außerdem hat Kapitänin Marie Gülich nach über einjähriger Spielpause ihr Comeback in Angriff genommen. Folgende Spielerinnen sind derzeit in Ludwigsburg versammelt: Skye Belker (Princeton University/USA), Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP),  Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA),  Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/WNBA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Sarah Polleros (ohne Verein), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Nach der Begrüßung gab es ein von Interims Head Coach Steefan Möller geleitetes gemeinsames Meeting, in dem jede neue Person vorgestellt wurde. Alle Spielerinnen wurden auf den aktuellen Stand gebracht, auch darüber, wann Bundestrainer Olaf Lange und die WNBA-Spielerinnen Frieda Bühner (Portland Fire), Leonie Fiebich, Satou Sabally (beide New York Liberty) und Nyara Sabally (Toronto Tempo) zur Mannschaft stoßen werden. Außerdem wurden „medical checks“ durchgeführt. In den ersten Trainingseinheiten ging es mit eher wenig Kontakt zur Sache, Video und Einzeltraining komplettierten den Trainingsalltag. Mit großer Freude wurde dann Luisa Geiselsöder begrüßt, die heute zum ersten Mal das Training verfolgte. Im Laufe des Tages stößt heute noch Alexis Peterson-Smalls zum Team.

Basketball Riga 14.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Finale
Türkei (TUR) - Deutschland (GER)
Tristan Da Silva (Deutschland, No.05)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für viertes Fenster

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, startet am Montag, 17. August 2026, in Hamburg in die Vorbereitung auf den Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena, Hamburg) sowie auf die beiden World Cup Qualifier gegen die Niederlande (27. August 2026, 20.00 Uhr, LANXESS Arena Köln) und in Polen (30. August 2026, Danzig/POL). Deutschland spielt in Gruppe K unter Mitnahme der bisherigen Ergebnisse jeweils zuhause und auswärts gegen die Niederlande, Polen und Lettland. Am Ende der Runde qualifizieren sich die ersten drei Teams für den World Cup (siehe Tabelle unten). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 15 Spieler nominiert, darunter sieben Weltmeister von 2023 und acht Europameister von 2025. Folgende Spieler wurden nominiert: Kader – präsentiert von Toyota – Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE) – Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LTU) – Oscar da Silva (FC Bayern München) – Tristan da Silva (Orlando Magic/NBA) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder/NBA) – David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB) – Maodo Lo (Zalgiris Kaunas/LTU) – Kostja Mushidi (letzter Verein: NINERS Chemnitz) – Andreas Obst (FC Bayern München) – Louis Olinde (Umana Reyer Venezia/ITA) – Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/NBA) – Daniel Theis (Maccabi Tel Aviv/ISR) – Johannes Thiemann (FC Bayern München) – Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina, Randy Gregory und Sebastian Trzcionka, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Christian Wietschel, den Physiotherapeuten Lukas Lai, Stelios Zografakis, Torben Bich und Heiko Pfister (im Wechsel) sowie den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan Peter Schlund. Tickets Siehe Link unten. Tickets Tabelle Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

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3×3 Women´s Series: Endstation im Viertelfinale

Für die deutschen 3×3-Damen endete der nächste Stopp der 3×3 Women´s Series in Bukarest/ROU auf dem siebten Platz. Nach einer 14:19-Auftaktniederlage gegen Litauen setzten sie sich im zweiten Gruppenspiel souverän mit 21:11 gegen Yanjing/CHN und trafen dann im Viertelfinale auf den Gastgeber Rapid. In diesem musste sich das Team von 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein mit 8:19 geschlagen geben und verpasste somit den Einzug ins Halbfinale. Gruppenphase – Litauen Das erste Spiel gestaltete sich für beide Teams zunächst ausgeglichen. Deutschland schaffte es sich nach anderthalb Minuten durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Marie Reichert eine Drei-Punkte-Führung zu erspielen (5:2, 2.). Bis drei Minuten vor Abpfiff hielt das Team Litauen auf Abstand, musste dann aber im weiteren Verlauf einen Fünf-Punkte-Run der Litauerinnen hinnehmen und gab das Spiel im Schlussabschnitt an diese ab. Letztendlich verlor man mit 14:19. Gruppenphase – Yanjing Im zweiten Spiel kam die deutsche Mannschaft deutlich besser ins Spiel (5:2, 2.). Angeführt von Topscorerin Reichert (10 Punkte) baute die 3×3-Auswahl ihren Vorsprung Stück für Stück weiter aus und stellte dreieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros auf 16:8 (7.). Durch eine starke Defensive hielten sie Yanjing über die gesamte Spielzeit bei nur elf Punkten und gewannen letztendlich deutlich mit 21:11. Viertelfinale Im Viertelfinale trafen die deutschen 3×3-Spielerinnen auf Gastgeber Rapid. Die Gegnerinnen starteten mit einem 4:0-Run in die Partie und sorgten schnell für klare Verhältnisse. In Person von Ama Degbeon und Meret Kleine-Beek hielt Deutschland dagegen, konnte allerdings nicht verhindern das die Rumänninen ihre Führung weiter ausbauten (9:2, 5.). Die deutschen Spielerinnen bekamen die Offensive des Gastgebers nicht unter Kontrolle, zeigten sich dennoch bis zur Schlusssekunde kämpferisch. Nach einem Zwei-Punkte-Treffer von Degbeon in der letzten Sekunde stand es 8:19 und man schied im Viertelfinale aus. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: Im Gegensatz zu unserem ersten Aufenthalt in Bukarest war der zweite auf jeden Fall etwas erfolgbringender, auch wenn im Viertelfinale gegen sehr sehr starke Gastgeber für uns Schluss war. Rapid hat uns da keine Chance gelassen. Vom Start an haben die mit einer unglaublichen Physis agiert und somit waren wir sofort raus aus unserer Komfortzone, haben keinen offensiven Rhythmus aufbauen können und unterlagen letztendlich verdient. Solche Spiele haben trotzdem einen Wert, weil wir uns damit auseinandersetzen und daraus lernen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 10, 2), Victoria Poros (4, 4, 0), Meret Kleine-Beek (0, 3, 2), Ama Degbeon (3, 4, 4)

