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In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister gegen die Niederlande in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei

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Kader für 3×3-U21 Nations League Stopps steht

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die Lehrgang und FIBA 3×3 U21 Nations League Stopp 1-6 in Hannover, Marienbad/CZE und Bratislava/SVK vom 29.7 – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spieler wurden eingeladen: 3×3-U23/U21 Herren – Simon Feneberg (Tigers Tübingen) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Tristan Kuska (Panthers Roseto/ITA) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Sebastian Schwachhofer (Vereinslos) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Florian Schöning. Spiele So, 2.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Slowenien So, 2.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowakei So, 2.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 15.15 Uhr: Deutschland – Tschechien Mo, 3.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Tschechien Di, 4.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele

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Erfolgreiche Generalprobe vor der EM

Während eines Lehrgangs in Heidelberg vom 24. – 30. Juli 2026 absolvierten die U18-Mädchen zwei Länderspiele gegen Frankreich. In beiden Spielen zeigte das Team von Janet Fowler-Michel eine starke Leistung. Im ersten Spiel verlor man knapp mit 58:67, konnte sich aber im zweiten mit einem 66:58-Sieg revanchieren. Starkes letztes Viertel reicht nicht aus Die DBB-Auswahl erwischte keinen guten Start in das erste Spiel gegen die Französinnen. Bereits nach den ersten zehn Minuten lief man einem Rückstand von neun Punkten hinterher. Bis zur Halbzeit schaffte es die Mannschaft zwar die Defense zu stabilisieren, ließ nur elf Punkte zu im zweiten Viertel, konnte allerdings offensiv ebenfalls nur elf Punkte erzielen. Der Start nach der Halbzeit verlief ähnlich zum ersten Viertel und man ging mit einem Stand von 36:55 in die letzten zehn Minuten. Im Schlussabschnitt des Spiels fand das deutsche Team, angeführt von Topscorerin Emma Steinbecker (18 Punkte), vor allem in der Offensive ihren Rhythmus und konnte 22 Punkte erzielen. Für den Sieg reichte es allerdings nicht mehr und die Mannschaft verlor mit 58:67. Revanche geglückt Im zweiten Spiel erwischte die DBB-Auswahl einen deutlich besseren Start. Sie schaffte es durch eine starke Leistung in der Defense die Gegner aus Frankreich bei lediglich sieben Punkten zu halten, scorte selbst zehn und ging somit mit einem knappen Vorsprung in das zweite Viertel. Dieses gestaltete sich ähnlich ausgeglichen und so ging das deutsche Team mit einer knappen Ein-Punkte-Führung in die Pause. Nach der Halbzeit ging das Kopf an Kopf-Rennen beider Teams weiter. Vor dem letzten Viertel stand es 47:46 für Deutschland. Auch in diesem Spiel schafften es die Deutschen im Schlussabschnitt noch einmal eine starke Offensivleistung zu zeigen und so gewannen sie letztendlich mit 66:58 gegen die Französinnen. „Freuen uns auf die EM“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Das waren zwei sehr gute Spiele gegen Frankreich nach nur drei richtigen Trainingseinheiten mit der Mannschaft, die nun mit den U17-Mädchen und Lilli Schultze von den U20-Damen komplett ist. Wir können sehr zufrieden sein mit unseren Ergebnissen gegen Frankreich. Gestern haben wir mit neun Punkten verloren nachdem wir 33 Turnover gehabt haben. Trotzdem spricht sehr viel für unsere Verteidigung. Wir haben uns vorgenommen weniger Turnover zu haben und haben das auch geschafft, wir hatten 23 im zweiten Spiel. Mit unserem vollständigen Kader haben wir jetzt vor der EM noch zwei vollständige Trainingseinheiten, in welchen wir uns offensiv noch verbessern können. Wir freuen uns auf die EM und können nach den zwei Spielen gegen Frankreich mit einem positiven Gefühl dorthin fliegen. “ Für Deutschland spielten: Emma Steinbecker (18 Punkte, 4), Diana Ivanic (1, 8), Laura Knaup (2, 9), Mia Wiegand (2, 8), Lilli Schultze (1, 2), Frederike Askamp (8, 2), Sarah Siebold (0, 2), Emily Haux (0, 0), Noemi Schoenauer (8, 5), Lara Gierlich (13, 13), Greta Metz (3, 13), Leni Ruholl (2, dnp)

