WWC 2026: Zwei Chancen für DBB-Damen auf Edelmetall!!!

Samstag im Halbfinale gegen Frankreich

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WWC 2026: WAHNSINN!!! DBB-Damen greifen nach Medaille!!!

93:74 im Viertelfinale gegen Belgien | Samstag im Halbfinale gegen Frankreich

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Women's World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Erstes WM-Spiel am Freitag um 17.45 Uhr gegen Spanien | Live bei MagentaSport/MagentaTV und ProSieben

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3×3 Europe Cup: Zwei Gruppensiege für Deutschland

Zum Auftakt des FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Antwerpen starteten die Damen mit Spielen gegen Belgien und Polen. Für die Herren ging es in die Begegnungen mit Frankreich und Estland. Beide Teams dominieren deutlich und ziehen als Gruppensieger ins Viertelfinale am Sonntag ein (Damen: 12.45 Uhr, Herren: 13.25 Uhr) Damen Belgien (14:8) Gegen die belgische Auswahl legten die 3×3-Damen einen echten Blitzstart hin und lagen nach verwandelten Zweiern von Ama Degbeon und Laura Zolper früh mit 5:0 in Führung. Belgien erarbeitete sich nur selten freie Würfe und zeigte sich unsauber im Passspiel. Mitte der Partie hatte Deutschland das Spiel fest im Griff und dominierte mit seinem variablen Scoring. Sarah Polleros und Marie Reichert konnte in dieser Phase auf 12:4 stellen. In den Schlusssequenzen flachte die Offensive des deutschen Teams etwas ab, was am klaren 14:8-Sieg aber nichts veränderte. Polen (21:15) Deutschland erwischte den deutlich schlechteren Start. Erst nach fünf polnischen Punkten schafften es die Damen einen Drive zum Korb erfolgreich zu vollenden. Die Polinnen trafen weiter konstant, während bei Deutschland nichts ins Netz fiel. In Minute vier halfen zwei Korbleger durch Reichert und ein Zweier von Polleros die Lücke zu verkleinern (5:9). Nach dem ersten Timeout kamen die Deutschen weiter heran durch zwei freier Drives zum Korb (7:11). Von außen fielen die Würfe weiter nicht, doch Degbeon schaffte es zweimal gegen die Polinnen zum Korb (9:13). Ein Zweier von Reichert aus der Ecke verkürzt auf das 11:14. Auch Zolper traf kurze Zeit später vom gleichen Spot. Ein weiterer Punkt von Reichert führte zum Ausgleich und die deutschen Damen waren angekommen. Mit drei Minuten übrig holten sich die Deutschen die Führung, welche sie mit einen Zweier noch ausbaute (17:15). Polen schien nun nicht mehr ins Spiel zu kommen und Deutschland beendete das Spiel vorzeitig mit 21:15 durch eine sehr starke Aufholjagd. Für Deutschland spielten: Ama Degbeon (2 PTS, 5), Marie Reichert (3 PTS, 9), Sarah Polleros (3 PTS, 3), Laura Zolper (6 PTS, 4) „Wenn wir fokussiert sind, dann lassen wir nichts einfach zu“ Disziplintrainer Hanno Stein: „Wir sind mit ein bisschen Sand im Getriebe, aber trotzdem erfolgreich und souverän, ins Turnier gestartet gegen Belgien. Die Heimmannschaft war natürlich durch das Publikum ein bisschen beflügelt, wir haben das aber von Anfang an defensiv super gemacht, das ist ja eh unsere DNA. Wenn wir fokussiert sind, dann lassen wir nichts einfach zu. Trotz offensiv schwachen Phasen haben wir das Spiel dominiert. Gegen Polen wurden wir am Anfang kalt erwischt. Die Polinnen waren mit Messer zwischen den Zähnen da und haben super getroffen am Anfang und dann stand auf einmal ein 8:1 auf der Anzeigetafel. Das war so ein bisschen der Weckruf und dann haben wir angefangen unser Spiel aufzuziehen, wir haben defensiv richtig zugelegt, haben die Physis von Polen angenommen, haben offensiv sehr gut rhythmisch als Team gespielt und haben immer weiter den Rückstand aufholen können.  