World Cup Qualifier Herren: DBB-Team bezwingt die Niederlande

99:83 in Köln | Sonntag in Polen

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DBB-Damen belohnen sich nicht für starken Fight gegen die Türkei

62:63 in Köln | WM-Start am 4. September

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ING Deutschland und DBB verlängern Partnerschaft vorzeitig und langfristig

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    27/08/2026

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    27/08/2026

  • ING Deutschland und DBB verlängern Partnerschaft vorzeitig und langfristig

    27/08/2026

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Basketball Köln 27.08.2026
WM Qualifikation
Deutschland (GER) - Niederlande (NED)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

World Cup Qualifier Herren: DBB-Team bezwingt die Niederlande

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, ist mit einem Sieg in die zweite Runde der European Qualifiers für den World Cup 2027 in Katar gestartet. Vor eigenem Publikum in der LANXESS Arena in Köln setzte sich das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú mit 99:83 (38:31, 26:19, 18:16, 17:17) gegen die Niederlande durch. Weiter geht es nun am kommenden Sonntag, 30. August 2026, mit dem nächsten Qualifier in Danzig/POL (ab 14.30 Uhr bei MagentaSport). Voigtmann emotional verabschiedet Vor der Partie wurde der langjährige Nationalspieler, Welt- und Europameister Johannes Voigtmann u.a. mit einem Highlightvideo feierlich aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Die Arena stand erstmals Kopf. Daniel Theis wurde wegen leichter Beschwerden geschont. So begannen Dennis Schröder, Tristan da Silva, David Krämer, Isaac Bonga und Johannes Thiemann für Deutschland. Vor den Augen von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (Foto unten mit DBB-Präsident Ingo Weiss) begann die Partie. Mit viel Schwung ging Deutschland in die Partie, aber auch die Niederlande sorgte für sehenswerte Szenen (9:5, 2., Bonga). Der Gegner war unbequem und es entwickelte sich eine offene Begegnung (17:13, 4., zwei Dreier Krämer). Der Dreier von Maodo Lo fiel zum 27:22 (7.), die Offense dominierte auf beiden Seiten. Ein „alley oop“ von Schröder auf Oscar begeisterte das Publikum, Oscar punktete auch zum 33:26 (8.). Das erste Viertel ging nach einem Dreier von Kay Bruhnke mit 38:31 zu Ende. Zweistellig vorne Die Niederlande erwischte den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt und kam heran (38:36, 12.). Thieman stoppte den kleinen Lauf des Gegners, aber das DBB-Team musste immer wachsam gegen starke Niederländer sein. Die zeigten sich gerade aus der Ferne sehr treffsicher und forderten die Mumbrú-Auswahl voll (46:43, 14.). Mit der Defense war der Bundestrainer überhaupt nicht zufrieden. Das Spiel hatte viele Parallelen zum ersten Supercup-Partie gegen Tschechien, als die deutsche Mannschaft in der ersten Halbzeit auch defensive Schwächen gezeigt hatte (55:48, 16.). Die letzten Minuten vor dem Seitenwechsel gehörten den Gastgebern, die nach 20 Minuten mit 64:50 führten. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Etwas vom Gas Ein guter Start würde jetzt für Sicherheit sorgen. Schröder ließ einen ganz weiten Dreier zum 67:52 fliegen (22.). Das dritte Viertel begann aber im Vergleich zum Auftakt eher gemächlich. Die Niederlande blieb auffällig aus der Dreierdistanz und kam nach 24 Minuten auf 69:60 heran. Der letzte Biss fehlte in diesen Minuten, die mehr oder weniger so dahin plätscherten. Deutschland musste aufpassen, dass die Niederlande auf Distanz gehalten werden konnte. Schröder ging voran, Louis Olinde traf einen Freiwurf, es sah wieder besser aus (74:62, 28.). Es war offensiv zwar alles viel zäher als noch vor der Pause, aber die DBB-Korbjäger behielten weitgehend den Überblick (79:64, 3er Bruhnke, 29.). Nach 30 Minuten lautete der Spielstand 82:66. Sechster Qualierfolg 15.309 Zuschauer freuten sich auf das abschließende Viertel. Malte Delow startete mit einem weiten Zweier und legte einen ebenso weiten Dreier nach: 87:68 (32.). Deutschland war jetzt klar auf der Siegerstraße auf dem Weg zum sechsten Qualierfolg. Wenn auch das „Zaubern“ nicht so recht klappen wollte, bahnte sich doch ein souveräner Sieg an. Fünf Minuten vor Schlusspfiff führte das deutsche Team komfortabel mit 89:74. Weitere Punkte von Oscar und Tristan sorgten dafür, dass das deutsche Team trotz eines schlechteren Zugriffs in der Defense ihre 15-Punkte-Führung weiter halten konnte (93:78, 38.). Ein Dreier von Nelson Wiedemann zum Stand von 97:81 setzte endgültig den Deckel drauf. Letztendlich gewann das deutsche Team hochverdient mit 99:83. „Müssen die Balance finden“ Isaac Bonga: „Jedes Team, gegen das wir in der Gruppe spielen nehmen wir ernst. Wir wissen die Spiele werden hart und die Niederlande sind ein Team, das richtig gut werfen kann von der Dreierlinie. Am Anfang haben wir die machen lassen, was die wollen. Aber umso länger wir gespielt haben, desto besser ist es geworden. Ich glaube wir haben so einen hohen Standard an uns selber, dass wir, auch wenn es offensiv gut läuft, wir unsere Defensive auch hochhalten wollen. Das haben wir in der ersten Halbzeit nicht so gut gemacht, sind in der zweiten dann besser geworden und müssen da jetzt einfach die Balance finden.“ Maodo Lô: „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut verteidigt. Die Niederländer haben offensiv einen guten Plan, sie spielen schnell und haben gute Dreierschützen. Das war einfach eine schlechte Leistung von unserer Seite. Da müssen wir eigentlich in der Defense auf einem besseren Niveau spielen. Ich glaube, wenn wir das gemacht hätten, dann wäre es am Anfang einfacher gewesen. Beide Seiten des Feldes beeinflussen sich natürlich. Aber unsere Defenseleistung in der ersten Halbzeit ist nicht unserer Anspruch als DBB.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 13 Panathinaikos Athen/GRE Oscar da Silva 15 FC Bayern München Maodo Lo 10 Zalgiris Kaunas/LTU Tristan da Silva 5 Orlando Magic/NBA Nelson Weidemann 3 letzter Verein: ratiopharm ulm Louis Olinde 3 Reyer Venezia/ITA Dennis Schröder 23 Charlotte Hornets/NBA Kay Bruhnke 6 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 5 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 0 letzter Verein: NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 8 FC Bayern München David Krämer 8 Roter Stern Belgrad/SRB