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U18-EM: Dritter Sieg für DBB-Youngster

Makellose Bilanz für die deutschen U18-Jungen nach der Vorrunde der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA. Im dritten Spiel wurde der dritte Sieg erzielt. Gegen Litauen gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute mit 86:69 (16:24, 24:17, 23:13, 23:15). Nach einem Ruhetag geht es am Mittwoch im Achtelfinale als Gruppensieger gegen Estland, das in der Parallelgruppe gegen Spanien, Italien und Lettland sieglos blieb. Viel Luft nach oben Vor dem Spiel stellte sich folgende Konstellation: Deutschland durfte sich eine Niederlage mit bis zu acht Punkten Differenz erlauben und wäre dennoch Gruppensieger. Doch es sollte natürlich ein Sieg her. Litauen kam etwas wacher auf das Feld und machte ordentlich Druck in der Defense (5:9, 3.). Bei Deutschland waren es häufig noch Einzelaktionen, mit denen der Erfolg gesucht wurde. Die Würfe wollten noch nicht fallen, bis Fin Borczanowski von weit draußen das 8:9 besorgte, das aber umgehend gekontert wurde (5). Auch nach acht Minuten bestimmte der Gegner das Spiel (13:22), weil die deutsche Defense kein Mittel gegen die litauischen Dreier fand. Nach dem ersten Viertel gab es noch viel besagte Luft nach oben (16:24). Litauen knapp vorne Es fehlte das Tempo im deutschen Spiel, Ibrahimagic nahm nach wenigen Szenen des zweiten Viertels eine Auszeit. Der Dreier von Anton Kemmer zum 20:26 kam genau zur richtigen Zeit, das DBB-Team war jetzt um schnelleres Spiel bemüht (13.). Aber die Balten kamen immer wieder zu leichten Punkten, sodass sie vorne blieben. Nach dem zweiten Dreier von Lucai Anderson hieß es 25:30 (14.). Wieder war Kemmer „für drei“ erfolgreich (30:34, 16.) und die DBB-Auswahl hätte zu diesem Zeitpunkt vorne gelegen, wenn man den Gegner nicht immer wieder mit Unkonzentriertheiten stark gemacht hätte. Der starke Anderson führte seine Mannschaft auf 34:37 heran (17.). Litauen wehrte sich und verteidigte seine Führung nach Kräften. Die hatte trotz zweier Dreier von Marko Petric und Fabian Kayser auch zum Seitenwechsel noch knapp Bestand (40:41). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Führungswechsel Kemmers dritter Dreier bedeutete nach wenigen Sekunden in Viertel drei den Führungswechsel. Es sollte der letzte im Spiel bleiben. Anderson hämmerte den Ball zum 46:41 durch den litauischen Korb, Auszeit Litauen (22.). Die Körpersprache der DBB-Youngster war eine völlig andere, man strahlte Willen und Überlegenheit aus. Litauen benötigte fast drei Minuten bis zu den ersten Punkten nach der Pause, war aber noch lange nicht geschlagen (48:44). Kemmer kam zweimal in Folge per Dunk zum Zug und war jetzt an Agilität kaum zu übertreffen (52:44, 25.). Es wurde phasenweise ein bisschen wild, aber Deutschland behielt die Übersicht (Dunk Kröger, 56:47, 27.). Petric machte es erstmals zweistellig und nach 30 Minuten sah es deutlich freundlicher aus als noch zum Seitenwechsel (63:54). Dritter Erfolg Noch einmal zehn konzentrierte Minuten und der Sieg sollte perfekt sein. So die Idee der DBB-Korbjäger vor dem Schlussabschnitt. Doch die ersten Szenen gehörten dem Gegner, der etwas näher heran kam (63:56, 32.). Kayser beruhigte die deutschen Nerven mit einem Dreier. Deutschland kam ins Laufen und Anderson besorgte das 68:56 (33., Auszeit Litauen). Man durfte jetzt nicht nachlassen, denn Litauen blieb immer gefährlich. Kayser und Anderson gingen voran und zeichneten für das 72:58 veranworlich (34.). So langsam nahm der dritte Erfolg bei dieser EM Formen an. Und kurz später war er dann auch perfekt, man darf mit viel Selbstvertrauen in die K.O.-Spiele gehen. „Insgesamt guter Auftritt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Litauen ist sehr physisch gestartet und hat das Tempo betimmt, wir waren nicht wirklich im Spiel. Über die Dauer der Partie – auch schon in der ersten Hälfte – haben wir sehr diszipliniert verteidigt und sehr gut gereboundet. Insgesamt war es wieder ein guter Auftritt und ein weiterer Schritt nach vorne. Jetzt geht es ‚do or die‘ und bis auf das gute Gefühl hat man nicht viel von der Platzierung nach der Vorrunde, denn eine Niederlage kann jetzt das Aus bedeuten. Da brauchen wir volle Konzentration.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 24 IMG Academy/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 3 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 9 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 9 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Leonard Kröger 6 Paderborn Baskets