Am Ende haben wir dann richtig punchen können und Oberwasser bekommen. Wir sind super Happy mit diesem Gruppensieg, den sich die Mädels verdient haben.“ Herren Frankreich (21:15) Eine sehr physisch geführte Partie begann mit einer deutschen Drangphase. Fabian Giessmanns Dunk zum Start lieferte den richtigen Vorgeschmack. Zweier von Denzel Agyeman und Lennart Schultz folgten und hoben die Führung auf 5:0. Frankreich brauchte einen Moment um in seinen offensiven Rhythmus zu kommen. Nach etwa vier gespielten Minuten bekamen sie die deutsche Athletik aber besser in den Griff, hängten Fouls an und drehten die Partie auf 8:10. Darauf folgte ein wilder Schlagabtausch, bei sich neben den Punkten besonders die Fouls häuften. In den Schlussminuten trumpften dann aber Giessmann und Agyeman auf, die die Partie mit ihren vier gemeinsamen Zählern entschieden. Den finalen Treffer setzte Linus Beikame per Poster-Dunk. Estland (21:14) Giessmann startete direkt ins Spiel mit einem Dunk und mit den Punkten von draußen zum 3:0-Start. Nach bereits einer Minute hatten die Esten fünf Fouls. Agyeman erhöhte per Stepback-Zweier auf 6:2, doch Estland hielt zunächst von außen dagegen (6:4). Estland konnte in den kommenden Angriffen die Deutschen gut wegverteidigen und an der Freiwurflinie nach einem Foul punkten (7:5, 3.). Agyeman fand dann aber wieder den Pass zu Giessmann unterm Korb, welcher zum 8:5 führte. Offensiv nun sehr stark, traf zunächst Agyman von außen und dann erhöht Beikame durch And-One, plus Freiwurf durch das erreichen der estnischen Teamfoulgrenze, auf 13:6. Doch auch nach dieser dominierenden deutschen Phase fand Estland wieder etwas Rhythmus (13:8, 5.). Ein unsportliches Foul unterm Korb von Giessmann führte zum erreichen der deutschen Teamfoulgrenze. Ein Freiwurftreffer für Estland gefolgt von einem Freiwurftreffer von Deutschland hielte das Spiel am laufen. Ein doch sehr chaotisches Spiel, geprägt von Turnovers und Fouls führte zu weiteren Freiwürfen von Estland (16:14). Die zehn Teamfouls von Estland sind mit knapp drei Minuten auf der Uhr erreicht und Agyeman erhöhte so 19:14. Giessmann beendete dieses Spiel an der Freiwurflinie vorzeitig mit 21:14 und somit stehen die Herren als Gruppensieger im Viertelfinale am Sonntag. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (6 PTS, 7), Linus Beikame (4 PTS, 4), Fabian Giessmann (8 PTS, 9), Lennart Schultz (3 PTS, 1) Disziplintrainer Robert Birkenhauer: „Die Männer haben beide Gruppenspiele gewonnen, erst gegen Frankreich und dann gegen Estland und ich finde sie haben das sehr routiniert gemacht für ihr Alter. Wir wissen einfach wie schwer jedes Spiel bei einer EM ist, auch jedes Gruppenspiel. Unser erstes Spiel war direkt gegen unseren Halbfinalgegner der WM und haben das wirklich gut gemacht. Gegen Estland hatten wir dann das erwartet schwere Spiel, die mussten da alles reinwerfen und wir wussten, dass es sehr sehr physisch werden wird. Es ist cool sich mit einem so jungen Team auch gegen so eine Spielart durchzusetzen und jetzt gucken wir gleich, wer unser Viertelfinalgegner wird. Spanien oder Niederlande – also auch ein Knüller-Viertelfinale. Wir freuen uns darüber, dass wir schon wieder bei einem großen Turnier in der Endrunde sind und nehmen das auch nicht als verständlich, sondern wissen, wie hart wir arbeiten und was wir da investieren.“

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Alexandra Wilke (Deutschland, No.03)
Alexis Peterson-Smalls (Deutschland, No.01) Peterson
Emma Eichmeyer (Deutschland, No.09)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Zwei Chancen für DBB-Damen auf Edelmetall!!!

