Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für drittes Fenster

Schröder führt DBB-Team an | Drei Neulinge

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NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

Pick Nr. 14 und Pick Nr. 18 | Pick Nr. 39 für Jack Kayil – Von Houston zum Champion

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In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei | Tickets ab Donnerstag, 18. Juni 2026, 13.00 Uhr

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    24/06/2026

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Dirk Bauermann verlässt den DBB

Dirk Bauermann, Bundestrainer und Koordinator im männlichen Nachwuchsbereich des Deutschen Basketball Bundes (DBB), verlässt den Verband zum 31. August 2026 auf eigenen Wunsch. Er stellt sich noch einmal einer neuen Herausforderung im Trainerbereich. Zuvor allerdings wird er die U16-Jungen noch bei der Europameisterschaft vom 7.-15. August 2026 in Oradea/ROU betreuen. „Dirk ist ein sehr erfahrener und kompetenter Trainer, der sehr viel für den deutschen Basketball geleistet hat. Er wird hier immer einen besonderen Platz haben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Allerbeste!“ so Mithat Demirel, DBB-Vizepräsident für Leistungssport. Dirk Bauermann sagt zum Abschied: „Ich gehe mit einem Gefühl von Dankbarkeit und Stolz. Viele tolle Erinnerungen und Erfolge mit der Herren-Natonalmannschaft, die vergangenen Jahre Bundestrainer und Koordinator im Nachwuchsbereich. Es war mir eine Ehre und hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mit allen Beteiligten immer partnerschaftlich und wertschätzend zusammenzuarbeiten. Aber irgendwann müssen dann eben auch die Jüngeren ran und jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür.“ Kurz-Vita Dirk Bauermann Dirk Bauermann ist der erfolgreichste deutsche Vereins-Basketball-Trainer mit zahlreichen Stationen im In- und Ausland (in sieben Ländern). Außerdem war er auch als Head Coach für vier Nationalmannschaften verantwortlich (Deutschland, Polen, Iran, Tunesien). Die Erfolgs-Liste seiner mehr als 40-jährigen Trainerkarriere ist lang. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen wurde er sieben Mal Deutscher Meister, mit GHP Bamberg bzw. den Brose Baskets Bamberg weitere zweimal. Vier Mal holte er als verantwortlicher Trainer mit Leverkusen den Deutschen Pokal. 1990, 1991, 2003 und 2004 wurde Bauermann in Deutschland als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Mit der deutschen Herren-Nationalmannschaft holte er 2005 EM-Silber in Belgrad und wurde 2007 in Madrid EM-Fünfter. 2008 führte er das DBB-Team zu den Olympischen Spielen in Peking. Als Head Coach der tunesischen Nationalmannschaft feierte er 2021 die Afrika-Meisterschaft.

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U20-Damen mit drei Siegen bereit für die EM