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WWC 2026 in Berlin: DBB-Lehrkräftefortbildung

Am Samstag, 5. September 2026, bieten der Deutsche Basketball Bund und der Berliner Basketball Verband in Berlin die Fortbildung „Easybasket und Minibasketball mit Grundschulkindern“ sowie „Mädchenbasketball in der Grundschule“ an. Sie richtet sich an Minitrainer:innen, Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen sowie pädagogische Fachkräfte im Ganztag. Die Fortbildung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Sporthalle Wiesenstraße (Wiesenstraße 56, 13357 Berlin) statt. Die beiden Sessions von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr können gemeinsam oder einzeln gebucht werden. Die Teilnahme erfolgt aktiv – bitte Sportkleidung, Hallenschuhe und Getränke mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos oder für 25 € inklusive eines Tickets für die beiden Spiele des FIBA Women’s Basketball World Cups am selben Abend möglich. Die Tickets sind begrenzt. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung und Lehrmaterialien des Deutschen Basketball Bundes. Anmeldeschluss ist der 31. August 2026. JETZT ANMELDEN!

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U16-Jungen: Letzte Tests und EM-Nominierung

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang mit Länderspielen im Olympischen und paralympische Trainingszentrum Kienbaum sowie für die anschließende Europameisterschaft in Oradea/ROU nominiert. Folgende Spieler wurden berufen: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (Foto, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf zwölf Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Karsten Schul, Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Teamarzt Dr. Lutz Rütter, den Physiotherapeuten Felix Hampel (Kienbaum) und Antu Fangmann (Oradea) sowie Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Tests in Kienbaum Fr., 31.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 1.8.2026, 14.00 Uhr: Deutschland – Tschechien EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Lehrgang für „jüngere“ U16-Jungen in Kitzingen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom Lehrgang von 9.-14.8.2026 in Kitzingen folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Elia Barthelme (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Siam Böhm (Bamberg Baskets, TSV Breitengüßbach) – Liam Böhme (NINERS Chemnitz Academy) – Ilyas Freund (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Levin Froese (SG Junior Löwen Braunschweig) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy, BBU ’01) – Antoine Long (Foto, Frankfurt Skyliners, Team Frankfurt) – Timo Möbius (Young Tigers Tübingen) – Kaan Moumin (Yeşim Spor Kulübü/TUR) – Mitja Nagel (Friedenauer TSC) – Josiah Onyiriro (Team Urspring) – Max-Anton Rathje (Buchhorn Bau Twisters Rendsburg) – Joshua Weissenberger (OrangeAcademy, TV Weil) – Samuel Williams (ratiopharm ulm, BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann, Assistenztrainer Jannic Holzwarth und Physiotherapeut Benjamin Schauf. Ein Teambetreuer wird noch benannt.

