WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

Nyara Sabally Topscorerin

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WWC 2026: DBB-Damen auf hervorragendem vierten Platz

58:81 im kleinen Finale gegen Spanien

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WWC 2026: USA verteidigt den Weltmeister-Titel

97:79-Finalsieg gegen Frankreich

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  • WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

    16/09/2026

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    13/09/2026

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    13/09/2026

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Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

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WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

Außergewöhnliche Tage in Berlin liegen hinter uns. Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg – für den Basketball, für den Frauensport und nicht zuletzt für den Sportstandort Deutschland. Die Begeisterung in den Hallen und weit darüber hinaus war beeindruckend. Mit insgesamt 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein neuer Besucherrekord für eine Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft aufgestellt. Die großartige Atmosphäre während des gesamten Turniers und der historische vierte Platz unserer deutschen Mannschaft haben diese Weltmeisterschaft zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und mittendrin: Die deutsche Nationalmannschaft, die sich in Berlin in die Herzen der Basketballfans gespielt hat. Wir haben mal ein paar WM-Zahlen unserer Spielerinnen gesammelt. #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 38 Länderspiele WM 6 Spiele 23,7 Min 9,3 PTS 17/38 | 44,7 % FG 6/13 | 46,2 % 3PTS 16/21 | 76,2 % FT 1,7 REB 3 AST 1,2 STL #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 71 Länderspiele WM 7 Spiele 14,1 Min 5,1 PTS 13/37 | 35,1 % FG 8/22 | 36,4 % 3PTS 2/2 | 100 % FT 1,9 REB 1,9 AST #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 23 Länderspiele WM 7 Spiele 19,7 Min 12,1 PTS 32/68 | 47,1 % FG 6/14 | 42,9 % 3PTS 15/21 | 71,4 % FT 6 REB 2 AST ALL-SECOND TEAM #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 30 Länderspiele WM 7 Spiele 15,3 Min 3,4 PTS 10/25 | 40 % FG 2/10 | 20 % 3PTS 2/3 | 66,7 % FT 2 REB 1 AST #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 49 Länderspiele WM 7 Spiele 30,3 Min 9,9 PTS 19/71 | 26,8 % FG 11/46 | 23,9 % 3PTS 20/25 | 80 % FT 8,6 REB 3,6 AST ALL-STAR 5 #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 59 Länderspiele WM 7 Spiele 18,8 Min 7 PTS 19/41 | 46,3 % FG 2/14 | 14,3 % 3PTS 9/11 | 81,8 % FT 2,7 REB 1,7 AST #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 17 Länderspiele WM 7 Spiele 17,1 Min 1,4 PTS 4/18 | 22,2 % FG 2/13 | 15,4 % 3PTS 0 FT 2,3 REB 2,1 AST #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 33 Länderspiele WM 7 Spiele 19,3 Min 11,7 PTS 29/55 | 52,7 % FG 11/24 | 45,8 % 3PTS 13/13 | 100 % FT 3,7 REB 1,3 AST #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 57 Länderspiele WM 7 Spiele 17,9 Min 10,9 PTS 28/47 | 59,6 % FG 1/6 | 16,7 % 3PTS 19/21 | 90,5 % FT 4,6 REB 1,9 AST #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 48 Länderspiele WM 5 Spiele 9,5 Min 2,8 PTS 3/8 | 37,5 % FG 1/5 | 20 % 3PTS 7/7 | 100 % FT 1,8 REB 0,8 AST #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 37 Länderspiele WM 7 Spiele 14,5 Min 1,7 PTS 4/17 | 23,5 % FG 1/10 | 10 % 3PTS 3/6 | 50 % FT 2,6 REB 0,7 AST #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 20 Länderspiele WM 7 Spiele 5,8 Min 0,9 PTS 3/5 | 60 % FG 0 3PTS 0 FT 1 REB 0,1 AST

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3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)

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Kader für den 3×3 U23 World Cup nominiert