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

ING Deutschland und DBB verlängern Partnerschaft vorzeitig und langfristig

Die ING Deutschland setzt kurz vor dem Start des FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin ein starkes Zeichen: Die Partnerschaft mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) wurde vorzeitig bis mindestens zum 30. September 2036 verlängert. Das gaben ING und DBB heute im Rahmen des Länderspiel-Doubleheaders in der Lanxess Arena in Köln bekannt, bei dem sowohl die Herren- als auch die Damen-Nationalmannschaft des DBB spielten. Damit geht eine der längsten ununterbrochenen Hauptsponsor- und Trikotpartnerschaften auf nationaler Verbandsebene im Ballsport in eine beachtliche Verlängerung. Am Ende der neuen Vertragslaufzeit wird die ING mindestens 33 Jahre Hauptsponsor des DBB gewesen sein, verbunden mit einer vertraglich vereinbarten Option auf eine weitere Verlängerung der Partnerschaft. „Mit der ING verbindet uns seit weit über 20 Jahren eine ganz besondere Partnerschaft. In dieser langen Zeit ist ein riesiges gegenseitiges Vertrauen entstanden und aus einer klassischen Sponsoringpartnerschaft längst eine sehr enge und freundschaftliche Zusammenarbeit geworden. Die ING hat den deutschen Basketball und den DBB über all die Jahre zuverlässig begleitet und unterstützt, aber auch immer wieder innovativ gefordert. Dass wir diese Partnerschaft nun langfristig bis 2036 verlängern konnten, ist alles andere als selbstverständlich und ein großartiges Zeichen. Ich freue mich sehr darüber und bin sicher, dass wir gemeinsam noch viele besondere Basketball-Momente erleben werden“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Lars Stoy, Vorstandsvorsitzender der ING Deutschland: „Die Entwicklung des Basketballs in Deutschland in den vergangenen Jahren ist beeindruckend: Dieser Sport verbindet, inspiriert und begeistert heute so viele Menschen wie nie zuvor. Die ING ist stolz darauf, diesen Weg seit 2003 als Partner des Deutschen Basketball Bundes zu begleiten. Mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin steht bereits das nächste große Highlight bevor. Dass wir unsere Zusammenarbeit bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft bis mindestens 2036 verlängern, ist ein starkes Bekenntnis zum Basketball in Deutschland – von den Nationalmannschaften über die Nachwuchsförderung bis hin zur Weiterentwicklung des Sports.“ Umfangreiches Engamement Im Rahmen der seit 1. Mai 2003 laufenden Partnerschaft unterstützt die ING Deutschland neben den Nationalmannschaften auch die Nachwuchsarbeit des DBB. Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, der vom 4. bis zum 13. September in Berlin stattfindet, ist die ING zudem nationaler Event Sponsor.  Seit Juni 2005 ist die Bank außerdem Hauptsponsor der Deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaften. Und mit der ING 3×3 German Championship bringen der DBB und die ING seit 2017 die Streetball-Variante 3×3 auf öffentliche Plätze in deutschen Großstädten.

