Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú künftig auch bei Virtus Bologna aktiv

DBB ermöglicht Doppelfunktion beim italienischen Euroligisten

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Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei | Tickets ab Donnerstag, 18. Juni 2026, 13.00 Uhr

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DBB-Bundestag 2026: Zwei neue Vizepräsidenten

Mithat Demirel und Carsten Straube einstimmig gewählt

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    13/06/2026

News

NBA Draft

Ein Draft mit Impact:

Der diesjährige NBA Draft steht kurz bevor. Während die allgemeine Vorfreude auf das Sportereignis heute Nacht steigt, sticht besonders ein Detail ins Auge. Mit Hannes Steinbach, Christian Anderson und Jack Kayil ist die deutsche Repräsentation hoch wie selten zuvor. Die Draft Class 2026 gilt als eine der talentiertesten Klassen der letzten Jahre und dennoch haben die Talente rund um Hannes Steinbach gute Chancen. Es stellt sich also die Frage: Wer sind nach Wagner & Co die nächsten deutschen NBA-Hoffnungen und was macht sie so besonders? Eine besondere Draft Class Die Draft Class 2026 gilt schon jetzt als eine der talentiertesten der vergangenen Jahre. Einige der Top-Prospects werden bereits vor ihrem ersten Einsatz in der besten Basketballliga der Welt mit früheren Superstars verglichen. Doch nicht nur die Spitze des Jahrgangs sorgt für Aufsehen. Vor allem die Tiefe der Draft Class macht diesen Jahrgang so spannend. Zahlreiche Spieler gelten als künftige Leistungsträger der NBA und könnten in den kommenden Jahren das Gesicht der Liga prägen. Wer den diesjährigen NBA Draft verfolgt, wird dabei an diesen drei Namen nicht vorbeikommen: AJ Dybantsa, Darryn Peterson und Cameron Boozer gelten als die herausragenden Talente ihres Jahrgangs und werden aktuell als die Top-Kandidaten für die ersten drei Picks gehandelt. Die deutschen Talente im Fokus Zwischen diesen begehrten Talenten finden sich in diesem Jahr gleich drei Deutsche wieder. Ihre Aussichten für den Draft-Abend unterscheiden sich jedoch. Hannes Steinbach wird von vielen Experten im späten Lottery-Bereich beziehungsweise zu Beginn der ersten Runde eingeordnet. Christian Anderson gilt als Kandidat für die Mitte der ersten Runde, während Jack Kayil vor allem Chancen auf eine Auswahl in der zweiten Runde eingeräumt werden. Hannes Steinbach Hannes Steinbach, Sohn des ehemaligen Würzburger Bundesligaspielers Burkhard Steinbach, durchlief die Jugendabteilung der Würzburg Baskets und konnte dort seine ersten Erfahrungen in der BBL sammeln. In der Saison 2024/25 kam er in der höchsten deutschen Liga auf 7,2 Punkte und 5,7 Rebounds im Schnitt und machte international auf sich aufmerksam. Es folgte der Wechsel ans College nach Washington. Dort führte der 19-Jährige in der Saison 2025/26 die Rebound Statistiken in der NCAA Division I an und wurde zudem ins All-Big-Ten Second Team berufen. Seine starken Leistungen zeigt er auch im Nationaltrikot: Bei der U19-WM 2025 führte er sein Team zu Silber und wurde anschließend ins All-Tournament Team gewählt. Spielerisch gilt Steinbach als physischer und gleichzeitig vielseitiger Big Man. Seine Rebound-Stärke gehört zu seinen größten Qualitäten. Zusätzlich machen ihn gutes Passspiel und ein Spielstil, der von Körperlichkeit und Intelligenz geprägt ist, aus. Washington Coach Danny Sprinkle beschreibt ihn als jemanden, der „de facto