Luisa Geiselsöder ab Montag beim Team!

Ihr WNBA-Klub Portland Fire erteilt vorzeitige Freigabe für die WM

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    09/08/2026

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    07/08/2026

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    16/07/2026

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EM: U16-Jungen Frankreich klar unterlegen

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU im dritten Vorrundenspiel die erwartete Niederlage kassiert, dabei aber phasenweise durchaus eine ordentliche Rolle gespielt. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag Topfavorit Frankreich mit 58:87 (15:32, 11:15, 17:22, 15:18). Im Achtelfinale am kommenden Dienstag bekommen es die DBB-Youngster nun mit Israel zu tun (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Fehlstart Deutschland trat heute ohne Marko Volf an, der geschont wurde. „Moral“ hatte Bauermann von seinen Akteuren vor dem Spiel gegen die athletisch scheinbar übermächtigen Franzosen gefordert. Wie gewohnt übten die Franzosen von Beginn an enormen defensiven Druck aus und übernahmen schnell das Kommando (0:10, 3.). Bauermann nahm eine schnelle Auszeit. Danny Egbe markierte die ersten deutschen Punkte, aber das beeindruckte den Gegner kaum (4:19, 5.). Zu groß war die körperliche Überlegenheit der Franzosen, die Deutschen wirkten in diesen Minuten aber auch zu ängstlich. Der Rückstand wuchs weiter (4:26, 8.), das DBB-Team musste sich etwas einfallen lassen. Nur gelegentlich gelang ein guter Spielaufbau, sechs Punkte von Oliver Papez führten zum 10:28 (9.). Langsam wurden die DBB-Korbjäger etwas stabiler und mutiger, was aber nichts am deutlichen Rückstand nach zehn Minuten änderte (15:32, Dunk Johan Meinberg). Anderes Bild Deutschland wehrte sich jetzt, zeigte buchstäblich Krallen. Man machte es Frankreich mit einer Zonenverteidigung nicht mehr so leicht wie zu Beginn und kam sogar einige Male ins Laufen. Beim 17:32 nahm Frankreich eine Auszeit (12.). Die Partie bot nun ein anderes Bild, in dem Deutschland eine bessere Rolle spielte. Frankreich blieb zwar klar vorne, wurde jetzt aber ganz anders gefordert (21:37, 14.). In der zweiten Hälfte des zweiten Viertels lief es für die DBB-Auswahl weiterhin gut (26:41, 16.), kein Vergleich zum Auftakt. Man gestaltete die Begegnung phasenweise ausgeglichen und kämpfte um jeden Ball. Dennoch war der spätere Sieger bereits zur Pause klar (26:47). Boxscore Frankreich baut Vorsprung aus Nach dem Seitenwechsel machte die deutsche Mannschaft zunächst da weiter, wo sie aufgehört hatte. Die Einstellung stimmte gegen den überlegenen Gegner (34:51, 24.) und die DBB-Youngster trauten sich richtig was zu. Frankreich wunderte sich das ein oder andere Mal ob der deutschen Widerstandsfähigkeit, profitierte aber auf der anderen Seite auch immer wieder von deutschen Ballverlusten. Mitunter war der Respekt vor den athletischen Fähigkeiten der Franzosen noch zu groß. Und da es offensiv jetzt wieder etwas haperte, baute Frankreich seinen Vorsprung aus (36:62, 28.). Frankreich nutzte jede kleine Schwäche der Deutschen sofort aus, die jetzt wieder in Muster vom Beginn der Partie zurückfielen. So machte man ein mögliches, deutlich besseres Resultat zunichte (43:69). Kein Kraut gewachsen Das Spiel war entschieden und es ging nun noch darum einigermaßen erhobenen Hauptes das Feld zu verlassen. Papez‘ Dreier fiel zum 46:69 (32.), die DBB-Korbjäger hängten sich auch jetzt noch voll rein (48:69, 33.). Und hätten das Ergebnis noch freundlicher gestalten können, wenn ein paar „einfache“ Würfe ihr Ziel gefunden hätten. Letztlich war trotz guter Einstellung gegen diesen Gegner kein Kraut gewachsen. „Jetzt beginnt Turnier erst richtig“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Die Franzosen haben defensiv mit enormer Energie und Intensität begonnen. Das hat uns deutlich die Überzeugung genommen. Wir haben uns aber  zurückgekämpft und das Ergebnis einigermaßen erträglich gestaltet. Ich bin stolz auf die Jungs, sie haben bis zur letzten Sekunde alles gegeben. In dem Alter sind die Franzosen athletisch einfach zwei Jahre weiter. Auch das Fehlen von Marko Volf war ein Problem. Wenn zwei absolute Leistungsträger (Roko Jerkic und Volf – Anm. d. Red.) fehlen, wird es gegen so ein Team halt sehr schwer. Umso mehr freue ich mich, wenn dann die anderen Spieler immer wieder Qualität zeigen. Jetzt beginnt das Turnier erst richtig. Ich glaube, wir können die Aufgabe gegen Israel bewältigen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 13 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 1 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 2 ALBA BERLIN Danny Egbe 5 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 5 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 5 FC Bayern München Jaron Braun 5 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 6 Hamburg Towers Lukas Schmidt 4 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 8 Hamburg Towers