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Maxi-Basketball-Europameisterschaft 2026 in Athen

Wir waren wieder unterwegs – es ging zur 13.Maxibasketball EM nach Athen, womit sich der Kreis geschlossen hat. Was als kleines Pflänzchen vor 24 Jahren bei der 2. EM in Athen für uns deutsche Maxibasketballer mit drei Teilnehmern aus Hamburg begann, ist eine richtig große Bewegung in Deutschland geworden. Rekordzahl von 31 deutschen Teams Wir waren in Athen mit einer Ausnahme (40+ Herren) in allen Altersklassen mit der Rekordzahl von 31 Mannschaften vertreten. Damit stellte Deutschland das größte europäische Kontingent bei dieser EM, wobei besonders die Damen-Teams waren wieder sehr erfolgreich waren. Insgesamt sind 199 Mannschaften aus 21 europäischen Ländern angetreten, die durch 13 Länder aus aller Welt ergänzt wurden. Dabei haben Japan, Australien und Mosambik mit um die Medaillen gekämpft, da sie keine eigenen Kontinentalmeisterschaften haben. Sportler aus Süd- und Nordamerika nahmen außerdem als Gäste teil. Ca. 400 Basketballverrückte aus Deutschland haben beim Einmarsch der Nationen am 27. Juni 2026 die deutsche Delegation repräsentiert. Schiedsrichter aus Deutschland waren ebenfalls wieder dabei: Andreas Schreiner und Inger Treu wurden erneut nominiert. Die Erfolge haben auch nicht auf sich warten lassen, denn die Damen holten sieben Medaillen. Damen Aushängeschild war wieder der amtierende Welt- und Europameister, das Ü45-Team um Rebecca Thoresen, das nach sechs Siegen Gold gewann. Das gleiche gelang dem neu zusammengestellten Team Ü40, das ebenfalls unbesiegt blieb und die zweite Goldmedaille für die deutsche Delegation erreichte. Drei Silbermedaillen und zweimal Bronze komplettieren den großen Erfolg unserer Damen. Ü35 verlor knapp gegen Estland, Ü55 noch knapper gegen Italien und am knappsten ging es beim Ü65-Team zu, das gegen Lettland mit 34:36 unterlag. In den beiden Kategorien Ü55 und Ü65 wurde noch zusätzlich jeweils durch eine zweite deutsche Mannschaft der Bronzeplatz erreicht. Herren Die Herren waren nicht ganz so erfolgreich, aber drei Silber- und eine Bronzemedaille sind aller Ehren wert. Die Teams Ü45 und Ü75 beendeten das Turnier mit jeweils nur einer Niederlage, wobei es bei Ü75 gegen Italien mit 30:34 sehr knapp zuging. Noch unglücklicher war sicherlich das Ü80-Team, das in der Serie best of three gegen Lettland das entscheidende dritte Spiel mit einem Punkt in der Verlängerung verlor. Bronze sicherte sich außerdem das Ü50-Team, das im Spiel um Platz 3 Spanien deutlich besiegte und nur dem