ein Point Guard in einem 6-11-Körper“ ist. Aufgrund seines außergewöhnlichen Potenzials wird Steinbach in den aktuellen Mock Drafts meist zwischen den Picks 12 und 19 eingeordnet. Christian Anderson Christian Anderson gilt als einer der spannendsten Guards seines Jahrgangs. Die Stärken des 1,91m großen NBA-Prospect liegen vor allem im Wurf, Playmaking und in seiner Geschwindigkeit. Damit bringt er ein Profil mit, welches für NBA-Teams sehr attraktiv ist. Auch seine sportliche Entwicklung ist beeindruckend. Anderson lebt in den USA und spielte während seiner gesamten Zeit an der Lovett School in Atlanta erfolgreich Basketball. Mittlerweile stellt er sein Können an der Texas Tech University unter Beweis und macht mit sportlichen Erfolgen auf sich aufmerksam. 2024 wurde er ins Big 12 All-Freshman Team gewählt. 2025/26 folgten weitere Auszeichnungen wie die Wahl ins All-Big-12 First Team oder  ins All-America-Third Team. Zusätzlich gehören internationale Erfolge mit den deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften und die Berufung in die A-Nationalmannschaft zu seinen Karrierehighlights. Im Draft wird der 20-Jährige der ersten Runde zugeordnet. Er wird wahrscheinlich im Bereich von Pick 16 bis 21 gedraftet. Jack Kayil Jack Kayil ist wahrscheinlich der am schwersten einzuschätzende der drei deutschen Prospects. Er durchlief die Jugend von Alba Berlin, wechselte 2023 zunächst nach Vechta und spielte in der Saison 2024/25 bei KK Mega Basket in der ABA-Liga. Zuletzt kehrte der 20-Jährige für die Saison 2025/26 zu ALBA zurück und reihte sich neben Franz Wagner und Dennis Schröder als einer der jüngsten Spieler, der jemals die BBL gewann, ein. Auch mit den Jugennationalmannschaften feierte er mehrere Titel und Medaillen, darunter unter anderem Gold bei der U16-B-Europameisterschaft, EM-Gold mit der U18 und WM-Silber mit der U19. Genau wie Anderson krönte auch Kayil seine Entwicklung mit der Berufung in die A-Nationalmannschaft. Zu seinen Stärken zählen seine Spielmacher-Qualitäten, sein Passing und seine Physis im Abschluss. Im Draft gilt Kayil allerdings eher als Kandidat für die zweite Runde. Die drei Prospects als Symbol für die Entwicklung des deutschen Basketballs Sollten die drei deutschen Prospects den Weg in die NBA schaffen, wäre das ein deutliches Signal für den deutschen Basketball. Mit dem Sprung in die NBA würden sich Steinbach & Co neben den deutschen NBA-Stars rund um Dirk Nowitzki, Dennis Schröder und Franz Wagner einreihen und bekräftigen, dass der deutsche Basketball auch in der besten Basketball-Liga der Welt längst konkurrenzfähig ist. Genau das macht den Draft 26/27 aus deutscher Sicht so besonders. Neben den jüngsten Erfolgen bei Europa- und Weltmeisterschaften ist er ein weiterer Beleg für die starke Entwicklung im deutschen Basketball. Ein Blick auf die Historie zeigt, dass deutsche Spieler in der NBA lange eher Ausnahmen waren. Nächste Saison könnten jedoch mit zehn deutschen Spielern so viele Deutsche wie nie zuvor für Teams der NBA auflaufen, sofern alle drei den Sprung in die in die Liga schaffen. Ob sich die Hoffnungen der deutschen Talente erfüllen, können Basketballfans in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ab 1:00 Uhr deutscher Zeit in der ersten Runde des NBA Drafts auf Sky verfolgen. Die zweite Runde wird in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ab 2:00 Uhr deutscher Zeit über DAZN und den NBA League Pass übertragen.  