Beim Vorbereitungsturnier in Istanbul/TUR haben die U20-Damen den letzten Test vor der EM erfolgreich abgeschlossen. In drei Spielen zeigte die Mannschaft starke Leistungen und konnte sich jeweils durchsetzen. Mit drei Siegen reist das Team mit viel Selbstvertrauen zur Europameisterschaft. Klarer Auftaktsieg Die deutsche U20-Nationalmannschaft legte gegen Rumänien einen Traumstart hin und stellte mit einem 9:0-Lauf in den ersten fünf Minuten früh die Weichen auf Sieg. Auch im weiteren Verlauf blieb Deutschland bestimmend und entschied drei der vier Viertel deutlich für sich. Lediglich das dritte Viertel ging knapp mit einem Punkt an Rumänien. Angeführt von Topscorerin Chanel Ndi, die 17 Punkte erzielte, setzte sich die deutsche Auswahl am Ende hochverdient mit 80:48 durch. Zweiter Test, zweiter Sieg Das zweite Spiel gegen Belgien begann ähnlich wie bereits das Spiel gegen Rumänien: Bereits nach fünf Minuten hatte sich die deutsche Mannschaft mit neun Punkten abgesetzt. Bis zur Halbzeit wurde der Vorsprung auf 46:24 ausgebaut. Auch nach dem Seitenwechsel war die Offensivkraft der Deutschen rund um Topscorerin Jana Koch (16 Punkte) nicht zu stoppen. Am Ende gewann Deutschland auch dieses Spiel deutlich mit 92:55 und tankte Selbstvertrauen für den letzten Test gegen die Türkei. Starke Aufholjagd Im letzten Testspiel wartete mit der Türkei die bislang größte Herausforderung. Erstmals lief das Team einem Rückstand hinterher und musste beide Viertel der ersten Halbzeit an die Türkei abgeben. Mit einem Sechs-Punkte-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die deutsche Auswahl jedoch deutlich konzentrierter, kämpfte sich Schritt für Schritt zurück und drehte die Partie. In einer bis zum Schluss umkämpften Begegnung behielt Deutschland die Nerven und setzte sich am Ende mit 71:68 durch. Damit feierte die Mannschaft auch im dritten Spiel des Vorbereitungsturniers einen Erfolg und schloss das Turnier vor der U20-Europameisterschaft mit drei Siegen aus drei Spielen ab. „Ein guter Abschluss der Vorbereitung“ „Das war ein gutes Turnier für uns. Jetzt wird sich zeigen, was wir davon mit nach Litauen nehmen können. Insgesamt war es eine super solide Vorbereitung. Wir haben die Verletzungen einiger Spielerinnen gut kompensiert, sind als Team gut zurückgekommen und schauen jetzt, was in Litauen möglich ist“, ordnet Bundestrainerin Constanze Wegner ein. Für Deutschland spielten: Nafi Harz (6, 4 Punkte, dnp), Paulina Reichenauer (2, 6, 0), Helena Englisch (8, 10, 8), Chloé Emanga (0, 0, 3), Jana Koch (12, 16, 15), Karla Busch (8, dnp, dnp), Clara Bielefeld (4, 7, 6), Anna-Lisa Wuckel (5, dnp, 6), Greta Scholle (8, 2, 3), Chanel Ndi (17, 13, 11), Lilli Schultze (6, 14, 3), Paula Paradzik (4, 12, 4), Maria Perner (dnp, 8, 12).

Dörries

U20-Herren absolvieren EM-Test in Italien

Beim Vorbereitungsturnier in Domegge di Cadore/ITA absolvierte die deutsche U20-Nationalmannschaft der Herren drei Testspiele vor der Europameisterschaft. Die Mannschaft traf dabei auf Griechenland, Spanien und Italien. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt gelang im abschließenden Spiel gegen Italien ein verdienter Erfolg. Unglückliche Auftaktniederlage Die deutsche U20-Nationalmannschaft musste sich im ersten Testspiel gegen Griechenland denkbar knapp mit 81:82 geschlagen geben. Die Griechen erwischten den besseren Start und entschieden das erste Viertel mit 13 Punkten für sich. Im weiteren Spielverlauf steigerte sich die deutsche Mannschaft jedoch deutlich, gewann die folgenden beiden Viertel und ging mit einer Drei-Punkte-Führung in das letzte Viertel. Dieses musste Deutschland knapp mit einem Punkt abgeben und unterlag letztendlich unglücklich. Verdiente Niederlage gegen Spanien Im zweiten Testspiel erwischte die deutsche U20-Nationalmannschaft einen schwierigen Start gegen Spanien. Früh geriet das Team in Rückstand und musste sowohl das erste als auch das zweite Viertel jeweils mit sechs Punkten abgeben. Auch nach der Halbzeit gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Lediglich das Schlussviertel konnten die Deutschen knapp für sich entscheiden. Am Ende stand eine verdiente 67:82-Niederlage gegen die Spanier. Sieg im letzten Testspiel Im dritten Testspiel fand die deutsche U20-Nationalmannschaft deutlich besser in die Partie und zeigte gegen Italien eine starke Leistung. Vor allem die Offensive überzeugte im ersten und dritten Viertel und sorgte dafür, dass Deutschland mit einer komfortablen Führung in die letzten zehn Minuten ging. Zwar ging das vierte Viertel mit 19:14 an Italien, den verdienten 85:74-Erfolg ließen sich die Deutschen jedoch nicht mehr nehmen und beendeten das Turnier mit einem Sieg. „Es ging nicht um Siege, sondern ums Zusammenwachsen“ „Insgesamt gestaltet sich die Vorbereitung leider nicht ideal. Wir hatten sehr viele Absagen von den College-Jungs und mussten deshalb in den vergangenen Wochen andere Wege finden. Die Spieler, die wir jetzt zusammengeholt haben, bekommen dadurch die Chance, sich auf diesem Niveau zu zeigen und auf sich aufmerksam zu machen, das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir jetzt versuchen, über eine gute Teamchemie und intensive Arbeit als Mannschaft zusammenzuwachsen, damit wir bestmöglich in diese Europameisterschaft starten können. Die Mannschaft wird Woche für Woche und Tag für Tag besser. Der letzte Sieg hat gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Jetzt trainieren wir weiter in Göttingen und hoffen, dass wir dann gut vorbereitet in die Europameisterschaft starten“, ordnet Bundestrainer Mario Dugandzic ein. Für Deutschland spielten: Jordan Müller (6, 9, 23), Leonar Fliege (2, 3, dnp), Davi Remagen (19, 10, 9), Bruno Loll (2, dnp, 8), Nicolas Kodjoe (7, 7, 8), Damian Jung (6, 0, 2), Daniel Biel (16, 13, 12), Noah Isichei (2, 2, 0), Jervis Scheffs (8, 4, 0), Julis Baumer (2, 5, 6), Musa Abra (9, 1, 5), Lars Lenke (2, 4, 4), Amon Dörries (Foto, dnp, 9, 8)