Es ist schon jetzt ein riesengroßer Erfolg für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026). Das Erreichen des Halbfinales wird überall begeistert gefeiert. Aber wenn man mal im Halbfinale steht, dann möchte man natürlich auch mehr. Und mehr heißt eine Medaille! Dazu gibt es am morgigen Samstag, 12.9.2026, die erste Chance für das Team von Bundestrainer Olaf Lange im Halbfinale gegen Top-Favorit Frankreich, das bis unters Dach mit erstklassigen Spielerinnen besetzt ist (ab 15.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Aber bis unters Dach wird auch die ausverkaufte Berlin Arena besetzt sein, die einmal mehr wie eine Wand hinter ihrem Team stehen wird. Tausende glänzende Mädchenaugen werden die Spiele verfolgen und ihre Vorbilder anfeuern. Einheit! Noch vor wenigen Tagen hätte man der deutschen Mannschaft in einem solchen Spiel nicht den Hauch einer Chance eingeräumt. Doch seit der ernüchternden Auftaktniederlage gegen Spanien vor genau einer Woche ist mit der deutschen Mannschaft ganz viel passiert. Sie hat sich auf dem Feld gefunden, jede Spielerin steht für die andere ein, die DBB-Auswahl ist auf dem Feld die Einheit geworden, die sie abseits des Feldes schon lange ist. Wann zuletzt hat es sechs Spielerinnen mit zweistelligen Punktzahlen gegeben wie gestern im herausragenden Viertelfinale gegen Belgien? Trotzdem darf man natürlich nicht unterschlagen, wer am morgigen Samstag auf der Seite des Gegners stehen wird. Fast ausnahmslos WNBA-Spielerinnen, darunter mit Gabby Williams, Marine Johannes, Janelle Salaun oder Dominique Malonga absolute Top-Stars, um nur einige zu nennen. Es wird ganz sicher ein echtes Basketballfest, und ganz unabhängig vom Resultat folgt einen Tag später gleich das nächste, wenn die DBB-Damen dann nach dem Titel oder nach einer Medaille greifen. Basketball-Fans, was will man mehr? Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: WAHNSINN!!! DBB-Damen greifen nach Medaille!!!

