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In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister gegen die Niederlande in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei

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U18-Mädchen: Starker Fight wird nicht belohnt

Die U18-Mädchen haben die Gruppenphase der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE beendet. Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit Frankreich der Favorit der Gruppe. Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich Deutschland mit 58:65 (17:16, 13:19, 13:14, 15:16) geschlagen geben und richtet den Blick nun auf die K.O.-Phase. Am Mittwoch steht für die DBB-Auswahl das Viertelfinale an (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Deutschland mit knapper Führung Nach einer punktlosen ersten Minute erzielte Frankreich die ersten Zähler der Partie (0:2, 2.). Frederike Askamp glich von der Freiwurflinie aus (2:2, 3.), doch die Französinnen fanden anschließend besser in ihren Rhythmus und zogen nach einem Dreier zwischenzeitlich auf 6:12 davon (5.). Die deutsche Mannschaft verteidigte zwar mit viel Intensität und setzte Frankreich durch hohes Pressing immer wieder unter Druck, verursachte allerdings selbst zu viele Turnover und konnte die Ballgewinne offensiv zunächst nicht ausnutzen. Darina Zraychenko verkürzte von der Freiwurflinie auf 8:12 (6.), ehe Emma Steinbicker mit fünf Punkten in Serie die Partie wieder offen gestaltete und per And-One auf 13:14 stellte (10.). Nach einem Ballgewinn brachte Diana Ivancic Deutschland erstmals in Führung, Frankreich konterte 30 Sekunden vor der Viertelpause noch einmal zum 15:16. Den Schlusspunkt setzte jedoch Lilli Schultze, die mit ihrem Korberfolg die 17:16-Führung nach den ersten zehn Minuten sicherte. Turnover kosten Halbzeitführung Deutschland erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt und baute die Führung durch Ivancic zunächst auf 19:16 aus (11.). Frankreich antwortete jedoch direkt mit einem Dreier zum Ausgleich und entwickelte mit der DBB-Auswahl einen offenen Schlagabtausch. Emily Haux brachte Deutschland erneut die Führung, ehe die Französinnen Mitte des Viertels beim 21:23 (16.) wieder die Führung übernahmen. Nach einem deutschen Dreier von Zraychenko setzte sich Frankreich mit einem eigenen Distanztreffer und weiteren Punkten auf 24:30 ab (17.), worauf Bundestrainerin Janet Fowler-Michel eine Auszeit nahm. Deutschland kämpfte sich anschließend durch Zraychenko, Mia Wiegand und Schultze noch einmal auf 29:30 heran (18.), doch erneut traf Frankreich von jenseits der Dreierlinie. Ballverluste in der Schlussphase verhinderten eine weitere Aufholjagd, sodass Deutschland mit einem 30:35-Rückstand in die Halbzeit ging. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland weiterhin in Schlagdistanz Deutschland startete gut in die zweite Halbzeit und verkürzte durch Ivancic auf 31:35 (21.). Nach einem Steal von Ivancic und dem anschließenden Assist auf Schultze blieb die DBB-Auswahl weiter in Schlagdistanz (35:37, 23.). Frankreich antwortete mit einem And-One und baute die Führung wieder aus, doch Deutschland kämpfte sich durch Schultze, einen Dreier von Steinbicker und Punkte von Askamp zurück auf 42:44 (26.). Allerdings sorgten ein französischer Dreier und weitere Punkte der Französinnen für den 43:49-Rückstand vor dem Schlussviertel. Letzter Punch fehlt Frankreich erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt und baute die Führung auf 51:43 aus (32.). Wenig später lagen die Französinnen erstmals zweistellig vorne (43:53, 35.). Wiegand hielt Deutschland mit einem wichtigen And-One im Spiel, doch Frankreich antwortete umgehend und stellte wieder auf 46:56. Nach weiteren französischen Punkten nahm Janet Fowler-Michel beim Stand von 46:58 (37.) eine weitere Auszeit. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, verkürzte durch Ivancic, Steinbicker und Wiegand noch einmal auf 58:63 (40.), doch Frankreich ließ sich den Vorsprung in der Schlussphase nicht mehr nehmen. Die DBB-Auswahl unterlag am Ende mit 58:65. „Müssen diesen Schritt mitnehmen“ Janet Fowler-Michel: „Wir waren eine ganz andere Mannschaft im Vergleich zu gestern. Wir haben Herz gezeigt und haben Frankreich bis zum Limit gepusht. Letztendlich waren es einmal mehr zu viele Turnover, 29 am Stück. Wir erfahren erst heute Abend wer unser Überkreuzspiel-Gegner sein wird. Wir müssen diesen Schritt, den wir im heutigen Spiel gemacht haben, mitnehmen und alles geben, um in die Top acht zu kommen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 2 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 9 MTV Stuttgart Laura Knaup 1 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 10 TS Jahn München Mia Wiegand 14 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen