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen belohnen sich nicht für starken Fight gegen die Türkei

Die DBB-Damen haben im dritten und letzten offiziellen Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) die dritte Niederlage kassiert. Gegen die Türkei verlor das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Köln mit 62:63 (19:17, 21:13, 7:13, 15:14). Weiter geht es am 4. September 2026 in Berlin mit dem ersten WM-Spiel gegen Spanien (WM-Tickets). Ausgeglichener Auftakt Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Lina Sontag starteten für Deutschland. Von Beginn an arbeitete das deutsche Team konzentriert in der Defense und erzielte in Person von Peterson die ersten Punkte der Partie (4:0, 2.). Doch auch die Türkei fand ihren offensiven Rhythmus, glich durch Freiwürfe aus und ging nach einem Ballgewinn sogar in Führung (4:6, 4.). Zwar punktete Geiselsöder für Deutschland weiter, doch der anfängliche Zugriff in der Defense war verschwunden. So stand es nach knapp fünf gespielten Minuten 8:11. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem Deutschland durch Punkte von Marie Gülich und Britta Daub weiter an den Türkinnen dran blieb (12:13, 7.). Anderthalb Minuten vorm Ende des ersten Viertels übernahmen die deutschen Damen durch verwandelte Freiwürfe von Wilke und Geiselsöder wieder die Führung und gingen beim Stand von 19:17 in die Viertelpause. Deutschland übernimmt Deutschland startete mit zwei Dreiern von Eichmeyer und Emily Bessoir in das zweite Viertel, stellte auf 25:17 und zwang die Türkinnen damit zu ihrer ersten Auszeit (11.). Doch auch diese änderte nichts am Momentum: Ein Steal von Geiselsöder mit anschließendem Dreier und ein Mid-Range-Treffer von Peterson bauten die deutsche Führung weiter aus (30:20, 13.). Trotz vereinzelter gelungener Offensivaktionen der Türkei schaffte es das deutsche Team die Führung durch einen And-One und weitere Punkte von Gülich auszubauen (38:26, 17.). Letztendlich war es eine geringe Trefferquote der Türkinnen kombiniert mit einem starken Defensivrebounding der Deutschen, welches für den Halbzeitstand von 40:30 sorgte. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Wendung Deutschland gelang es immer wieder, Wege zum gegnerischen Korb zu finden und dort zu vollstrecken oder an die Linie zu gehen (44:32, Wilke, 22.). Auch die Defense agierte über weite Strecken sehr stabil und deutlich verbessert. Die Türkinnen kamen eigentlich nur durch Fehler der Deutschen ins Spiel. Der Dreier des Gegners traf zum 44:37 (23.), Lange nahm eine frühe Auszeit. Die DBB-Auswahl musste jetzt aufpassen, verlor einige Minuten lang die Konzentration. Die Türkei nutzte das zum 44:39 (24.). Zwei weitere erfolgreiche Angriffe der Türkinnen brachten sie wieder direkt an die deutsche Mannschaft (44:43, 25.). Nach einem Foul konnten sie dann an der Freiwurflinie wieder die Führung übernehmen – das erste Mal seit dem ersten Viertel. Zwei wichtige Blocks von Clara Bielefeld verhinderten in dieser Phase, dass sich die Türkei einen Puffer erspielte. Doch in der Offense fiel für Deutschland nichts und so machten die Gegnerinnen das Spiel, durch einen Dreier, zum Two-Possession-Game (44:48, 28.). Nach einem getroffenen Freiwurf und einem Reverse-Layup von Sontag war Deutschland wieder auf einen Punkt herangekommen (47:48). Mit zwei Freiwürfen erhöhten die Türkinnen zur letzten Pause wieder. Mit 47:49 ging es ins letzte Viertel. Krimi ohne Happy End Das vierte Viertel begann furios: And-One Türkei und Deutschland mit der direkten Antwort zum Anschluss: Bessoir traf für drei und ein And-One von Wilke zur deutschen Führung (53:52, 32.). Treffer von Geiselsöder und Sontag, ein Dreier von Wilke und eine starke Leistung in der Defense sorgten für die Wiederherstellung der Sieben-Punkte-Führung für Deutschland (60:53, 34.). Doch die Türkei berappelte sich schnell nach dem Offensiv-Run der Deutschen und stellte fünf Minuten vor Schlusspfiff auf 60:59. Ballverluste und eine Foulbelastung auf deutscher Seite ermöglichten der Türkei erneut die Führung und so waren es die Türkinnen kurz vor Schluss, welche knapp mit einem Punkt vorne lagen. Deutschland verteidigte aggressiv, warf sich in jeden Offensivrebound, erzielte allerdings bis eine Minute vor Abpfiff keine weiteren Treffer (60:61, 39.). Olaf Lange nahm eine Auszeit, leider ohne die gewünschte Wirkung: Die Türkei scorte weiter und Deutschland nahm das nächste Timeout (40.). Dieses Mal mit Wirkung: Sontag trifft zum Anschluss und Deutschland hat mit 20 Sekunden die letzte Possession des Spiels (62:63, 40.). Letztendlich kann Deutschland diese Chance nicht nutzen und verliert mit 62:63. „Ein guter Test für uns!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Es ist die dritte Niederlage in Folge, das macht mich aber nicht nervös. Das waren sehr gute Spiele. Ganz besonders heute: In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Gegen eine normale Verteidigung haben wir sehr sehr gut gespielt und im dritten Viertel gegen die Presse haben wir dann ein bisschen den Faden verloren. Da hätten wir einfach attackieren müssen, das Feld sehen und die richtigen Entscheidungen treffen. Das war bisschen unsere Schwäche. Das tut weh, weil wir eigentlich sehr gut gespielt haben und uns auch nochmal gut zurückgekämpft haben. Insgesamt von den Zuschauern hier in der Halle eine super Stimmung und ein guter Test für uns!“ Alexandra Wilke: „Mit dem Spiel haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und gezeigt, was wir können. Im dritten Viertel hatten wir zu viele Turnover, sind vorne garnicht in den Rhythmus gekommen und das hat uns am Ende so ein bisschen das Genick gebrochen. Wir haben jetzt natürlich auch noch ein Testspiel und darauf freuen wir uns auch schon.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 6 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 15 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 7 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 7 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