JAAAAAA … HALBFINALE! Die Reise der DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) geht immer weiter. Im Viertelfinale gewann das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute gegen den amtierenden Europameister Belgien mit 93:74 (22:19, 20:16, 32:24, 19:15) und greift damit nach den Medaillen. Zunächst am kommenden Samstag im Halbfinale gegen Frankreich, das sich heute gegen China durchsetzte (Sa., 12.9.2026, 16.30 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Vorne! Große Spannung lag in der Luft, als Deutschland das Spiel mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder in Angriff nahm. Auch Dirk Nowitzki war gekommen, um einer möglicherweise historischen Stunde beizuwohnen. Zunächst einmal zeigte aber Belgiens Superstar Emma Meesseman mit fünf schnellen Punkten ihre Klasse. Knapp drei Minuten brauchte Deutschland für seine ersten Punkte durch einen Dreier von Fiebich (3:5). Sie ließ gleich den nächsten erfolgreich fliegen (6:7, 4.), es ging munter hin und her. Belgien setzte sich leicht ab (8:13, 5.), bei der DBB-Auswahl fielen einige Dreier nicht, aber Marie Gülich war zweimal zur Stelle. Die Arena war voll da, als Alexis Peterson-Smalls an der Freiwurflinie das 11:13 besorgte (7.). Es war eine intensive Partie auf Augenhöhe und somit genau das, was man sich vorher gewünscht hatte. Alex Wilke netzte einen Dreier zur 16:15-Führung (9.). Die DBB-Auswahl kam offensiv immer wieder zum Zuge und lag nach dem ersten Viertel mit 22:19 vorne. Tolle Atmosphäre Erste leichte Erinnerungen an Olympia 2024 wurden wach, als Lina Sontag einen Dreier zum 27:19 versenkte (12.). Belgien wirkte verunsichert und Deutschland erhöhte durch Frieda Bühner, Auszeit Belgien (29:19). Fiebich überragte mit ihrem nächsten Dreier und weiteren Punkten zum 34:21 (13.). Belgien erholte sich in der Folge etwas und kam nach 14 Minuten auf 34:27 heran. Aber Deutshcland blieb konzentriert und verteidigte die Führung. Es war eine tolle Atmosphäre in der Arena, zu der auch viele belgische Fans beitrugen. Das DBB-Team lag auch bei den Rebounds vorne, musste jetzt aber aufpassen (36:34, 18.). Sabally traf einen ganz wichtigen Dreier, Peterson-Smalls ebenfalls (42:34, 19.). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Triumph rückt näher Jeder erwartete jetzt den großen Ansturm der Belgierinnen, die sich ganz sicher nicht so einfach geschlagen geben würden. Besonnenheit und Selbstbewusstsein waren auf deutscher Seite nun gefragt. Und Daub war bereit und traf, ebenso Geiselsöder: 46:35 (21.). Die Defense agierte extrem stark und vorne fielen die Würfe (Dreier Sabally, 49:37, 23.). Emma Eichmeyer punktete, kassierte aber im Gegenzug ihr viertes Foul (53:39, 24.). Beim Gegner wurde Meesseman immer wieder gesucht, sie war die einzige offensive Konstante Belgiens. Deutschland fand Wege zum Korb und ließ Belgien zur Freude des Publikums einfach nicht näher heran (57:43, 26.). Man kann sagen, dass der Triumph näher rückte, als Peterson-Smalls hervorragend von Gülich eingesetzt wurde (61:45, 27.). Belgien steckte nicht auf und versuchte ins Spiel zurück zu kommen, aber die DBB-Auswahl hielt voll dagegen (67:52, 29.). Großartig spielte Deutschland zusammen und traf herausragend (Dreier Bühner, 72:54, 30.). Nach 30 Minuten sprach ganz viel für den historischen Einzug Deutschlands in das WM-Halbfinale (74:59). Deutschland im Halbfinale!! Ein 15-Punkte-Vorsprung schmolz auf 11 Punkte, ehe ein perfekter Steckpass von Peterson auf Sabally und ein Dreier von Wilke die deutsche Führung wieder ausbauten (79:63, 32.). Doch Belgien nutze eine kurze defensive Schwächephase der Deutschen für schnelle acht Punkte und stellte auf 83:71 (35.). Die Damen mussten aufpassen den Belgierinnen kein Momentum zu ermöglichen. Die Halle war da, Peterson traf für wichtige Drei und Deutschland führte zwei Minuten vor Schluss mit 13 Punkten. Fiebich erzielte die letzten deutschen Punkte in diesem Viertelfinale und sorgte für den Entstand von 93:74 gegen die amtierenden Europameisterinnen. Somit sicherte sich das deutsche Team vor 10.537 Zuschauern den verdienten und erstmaligen Einzug ins Halbfinale. „Unglaublich gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Mir geht nicht viel durch den Kopf, ich bin sehr emotional und erschöpft vom Spiel. Wir haben unglaublich gut gespielt und verteidigt gegen eine Topmannschaft. Die Fans haben uns super gepusht und waren immer da, wenn wir sie brauchten. Wir haben ein Level miteinander erreicht, wo wir vor allem füreinander spielen. Hier ist es wichtiger Mitspielerinnen nicht im Stich zu lassen und der Zusammenhalt ist wichtig. Gegen Frankreich werden wir uns vorbereiten, wir werden unser Bestes geben und nicht aufhören.“ Nyara Sabally: „Erstmal ins Eisbad und danach ein Döner. Das hört sich perfekt an für nach dem Spiel. Der Support ist so cool und einzigartig. Die wilde 13 ist richtig richtig cool. Wir sind alle sehr sehr confident in das Spiel gegangen, haben einen guten Gameplay gehabt und den auch ausgeführt, aber letztendlich war es unser Wille, der uns den Sieg gesichert hat. The Sky is the Limit. Hier zuhause mit den Fans und der Halle kann alles passieren, aber natürlich ist Frankreich ein sehr gutes Team.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 10 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 16 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 17 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 13 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 12 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 3 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)
JUBEL D
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Viertelfinale gegen Belgien!!! HOLT EUCH TICKETS