Disziplintrainer Albin Njie-Mauz hat für den FIBA 3×3 World Cup 2026 in Wuhan/CHN vom 15. – 20.9.2026 folgende U23-Herren nominiert: 3×3-U23 Herren – Maximilian Eichbaum (Würzburg Baskets Akademie/TG Sprintis Veitshöchheim) – Joshua Günther (Turn-Klubb zu Hannover) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Sebastian Schwachhofer (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeut Florian Raeke. Spielplan Dienstag, 15. September 2026 9.15 Uhr gegen Kasachstan 13.25 Uhr gegen die Niederlande Donnerstag, 17. September 2026 9.25 Uhr gegen Serbien 14.25 Uhr gegen Tonga

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WWC 2026: USA verteidigt den Weltmeister-Titel

Im Finale des FIBA Women’s World Cup 2026 haben die US-Amerikanerinnen den Titel verteidigt. In der Berliner Berlin Arena gewann das Team von Kara Lawson mit 97:79 (17:20, 26:25, 30:12, 24:22) gegen Frankreich. Frankreich fordert die USA Im ersten Viertel kam die Partie bereits schnell in Fahrt. Frankreich konnte sich auf ihre MVP-Kandidatin Gabby Williams verlassen. Zudem trafen sie über Marine Johannes und Janelle Salaun den Dreier hochprozentig. Die USA suchten hingegen den Weg in die Zone und blieben dank Treffer von Chelsea Gray und Brenna Stewart auf Augenhöhe. Mit einer knappen Führung für die Französinnen ging es in die erste Pause (17:20). Das Momentum bestimmte auch die Anfangsphase des zweiten Viertels. Frankreich zog nach starker Defense und noch besserem Shotmaking auf eine zweistellige Führung davon (12.). Die USA schaffte es zwar die französische Drangphase zu schmälern, hatte aber weiterhin ihre Mühe Williams in den Griff zu kriegen, die nach 15 Minuten bereits bei 14 Punkten stand. Bis zum Ende der ersten Halbzeit kämpfte sich die USA zurück ins Spiel. Caitlin Clarks Dreier mit dem Buzzer stellte auf 43:45 zu Gunsten Frankreichs. Der Favorit läuft heiß Der Start in Halbzeit zwei ging aber klar an die Amerikanerinnen. Frankreichs Offensive stockte, während die USA anfing ihre Dreier zu treffen (54:47). Frankreich schaffte es aber wieder ins Geschehen und nutzte seine Missmatches über Ayayi und Malonga in der Zone aus (58:53). Das Viertel ging aber weiterhin klar an die USA, die Frankreich immer mehr in Unkonzentriertheiten zwang und wieder auf mehr als zehn Punkte Führung davon zog. In der Folge bekam die USA immer mehr Oberwasser und lagen Mitte des vierten Viertels mit über 20 Punkte vorne. Diesen Rückstand bekamen die Französinnen nicht mehr aufgeholt. Schlussendlich siegte die USA mit 97:79.

Basketball Berlin 13.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Spiel um Platz 3 
Bronze Medal Game
Spanien (ESP)  - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen auf hervorragendem vierten Platz