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U18-Mädchen sichern sich den neunten Platz bei der EM

Zum Abschluss der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden kämpfte die deutsche U18-Auswahl heute um den neunten Platz. Das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel zeigte eine starke Leistung gegen Tschechien und setzte sich mit 58:49 (8:9, 15:12, 16:12, 19:16) durch. Damit beendet die deutsche Auswahl die Europameisterschaft auf Rang neun. Beginn auf Augenhöhe Das Spiel um Platz neun startete ausgeglichen. Emma Steinbicker erzielte die ersten Punkte für Deutschland, doch wie bereits in den Spielen zuvor sorgten zu viele Turnover der deutschen DBB-Auswahl für Korberfolge ihrer Gegner (2:4, 2.). Allerdings schaffte es auch Deutschland sich durch ein hohes Pressing Ballgewinne zu erarbeiten und in Person von Lilli Schultze die nächsten Punkte zu erzielen (6:6, 5.). Beide Teams hielten durch eine aggressive Defense das Scoring ihres Gegners gering und so stand es nach acht Minuten 8:8. Durch einen Freiwurftreffer der Tschechinnen endete das erste Viertel letztendlich mit 8:9. Weiterhin ausgeglichen Deutschland startete mit Punkten von Schultze in das zweite Viertel und übernahm durch einen weiteren Treffer und Dreier von Sarah Siebold die Führung (15:11, 12.). Tschechien reagierte mit einem Timeout, doch Deutschland führte das aggressive Pressing weiter fort und zwang die Tschechinnen so zu weiteren Ballverlusten (14.). Punkte von der Freiwurflinie bauten die Führung weiter aus, doch Tschechien blieb durch einen verwandelten Dreier weiterhin in Schlagweite (17:14, 16.). Zusätzlich verhinderten Turnover der deutschen U18-Mädchen den Ausbau der Führung und sorgten dafür, dass Tschechien wieder herankam (19:18, 18.). Freiwurftreffer von Mia Wiegand und Steinbicker sicherten Deutschland dennoch die knappe 23:21-Führung zur Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland erarbeitet sich die Führung Die zweite Halbzeit startete mit deutlich stärker auftretenden Tschechinnen. Durch vier schnelle Punkte gingen sie in Führung (23:25, 21.). Mit Punkten von Wiegand und einem Dreier von Darina Zraychenko fand Deutschland allerdings die passende Antwort und ging wieder in Führung (28:25, 23.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Teams, bei welchem sich vorerst keins der beiden entscheidend absetzen konnte (30:31, 27.). Vier Punkte von Diana Ivancic sorgten für eine zarte deutsche Führung (34:31, 28.) und Tschechien reagierte zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels mit einem Timeout. Trotzdem schafft es Deutschland durch Punkte von Siebold und einen Dreier von Steinbicker die Führung weiter auszubauen und stellt vor Beginn des Schlussabschnitts auf 39:33. Starker Endspurt und verdienter Sieg Das letzte Viertel startete mit voller Offensivkraft beider Teams. Mit Punkten von Schultze, Laura Knaup und einem Dreier von Zraychenko hielt Deutschland Tschechien auf Abstand und baute die Führung sogar noch aus (48:40, 34.). Durch zwei verwandelte Freiwürfe von Ivancic schafft es Deutschland fünf Minuten vorm Ende erstmalig zweistellig in Führung zu gehen (50:40, 35.), gab diese aber schnell wieder her und nahm beim Stand von 50:44 ein Timeout. Tschechien kämpfte weiter um jeden Korberfolg, doch Deutschland hält in Person von Zraychenko mit drei verwandelten Dreiern dagegen (58:49, 37.). Letztendlich sicherte sich die deutsche DBB-Auswahl verdient mit einem 58:49-Sieg über Tschechien den neunten Platz. „Wir sind sehr zufrieden“ Janet Fowler-Michel: „Neunter Platz, wir sind sehr zufrieden damit. Mit einem vollen Sommer für die Mädels noch mit der U17-WM und der U20-EM und einer sehr kurzen Vorbereitung, kann man damit zufrieden sein. Was ich noch sehr gerne sagen möchte: Die Veranstaltung hier in Stockholm war total gut. Die Halle und das Hotel waren nebeneinander und die tollen Gastgeberinnen haben uns eine tolle EM ermöglicht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp dnp Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 12 MTV Stuttgart Laura Knaup 3 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 10 ALBA Berlin Sarah Siebold 8 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 4 TG Würzburg Darina Zraychenko 14 TSV Hagen