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FIBA 3×3 Women´s Series: Sechster Platz in Sumgait/AZE

Am vergangenen Wochenende fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women´s Series in Sumgait/AZE statt. Zum Auftakt des Turniers bestritt das deutsche 3×3-Team seine Vorrundenspiele gegen die Slowakei und Chile. Als Gruppensiegerinnen qualifizierten sich die deutschen Spielerinnen für das Viertelfinale, in welchem sie auf Österreich trafen. Spiel 1 Ihr erstes Spiel spielten die Deutschen gegen die Slowakei. Es ergab sich eine ausgeglichene Partie, in welcher es nach fünf gespielten Minuten 5:5 stand. Durch einen Vier-Punkte Lauf der deutschen Mannschaft, zu dem Laura Zolper mit drei erzielten Punkten maßgeblich beitrug, schaffte sie es sich erstmalig vom slowakischen Team abzusetzen. Somit konnte das Team, rund um Topscorerin Marie Reichert (8 Punkte), mit einer komfortablen Führung von +5 in die letzten anderthalb Minuten des Spiels gehen. Letztendlich gewann Deutschland verdient mit 12:9. Spiel 2 Im zweiten Spiel des Stopps traf das deutsche Team auf Chile. Auch hier entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich in der gesamten Spielzeit keins der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Schließlich war es Ama Degbeon, die den entscheidenden Treffer eine Minute vor Schluss erzielte. Die Chileninnen hätten das Spiel durch zwei Freiwürfe in der letzten Minute noch für sich entschieden können, verfehlten diese allerdings. So gewannen die Deutschen am Ende mit 17:16. Viertelfinale  Nach zwei Siegen aus zwei Spielen stand das deutsche Team im Viertelfinale. Dort traf es auf die Mannschaft aus Österreich. Dieses Spiel wurde zu einem ähnlich harten Fight wie das gegen Chile. Beide Teams schenkten sich nichts und keiner der beiden schaffte es sich einen Vorsprung von über zwei Punkten  erspielen. Leider reichte ein verwandelter Zwei-Punktewurf für das deutsche Team eine Minute vor Schluss nicht aus, um als Siegerinnen vom Platz zu gehen. Die Österreicherinnen legten in den letzten Sekunden noch zwei Treffer nach und entschieden das Spiel mit 11:12 für sich. Hanno Stein ordnet die Spiele wie folgt ein: „Es war der erste Women’s Series Stopp, der mit besonderen Wetterbedingungen auf uns gewartet hat. Es war extrem warm und stürmisch, mit Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Unter solchen Bedingungen haben wir bisher noch nicht gespielt, das soll aber alles keine Ausrede sein. Wir sind von Anfang an nicht gut reingekommen. Unsere Defense und unser Hustle haben uns zwei Arbeitssiege im Pool gegen Chile und die Slowakei beschert. Dabei hat sich aber auch abgezeichnet, dass wir offensiv Sand im Getriebe haben. Erfreulich ist, wie wir Mannschaften offensive Elemente wegnehmen können und kaum offene Würfe erlauben. Gepaart mit unserem Fighting Spirit sorgt das dafür, dass wir solche Spiele dann auch gewinnen können. Gegen Österreich war es unsere schlechteste Leistung in der Women’s Series bisher, so ehrlich müssen wir sein. Wir müssen uns kritisch mit uns selbst auseinandersetzen, weil wir das Spiel unerfreulich gestaltet haben. Defensiv war es in Ordnung, offensiv haben wir aber keinen Rhythmus finden können. Wir haben viel aus dem Stand gespielt und es nicht geschafft, in die Transition zu kommen.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (3, 7, 7), Marie Reichert (8, 2, 1), Britta Daub (1, 3, 0), Ama Degbeon (0, 5, 3)

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WNBL-Qualifikation: Liga begrüßt neue Gesichter