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Erfolge für die deutschen U21-Teams bei der FIBA 3×3 Youth Nations League

Die deutschen U21-Teams der Herren und Damen konnten an ihre jüngsten Erfolge bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně anknüpfen. Die deutschen Nachwuchsteams überzeugten in Bratislava/SVK mit starken Auftritten. Die Herren gewannen zwei der drei Stopps und landeten zuletzt auf dem dritten Platz. Auch die Damen überzeugten vor allem beim ersten und zweiten Stopp: Sie sicherten sich Platz zwei und drei, mussten sich aber beim letzten Stopp mit dem fünften Platz zufrieden geben. Gelungener Auftakt für die Herren – Damen auf Rang 2 Der erste Stopp in der Slowakei startete für die U21-Herren mit einem Sieg gegen Slowenien. Trotz eines verschlafenen Starts (0:2, 1.), schafften sie es das Spiel nach vier Minuten zu drehen (4:2). Es entwickelte sich ein offenes Match und so stand es dreieinhalb Minuten vor Schluss 9:9. Von da an setzte sich Deutschland ab und entschied letztendlich durch Topscorer Simon Feneberg (12 Punkte) das Spiel mit 19:12 für sich. Im zweiten Spiel gegen die Slowakei zeigte Deutschland ebenfalls eine souveräne Leistung und dominierte über die vollen zehn Minuten. Am Ende beendet Tristan Elias Kuska das Spiel beim Stand von 21:11 bereits eine Minute vor Schluss. Im letzten Spiel des Stopps stand das schwerste Spiel gegen Italien an. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei welchem Deutschland über weite Strecken einem Rückstand hinterher lief. Eine Minute vor Schluss schaffte man es durch einen Punkt von Rotimi Sofiane Ogunniyi in Führung zu gehen und gewann schließlich mit 18:16. Letztendlich beendeten sie mit den drei Siegen den ersten Stopp ungefährdet auf Platz eins. Auch die Damen starteten erfolgreich in den ersten Stopp. Eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Johanna Huppertz ging Deutschland früh gegen Slowenien in Führung. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich Deutschland eine Minute vor Schluss die Führung erkämpfte. Letztendlich gewannen sie mit 15:13. Im letzten Spiel gegen Tschechien musste die deutsche U21-Auswahl mit 8:14 die erste Niederlage gegen Tschechien hinnehmen. Die Tschechinnen gingen früh in Führung und ließen über die gesamten zehn Minuten nichts anbrennen. Dennoch sicherten sich die deutschen Spielerinnen durch die zwei vorherigen Siege den zweiten Platz beim ersten Stopp. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (2 Punkte, 5, 6), Simon Feneberg (12, 6, 3), Emanuel Aloys Mpacko (2, 5, 4), Tristan Elias Kuska (3, 5, 5) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (3 Punkte, 3, 2), Lisanne Räwer (3, 7, 1), Maira Banko (3, 4, 3), Johanna Huppertz (6, 2, 2) Herren weiterhin dominant – Damen auf Platz 3 Beim zweiten Stopp warteten Tschechien und Italien als Gegner auf die U21-Herren. Im ersten Spiel gegen Tschechien gelang es dem Team, angeführt von Topscorer Ogunniyi (8 Punkte), einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Durch eine starke Defense hielt man den Gegner dauerhaft auf Abstand und sorgte mit eigener Offensivkraft beim Stand von 21:11 für ein vorzeitiges Ende der Partie. Auch im zweiten und letzten Spiel des zweiten Stopps ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach den ersten 30 Sekunden geriet man kein einziges Mal in Rückstand und gewann letztendlich verdient 17:14 gegen Italien. Zum wiederholten Mal sicherte sich das Team souverän den ersten Platz. Bei den Damen verlief das erste Match nicht wie gewünscht. Gegen starke Tschechinnen geriet man mehrfach in Rückstand, lag zwei Minuten vor Ende mit 6:10 hinten und verlor trotz einer von Lena Lingnau eingeleiteten Aufholjagd kurz vor Schluss (8:10, 9.) mit 10:11. Im zweiten Spiel gegen Slowenien fand man allerdings eine positive Reaktion auf die denkbar knappe Niederlage zum Auftakt. Punkte von Lingnau