Morgen abend steigt um 17.45 Uhr das bisher größte Spiel für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Im Viertelfinale geht es für das Team von Bundestrainer Olaf Lange gegen niemand Geringeren als Europameister Belgien! (ab 17.15 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). ES GIBT NOCH TICKETS FÜR DIESES SPIEL!!! UNTERSTÜTZT UNSER TEAM!!!  TICKETS TICKETS TICKETS

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen unter den TOP 8!

Jetzt wartet ein wirklich großes Spiel! Die DBB-Damen zählen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) zu den besten acht Mannschaften. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute mit 94:56 (23:14, 23:15, 22:11, 26:16) gegen Südkorea durch. Im Viertelfinale geht es nun gegen Europameister Belgien (Do., 10.9.2026, 17.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Der Appell geht an die deutschen Fans: JETZT TICKETS FÜR DIESEN LECKERBISSEN SICHERN! Defense steht Deutschland begann wieder mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder. „Wir werden die Dreierlinie wieder gut verteidigen müssen“ hatte Bundestrainer Olaf Lange als eine der Devisen ausgegeben. Deutschland startete sehr konzentriert, punktete durch Geiselsöder und Sabally am gegnerischen Brett. Der Dreier von Daub bedeutete das 8:2 (3.), ehe man sich einige Unkonzentriertheiten leistete. So kam der Gegner nach knapp fünf Minuten zum 8:8. Vor allem offensiv hakte es, bis Frieda Bühner einen Dreier zum 11:8 versenkte (6.). Südkorea antwortete mit einem 10-Meter-Dreier und zeigte sich bis dahin als äußerst unangenehmer Gegner. Nach zwei Freiwurftreffern von Frieda hieß es 17:11 (8.), Lina Sontag erhöhte per Lay-up, die Defense agierte auf einem hohen Niveau. Musste aber den nächsten Dreier zum 19:14 hinnehmen, ehe Bühner zur Viertelpause auf 23:14 stellte. Gülich überragt Deutschland wirkte auch zu Beginn des zweiten Viertels sehr stabil und lag nach zwölf Minuten zweistellig vorne (27:14). Doch blitzschnell war Südkorea wieder da, Lange nahm sofort eine Auszeit (27:19, 13.). Südkorea fand jetzt einige freie Würfe und kam auf 27:22 heran (14.), die DBB-Auswahl musste aufpassen. Südkorea ließ eine ganze Menge guter Gelegenheiten liegen und das DBB-Team dominierte die Rebounds eindeutig. So befreite man sich und konnte auf die in diesen Minuten nicht zu stoppende Marie Gülich bauen (39:24, 18.). Alexis Peterson-Smalls war „für drei“ zur Stelle, beim 44:29 nahm Südkorea eine Auszeit. Zur Pause waren die DBB-Akteuerinnen auf dem richtigen Weg (46:29). Lange hatte bereits alle seine zwölf Spielerinnen eingesetzt. Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Tor zum Viertelfinale weit offen Das Tor zum Viertelfinake stand weit offen, jetzt musste man „nur“ noch durchgehen. Geiselsöder punktete wieder unter dem Brett, Deutschland war beim 50:29 erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne (21.). Starkes und geduldiges Zusammenspiel prägte die deutsche Offense zu Beginn des dritten Viertels, die Vorteile auf den großen Positionen waren eindeutig. Mit seinen Dreiern setzte