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U17-Mädchen: Letzter Test vor der Weltmeisterschaft

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für den letzten Lehrgang vor der U17-Weltmeisterschaft eingeladen. Vom 30. Juni bis 9. Juli 2026 trainerieren Die Mädchen in Heidelberg und spielen dort zwei Testspiele gegen Ägypten. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Länderspiele Mo., 6.7.2026, 20.00 Uhr: Deutschland – Ägypten (öffentliches Spiel) Di., 7.7. 2026, 14:15 Uhr: Deutschland – Ägypten

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Die Rückkehr des MVP & Deutsche Draft Madness

Hinter den Admins liegen zwei lange Nächte, in denen die neuesten Supertalente in die NBA aufgenommen wurden. Darunter auch drei Deutsche! Hannes Steinbach, Christian Anderson Jr. und Jack Kayil ergänzen unsere DBB-Fraktion overseas. Ungünstig für die Folge, dass kurz nach der Aufnahme LaMelo Ball getradet wurde. Neben der Freude über unseren drei Rookies, freuen wir uns mindestens genauso sehr über die Rückkehr von Dennis Schröder. Der MVP steht im Kader für das erste Quali-Fenster gegen Israel und Zypern. Dann wollen wir noch etwas Lob für die frisch gebackenen BBL-Meister aus Berlin vergeben und unsere erste 3×3-WM-Medaille feiern. Zum Abschluss wird es sogar noch einmal tiefgründig. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!

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DBB-Auswahl überzeugt bei der Women’s Series in Ulaanbaatar