Das Teilnehmerfeld der kommenden WNBL-Saison 26/26 ist nach dem vergangenen Wochenende komplett. Während es von den Absteigern die Fusion der BBA Ludwigsburg und dem RegioTeam Stuttgart zurück in die Liga schaffte, verpassten mit den TG Neuss Junior Tigers und den Metropolitain Girls ehemalige TOP4-Teilnehmer der letzten fünf Jahre die Qualifikation. Die verbliebenen sieben Startplätze belegen damit die Hamburg Towers, die SG Bernau-Berlin-Nord, die VfL AstroStars Bochum, der TSVE Bielefeld, die ChemCats Chemnitz, die SG Saar/Mosel und die SB DJK Rosenheim. Gruppe A Das favorisierte Hamburg, wessen Kader gespickt mit WNBL-erfahrenen Spielerinnen aus Wedel war hatte leichtes Spiel in Gruppe A und fuhr vier ungefährdete Siege ein. Neben Samira Kama (8.5 PTS), stellte auch Clara Semerak (11.8 PTS) ihre Qualitäten unter Beweis. Hinter den Towers setzte dich die SG Bernau-Berlin-Nord durch. Getragen von Lori Schlizio, die mit über 13 Punkten pro Spiel Topscorerin der Gruppe wurde, reichten drei Siege für den zweiten Platz. Damit stellt Berlin mit ALBA, Lichterfelde, BASS und nun Bernau insgesamt vier Mannschaften. Gruppe B In Gruppe B ging es deutlich enger zu. Nachdem Absteiger Neuss sich bereits relativ schnell mit zwei Niederlagen aus der Verlosung um die Quali-Plätze verabschiedete, spitzte sich das Rennen zwischen Bochum, Bielefeld und Recklinghausen zu. Bielefeld hatte Bochum am ersten Spieltag mit sechs Punkten Differenz geschlagen, unterlag dann aber Recklinghausen mit drei Zählern. Somit kam es zu einem echten Endspiel zwischen Bochum und Recklinghausen. Dank eines starken zweiten Viertels zogen die Bochumerinnen die Partie auf ihre Seite und gewannen mit neun Punkten. So ging es in den Dreiervergleich, in welchem die Metropolitain Girls aufgrund der schwächeren Korbdifferenz den Kürzeren zogen. Gruppe C Nachdem man in der Vorsaison nach Abstieg an der Quali scheiterte, gelang den ChemCats nun die Wiederkehr in die WNBL. Mit vier Siegen gewann man seine Gruppe souverän. Clara Niehle stach dabei mit 13 Punkten pro Partie heraus. Hinter Chemnitz lieferten sich die Kontrahenten Mainz und Saar/Mosel ein enges Rennen. Unglücklicherweise musste der ASC am zweiten Spieltag auf seine beste Akteurin Moescha Bakam verzichten, die bis dato mit über 19 Punkten pro Partie große Anteile an den zwei Siegen der Mainzerinnen hatte. Im entscheidenden Spiel gegen die SG unterlag Mainz nach Verlängerung mit 56:59. Bei der SG avancierte Leni Sittmann (20 PTS) zur Matchwinnerin. Gruppe D Klarer Gruppensieger wurde die Auswahl der SB DJK Rosenheim. Vier Siege und Topscorerin Allegra Weymar (13.0 PTS) sicherten die WNBL-Qualifikation. Dahinter gelang es der Spielgemeinschaft aus Ludwigsburg und RegioTeam die direkte Rückkehr zu sichern. Nachdem man Mittelhessen knapp schlagen konnte, siegte man deutlich über Augsburg und blieb mit drei Siegen auf Platz zwei. Rika Windgasse und Jamie Zentgraf übernahmen dabei zentrale Rollen. Alle Infos und Termine

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Lehrgänge und 4-Nationen-Turnier für U20-Herren

Die U20-Herren treffen sich vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2026 zu Lehrgängen in Frankfurt a.M und zu einem 4-Nationen-Turnier in Domegge di Cadore/ITA. Für diese Maßnahmen hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (Foto, University of Richmond/USA) – Léonar Fliege (CATL Basketball Löwen) – Noah Isichei (ALBA BERLIN, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicols Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Osaigbovo Aguebor (Layton Christian Academy/USA | nur Lehrgang Göttingen (Anreise am 29.6.) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa (zeitweise), Physiotherapeut Bogdan Suciu und Teambetreuer Jonas Hunneman. Länderspiele Fr., 26.6.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Griechenland Sa., 27.6.2026, 18.00 Uhr: Spanien – Deutschland So., 28.6.2026, 20.30 Uhr: Italien – Deutschland

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Deutsche U20 verliert beide Vergleiche mit Frankreich