der Gegner zwar hin und wieder kleine Nadelstiche, aber auch Fiebich traf „endlich“ von weit draußen und bejubelte ihren Treffer (55:34, 23.). Die meisten Fehlwürfe des Gegners landeten in deutschen Händen, sodass das Heimteam weiter ganz klar dominierte (59:36, 25.). Die Asiatinnen versuchten es unermüdlich aus der Ferndistanz, kamen dort aber zu diesem Zeitpunkt nur auf eine Quote von 30 Prozent. Das 62:38 an der Freiwurflinie durch Gülich bedeutete bereits mehr als eine Vorentscheidung (28.). Zu überlegen agierten die DBB-Korbjägerinnen, als dass man sich noch ein Comeback Südkoreas vorstellen könnte. Nach 30 Minuten hieß es nahezu uneinholbar 68:40. Souverän ins Viertelfinale Südkorea erwischte den besseren Start ins Schlussviertel, anschließend ging es nach einigen Fouls auf beiden Seiten mehrfach an die Freiwurflinie (70:43). Deutschland ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Sabally und Geiselsöder kombinierten schön unter dem Korb, vor allem Sabally fand gegen die kleineren Gegenspielerinnen immer wieder gute Abschlüsse. Fiebich erhöhte mit zwei Freiwürfen auf 78:49, fünf Minuten vor dem Ende nahm Südkorea eine Auszeit. Ein weiterer Fiebich-Block verhinderte Punkte auf der Gegenseite, Wilke traf anschließend von außen zum 83:52 (36.). Längst war die Partie entschieden. Bielefeld bediente die eingewechselte Bühner unter dem Korb zum 89:56, wenig später wurde Wilke beim Zug zum Korb gefoult und vollendete das And-One zum 92:56. Deutschland blieb auch defensiv bis zum Ende aufmerksam. Bessoir gehörten die letzten Punkte des Spiels und mit 38 Punkten Vorsprung ging es für die DBB-Damen ins Viertelfinale gegen Belgien. „Wir haben sehr stark verteidigt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Heute habe ich nichts zu meckern, wir haben sehr stark verteidigt. Sehr diszipliniert und konzentriert gegen ein Team, was sich sehr viel bewegt, ob mit oder ohne Ball. Ich war sehr, sehr zufrieden mit unserer Verteidigung und wie auch im letzten spiel, war das die Grundlage unseres Sieges. Wir spielen sehr gut zur Zeit. Jetzt sind wir im Viertelfinale, was super ist und jetzt können wir uns einen Tag ein wenig ausruhen“ Frieda Bühner: „Ich glaube, in den letzten Spielen waren wir total souverän. Wir haben den Gameplan durchgezogen und ich hoffe, das konnte man sehen. Natürlich gab es Hochs und Tiefs im Spiel, aber ich glaube, wie gesagt, wir waren total solide, haben gut verteidigt, heute wieder gut die Dreierlinie. Jetzt zu den besten acht Teams der Welt zu gehören, gibt mir Gänsehaut. Ich bin einfach total stolz auf das Team. Belgien wird tough, aber ich denke, wir können mit Selbstbewusstsein ins Spiel reingehen. Wir haben noch eine Revanche offen und darauf bereiten wir uns jetzt vor.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 8 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 12 Portland Fire/USA Britta Daub 5 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 17 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 19 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Foto mit Gästen 5 (1)