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Weber nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Bukarest

3×3-Diziplinchef Matthias Weber hat den Kader der 3×3-Damen für die Women´s Series in Bukarest/ROU (8./9.8.2026) nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: Kader 3×3-Damen – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) Spiele Sa., 8.8.2026 20.20 Uhr: Deutschland – Litauen 22.10 Uhr: Deutschland – QD A/I So. 9.8.2026 16.30 – 18.40 Uhr: Viertelfinale 18.50 – 19.50 Uhr: Halbfinale 20.20 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainer Hanno Stein und einer noch zu benennenden Physiotherapeutin.

GirlsDayLuenen2026

Besonderes Ferienerlebnis für junge Mädchen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Diesen Ferientag werden die Teilnehmerinnen des „Girls Day“ in Lünen noch lange in Erinnerung behalten. Im Rahmen der weltweiten Mädchenbasketball-Kampagne „Her World Her Rules“ veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) einen Schnuppertag für Mädchen unter zwölf Jahren. Unterstützt wurde die Aktion von der Stadt Lünen und der BG Lünen, die trotz der Sommerferien die Sporthalle der Ludwig-Uhland-Realschule zur Verfügung stellten. Mehr als 20 Mädchen aus Lünen, Dortmund und der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Nachmittag rund um den Basketballsport zu erleben. Unter der Leitung der Kölner Trainerin Esi Annobil lernten die Teilnehmerinnen spielerisch die Grundlagen des Basketballs kennen. Das Programm reichte von Aktivierungs- und Fangspielen über Technikübungen bis hin zu bewegungsorientierten Puzzle- und Memoryspielen sowie ersten Spielen in Teams. Unterstützt wurde das Angebot von Trainerinnen aus Lünen und Waltrop, die die verschiedenen Stationen betreuten. Trotz sommerlicher Temperaturen meisterten die jungen Sportlerinnen das Programm mit großer Begeisterung. Treff mit U16-Nationalteam Ein besonderes Highlight wartete am Abend auf die Teilnehmerinnen und ihre Familien. Im SportCentrum Kaiserau trafen sie auf die deutsche U16-Nationalmannschaft der Mädchen, die sich dort auf ein internationales Turnier in der Türkei sowie die bevorstehende Europameisterschaft vorbereitet. Die Nachwuchs-Nationalspielerinnen standen für Autogramme, Fotos und zahlreiche Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus ließen sie es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Kindern ein kleines Basketballspiel zu bestreiten. „Die Begegnung mit Vorbildern und die Sichtbarkeit von Spielerinnen sind ein wichtiger Baustein unserer Dekadenstrategie Time for her game für den weiblichen Basketball in Deutschland. Das war heute ein großartiges Erlebnis für die Kinder, aber auch für unsere jungen Nationalspielerinnen in ihrer Rolle als Vorbilder“, sagte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes, der die Veranstaltung den gesamten Tag vor Ort begleitete. Die Veranstaltung in Lünen zeigte eindrucksvoll, wie wichtig niedrigschwellige Angebote und direkte Begegnungen für die Förderung des Mädchenbasketballs sind. Gemeinsam blicken die Teilnehmerinnen und die Nachwuchs-Nationalspielerinnen nun auf den nächsten großen Höhepunkt des Basketballjahres: der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, die vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin ausgetragen wird (TICKETS). Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen die Niederlande und Polen

Die Medienakkreditierung für das vierte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 23. August 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Deutschland – Niederlande (27. August 2026, Köln) und Polen – Deutschland (30. August 2026, Danzig/POL) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie bei der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten, auf die Schaltfläche. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