Schade!!! Die DBB-Damen haben heute beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin zwar die Bronzemedaille verpasst, können aber wegen ihrer großartigen Auftritte und mit dem 4. Platz die WM hoch erhobenen Hauptes verlassen. Im kleinen Finale gegen Spanien, gegen das man in der Auftaktpartie noch chancenlos gewesen war, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in der einmal mehr ausverkauften Berlin Arena mit 58:81 (15:25, 21:15, 15:21, 7:20). Ingo Weiss: „Diese Mannschaft verlässt diese Weltmeisterschaft ohne Medaille, aber ganz sicher nicht mit leeren Händen. Natürlich tut es weh, wenn man dem Podium so nahe ist, und wir alle hätten unseren Damen diese Medaille von Herzen gegönnt. Aber was bleibt, ist vor allem großer Stolz. Platz vier bei einer Weltmeisterschaft ist ein herausragender Erfolg. Und mindestens genauso wichtig ist, was dieses Team hier in Berlin ausgelöst hat: Unsere Damen haben die Menschen begeistert, sie haben neue Fans für unseren Sport gewonnen und den Frauenbasketball in Deutschland auf eine großartige Bühne gebracht. Dafür möchte ich jeder einzelnen Spielerin, dem Trainerteam und dem gesamten Staff von Herzen danken. Ihr habt den deutschen Basketball großartig vertreten und könnt sehr stolz auf das sein, was ihr erreicht habt“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Mithat Demirel: „Heute darf die Enttäuschung da sein – denn wer so nah an einer WM-Medaille ist, will sie natürlich auch mit nach Hause nehmen. Aber schon sehr bald werden unsere Spielerinnen erkennen, was sie hier Großartiges geleistet haben. Zu den vier besten Mannschaften der Welt zu gehören, ist ein außergewöhnlicher Erfolg. Dieses Team hat sich mit der absoluten Weltspitze gemessen, hat mutigen Basketball gespielt und in jedem Spiel Herz, Mentalität und Zusammenhalt gezeigt. Darauf können wir enorm stolz sein. Dieser vierte Platz ist kein Endpunkt, sondern ein weiterer großer Schritt für den deutschen Frauenbasketball. Danke an unsere Spielerinnen und den gesamten Staff für euren unglaublichen Einsatz. Ihr habt bei dieser WM Spuren hinterlassen“, so DBB-Vizepräsident. Spanien dominiert Einmal mehr begannen, Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Nyara Sabally für die deutsche Mannschaft. Eichmeyer erzielte die ersten deutschen Punkte, Sabally glich kurz später per Dreier zum 5:5 aus (3.). Trotz der kürzeren Pause wirkte Spanien hellwach und verteidigte gewohnt aggressiv (7:14, 5.). Das DBB-Team war noch nicht in der Partie angekommen und beim 9:18 rief Lange sein Team erstmals zusammen (6.). Immer wieder lief man sich in der spanischen Defense fest, während der Gegner offensiv hochprozentig traf (9:22, 8.). Es bestand Gefahr, frühzeitig den Ansschluss zu verlieren, da machte das „and one“ von Marie Gülich Mut. Die DBB-Auswahl war auch bei den Rebounds klar hinten und so hieß es nach dem ersten Viertel 15:25. Aufholjagd Sabally eröffnete das zweite Viertel mit einem energischen Drive zum Korb, die Arena war sofort lautstark da. Auch das 19:25 ging auf das Konto von Sabally, jetzt gelangen auch mal einige Stops, Auszeit Spanien (13.). Alexis Peterson-Smalls brachte Deutschland aud 21:25 heran (14.), ehe Spanien die ersten Punkte im zweiten Spielabschnitt gelangen. Deutschland hatte den Kampf jetzt angenommen und Fiebich besorgte an der Freiwurflinie das 24:28. Peterson-Smalls war per Dreier erfolgreich, es war jetzt ein Basketballspiel (27:30, 15.). Doch Spanien fand Antworten und befreite sich immer wieder. Die Halle explodierte, als Eichmeyer das 31:33 besorgte und Geiselsöder zum Ausgleich traf (16.). Energiebündel Iyana Martin stoppte den deutschen Lauf und wieder brachte Spanien etwas Abstand zwischen sich und den Gastgeberinnen (33:38, 19.). Fiebich traf an der Freiwurflinie (36:38), zur Pause war trotz elf deutscher Ballverluste noch alles drin (36:40). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Nächste Aufholjagd Zu Beginn des dritten Abschnitts boten sich der DBB-Auswahl gleich mehrere Chancen zu verkürzen. Eine davon nutzte Fiebich per Dreier zum 39:40, Spanien antwortete prompt. Zwei, drei Unkonzentriertheiten der Deutschen nutzte Spanien eiskalt aus und lag plötzlich wieder zweistellig vorne (39:49, 24.), Auszeit Deutschland. Eine erneute Aufholjagd musste her. Zu viele Fehler waren auf deutscher Seite zu verzeichnen, Spanien setzte jetzt alles daran die Partie zu entscheiden (39:51, 25.). Kaum etwas gelang dem DBB-Team in diesen Minuten. 15 unbeantwortete Punkte gelangen dem Gegner, das 39:55 war ein ernüchternder Zwischenstand nach 27 Minuten. Frieda Bühner brachte ihre Mannschaft mit einem Dreier wieder auf das Scoreboard, auch Lina Sontag traf und es sah wieder etwas freundlicher aus. Nach Bühners nächstem Dreier hieß es nur noch 47:55 (29.), Auszeit Spanien. Nach 30 Minuten war noch nicht alles verloren für die unermüdlich angefeuerten DBB-Korbjägerinnen (51:61). Deutschland versucht, Spanien bestimmt Spanien startete mit zwei Dreiern in den Schlussabschnitt und Deutschland musste aufpassen den Anschluss beim Stand von 51:67 nicht komplett zu verlieren (32.). Mit noch achteinhalb Minuten im Spiel auf Platz drei nahm Olaf Lange noch einmal eine Auszeit, doch auch dieses konnte den Run der Spanierinnen nicht stoppen. Diese setzten ihr Scoring fort und bauten den Vorsprung auf die deutschen Damen trotz Treffer von Peterson weiter aus (55:74, 36.). Ein Block von Sontag mit anschließendem Dreier von Fiebich, gepaart mit einem aufopferungsvollen Fight in der Defense zeigte: Deutschland war bereit zu kämpfen. Doch die Spanierinnen ließen nichts mehr zu. Sie trafen von Außen und stellten zwei Minuten vor Schlusspfiff auf 58:77.  Letztendlich verpasste Deutschland den dritten Platz und verlor das Spiel mit 58:81. „Die Entwicklung ist bemerkenswert“ Bundestrainer Olaf Lange: „Also im Moment fühlt sich das nicht gut an. Wir haben in den letzten Spielen deutlich verloren und ich habe gehofft, dass wir da näher dran sind. Zur Weltspitze fehlt uns noch etwas. Wir sind nicht mehr so weit weg, wie wir das mal waren und die Entwicklung ist bemerkenswert. Mal schauen wie das in den nächsten Monaten weitergeht und wir hoffen, dass wir ganz bald dann eine Medaille mitnehmen können. Wir müssen defensiv gegen Guards besser werden und offensiv mehr Chancen kreieren. Da haben wir heute auf beiden Seiten den Kürzeren gezogen. Mir war vorher klar, dass es heute im Bereich des Möglichen ist, aber Spanien der Favorit ist.“ Leonie Fiebich: „Jetzt gerade ist da viel Enttäuschung und viel Frust. Natürlich auch irgendwo stolz, aber jetzt gerade ist es Schmerz. Ich glaube, dass es weh tun muss, um besser zu werden. Wir haben gesehen, dass wir nicht gut genug sind, um um eine Medaille mitzuspielen. Wir müssen sowohl als Team als auch als Einzelspierlerin besser werden. Wir holen immer Leute dazu mit viel Euphorie und Kampfgeist und jetzt geht es einfach darum zusammen besser zu werden.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 13 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 4 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 10 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 2 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 6 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 5 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 2 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