Am Donnerstag und Freitag fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Ulaanbaatar/MGL statt. In der Vorrunde traf die deutsche Auswahl zunächst auf die Teams aus Amagalan/MGL und Yanjing/CHN. Mit zwei überzeugenden Auftritten sicherte sich das DBB-Team den Einzug ins Viertelfinale. Dort setzte es sich gegen Manila/PHI durch und zog anschließend mit einem Erfolg über Japan ins Endspiel ein. Im Finale warteten schließlich die Gastgeberinnen aus Ulaanbaatar/MGL. Nach einer engen Partie unterlagen die DBB-Damen mit 18:19 und wurden Zweiter. Gruppenphase – Amgalan Im ersten Spiel des achten Stopps des FIBA 3×3 Women´s Series traf die deutsche 3×3-Auswahl auf das Team aus Amgalan/MGL. Bereits früh im Spiel zeichnete sich ein Sieg für die deutsche Mannschaft ab. Eingeleitet durch einen Treffer von Ama Degbeon fand das Team schnell einen guten Rhythmus in der Offensive. Nach fünf Minuten stand es bereits 15:3. Schließlich war es Laura Zolper, die das Spiel bereits zwei Minuten vor Abpfiff durch den 21. Punkt beenden konnte, sodass das deutsche Team einen ungefährdeten 21:5-Sieg einfahren konnte. Gruppenphase – Yanjing  Im zweiten Spiel gegen Yanjing/CHN erwischte das Team einen deutlich schlechteren Start. In Minute fünf konnte man erstmalig durch einen Zweipunktewurf von Marie Reichert die Führung erzielen und gab diese im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr her. Nach Anbruch der letzten Minute ließen die deutschen Spielerinnen nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel durch einen Vier-Punkte-Run für sich. Letztendlich gewannen sie mit 17:13. Viertelfinale  Der Gegner des deutschen Teams im Viertelfinale hieß Manila/PHI. Von Beginn an dominierten die deutschen Spielerinnen das Geschehen und stellten früh die Weichen auf Sieg. Bereits nach dreieinhalb gespielten Minuten lagen sie mit 7:2 in Führung und bauten diese durch einen Steal von Ama Degbeon und den darauffolgenden Zweipunktetreffer von Topscorerin Victoria Poros (8 Punkte) noch weiter aus. Auch im weiteren Spielverlauf verteidigte das deutsche Team konsequent und nutzte vor allem ihren Größenvorteil unter dem Korb. Schließlich gewannen die deutschen Spielerinnen hochverdient mit 20:5. Halbfinale  Im Halbfinale traf die deutsche Mannschaft auf Japan. Sie startete gut in das Spiel und stellte so bereits, eingeleitet durch einen Zweipunktetreffer von Victoria Poros, nach einer Minute auf 3:0. Im Verlauf des Spiels bauten die deutschen Spielerinnen diese Führung kontinuierlich aus und führten drei Minuten vor Schluss bereits mit 17:6. Letztendlich war es Ama Degbeon, die zwei Minuten vor Schluss den 21. Treffer erzielte und das Spiel frühzeitig beendete. Das deutsche Team gewann auch dieses Spiel hochverdient mit 21:8. Finale Das Finale gegen die Gastgeber startete schnell und intensiv. Die Mannschaft aus Ulaanbaatar verlangte dem deutschen Team von Beginn an alles ab und setzte sich im weiteren Spielverlauf als erstes mit drei Punkten ab. Auch nach fünf Minuten lag Deutschland noch mit fünf Zählern zurück. 3:20 Minuten vor dem Ende gelang der deutschen Mannschaft durch einen Zweipunktewurf von Laura Zolper der Ausgleich. In der Schlussphase entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Trotz eines weiteren Zweipunktetreffers von Marie Reichert kurz vor der Schluss behielt das Team aus Ulaanbaatar die Oberhand und sicherte sich den Finalsieg. Die deutsche Mannschaft verlor knapp mit 18:19. „Das macht Lust auf mehr!“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Ich bin sehr stolz auf die Frauen, die sich von ihrer besten Seite gezeigt haben. Nach dem nicht so guten Turnier in Sumgait haben wir diverse Dinge besprochen und im Training sowie in einem Testspiel gegen Japan am Vortag des Turniers erarbeitet. Wir haben ein energetisches Turnier gespielt und den Pool souverän gemeistert. Das zweite Spiel gegen Yanjing war ein wenig steinig, aber trotzdem souverän. Die Gegnerinnen hatten eine hohe Trefferquote, deswegen war es enger als gewünscht. Das Viertel- und Halbfinale haben wir wahnsinnig gut weggespielt und mit voller Energie gezeigt, was in uns steckt. Unsere DNA ist eine starke Defense, die nichts erlaubt, vor allem keine Distanzwürfe. Das haben wir gegen Manila toll umgesetzt, sie hatten wirklich keine Chance. Auch im Halbfinale gegen Japan, gegen die wir zuvor getestet und knapp in der Overtime gewonnen hatten, waren wir „on point“ und haben wahrscheinlich eines unserer besten Spiele bisher gemacht. Wir haben in der Defense viel besser zusammengearbeitet und auch offensiv sehr gut gespielt. Wir haben das Spiel auseinandergezogen. Die Schnelligkeit von Laura (Zolper), das Shooting von Vici (Poros) sowie die Vielseitigkeit von Ama Degbeon und Marie Reichert haben gezeigt, was in uns steckt. Mit dieser Leistung brauchen wir uns vor niemandem zu verstecken. Im Finale waren wir auf uns allein gestellt. Die Crowd war ganz toll, es war rappelvoll, die Mongolen haben richtig Alarm gemacht. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Sie haben ihr Team zu einer Höchstleistung gepeitscht und die Gegnerinnen haben das sehr gut gemacht. Wir hatten zwei, drei Ballverluste, die wehgetan haben. Der Zweier zum 18:18 wurde per Challenge weggenommen, danach konnten wir nicht mehr zurückpunkten und haben knapp verloren. Auch wenn wir das Turnier nicht gewonnen haben, was die Frauen absolut verdient hätten, haben wir einen tollen Stopp gespielt und uns weiterentwickelt. Das macht Lust auf mehr. Daran wollen wir in der kommenden Woche in Bukarest anknüpfen.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5, 5, 2, 5, 5 Punkte), Marie Reichert (8, 5, 4, 7, 4), Victoria Poros (3, 2, 8, 5, 0) Ama Degbeon (5, 5, 6, 4, 9) Der nächste Stopp der Women´s Series findet in Bukarest statt. Für diesen hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Spielerinnen werden von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Alicia Ryschka betreut. Die nächsten Spiele Mi, 01.07.2026, 15:25 Uhr: Deutschland – Sieger QD A Mi, 01.07.2026, 17:25 Uhr: Deutschland – Lettland Do, 02.07.2026, 16:00 – 18:10 Uhr: Viertelfinale Do, 02.07.2026, 18:20/18:50 Uhr: Halbfinale Do, 02.07.2026, 19:50 Uhr: Finale