späteren Europameister im Halbfinale unterlegen war. Erwähnenswert ist außerdem eine sehr unschöne und besonders unfaire Situation aus der Konkurrenz Ü55. Hier spielte unsere deutsche Mannschaft in der Vorrunde gegen Slowenien, die mit einem jüngeren Spieler, der außerdem unter falschem Namen spielte , antraten . Dieser Betrug wurde aber erst später im Turnier sanktioniert und die Mannschaft disqualifiziert. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber unsere Mannschaft schon ein weiteres Spiel gegen den späteren Europameister Italien gespielt und knapp verloren, so dass ein Kampf um die Medaillen nicht mehr möglich war. Der 5. Platz war dann nur ein schwacher Trost. Die Jungs hätten sicher mehr verdient. Später stellte sich heraus, dass die Slowenen auch in ähnlicher Weise in der Kategorie Ü60 betrogen hatten. Hier muss von der FIMBA dringend Abhilfe geschaffen werden. Spannendes und kollektives Erlebnis Es war wieder ein spannendes und kollektives Erlebnis mit allerdings dem oben erwähnten bitterbösen Nachgeschmack. Der Sommer unter der Akropolis in der altehrwürdigen Olympiastadt war großartig und sehr erfolgreich. Das Virus Basketball hat die deutsche Delegation inspiriert und begleitet und wird auch weitergetragen werden. Auf zu den nächsten Turnieren in den kommenden Jahren, die den Senioren-Basketball in Deutschland noch populärer machen werden. Euer Hans-Jürgen „Ducki“ Duchstein Deutscher Repräsentant der FIMBA und Delegationsleiter für Deutschland   Appendix. Zum Schluss möchte ich noch eine Anmerkung machen: Es wird in den kommenden Jahren einige gravierende Änderungen im Maxibasketball geben, denn die FIBA ist mit einem Basketball Masters Turnier in die Szene eingestiegen. Es fand nahezu zeitgleich ein solches Turnier in Korinth statt, an dem knapp 100 Mannschaften (Damen, Herren und 3×3) teilnahmen. Dieses Event würde erst spät bekanntgemacht und kommuniziert, so dass sich aus Deutschland niemand mehr anmelden konnte. Nur die Männer-Ü40 mit Steffen Hamann ergriffen die Gelegenheit um Deutschland dort zu vertreten. Der Wettbewerb hatte aber deutlich weniger Mannschaften und wurde mit griechischen Teams aufgefüllt. Der Ü40 gelang es, das Turnier zu gewinnen, was einen weiteren tollen Erfolg für den deutschen Basketball darstellt. Die FIBA möchte das Masters jährlich etablieren, München wäre ein Kandidat als Austragungsstätte für den Sommer 2027, wobei es noch keine genauen Termine gibt. Ich werde alle Interessenten über die Entwicklung auf dem Laufenden halten. Kontakt unter : [email protected]