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3×3 Europe Cup: Doppeltes Aus im Viertelfinale

Der Finaltag des FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Antwerpen startete mit den beiden Viertelfinalspielen unserer Nationalmannschaften. Die Damen traf es direkt kalt im Spiel gegen Slowenien, wo sie Slowenien deutlich unterlagen (9:17). Auch für die Herren ging es in ein sehr anspruchvolles Viertelfinale gegen die Mitfavoriten aus den Niederlanden. Nach einem harten Fight unterliegen unsere Herren am Ende mit 14:16. Der Europe Cup endete für beide Mannschaften somit im Viertelfinale. Damen Slowenien (9:17) Die ersten Angriffe von Deutschland wirkten noch sehr unkoordiniert, wodurch Slowenien ins Führung ging, doch dann fand auch Deutschland zum ersten Abschluss durch Reichert (1:2). Slowenien punktete weiter und fand leichte Wege zum Korb, während sie defensiv deutsche Punkte vermieden (1:6, 3.). Reichert konnte wieder scoren, doch Slowenien lies sich davon nicht verunsichern. Deutschland fand nur schwer den Weg in die Zone. Gute Verteidigung von Degbeon verhinderte zwei Angriffe der Sloweninnen und ein Zweier von Zolper schuf ein kleines Momentum (4:7). Aus dem ersten Timeout kam Deutschland mit deutlich besserer Defense und kann für gut zwei Minuten Punkte vermeiden, genau wie die Sloweninnen. Degbeo und Zolper konnten kurzzeitig schnell zwei Punkte holen, allerdings blieb die Lücke zu Slowenien, welche immer weiter trafen (6:13, 8.). Deutschland nahm nun nochmal ein Timeout, doch der Erfolg blieb aus und auch ein letzter Zweier von Zolper änderte nichts mehr am Ergebnis. Slowenien gewann deutlich mit 17:9 gegen Deutschland, was das aus im Viertelfinale für unsere Damen bedeutete. Für Deutschland spielten: Ama Degbeon (1 PTS), Marie Reichert (3 PTS), Sarah Polleros (0 PTS), Laura Zolper (5 PTS) „Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel“ Disziplintrainer Hanno Stein: „Nach einer guten Vorrunde kam Slowenien im Viertelfinale, ein starkes Team, was wir vorher auch wussten. Wir haben leider im Warm-Up leider durch den Regen einen sehr rutschigen Boden gehabt, wo sich Sarah Polleros leicht verletzt hat und sie deshalb nicht ins Spiel gefunden at. Jetzt wissen wir, dass es keine schlimme Verletzung war, aber die Vorsichtsmaßnahme war wichtig. Zu dritt und dieser Schockstarre war das natürlich ein noch härtes Game. Die Sloweninnen haben uns körperlich herausgefordert und da konnten wir einfach nicht gegenhalten. Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel von uns, das muss man einfach sagen. Den Rückstand konnten wir zu dritt dann einfach nicht mehr aufholen. Das war für uns dann einfach ein schwarzer Tag. Wir müssen zusammen das jetzt aushalten und daraus lernen. Wir hatten trotzdem eine erfolgreiche 3×3 Saison und darauf sind wir stolz. „ Herren Niederlande (14:16) Die Niederländer eröffneten die Partie mit einem Treffer von außen. Deutschland kam an die Freiwurflinie, wo Giessmann nachziehen konnte (1:2). In allen drei deutschen Angriffen foulten die Niederländer wodurch Giessmann an der Frewiurflinie erneut treffen kann (2:3). Aus de Feld fiel zunächst für Deutschland nichts, doch defensiv zeigten sie Klasse, unter anderem durch einen Block von Agyeman. Beikame kam nun auch zu Punkten und glich aus (3:3). Ein kleines Momentum von den Niederländern führte zu schnellen Punkten (3:6). Weitere Punkte durch Beikame für Deutschland hielten das Spiel am Laufen. Auf beiden Seiten sah man, wie um jeden Ballbesitz und Punkt gekämpft wurde. Aygeman, der in seinen Spielen am ersten Spieltag zeigen konnte, was er von außen kann, hatte zunächst kein Glück von der Zweierlinie. Giessmann dominerte unterm Korb und holte dort zwei Punkte und verhinderte Treffer von den Niederländern (6:9, 5.). Als die Niederländer weiter trafen, viel nun endlich der Zweier von Agyeman zum 9:11. Defensiv konnten die Deutschen kaum aufhalten und so zogen sie weiter weg (9:14, 8.). Deutschland kämpfte sich zur letzten Minute noch einmal heran zum (12:15), doch der wichtige Zweier von Agyeman fiel nicht und so endete auch für die Herren diese EM im Viertelfinale. Die Niederländer legten an der Freiwurflinie nochmal auf 16:14. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3 PTS), Linus Beikame (2 PTS), Fabian Giessmann (9 PTS), Lennart Schultz (0 PTS) „Wir waren offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe“ Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Mit zwei Punkten am Ende verloren, das tut jetzt gerade weh, weil wir uns höhere Ziele gesetzt haben. Man muss aber sagen, dass die Niederländer das sehr gut vorbereitet haben. Wir waren einfach offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe, wie wir es hätten sein müssen. Es wird sich zeigen, ob das ein Dämpfer zur richtigen Zeit war und jetzt kommt es für uns darauf an, was wir daraus machen. Jedes Spiel bleibt ein Kampf, auch wenn wir ein unglaublich starkes Jahr haben und große Schritte nach Vorne machen. Jetzt wird weiter trainiert und dann wird neu angegriffen. Wir machen das beste daraus.“