Diesjähriges PfT in Berlin

„Perspektiven für Talente“ (PfT) der Mädchen Jahrgang 2012 (und 2013) fand in diesem Jahr im Rahmen des „FIBA Women’s Basketball World Cup“ mit 14 Landesverbandsmannschaften in Berlin statt. Vom 3.-6.9. wurde gemessen, getestet, 5-5 gespielt und ein Bio-Banding 3×3-Turnier durchgeführt. Die Spielerinnen zeigten alle ihre Begeisterung für die Sportart und boten tolle sportliche Momente. Das DBB Performance Team mit Alessa Schwarting, Leo Nestler, Bente Behnsen und Alice Martini führte die Tests und Messungen durch, um auch diesen Jahrgang wieder unter sich aber auch mit den vorherigen Jahrgängen vergleichen zu können. In einer Trainingseinheit mit Lisa Gewald und Heiko Czach wurde das Thema Wurf bearbeitet und die Wichtigkeit dieser Fähigkeit unterstrichen. Beim 5-5 hatten die Coaches für zwei Leistungsklassen gemeldet. In der oberen Runde bezwang das Team Hamburg die Mannschaft aus Bayern im Finale mit 47:39. In der kleinen Runde gewann das Team aus Thüringen/Sachsen-Anhalt gegen Schleswig-Holstein im Spiel um Platz 1 mit 51:27. Die Einteilung in zwei Leistungsgruppen wurde sehr positiv eingeschätzt, es waren viele knappe Spiele. Am Sonntag gab es ein Biobanding 3×3-Turnier. Alle Landesverbände wurden bezüglich ihrer körperlichen Entwicklung in je drei Teams eingeteilt (früh, mittel, spät) und spielten in ihrer jeweiligen „Altersklasse“ ein 3×3-Turnier. Am Freitag und Samstag besuchten alle Teams gemeinsam die Spiele der A-Damen bei der WM in Berlin und waren damit Teil der grandiosen Stimmung in der UBER Arena bzw. in der Max-Schmeling-Halle. Zum Abschluss der vier Tage statteten Britta Daub und Clara Bielefeld aus unserer Damenmannschaft den PfT-Teilnehmenden einen Besuch ab und standen für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung, auch nochmals ein besonderes Highlight für die Spielerinnen mit ihren Idolen. Vielen Dank an Franzi Winckelmann, Landestrainerin Berlin, und ihr Helferinnen und Helfer für die gesamte Vorbereitung und Organisation der Veranstaltung. Danke auch an die LV-Trainer:innen für ihre sehr wertvolle Arbeit und auch die anwesenden Eltern für die stimmungsvolle Unterstützung. Zitat Bundestrainer Heiko Czach: „Es hat sich wieder gezeigt, welch tolles Format ´PfT´ ist. Es hilft uns sehr, einen ersten Eindruck über den jeweiligen Jahrgang zu gewinnen und dabei in viele leuchtende Augen zu gucken. In diesem Jahr, mit allen 14 Teams natürlich auch eine große Herausforderung, aber mit Hinblick auf den Besuch der beiden WM-Spiele unserer Damen eine überragende Veranstaltung. Danke an Alle, die uns dabei unterstützt haben und hoffentlich nehmen die Spielerinnen ganz viele tolle Eindrücke mit nach Hause…und nutzen diese auch.“

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Max Schmeling Halle
Max-Schmeling-Halle
Sportstätte
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: HOLT EUCH TICKETS für die DBB-Damen HEUTE!!!

Heute abend steigt um 20.45 Uhr das nächste große Spiel für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) trifft das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute um 20.45 Uhr auf den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. ES GIBT NOCH TICKETS FÜR DIESES SPIEL! UNTERSTÜTZT UNSER TEAM AUF DEM WEG INS VIERTELFINALE!!! TICKETS TICKETS TICKETS

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WWC 2026: DBB-Damen im „Achtelfinale“