EmilyAlexLex-CourtsideBaddies

COURTSIDE BADDIE.POWERED BY EMPOWERMENT

Zum „Double Header“ am 27. August startet der Verkauf des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts – als sichtbares Statement für Frauenbasketball, Community und Empowerment. Frauenbasketball verdient die große Bühne. Genau dafür setzen der Deutsche Basketball Bund und adidas kurz vor der Heim-WM ein sichtbares Zeichen: Mit dem Verkaufsstart des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts wird Support für Frauenbasketball zum sichtbaren Statement. Dabei geht es um mehr als ein Fan-Shirt. „Courtside Baddie“ steht für alle, die Frauenbasketball feiern, sichtbar unterstützen und Teil einer wachsenden Community sein wollen. Der Begriff „Baddie“ wird dabei bewusst neu interpretiert: als Ausdruck von Stärke, Selbstbewusstsein und Haltung. Ein Courtside Baddie ist jede Person, die Frauenbasketball sichtbar unterstützt und Teil der Bewegung sein will. Ebenso soll es die Verknüpfung von Lifestyle, Fashion und Basketball mit sich bringen. Der Double Header bietet dafür die passende Bühne: Frauenbasketball ist keine Randerscheinung. Er steht für Sport, Community, Kultur und Empowerment – und verdient die gleiche Aufmerksamkeit und Energie. Das Unisex-T-Shirt verbindet Basketball-Ästhetik mit einer selbstbewussten, zeitgemäßen Designsprache. Damit wird das „Courtside Baddie“-T-Shirts ein sichtbares Zeichen von Zugehörigkeit und ein Fashion-Statement – am Spielfeldrand, auf Events und im Alltag. Das Design und die Aktivierungsstrategie wurde von Sarah Buchert und Maye Dibba entwickelt und gemeinsam mit dem DBB ausgearbeitet. Courtside Baddie. Join the Movement. Das „Courtside Baddie“-T-Shirt ist ab sofort exklusiv im DBB-Shop und zum Double Header in der Arena erhältlich.