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20-Basketball-Europameisterschaft bestritt das deutsche Team vergangenes Wochenende zwei Testspiele gegen einen der Top-Favoriten auf den Titel. Der direkte Vergleich mit dem Gegner Frankreich bot dem deutschen Team rund um Trainer Mario Dugandzic die Möglichkeit Erkenntnisse für den Verlauf der weiteren Vorbereitung zu sammeln. Nach einer klaren Niederlage im ersten Spiel (73:92), gelang der deutschen Auswahl eine klare Verbesserung im zweiten Anlauf, obgleich Frankreich am Ende trotzdem gewann (73:75). Klare Angelegenheit Im ersten Spiel der beiden Mannschaften schafften es die Franzosen das erste Viertel mit einem Vorsprung von 6 Punkten zu beenden. Im weiteren Verlauf des Spiels bauten sie diesen Vorsprung Stück für Stück weiter aus und die Teams gingen mit einem Spielstand von 45:36 in die Halbzeit. Auch in der zweiten Hälfte des Spiels sollte es der deutschen U20-Auswahl nicht gelingen, dass Spiel zu drehen. Ohne eins der Viertel für sich entscheiden zu können, mussten sie sich letztendlich verdient geschlagen geben. Die Franzosen gewannen mit 92:73 (24:18, 21:18, 25:15, 22:22). Steigerung bleibt unbelohnt Obwohl einen schlechteren Start erwischt, fand das deutsche Team in der zweiten Begegnung deutlich besser ins Spiel. Angeführt von den beiden Topscorern Davi Remagen (13 Punkte) und Nicolas Kodjoe (13 Punkte) gewann das deutsche Team nach einem verlorenen ersten Viertel alle weiteren. Dennoch schafften sie es nicht den Rückstand aus dem ersten Viertel wettzumachen und verloren schließlich ärgerlich mit 75:73 (27:15, 16:21, 14:17, 18:20). Für Deutschland spielten: Jordan Müller (0, 7 Punkte), Davi Remagen (14, 13), Bruno Loll (5, 0), Nicolas Kodjoe (3, 13), Daniel Biel (9, 10) Noah Isichei (4, 6), Jervis Scheffs (12, 1), Julis Baumer (2, dnp), Musa Abra (5, 4), Lars Lenke (4, 3), Osaigbovo Aguebor (2, dnp), Amon Dörries (13, 8), Leonar Fliege (dnp, 3), Damian Jung (dnp, 5)  

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Erfolgreicher Abschluss der U20-Damen in Spanien

Beim Vorbereitungsturnier in Sanlucar de Barrameda/ESP sammelten die U20-Damen wertvolle Erfahrungen. In drei Spielen ging es für die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner gegen Ungarn, Spanien und Belgien. Nach zwei Niederlagen konnten die Damen im letzten Spiel gegen Belgien dann aber einen abschließenden Sieg holen. Knappe Niederlage In das erste Spiel starteten die U20-Damen gegen Ungarn erfolgreich mit guter Defense und schönen Abschlüssen. Sie schafften es die Ungarinnen davon abzuhalten zum Korb zu ziehen und konnten so das erste Viertel mit 14:7 beenden. Danach kamen allerdings die Ungarinnen besser ins Spiel und holten mit einer Aufholjagd langsam auf – zur Halbzeit stand es 29:24. Die zweite Halbzeit dominerten die Ungarinnen und gewannen am Ende durch den längeren Atem mit 58:63. Starke Spanierinnen Auch ins zweite Spiel gegen Spanien starteten die Damen erstmal erfolgreich und führten zur ersten Pause leicht mit 16:15. Danach wurde aber schnell deutlich, dass die Gastgeberinnen die überlegenere Mannschaft sind. Zur Halbzeitpause stellten sie zunächst auf 27:34. In der zweiten Hälfte zogen die Spanierinnen dann komplett weg und beendeten das Spiel mit 42:79. Abschließender Sieg Im letzten Spiel ging es für die Damen dann gegen Belgien. In den zwei Niederlagen der Vortage konnten sie viel Erfahrungen sammeln, die sich in diesem Spiel dann auszahlten. Bereits zur Halbzeit führten die U20-Damen mit 38:31 und hielten diesen Vorsprung auch bis zum Ende. Mit vier von vier gewonnenen Vierteln beendeten sie das Spiel mit einem 69:58-Sieg. Für Deutschland spielten: Nafi Harz (5, 2, 4 Punkte), Paulina Reichenauer (0, 5, 0), Maria Perner (8, 3, 9), Helena Englisch (4, dnp, 4), Chloé Emanga (7, 4, 2), Jana Koch (9, 6, 7), Karla Busch (4, 0, 5), Sophia Müller (2, 0, 1), Clara Bielefeld (6, 11, 8), Greta Scholle (3, 1, 6), Chanel Ndi (6, 4, 11), Paula Paradzik (4, 6, 12).