Basketball Piräus 29.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Platzierungsspiel um Platz 5
Tschechien (CZE) - Deutschland (GER)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Julie Reisingerova (Tschechien, No.44)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Luisa Geiselsöder ab Montag beim Team!

Wenn sich die deutschen Basketballdamen am kommenden Montag, 10. August 2026, zum ersten Vorbereitungstraining auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) in Ludwigsburg versammeln, ist überraschenderweise auch eine der fünf deutschen WNBA-Spielerinnen bereits im Anmarsch. Luisa Geiselsöder, auf der Centerposition als eine der Schlüsselspielerinnen der DBB-Auswahl eingeplant, hat die vorzeitige Freigabe ihres WNBA-Klubs Portland Fire erhalten und wird am späten Montagabend beim Team erwartet. „Ich freue mich riesig, schon jetzt zum Team zu stoßen, die Mädels zu sehen und die gesamte Vorbereitung inklusive der Testspiele mitmachen zu können. In einem Monat beginnt die WM und das ist unser aller ganz großes Ziel, auf das wir schon seit langer Zeit hinfiebern und uns darauf vorbereiten. Der werde ich mich jetzt mit vollem Fokus widmen“, sagt Geiselsöder vor ihrem Rückflug nach Deutschland. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen, Leonie Fiebich und Satou Sabally bei New York Liberty, Frieda Bühner bei Portland Fire und Nyara Sabally bei Toronto Tempo werden erst zur WNBA-Spielpause (ab 31. August 2026) zur deutschen Mannschaft reisen können, Bundestrainer Olaf Lange (Associated Head Coach Toronto Tempo) einige Tage zuvor.

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EM: U16-Jungen mit Niederlage gegen Slowenien