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ING 3×3 Championship: SVD 49 Dortmund neuer Deutscher 3×3-Meister der Damen

Der Schlusstag der ING 3×3 German Championships im Rahmen von „Die Finals 2026“ gehörte den Damen. Trotz wechselhaften Wetterbedingungen konnten alle Partien planmäßig ausgetragen werden. Wie bereits an den Vortagen sorgten durchgehend rund 1.500 bis 2.000 Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Den Zuschauerhöhepunkt markierte das gestrige Herren-Finale am Samstag, das von rund 3.500 Fans vor Ort verfolgt wurde. Von 10.10 bis 13.20 Uhr wurde zunächst die Vorrunde abgeschlossen, in der sich SVD 49 Dortmund, Marburg, die TKH Luchse, Wedel, DSQUAD Düsseldorf, Crocers be Rocers, PLPR Bayern und Wings Leverkusen für das Viertelfinale qualifizierten. Dort setzten sich SVD 49 Dortmund, TKH Luchse, Wedel und Team durch und zogen ins Halbfinale ein. Am Ende krönte sich SVD 49 Dortmund mit einem Finalsieg gegen Wedel zum neuen Deutschen Meister im 3×3-Basketball der Damen. SVD 49 Dortmund setzt sich souverän durch Im ersten Halbfinalspiel zwischen dem SVD 49 Dortmund und den TKH Luchsen war es Sarah Polleros, die die Dortmunderinnen mit einem Einpunktetreffer in Führung brachte. Marie Reichert und Ama Degbeon bauten die Führung mit weiteren Einpunktetreffern weiter aus (3:0, 1.). Mit lautstarkem Heimpublikum im Rücken blieben die Luchse durch einen Zweipunktetreffer von Emma Eichmeyer weiter dran (3:2, 2.). Im Laufe der nächsten Minuten schaffte es der SVD 49 Dortmund allerdings den Vorsprung weiter auszubauen und so stand es nach einem And-One von Reichert in der dritten Minute bereits 8:2. Die Luchse, belastet durch Foulprobleme, blieben durch Treffer von Selma Yesilova und Jennifer Crowder zwar dran, Dortmund fand allerdings stets die passende Antwort und ließ nichts anbrennen (15:5, 6.). Knapp zwei Minuten vor Ende war es Victoria Poros, die das Spiel frühzeitig beim Stand von 21:7 zugunsten der Dortmunderinnen entschied und das Ticket für das Finale löste. Wedel setzt sich durch Das zweite Halbfinalspiel zwischen Wedel und dem DSQUAD Düsseldorf begann mit einem Einpunktetreffer von Maja Manten und brachte Team Wedel erstmals in Führung. Manten war es auch, die die Führung durch einen And-One weiter ausbaute und nach anderthalb Minuten auf 3:1 stellte. Durch eine starke Defensive erarbeitete sich Wedel einige Chancen und schaffte es bis zur fünften Minute sich einen Drei-Punkte Vorsprung zu erarbeiten (9:6, 5.). Durch einen wichtigen Zweipunktetreffer von Lisanne Räwer blieb Düsseldorf dran und stellte auf 9:8 (6.). Wedel ließ sich davon allerdings nicht beirren, scorte in Person von Lilly Küppers und Maira Banko weiter und löste das Finalticket bereits 17 Sekunden vor Schluss mit einem 21:12-Sieg über Düsseldorf. Krimi im Spiel um Platz 3 Vor lautstarker Heimkulisse eröffnete Eichmeyer das Spiel um Platz drei zwischen den TKH Luchsen und dem DSQUAD Düsseldorf mit dem ersten Punkt und brachte die Gastgeberinnen in Führung. Crowder erhöhte mit einem starken Zug zum Korb auf 2:0 (1.), ehe Huppertz die ersten Punkte für Düsseldorf erzielte (3:1, 2.). Trotz Einpunktetreffern von Lucie Keune und Räwer hielten die Luchse das DSQUAD durch zwei verwandelte Zweipunktwürfe auf Abstand (10:4, 5.). Mit zwei Distanztreffern brachte Huppertz Düsseldorf jedoch wieder auf 11:8 heran (6.), ehe sie mit ihrem dritten Zweipunktwurf zum 11:11 ausglich (7.). Eine Minute vor Schluss schien Düsseldorf beim Stand von 15:14 die Partie zu drehen. Doch die Luchse drehten das Spiel noch einmal: Crowder erzielte den Ausgleich, ehe Eichmeyer mit einem Buzzer-Beater in letzter Sekunde die Heimkulisse zum Kochen brachte. Mit dem 17:16-Erfolg sicherten sich die TKH Luchse die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. SVD 49 Dortmund krönt sich zum Deutschen Meister Im Finale zwischen dem SVD 49 Dortmund und Wedel gingen die Dortmunderinnen durch einen Zweipunktetreffer von Poros in Führung. Marianna Byvatov erzielte den Anschluss für Wedel zum 2:1 (1.), ehe Manten nach zwei Minuten zum 2:2 ausglich (2.). Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Wedel durch drei Punkte von Küppers zwischenzeitlich mit 5:4 in Führung ging (3.). Nach fünf Minuten lag Dortmund wieder knapp vorne (10:8). Eine Minute später bauten die Dortmunderinnen ihren Vorsprung erstmals auf fünf Punkte aus. Wedel kämpfte offensiv wie defensiv aufopferungsvoll, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Poros machte den 21:13-Erfolg eine Minute vor Schluss perfekt. Damit ist der SVD 49 Dortmund neuer Deutscher Meister. Fotos: Sven Kuczera

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