Die DBB-Damen stehen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale). Das Team von Bundestrainer Olaf Lange gewann heute gegen Mali mit 83:58 (23:18, 26:14, 15:12, 19:14) und kommt damit auf Platz zwei der Vorrundengruppe A, weil Spanien parallel gegen Japan gewann. Morgen geht es  gegen den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. Umkämpft Nyara Sabally, Emma Eichmeyer, Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Britta Daub bildeten die unveränderte deutsche Startformation. Vor den Augen von Dennis Schröder fiel der erste Dreier von Fiebich, Sabally erhöhte auf 7:2 (2.). Geiselsöder begann stark am gegnerischen Brett und machte an der Freiwurflinie das 11:6 (4.). Das DBB-Team attackierte den Korb von Mali sehr stark und war die bessere Mannschaft (15:7, Frieda Bühner, 6.), Auszeit Mali. Die nächsten Szene gehörten dem Gegner, der auf 15:12 heran kam (7.), weil sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel geschlichen hatten. Die Physis des Gegners setzte sich nun einige Male durch (19:16, 9.), es war jetzt sehr umkämpft. Fiebich übernahm aber offensiv und hielt ihre Mannschaft vorne (23:18, 10.). Klar vorne Deutschland „arbeitete“ und nahm viele von Malis Stärken weg. Vorne traf Daub einen Dreier zum 26:18 (12.), auch bei den Rebounds lag man klar vorne. Die sehr gut gefüllte Arena dankte es mit lautstarker Unterstützung (30:21, Geiselsöder, 13.). Mali blieb aber immer gefährlich und war nach einem Dreier auf 31:26 heran, Geiselsöder „reparierte“ umgehend per Lay-up. So richtig wollte der Funke noch nicht auf das Publikum überspringen, bis Bühner von weit draußen das 37:29 besorgte (16.). Das dritte Foul von Eichmeyer kam zur Unzeit, aber die DBB-Auswahl kam durch einen weiteren Bühner-Dreier zur ersten zweistelligen Führung (40:29,). Deutschland hatte die Kontrolle über das Spiel, Alexandra Wilke traf einen Dreier, die Offensive lief hervorragend (43:29, 17.). Das unterstrich auch der Dreier von Marie Gülich, bereits der sechste deutsche Distanztreffer. Und es wurden sogar noch einige „einfache“ Würfe liegen gelassen. Trotzdem sah es zum Seitenwechsel hervorragend aus für Deutschland (49:32). Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Vorentscheidung? Mali eröffnete den dritten Spielabschnitt mit einem Dreier und einem „and one“, hatte sich offenbar einiges vorgenommen. Peterson-Smalls stoppte den Lauf und beruhigte die Nerven (51:37, 23.). Eichmeyer musste mit ihrem vierten Foul vom Feld. Beide Teams hatten es jetzt schwer zu Punkten zu kommen, bis Geiselsöder fünf Punkte in Folge erzielte (56:37, 25.). Es bahnte sich eine Vorenscheidung an. Zu souverän agierte die deutsche Mannschaft, die den Gegner klar dominierte. Ein Treffer von Wilke gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen, in Deutschlands Offensive schien alles zu klappen (60:42, 27.). Auch die Defensiv- und Offensivrebounds gehörten den deutschen Damen. Somit beendeten sie das dritte Viertel souverän beim Stand von 64:44 und gingen mit einer 20-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt. Deutschland souverän Fiebich setzte den ersten offensiven Akzent für Deutschland (66:46, 33.). Auch Mali scorte, doch Deutschland stand hinten konzentriert und spielte offensiv mit guter Übersicht. Gutes Passing, sehenswerte Drives zum Korb: Deutschland war weiterhin das kontrollierende Team (68:48). Mali verkürzte durch einen Dreier, doch Peterson legte sehenswert für Geiselsöder auf und Bühner traf für Drei (74:53, 35.). Bühner legte mit einem And-One und einem starken Drive zum Korb weiter nach (79:55, 36.). Mit noch zwei Minuten auf der Uhr führte Deutschland mit 23 Punkten und es zeichnete sich ab: Deutschland sicherte sich in einer starken Gruppe den zweiten Platz. Vor rund 12.550 Zuschauern setzte sich eine starkes deutsches Team verdient mit 83:58 durch. „Haben sehr gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben sehr gut gespielt und gut verteidigt. Wir haben unseren Plan für die Verteidigung sehr gut umgesetzt und wussten wen wir wie verteidigen. Es gibt trotzdem kein Feiern. Wir brauchen Recovery und der Trainerstab muss sich auf Südkorea vorbereiten. Ich kümmere mich während des Spiels nur auf unser Spiel. Aber mit Fokus auf Südkorea: Sie haben viel Off-Ball Action und sind ähnlich zu Japan. Da sollten wir schon was gelernt haben.“ Luisa Geiselsöder: „Die WM und das Team sind alles für mich. Deswegen bin ich früher aus den Staaten gekommen. Man kann einfach man selbst sein, hat wahnsinnigen Teamzusammenhalt und trifft auf eine Familie. Was mir heute geholfen hat, ist dass ich aufgehört habe zu viel zu denken. Da hat es auch geholfen, dass die ersten Würfe drin waren und wenn man dann einmal im Flow ist, dann läuft es. Ich bin zwar Spieler Of The Match, aber am Ende ist es das Team. Es geht nicht nur um die Punkte. Leo mit den Rebounds und den Looks, die sie auf sich zieht, Frieda mit ihrer Confidence und alle Kleinigkeiten, die jede einzelne Spielerin dazu beiträgt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 6 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 7 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 17 Portland Fire/USA Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 9 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

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