U17-Mädchen, Vorbereitungsspiel

Deutsche U17-Mädchen steigern sich im zweiten Spanien-Test

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U17-WM bestritten die deutschen U17-Mädchen zwei Testspiele gegen Spanien. In Madrid unterlag die deutsche Mannschaft den Spanierinnen in beiden Spielen. Gierlich zweifache Topscorerin Nach dem ersten Viertel lag die deutsche Mannschaft mit fünf Punkten zurück. Auch im zweiten Viertel gelang es nicht, den Rückstand zu verkürzen. Stattdessen baute Spanien seine Führung kontinuierlich aus. Nach der Halbzeit fand das deutsche Team um Topscorerin Lara Gierlich (8 Punkte) offensiv weiterhin keinen Rhythmus und musste sich am Ende deutlich mit 43:80 geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen Spanien nahm einen anderen Verlauf als die erste Begegnung. Zwar musste sich die deutsche Mannschaft auch im zweiten Vorbereitungsspiel mit 47:63 geschlagen geben, zeigte dabei aber vor allem defensiv eine klare Steigerung. Lara Gierlich (18 Punkte) und Frederike Askamp (15 Punkte) setzten offensiv die Akzente. Für Deutschland spielten: Amelie Mbah (2/0), Carla Koch (2/2), Leonie Pfanzelt (5/0), Mathilda Haensch (4/0), Linda Thimm (0/3), Moescha Feunou Bakam (4/0), Nele Prowaznik (0/4), Darina Zraychenko (4/2), Leni Schramm-Bünning (1/2), Silvia Heide (2/0), Lara Gierlich (8/18), Mia Wiegand (4/1), Frederike Askamp (7/15).

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U18-Mädchen testen gegen Rumänien

Die deutschen U18-Mädchen treffen sich zu einem Lehrgang mit Länderspielen gegen Rumänien vom 1.-7. Juli 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Head Coach Janet Fowler Michel hat für diese Maßnahme folgende Spielerinnen nominiert: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Foto, Post SV Nürnberg) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Das Team wird betreut von Head Coach Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainer:innen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, den Physiotherapeutinnen Frauke Lehmann und Annette Ulshöfer (im Wechsel) und Teambetreuerin Kathleen Hill. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Rumänien Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Rumänien

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