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

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DBB-Damen: Medientraining in Berlin

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen führt im Vorfeld des Women’s Basketball World Cup (4.-13. Septeber 2026, Berlin, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen in Berlin durch. Das Medientraining findet am Montag, 31. August 2026, ab ca. 12.00 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle C, Falkplatz 1 10437 Berlin, statt. Dann können die letzten Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Aleyna Demirel für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin 31. August 2026 | 12.00 Uhr Max-Schmeling-Halle C | Berlin Akkreditierungsfrist: 30. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

Toyota2026Verlaengerung

Toyota bleibt Mobilitätspartner des Deutschen Basketball Bundes

Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Toyota und dem Deutsche Basketball Bund e.V. (DBB) geht weiter. Der Vertrag wurde vorzeitig bis Ende 2029 verlängert. Damit bleibt der Verband des amtierenden Basketball-Welt- und Europameisters auch weiterhin mit Toyota mobil. Vermittelt wurde die Verlängerung vom DBB-Vermarkter SPORTFIVE. Damit bleibt Toyota auch in den kommenden Jahren offizieller Mobilitätspartner des Deutschen Basketball Bundes und unterstützt die Nationalmannschaften mit einer Fahrzeugflotte aus Hybrid- und vollelektrischen Modellen sowie Kleintransportern. Zudem bleibt die Partnerschaft auf und neben dem Spielfeld sichtbar: Die Toyota Ellipse wird weiterhin auf der Offcourt-Bekleidung aller DBB-Nationalmannschaften präsent sein. Darüber hinaus umfasst die Zusammenarbeit umfangreiche Werbe- und Aktivierungsrechte, unter anderem bei den Heim-Länderspielen des DBB. Ein weiteres Zeichen der guten Zusammenarbeit ist das Engagement von Toyota beim anstehenden FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Als Mobilitätspartner stellt Toyota die Fahrzeugflotte für das internationale Turnier und unterstreicht damit sein Engagement für die Weiterentwicklung des Frauenbasketballs. „Toyota ist seit einigen Jahren ein sehr verlässlicher und wichtiger Partner des Deutschen Basketball Bundes. Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend und ist von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Dazu kommt natürlich die tolle Qualität und die Sicherheit der Fahrzeuge, die für uns bei den vielen Terminen und Reisen rund um unsere Nationalmannschaften und den Verband eine große Rolle spielt. Umso mehr freue ich mich, dass Toyota bis 2029 an unserer Seite bleibt. Wir fühlen uns mit dieser Partnerschaft sehr wohl und freuen uns auf die kommenden gemeinsamen Jahre“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. „Die Partnerschaft mit dem Deutschen Basketball Bund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Deshalb freuen wir uns sehr, unseren gemeinsamen Weg frühzeitig bis Ende 2029 fortzusetzen. Basketball steht für Teamgeist, Vielfalt, Leistungsbereitschaft und den festen Willen, gemeinsam immer besser zu werden – Werte, die auch Toyota prägen. Mit der Vertragsverlängerung bekräftigen wir unser langfristiges Engagement für den Basketball in Deutschland. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Bund die positive Entwicklung des Sports weiter voranzutreiben“, erklärt Mario Köhler, Präsident und CEO der Toyota Deutschland GmbH.