Basketball Berlin 12.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Halbfinale Semifinal
Frankreich (FRA) - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen kämpfen morgen um Bronze!

Auch wenn die DBB-Damen heute beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) ihr Halbfinale gegen den hohen Favoriten aus Frankreich verloren haben, geht die Jagd nach einer Medaille weiter. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange unterlag mit 64:86 (23:25, 15:20, 12:19, 14:22). Im morgigen Spiel um Platz drei (16.30 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn) wartet man nun auf Spanien, das im zweiten Halbfinale nach großem Kampf gegen die USA unterlag. Tolles Spiel Mit unveränderter Startformation – Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Nyara Sabally – begann die deutsche Mannschaft. Deutschland begann etwas fahrig, während die Französinnen ihre ersten beiden Dreier und Freiwürfe netzten (2:8, 2.). Das DBB-Team hielt dagegen und attackierte die sehr aggressive französische Verteidigung (6:10, 3.). Fiebich traf unter dem ohrenbetäubenden Lärm in der Berlin Arena einen Dreier zum 9:10, aber Frankreich antwortete sofort, ehe Sabally mit einem „and one“ zur Stelle war (12:14, 4.). Gabby Williams gab beim Geger den offensiven Ton an, Deutschland hielt in einem tollen Spiel aber hervorragend mit (14:16, 6.). Alexandra Wilke versenkte einen Dreier (17:18, 8.), auch Marie Gülich checkte ein. Beide Teams vergaben nun einige Chancen, es ging mit viel Tempo hin und her, ehe wieder Gülich punktete und ihr Team in Führung brachte (23:22, 10.). Zum Viertelende hieß es 23:25. In Reichweite Emily Bessoir hielt ihre Mannschaft mit einem „and one“ zum 26:28 im Spiel (12.). Williams war mit ihrem Speed und ihrer Athletik immer wieder einen Schritt schneller als ihre Gegenspielerinnen und damit das größte Problem für die deutsche Defense. Frankreich zog jetzt die Intensität noch einmal an (26:34, 14.), das DBB-Team musste aufpassen. Umso wichtiger war der Dreier von Fiebich, der den gegnerischen Lauf stoppte. Frankreich war jetzt aber am Drücker und Deutschland musste alles aufbieten, um den Gegner nicht wegziehen zu lassen. Doch genau das drohte in diesen Minuten, in denen sich die Gastgeberinnen einige Ballverluste leisteten (29:38, 16.). Sabally hiet Deutschland mit einer energischen Aktion „am Leben“ (31:38, 17.), aber insgeamt fiel es der DBB-Auswahl jetzt immer schwerer gute Würfe zu finden. Da taten die zwei Freiwurtreffer von Eichmeyer sehr gut. Auch Fiebich ging an die Freiwurflinie, zum Seitenwechsel lag Deutschland unter den Augen der ehemaligen Basketball-Stars Sue Bird, Dirk Nowtzki, Dennis Schröder und Pau Gasol zwar mit 38:45 hinten, aber in Reichweite. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Toller Kampf Jetzt kam es auf einen guten Start an, um den Favoriten vielleicht zum Nachdenken zwingen zu können. Doch der schon 13. deutsche Ballverlust führte zum 38:47 und kurz später war Frankreich zweistellig vorne. Als ein Dreier zum 38:52 in den deutschen Korb fiel, war der Start ins dritte Viertel misslungen, Lange musste eine frühe Auszeit nehmen. Exakt drei Minuten dauerte es, bis Sabally die ersten deutschen Punkte nach der Pause erzielte und direkt einen Dreier nachlegte (43:54, 24.). Deutschland hatte sich noch nicht aufgegeben, Gülich machte den Rückstand einstellig (45:54, 25.). Es war ein toller Kampf der deutschen Mannschaft, die alles gab um ein Comeback möglich zu machen (47:55, Gülich, 28.). Die Ballverluste 17 und 18 führten dann zum 47:60 (29.), Auszeit Deutschland. Nach 30 Minuten waren die Französinnen ganz klar auf dem Weg ins Finale (50:64). Frankreich zieht davon Bühner eröffnete das Schlussviertel völlig frei unter dem Korb mit zwei Punkten. Nach Ballverlusten auf beiden Seiten brachte Peterson-Smalls Deutschland aus der Ecke wieder etwas näher heran (55:64). Frankreich antwortete allerdings direkt aus der Distanz und Williams vergrößerte nach einem weiteren Steal mit schnellen Punkten den Rückstand (55:69, 34.). Deutschland kämpfte sich noch einmal zurück: Eichmeyer punktete, Bessoir traf von außen zum 60:69. Auch Geiselsöder war im nächsten Angriff erfolgreich, doch Frankreich fand weiter Antworten (62:74, 36.). Gülich verkürzte per Mitteldistanzwurf, auf der Gegenseite kamen die Französinnen zweimal an die Freiwurflinie und stellten auf 64:78. In der Crunchtime wollte für die DBB-Damen offensiv nichts mehr fallen. Frankreich setzte sich weiter ab und entschied die Partie mit 86:64 für sich. Damit zog Frankreich ins Finale am Sonntag ein. „Wir sind dankbar für diese Unterstützung“ Bundestrainer Olaf Lange: „24 Turnover die Zahl ist viel zu hoch, vor allem welche Turnover wir hatten, völlig unnötig und die können wir uns auch nicht erlauben bei einem Gegner wie Frankreich. Das hat ein bisschen mehr Druck auf unsere Verteidigung ausgeübt. Im März hatten wir überhaupt keine Chance gegen Frankreich, heute konnten wir für fast dreieinhalb Viertel mitspielen. Wir sind schon auf einem guten Weg. Morgen haben wir die Chance auf eine Medaille, das ist völlig klar. Spanien ist sehr gut und wir werden uns jetzt darauf fokussieren. Wir haben heute gekämpft und das haben die Fans auch gemerkt und gematcht. Wir sind dankbar für diese Unterstützung.“ Emma Eichmeyer: „Es war super tough, aber das wussten wir von Anfang an. Die Französinnen sind einfach extrem gut in dieses Turnier gestartet ohne Niederlagen. Eine sehr physische Mannschaft, und das haben wir heute auch gemerkt. Die Athletik der Französinnen auf allen Position hat uns manchmal echt an zum Kämpfen gebracht. Man sieht aber, was wir mittlerweile für einen Schritt gemacht haben. Vor allem wenn man auf unsere vorherigen Spiele gegen Frankreich guckt. Der Support war krass heute, da hat man Gänsehaut bekommen. Am Ende egal welcher Gegner kommt, wir werden morgen alles geben und nochmal alles reinwerfen, um zu zeigen wofür wir hier sind.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 12 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 9 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 2 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 12 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

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