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU den ersten Dämpfer erlitten. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag nach dem Auftaktsieg gegen Belgien heute in der zweiten Partie gegen Slowenien mit 70:93 (19:29, 24:17, 14:26, 13:21). Morgen geht es dann zum Abschluss der Vorrunde gegen Topfavorit Frankreich (9.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:11-Lauf Danny Egbe war bei Deutschland in die Startformation gerückt. Beide Teams starteten mit viel Druck in der Defense. Und mit Attacken auf den gegnerischen Korb (6:8, 4.). Johan Meinberg handelte sich sehr schnell zwei Fouls ein und musste erst einmal auf die Bank. Die Partie war häufig unterbrochen, die Punkte fielen alle direkt am Brett oder nach Freiwürfen (9:10, „and one“ Jaron Braun, 5.). Sloweniens Center Tim Hegic machte Probleme, das DBB-Team tat sich schwer einen Rhythmus zu finden (9:16, 6.), Auszeit Deutschland. Slowenien war in dieser Phase klar spielbestimmend und nach sieben Minuten zweistellig vorne (9:21). Erst nach elf unbeantworteten Punkten der Slowenen kam Deutschland wieder zum Erfolg. Der Dreier von Linus Ohr tat richtig gut (15:25, 9.), nach zehn Minuten hieß es nach einem Dreier von Oliver Papez 19:29. Ohr und Egbe Der in diesem Sommer so sensationell erfolgreiche slowenische Nachwuchs (U18- und U20-Europameister) übte weiterhin viel Druck auf die DBB-Youngster aus, mit dem diese jetzt besser zurecht kamen. Der bis dahin unauffällige Egbe checkte mit drei Freiwurftreffern ein und ein Dreier von Ohr bedeutete das 25:31 (12.). Die DBB-Auswahl kämpfte sich ins Spiel und war beim 27:31 durch Marko Volf in Schlagdistanz (13.). Wieder war Ohr „für drei“ erfolgreich, Volf brachte Deutschland in Führung (32:31, 14.). Fortan verlief die Partie wieder Kopf an Kopf (35:34, Dreier Berin Nurkic, 16.). Beim 35:39 nach einigen Nachlässigkeiten in der deutschen Defense nahm Bauermann eine weitere Auszeit. Egbe hämmerte einen Dunk in den slowenischen Korb und traf auch den Bonusfreiwurf (38:39, 17.). Und nach einem weiteren „and one“ von ihm hieß es 41:39 (18.). Es ging jetzt wirklich munter hin und her. Zur Pause hatte der Gegner wieder knapp die Nase vorn (43:46). Boxscore Zu viele Ballverluste Slowenien kam besser aus der Kabine (43:50, 22.), die DBB-Jungen ließen ein paar vermeintlich einfache Gelegenheiten aus. Volf brach den Bann, aber sein Team lief auch nach 24 Minuten einem Rückstand hinterher (45:54), Auszeit Deutschland. Der zweite Dreier von Nurkic bedeutete das 49:54, aber die nächsten Szenen gehörten wieder dem Gegner, der sich etwas absetzen konnte, weil es ihm von der deutschen Defense zu einfach gemacht wurde (49:61, 27.). Viel zu oft wurden die Slowenen an die Freiwurflinie geschickt, wo sie hochprozentig trafen. Ohr war mit seinem vierten Dreier zum 52:63 erfolgreich und machte Hoffnung (28.), aber man machte sich das Leben mit unnötigen Ballverlusten schwer. Meinberg markierte mit Bonus das 57:67 (29.), Egbe und Ohr waren bereits mit vier Foulks belastet (57:72 nach dem dritten Viertel). Kein Comeback Konnte Deutschland noch einmal in die Partie zurückfinden? Nach 33 Minuten hatte sich nichts am klaren Rückstand geändert (60:77) und man musste sich langsam damit anfreunden, als Verlierer vom Platz zu gehen. Bauermann forderte energisch „Weiter, weiter!“, aber seine Mannschaft schaffte kein Comeback mehr 65:82 (35.). Auch wenn man sich bis zur Schlusssekunde mit vollem Einsatz bemühte. „Mit eigenem Spiel geschlagen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein schwacher Start von uns, dann haben wir aber mit toller Moral und mit guter Qualität zurückgefunden und auch mal geführt. Nach der Pause muss man einfach zugestehen, dass Slowenien uns mit einer wirklich extrem starken Verteidigung den Schneid abgekauft, uns fast die Luft zum Atmen genommen und uns mit unserem eigenen Spiel geschlagen hat. Das war absout verdient für Slowenien. Die sind einfach weiter in der Spielentwicklung. Das ist für uns aber kein Beinbruch, sondern wir nehmen das mit und lernen daraus. Morgen gegen Frankreich wird das ein echter Moraltest.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 7 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 10 FC Bayern München Danny Egbe 9 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 12 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 12 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 5 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 1 Hamburg Towers

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U18-EM: Weiter geht´s um Platz 9

Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Platzierungsrunde gegen Montenegro ging es für die deutsche U18-Auswahl heute bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden gegen Slowenien um die Plätze neun bis zwölf. Das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel behielt mit 65:49 (19:10, 15:6, 16:19, 15:14) die Oberhand. Im morgigen Platzierungsspiel geht es nun um Platz neun. Guter Start für Deutschland Das Deutsche Team startete gut in die Partie. Punkte von Lilli Schultze, Emma Steinbicker und ein Distanzwurf von Lara Gierlich sorgten für eine 7:2-Führung nach drei Minuten. Tschechien kam in Form eines Dreiers zwar zum Anschluss, konnte der deutschen Offensive aber nur wenig entgegensetzen (9:5, 5.). Weitere Treffer von Diana Ivancic und Laura Knaup ließen die deutsche Führung weiter wachsen (15:7, 8.). Letztendlich ging das erste Viertel mit 19:10 verdient an Deutschland. Hohes Pressing mit Erfolg Das zweite Viertel begann mit zwei Punkten für die Sloweninnen (19:12, 12.). Die Deutschen ließen sich davon allerdings nicht beirren, stellten in Person von Mia Wiegand den ursprünglichen Abstand wieder her (21:12,13) und zwangen ihre Gegner mit einer hohen und aggressiven Presse zu Fehlern im Aufbauspiel. Punkte von Noemie Schönauer und Sarah Siebold bauten die deutsche Führung weiter aus und Slowenien reagierte beim Stand von 25:14 mit einem Timeout (15.). Doch auch nach dem Timeout sorgte das Pressing weiterhin für Ballverluste bei Slowenien, welche die deutsche Mannschaft für sich zu nutzen wusste (31:14, 17.). Schließlich war es Ivancic die mit zwei Punkten die 34:16-Halbzeitführung besiegelte. Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Slowenien wird stärker Darina Zraychenko eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Dreier für Deutschland (37:16, 21.). Zwar kamen die Sloweninnen jetzt auch häufiger zu Punkten, Deutschland fand aber offensiv durch weitere Punkte von Zraychenko und einen Dreier von Emiliy Haux die passenden Antworten (42:22, 24.). Allerfings fand auch Slowenien vor allem in der Offensive deutlich besser ins Spiel und stand so nach sechs Minuten im dritten Viertel bereits bei 15 Punkten. Auch nach einem deutschen Timeout konnte Deutschland nicht an das erfolgreiche Pressing aus Halbzeit eins anknüpfen und musste weitere Punkte von deutlich stärker offensiv-agierenden Sloweninnen hinnehmen (47:35, 28.). Drei Punkte von Schultze am Ende des dritten Viertels sorgten dennoch dafür, dass Deutschland mit einer komfortablen 50:35-Führung in den letzten Abschnitt ging. Deutschland das kontrollierende Team Das letzte Viertel startete denkbar schlecht für Deutschland: Die Sloweninnen verwandelten direkt zu Beginn einen Dreier (50:38, 31.). Deutschland behielt die Nerven, schaffte es selbst zwar nicht mehr an die vorherige Offensivkraft anzuknüpfen, ließ aber selbst bis sieben Minuten vor Ende keine weiteren Korberfolge der Sloweninnen zu. Nach einem Timeout der Sloweninnen entwickelte sich ein Schlagabtausch beider Mannschaften: Slowenien traf einen weiteren Dreier, Deutschland hielt ihren Gegner durch drei Steals und Treffer von Zraychenko, Wiegand und Ivancic weiterhin auf Abstand (58:41, 36.). Beim Stand von 60:41 nahm Slowenien drei Minuten vor Schluss noch einmal ein Timeout. Doch auch das konnte den Sieg der Deutschen U18-Mädchen nicht mehr verhindern. Sie gewannen letztendlich hochverdient mit 65:49. „Wollen unbedingt gewinnen“ Janet Fowler-Michel: „Wir sind jetzt in der Top 10 und spielen Morgen um den neunten Platz. Das wollen wir unbedingt gewinnen. Die erste Halbzeit war sehr stark von uns, wir hatten dann aber leider doch ein paar zu viele Turnover, aus welchen neun Punkte für die Sloweninnen resultierten. Wir wussten, dass sie in der zweiten Halbzeit auch auf jeden Fall noch einmal zurückkommen würden, das war das ganze Turnier bereits so. Aber wir sind solid geblieben und haben den Sieg mit heimgebracht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 3 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 6 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 15 MTV Stuttgart Laura Knaup 2 Osterather TV Greta Metz 2 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 4 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 2 TS Jahn München Mia Wiegand 11 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen

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EM-Auftakt U16-Jungen: Wichtiger Sieg

Die deutschen U16-Jungen sind mit einem ganz wichtigen Sieg in die U16 EuroBasket in Oradea/ROU gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann gewann die Auftaktpartie gegen Belgien mit 82:60 (17:11, 16:21, 23:15, 26:13). Nächster Gegner morgen ist Slowenien (8.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA), das bei U18 und U20 bereits zweifacher Europameister ist und am späteren Abend noch gegen Gruppenfavorit Frankreich spielt. Mutig Beiden Teams merkte man anfangs die Aufgeregtheit eines ersten EM-Spieles an. Marko Volf kam damit am besten zurecht und setzte erste offensive Akzente (4:2, 3.). Der Dreier von Jaroslav Zinn fiel zum 7:3, wurde aber umgehend gekontert. Deutschland bestimmte das Spiel (14:6, 6.) gegen einen sehr nervösen Gegner. Die DBB-Youngster agierten mutig, wenn auch natürlich nicht immer mit Erfolg. Jaron Braun kam stark von der Bank und setzte die Überlegenheit unter den Körben mit gelungenen Aktionen nahtlos fort (16:6, 8.). Der Aufsteiger aus der Division B kam dann gegen Ende des ersten Viertels etwas besser ins Spiel , Deutschland hatte aber eine ordentliche Leistung abgeliefert (17:11). Belgien dran Die DBB-Auswahl attackierte den belgischen Korb unentwegt, auch mit den schnellen Guards. Außerdem konnte man sich auf die gute Defense verlassen, die ja laut Bauermann unbedingt zu Deutschlands Stärken gehören soll. Danny Egbe spielte sich schön durch und vollendete spektalulär mit einem Dunk (22:13, 13.). Doch hin und wieder bestätigte Belgien seinen Ruf als gutes Werferteam und blieb in Schlagdistanz (22:18, 14.). Offensiv hatte das DBB-Team kurzzeitig einige Probleme, kam aber durch gute Einzelaktionen zum Erfolg (Zinn/Volf). Der Dreier von Oliver Papez fand sein Ziel zum 29:20, Auszeit Belgien (15.). Volf war kaum zu stoppen, an der Freiwurflinie machte Elija Pohlack den Vorsprung zweistellig (32:22, 17.). Wieder gelang es dem Gegner, sich näher heran zu spielen, weil sich die deutsche Defense ein paar Mal unaufmerksam zeigte. Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 33:32 für Deutschland. Boxscore Egbe stark Dreier Pohlack, Zweier Meinberg, Dreier Papez … so begann das dritte Viertel (40:32, 22., Auszeit Belgien). Volf stellte wieder auf zweistellige Führung, der Gang aus der Kabine war herorragend gelungen. Erst nach fast fünf Minuten gelangen den Belgiern die ersten Punkte nach der Pause (43:34). Der vielseitige Egbe versenkte einen Dreier zur bis dahin höchsten Führung (46:34, 26.), und gleich noch einen zum 49:35 kurz später. Belgien schickte sich zum dritten Mal an, ein Comeback hinzulegen (49:43, 28.). Wieder war es Egbe, dem ein sehenswertes „and one“ gelang und der damit den Lauf der Belgier stoppte. Nach 30 Minuten hieß es 56:47. Sicherer Sieg Belgien nicht mehr zurück ins Spiel lassen. So lautete jetzt die Devise für das Schlussviertel. Papez machte mit einem Dreier vor, wie es gehen könnte. Gelegentlich teilte Deutschland den Ball sogar zu häufig statt den freien Wurf oder Drive zu nehmen. Justus Reintjes zog energisch und erfolgreich zum Korb: 61:51 (33.). Die deutsche Mannschaft war auf einem guten Weg zum ersten Erfolg. Die Defense stimmte wieder und gestattete Belgien nur schwierige Würfe. Wieder Reintjes traf zum 65:51 mit noch etwa sechs Minuten auf der Uhr. Viele gute Sequenzen gelangen dem DBB-Team jetzt, das beim 69:52 durch Volf wie der sichere Sieger aussah (35.). Aber Basketball wäre nicht Basketball, wenn man noicht bis zur letzten Sekunde aufmerksam bleiben müsste. Und so nahm Bauermann nach einem belgischen Dreier umgehend eine Auszeit. Volf, Reintjes und Zinn trafen zum 76:57 und gaben drei Minuten vor dem Ende Sicherheit. Das Spiel war entschieden. „Nervenprobe bestanden“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Wir haben gut angefangen, dann sind wir ab der Mitte des zweiten Viertels vom gemeinsamen Weg abgewichen, haben nicht mehr konsequent verteidigt und immer wieder selber den Weg zum Korb gesucht, anstatt gegen frühe Hilfe den frühen Pass zu spielen. Da haben es die Belgier gut gemacht. In der Pause haben die Jungs gut zugehört und dann auch den Extrapass gespielt. Dann bekommt man als Werfer auch einen Rhythmus. Die Defense war auch wieder cleverer. Das erste Spiel ist in diesem Alter immer auch eine Nervenprobe, die haben die Jungs bestanden. Das gibt Selbstvertrauen und Energie.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 9 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 FC Bayern München Danny Egbe 16 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 6 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 0 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 2 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 4 Hamburg Towers