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Gelungene EM-Generalprobe für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben eine gelungene Generalprobe für die am Freitag beginnende Europameisterschaft in Rumänien absolviert. Im Olympischen und Paralympischen Traingszentrum Kienbaum gab es zunächst eine 82:87 (22:25, 21:18, 19:24, 20:20)-Niederlage gegen Tschechien. In der zweiten Partie gegen den gleichen Gegner sah es dann völlig anders aus, Deutschland siegte klar mit 102:57 (30:12, 28:12, 14:24, 30:9). „Um Klassen besser“ „Im ersten Spiel haben wir nicht so wirklich gut gespielt, nicht gut verteidigt. Im zweiten Spiel war es dann um Klassen besser. Das war eine sehr gute Generalprobe gegen eine tschechische Mannschaaft, die schwer zu spielen ist, klein, aggressiv, gute Werfer. In Spiel zwei waren wir konsequenter und disziplinierter, haben auch mit mehr Energie verteidigt. Und wenn man das tut, dann hat man eben auch offensiv einen Rhythmus und das war dann absolut der Fall. Ob das mit der gelungenen Generalprobe in diesem Alter etwas heißt, lasse ich mal dahin gestellt“, so Bundestrainer Dirk Bauermann. Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/dnp), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 15/14), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, dnp/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 19/25), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 0/0), Linus Ohr (Foto, HAKRO Merlins Crailsheim, 2/14), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 9/6), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 4/2), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/3), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/6), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/7), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 22/15), Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS, 5/5). EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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EM U18-Jungen: Quali für U19-WM geschafft!

Die deutschen U18-Jungen haben die FIBA U18 EuroBasket 2026 mit einem Sieg und damit auf dem fünften Platz beendet. Im abschließenden Spiel siegte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Griechenland mit 99:69 (19:20, 26:15, 30:16, 24:18). Damit gelang gleichzeitig die Qualifikation für den U19 World Cup 2027 in Tschechien. Ein sehr versöhnlicher Abschluss einer etwas unglücklich verlaufenen EM. Körpersprache schnell geändert Griechenland ging mit viel Energie ins Spiel, wirkte wacher und bereiter (0:7, 2.). Anton Kemmer zeichnete für die ersten deutschen Punkte „für drei“ verantwortlich, als schon fast drei Minuten absolviert waren. Dann fanden die DBB-Youngster ins Spiel, änderten ihre Körpersprache schnell und boten den Griechen Paroli. Lucai Anderson traf nach fünfeinhalb Minuten zum 9:9-Ausgleich, Deutschland war im Spiel angekommen (11:12, 7.). Aber den Griechen gehörten die folgenden Szenen (11:17, 8.), bis „Mr. double double“ Leonard Kröger per Dunk zum Erfolg kam. Die deutsche Defense hatte noch keinen richtigen Zugriff auf den Gegner, Caspar Vossenberg besorgte das 17:20 nach schönem Anspiel von Lars Danziger. Nach zehn Minuten ging es Kopf an Kopf ins zweite Viertel (19:20). Viertelübergreifender 16:0-Lauf Zwei schnelle Dreier von Dusan Ilic brachten Deutschland mit 25:20 in Front. Griechenland reagierte sofort mit einer Auszeit (11.). Paul Plato und Fin Borczanowski erhöhten auf 29:20 und die Griechen punktete erst nach einem viertelübergreifenden 16:0-Lauf der Deutschen wieder. Es sah gut aus für die DBB-Auswahl, die die Griechen schon kurz später nach einem Borczanowski-Dunk zu einer weiteren Auszeit zwangen (33:22, 13.). Das DBB-Team spielte die Griechen in diesen Minuten vor (Dreier Ilic, 36:22, 14. | Dunk Kemmer, 38:22, 15.). Die Hellenen waren sichtlich beeindruckt, kämpften aber mit aller Macht um den Anschluss (43:31, 18.). Am Ende des zweiten Viertels schlichen sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel, die Griechenland etwas heran kommen ließen (35:45). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Kontrolle Kemmers Dreier zum Auftakt des dritten Viertels gab die Richtung vor, kurz später musste er aber angeschlagen vom Feld. Anderson netzte einen Dreier, der das 53:37 bedeutete, und wieder nahmen die Griechen eine frühe Auszeit (22.). Griechenland antwortete (53:42, 23.), Deutschland musste aufmerksam bleiben. Andersons nächster Dreier fiel und der Guard ließ einen krachenden Dunk folgen (58:42, 24.). Es sah nach Kontrolle des Spiels durch die Deutschen aus, aber man durfte den Gegner nicht abschreiben (60:48, 26.). Deutschland behauptete den wichtigen zweistelligen Vorsprung auch nach 27 Minuten (64:48). Als Ilic zum 71:51 traf, waren es erstmals gar 20 Punkte Differenz (29.). Jetzt sprach wirklich fast alles für einen deutschen Sieg (75:51 nach drei Vierteln). WM-Quali geschafft Nun galt es den Sieg und die damit verbundene WM-Qualifikation sicher nach Hause zu bringen. Und das schaffte die deutsche Mannschaft sehr überzeugend, die sich gemeinsam mit Staff und Fans nach der Schlusssirene über den fünften EM-Platz freuen durfte. „Ein Jahr besser werden“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Außer dem Start waren wir heute sehr solide, defensiv sehr stabil. Alles, was wir uns vorgenommen hatten, haben wir auch umgesetzt. Wir haben das Tempo hochgehalten. Ich freue mich natürlich auch für die Jungs. Insgesamt haben wir sechs Mal sehr gut gespielt. Natürlich ist auch ein bisschen Wehmut dabei, es wäre mehr drin gewesen. Aber mit der WM haben wir nächstes Jahr nochmal eine neue Chance gegen die vier Teams, die hier vor uns gelandet sind. Und noch ein paar weitere Hochkaräter. Jetzt heißt es ein Jahr besser werden und dann wieder attackieren.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 16 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 13 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 9 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 8 ALBA Berlin Fabian Kayser 2 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 11 Paderborn Baskets