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Telekom verlängert Medienpartnerschaft mit dem Deutschen Basketball Bund bis Ende 2029

Starkes Zeichen für den deutschen Basketball! Die Deutsche Telekom und der Deutsche Basketball Bund (DBB) setzen ihre erfolgreiche Medienpartnerschaft langfristig fort. Die seit 2018 bestehende Zusammenarbeit wird um vier weitere Jahre verlängert und läuft nun bis Ende 2029. Die Kooperation liefert einen wichtigen Baustein für das beste Basketball-Angebot bei MagentaTV und MagentaSport. Das DBB-Paket umfasst die wichtigsten Freundschafts- und Testspiele der deutschen Nationalmannschaften Frauen und Männer. Dazu kommen Turniere wie der Supercup.  Die Partien werden bei MagentaTV sowie MagentaSport weiter live und kostenlos übertragen. Der anstehende WM-Test der Frauen gegen die Türkei in Köln am Donnerstag (exklusiv, ab 16.30 Uhr) unterstreicht die Relevanz der Kooperation. Denn darüber hinaus enthält die Vereinbarung auch das exklusive Recht, die Männer- und Frauen-Nationalmannschaften bei den großen Turnieren jenseits des Live-Spielbetriebs filmisch zu begleiten. Diese exklusiven Inhalte schaffen einen Mehrwert für die Zuschauer und Alleinstellungsmerkmale im Programm von MagentaTV und MagentaSport – das größte und beste Basketball-Angebot wird hier gezeigt. „Wir führen einen sehr erfolgreichen Weg langfristig fort. Die Kooperation mit dem DBB dokumentiert, wie zwei Partner eine Sportart zu mehr Ansehen und Popularität auf Top-Niveau entwickeln können. MagentaTV sieht sich als innovativer Begleiter des deutschen Basketballs. Dass wir es bis hierhin gemeinsam so gut geschafft haben, gibt uns viel Zuversicht für die nächsten Jahre. Deshalb ein großes Dankeschön für diese ersten acht Jahre an den DBB“, sagt Dorothea Jacob, VP Proposition & Content MagentaTV. „Die Deutsche Telekom und MagentaTV sind für den deutschen Basketball seit vielen Jahren enorm wichtige Partner. Sie haben ganz wesentlich dazu beigetragen, unseren Sport einer immer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Begeisterung für Basketball in Deutschland weiter wachsen zu lassen. Gerade in den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viele großartige Momente erlebt. Deshalb freue ich mich sehr darüber, dass diese erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft bis mindestens 2029 fortgesetzt wird. Das ist ein starkes Signal für den deutschen Basketball, und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam noch viel und innovativ von unserer schönen Sportart sichtbar machen können“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

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Deutsche Meisterschaften U18 im 3×3-Basketball vom 28. bis 30. August erstmals in Bad Vilbel

Ende August wird Bad Vilbel erstmals Gastgeber der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Zum ersten Mal findet die Deutsche Meisterschaft U18 im 3×3-Basketball losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren statt – mit einem eigenständigen Format für die besten Nachwuchstalente Deutschlands. Vom 28. bis 30. August 2026 treffen sich auf dem Niddaplatz in Bad Vilbel jeweils 16 qualifizierte Teams der Altersklasse bis Jahrgang 2008), um in der dynamischen olympischen Disziplin 3×3 um den Titel des Deutschen Meisters zu spielen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Teams erwartet ein professionelles Setting: Auf dem Niddaplatz werden zwei 3×3-Courts aufgebaut, die den Platz zur 3×3-Arena machen. Das nahegelegene Dorint Parkhotel Bad Vilbel bietet allen Teams ein abgestimmtes Übernachtungs- und Verpflegungsangebot, sodass es den Spielerinnen und Spielern an nichts mangelt. Wer nach Bad Vilbel kommt, hat sich zuvor über eines von bundesweit 16 Qualifikationsturnieren von Hamburg bis Stuttgart für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. „Mit der U18 Deutschen Meisterschaft vor heimischer Kulisse wollen wir den Heimvorteil nutzen und unsere Leidenschaft und unser Engagement auf den Courts liegen lassen.“, so Imran Uyar, 3×3-Landestrainer des Hessischen Basketball Verbandes. Er fügt hinzu: „Alle hessischen Teams verfügen über die individuelle Qualität, um auf diesem Niveau erfolgreich zu sein. Entscheidend wird jedoch sein, als Einheit aufzutreten. Im 3×3-Basketball spielen neben Talent und Athletik weitere Faktoren eine zentrale Rolle: Kommunikation, Energie, Entscheidungsverhalten unter Druck, mentale Stärke und die Bereitschaft, für jeden Ballbesitz zu kämpfen. Die hessischen Teams bringen diese Faktoren, auch durch eine gute und intensive Vorbereitung mit.“

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