und Lisanne Räwer brachten Deutschland nach knapp fünf Minuten in Führung. Ein Zwei-Punkte-Treffer von Huppertz und zwei Punkte von Lucie Keune bauten diese weiter aus und sorgten für den 21:11-Sieg über Slowenien. Die Bilanz von einer Niederlage und einem Sieg sicherte schließlich den dritten Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7), Simon Feneberg (2, 4), Emanuel Aloys Mpacko (5, 2), Tristan Elias Kuska (6, 4) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (0 Punkte, 4), Lisanne Räwer (5, 12), Lena Lingnau (3, 1), Johanna Huppertz (2, 4)   Ditter Platz bei den Herren – Damen rutschen auf Rang 5 Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das Spiel gegen Tschechien und leitete so den nächsten Sieg ein. Im Verlauf der nächsten Minuten schaffte es das Team den Vorsprung weiter auszubauen und beendete das Spiel durch Einen Treffer von Mpacko bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Stand von 21:7. Der nächste Gegner, die Slowakei, sorgte dann aber für einen ersten Dämpfer bei den U21-Herren. Man fand zunächst gut ins Spiel (4:1, 3.), gab dann aber die Führung an die Slowakei ab und verlor in einem umkämpften Spiel schließlich mit 17:21. Im letzten Spiel des dritten Stopps fand das Team wieder in ihren Rhythmus und entschied es deutlich mit 22:9 für sich. Im nächsten Spiel zeigten Sie gegen Italien ihre dominanteste Performance und schafften es bereits vier Minuten vor dem Ende das Spiel durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Mpacko für sich zu entschieden. Letztendlich reichten die beiden deutlichen Siege dennoch nicht für den ersten Platz und Deutschland musste sich mit Rang drei zufrieden geben. Die Damen schafften den Sprung auf das Podium nicht mehr. Durch zwei Niederlagen. Durch eine 9:12-Niederlage gegen Tschechien und die darauffolgende 12:18-Niederlage gegen die Slowakei konnte man nicht an die Ergebnisse der ersten beiden Stopps anknüpfen und man landete letztendlich auf dem fünften Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7, 5), Simon Feneberg (4, 3, 7), Emanuel Aloys Mpacko (2, 1, 6), Tristan Elias Kuska (7, 6, 4) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (1 Punkt, 4), Lena Lingnau (2, 1), Maira Banko (2, 5), Johanna Huppertz (4, 2) „Das ist ein überragendes Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Bei den Frauen war das sicherlich eine solide Leistung, wenn auch nicht so stark wie wir das aus den Vorjahren kennen. Da sieht man aber auch, wie gut wir in den letzten Jahren gearbeitet haben, wenn das Abschneiden auf dem dritten Platz als eine Verschlechterung gilt. Die Spielerinnen haben alles reingehauen, alles gegeben und jetzt ist es am Ende auch verdient so, weil die Tschechinnen das einfach gut gemacht haben. Die Männer haben sehr sehr souveräne Leistungen abgeliefert: Von den sechs Stopps konnten fünf gewonnen werden. Gegen die Slowakei einen Mini-Ausrutscher, sodass heute „nur“ der dritte Platz drin war. Aber das ist ein überragendes Ergebnis mit 570 Punkten. Ich weiß nicht, ob wir so ein gutes Ergebnis jemals hatten.“

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Czach nominiert Kader der U16-Mädchen für die EuroBasket

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für einen Lehrgang und die EuroBasket vom 9. – 23. August 2026 in Dortmund und Pitesti/ROM eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Nele Prowaznik (TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Raoul Scheidhauer, Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Teamärztin Maria Tunsanu-Hock, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spiele EM-Vorrunde Fr., 14. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Litauen Sa., 15. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Ungarn So., 16. August 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowenien

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