Minibasketball

DBJ-Minifestival 2026 in Bad Hersfeld

Vom 18. bis 20. September 2026 wird Bad Hersfeld zum Treffpunkt für Minibasketballer:innen! Gemeinsam mit der Deutschen Basketballjugend richten die TV Hersfeld Titans ein Minifestival für Kinder der Jahrgänge 2014 und jünger aus. Beim Minifestival steht nicht der Wettkampf, sondern das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Die Kinder spielen in neu zusammengestellten Teams, knüpfen Kontakte und erleben ein abwechslungsreiches Wochenende mit Basketball, Bewegungsangeboten und einem Workshop der vivida bkk. Ein besonderes Highlight ist der gemeinsame Besuch des 3×3-Weekends am Samstag in Bad Hersfeld. Das erwartet die teilnehmenden Kinder: – Basketballspiele und vielseitige Bewegungsangebote – neu zusammengestellte Festivalteams – Workshop der vivida bkk – Besuch des 3×3-Weekends – Übernachtung in der Sporthalle und Vollverpflegung – Festivalshirt, Urkunde und eine kleine Überraschung – ein Basketball der Größe 5 für jedes teilnehmende Kind Die wichtigsten Informationen Termin: 18. bis 20. September 2026 Ort: Geistalschule, Geistalweg 9, 36251 Bad Hersfeld Teilnahme: Kinder der Jahrgänge 2014 und jünger Teilnehmendenzahl: maximal 50 Kinder Festivalpauschale: 85 Euro je Kind und Betreuungsperson Anmeldeschluss: 6. September 2026 Die Plätze werden nach der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Anmeldeberechtigt sind Mitgliedsvereine und Landesverbände des Deutschen Basketball Bundes. Die Anmeldung erfolgt mit dem Meldebogen per E-Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf ein unvergessliches Basketballwochenende mit euch in Bad Hersfeld! Ausschreibung DBJ-Minifestival PDF Meldebogen PDF

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Women’s World Cup 2026: USA kommt mit „Dream Team“