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U16-Jungen (Jüngerer Jg.) schnuppern am Sieg gegen Frankreich

Die deutschen U16-Jungen (Jüngere Jg. 2011) haben sich jüngst drei Mal mit den starken Franzosen gemessen und dabei im französischen Vittel zwei Mal sogar am Sieg geschnuppert. 66:71 und 62:72 unterlag das Team von Head Coach Steffen Hamann in den ersten beiden Partien, ehe dann beim abschließenden 36:72 die Luft etwas raus war. „Der Jahrgang 2011 macht verdammt viel Spaß, auf den wir uns in den kommenden Jahren freuen können. Mit einer Wahnsinns-Energie und Einstellung hatten sie die athletischen Franzosen in den ersten beiden Spielen am Rand einer Niederlage. In Spiel drei ist die Kraft und das nötige Wurfglück ausgeblieben. Wir als Coaching Staff sind sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Danke an die französische Organisation, die wie in jedem Sommer exzellent war“, so Hamann anschließend. Für Deutschland spielten: Siam Bohm (Bamberg Baskets, 12/6/4), Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG, 5/2/0), Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, 5/2/0), Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, dnp/1/0), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 1/3/dnp), Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt, 7/4/2), Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy, 10/9/8), Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach, 3/0/4), Berin Nurkic (Foto, FC Bayern München Basketball, 10/20/8), Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/dnp/0), Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg, dnp/4/4), Julius Quentin (ALBA Berlin, 4/9/5), Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, 6/dnp/dnp), Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen, 3/2/1),

Basketball Berlin 17.06.2026 
Saison 2025 / 2026 
easyCredit BBL 
ALBA BERLIN vs FC Bayern München Basketball
Finals Spiel 3 
Pokal 
Foto: Florian Ullbrich/camera4

ALBA BERLIN ist Deutscher Meister 2026

ALBA BERLIN ist Deutscher Basketballmeister 2026! In der unfassbaren Finalserie bezwang das Team von Trainer Pedro Callies den FC Bayern München mit 3:2. Justin Bean wurde als MVP der Finalserie gekrönt. Spiel eins vor eigenem Publikum hatten die Bayern mit 102:94 gewonnen (Andreas Obst 33 PTS), nachdem sie im dritten Viertel schon mit zehn Punkten Differenz zurück gelegen hatten. Im zweiten Spiel wieder in München schlug ALBA zurück und entschied eine einmal mehr sehr enge Partie mit 86:79 für sich (Jack Kayil 16 PTS). Es blieb spannend, denn auch die dritte Begegnung – jetzt in Berlin – war nichts für schwache Nerven. Schließlich gewannen die Gäste (Nenad Dimitrijevic 19 PTS) mit 91:83 und verschafften sich den ersten Matchball. In Spiel vier ging es natürlich auch wieder sehr intensiv und eng zu. ALBA hatte im zweiten Spiel eine schwierige Phase zu überstehen und lag nach 20 Minuten 42:45 hinten (26:23, 16:22). Es folgte ein 26:2-Lauf von ALBA, das die Serie ausgleichen konnte (71:61 |16:9, 13:7). Partie fünf schließlich schien zu einer recht klaren Angelegenheit für den Titelverteidiger zu werden. Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten sich die Bayern im zweiten Viertel auf 20 Punkte ab (Halbzeit 47:27 | 25:20, 22:7). Doch ein unfassbares Comeback der Gäste und eine dramatische Schlussphase krönten den neuen Titelträger: 84:81 (20:25, 7:22, 26:19, 31:15). „Was für eine großartige Finalserie! Das war wirklich eine Werbung für unseren schönen Sport. Mein herzlicher Glückwunsch geht nach Berlin, aber auch der FC Bayern kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Ich habe jede Minute der Spiele genossen und wohl noch nie so viele deutsche Spieler in einem Finale gesehen, die noch dazu entscheidende Rollen besetzen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

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