Ja, uns ist bewusst, dass man im Basketball den Begriff „Dream Team“ nur mit äußerster Vorsicht in den Mund nehmen sollte. Ja, wir wissen, dass das US-Team der Herren bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona diese Bezeichnung geprägt hat und dass es bisher nie eine „ebenbürtige“ Mannschaft gegeben hat. Zumindest nicht im Herren-Bereich. ABER: Der Kader, den USA Basketball jetzt für den Women’s World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin vermeldet hat, verdient die Bezeichnung „Dream Team“ allemal. Die absolute „Crème de la crème“ des nordamerikanischen Basketballs, die besten US-Korbjägerinnen, die es derzeit gibt … sie sind allesamt mit dabei. Zum Kader der US-Frauen-Nationalmannschaft 2026 gehören Aliyah Boston (Indiana Fever), Paige Bueckers (Dallas Wings), Caitlin Clark (Indiana Fever), Napheesa Collier (Minnesota Lynx), Kahleah Copper (Phoenix Mercury), Chelsea Gray (Las Vegas Aces), Rhyne Howard (Atlanta Dream), Kelsey Plum (Phoenix Mercury), Angel Reese (Atlanta Dream), Breanna Stewart (New York Liberty), A’ja Wilson (Las Vegas Aces) und Jackie Young (Las Vegas Aces). Das Team besteht damit aus zwölf Spielerinnen mit umfangreicher Erfahrung bei USA Basketball, die zusammen bereits 14 olympische Goldmedaillen und neun WM-Goldmedaillen gewonnen haben. Sieben Spielerinnen werden zudem ihr Debüt bei einer Weltmeisterschaft geben. Die USA streben ihre fünfte WM-Goldmedaille in Folge und insgesamt den zwölften WM-Titel an. „Ich freue mich riesig, die Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball für 2026 bekannt geben zu können“, sagte Sue Bird, Managing Director der Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball und Botschafterin des World Cup. „Das ist eine unglaublich talentierte Gruppe, die sich die Chance verdient hat, in Berlin anzutreten. Das Tragen des USA-Trikots ist ein Privileg, und ich weiß, dass diese zwölf Spielerinnen die damit verbundene Verantwortung annehmen werden, wenn wir versuchen, eine weitere Goldmedaille zu gewinnen. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was dieses Team gemeinsam erreichen wird.“ Copper, Gray, Plum, Stewart und Wilson kehren zurück, um ihren Titel von der FIBA-Weltmeisterschaft 2022 zu verteidigen. Gemeinsam mit Collier und Young wollen sie ihren zweiten großen internationalen Titel im Frauenbasketball innerhalb von drei Jahren gewinnen, nachdem sie bei den Olympischen Spielen Paris 2024 Gold geholt hatten (67:66 gegen Frankreich). Boston, Bueckers, Clark, Collier, Howard, Reese und Young werden ihr Debüt bei einer FIBA-Weltmeisterschaft geben. Für Boston, Bueckers, Clark und Reese wird es zudem der erste Einsatz für die USA bei einem großen internationalen Turnier – einer Weltmeisterschaft oder Olympischen Spielen – sein. Neben ihren zahlreichen internationalen Medaillen kommen die zwölf Spielerinnen des Kaders zusammen auf 58 WNBA-All-Star-Nominierungen, 16 WNBA-Titel und sieben Auszeichnungen als WNBA Rookie of the Year. Stewart und Wilson haben gemeinsam sechs WNBA-MVP-Auszeichnungen gewonnen. Stewart wird erst die dritte US-Spielerin sein, die an mindestens vier Weltmeisterschaften teilgenommen hat (Sue Bird: 5; Diana Taurasi: 4). Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Mega Knaller zum Auftakt Im Finale des Women’s Basketball World Cups 2022 in Sydney/AUS hieß die Begegnung USA gegen China (81:63). Und auf genau diese hochattraktive Partie dürfen sich die Basketballfans beim World Cup 2026 bereits am ersten Tag freuen. Am Freitag, 4. September 2026, heißt es um 14.15 Uhr wieder: USA gegen China, dieses Mal in der Max-Schmeling-Halle und gemeinsam in einer Session mit der Partie Australien – Puerto Rico (11.30 Uhr). Unser Vorschlag: Jetzt schnell Tickets für diesen Mega Knaller sichern und sich direkt am ersten Spieltag überlegen, wie man denn den vermeintlich unschlagbaren Topfavoriten aus den USA vielleicht doch gefährden kann. Oder einfach die große Klasse der US-Ladies zu genießen! SPIELPLAN

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