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EM U18-Mädchen: DBB-Team verlieren gegen Ungarn

Für die U18-Mädchen gab es bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE heute den ersten Rückschlag. Nach dem 51:36 zum Auftakt gegen Tschechien unterlag Deutschland gegen Ungarn mit 56:73 (12:10, 17:23, 10:17, 17:23). Bereits morgen geht es mit dem Spiel gegen Gruppenfavorit Frankreich weiter (15.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Starke Defense Deutschland versuchte mit strukturiertem set play unter den gegnerischen Korb zu kommen und Druck auf die beweglichen Ungarinnen auszuüben. Das gelang ordentlich, Frederike Askamp markierte mit zwei starken Drives die 10:5-Führung nach fünf Minuten. Fowler-Michel wechselte mit hoher Frequenz, um immer eine gewisse Frische auf dem Feld zu haben. Die DBB-Auswahl glänzte ähnlic wie am Vortag mit starker Defense, hätte sich offensiv aber häufiger belohnen können. Punktemäßig tat sich auf beiden Seiten minutenlang nichts. Die Würfe fielen nicht, nach zehn Minuten hieß es 12:10, weil man mit der Sirene noch einen Dreier kassiert hatte. Vorsprung verspielt Ungarn kam zum Ausgleich, Deutschland offensiv bis dahin gar nicht zum Zuge. Da war der Dreier von Emma Steinbicker Balsam für die deutsche Seele. Die quierlige Playmakerin legte an der Freiwurflnie und per Lay-up zum 19:12 nach, Auszeit Ungarn (13.). Ein weiterer Dreier von Askamp fand sein Ziel, Deutschland schien sich absetzen zu können (24:14, Greta Metz, 15.). Askamps nächster Dreier fiel zum 27:17 (17.), aber Ungarn ließ sich nicht abschütteln (29:24, 18.). Die deutsche Zonenverteidigung wurde löcheriger (29:27, 19.), Ungarn traf einige Dreier und zum Seitenwechsel war der Vorsprung dahin (29:33).   Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Schwierige Phase Das DBB-Team kam gut aus der Kabine, Mia Wiegand besorgte den 33:33-Ausgleich (22.). Es war eine völlig offene Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten. Und in der beide Teams jetzt wieder größere Probleme hatten zu punkten. Kaum geschrieben traf Ungarn zwei Dreier in Folge (35:40, 26.). Die deutschen Mädchen leisteten sich jetzt zu viele Ballverluste und machten so den Gegner stark. Beim 37:44 musste Fowler-Michel ihre Spielerinnen zusammenrufen (27.). Ungarn baute seinen Vorsprung weiter aus (37:50, 29.), es war eine ganz schwierige Phase für die DBB-Auswahl. Wiegand verkürzte bis zur Viertelpause noch etwas (39:50). Keine Wende mehr Ging da noch was? Wenn, dann musste jetzt schnell mal ein deutscher Lauf her, der Ungarn zum Wackeln bringen würde. doch danach sah es zunächst nicht aus. Ungarn wirkte stabil und führte komfortabel (40:60, 34.). Um es kurz zu machen: Deutschland versuchte alles, um noch einmal in die Begegnung zurückzukommen, hatte auch noch einen guten Lauf, aber an diesem Tag sollte es einfach nicht sein für das DBB-Team. „Zu viele individuelle Fehler“ Head Coach Janet Fowler-Michel: „Das war eine harte Niederlage gegen eine gute und eingespielte ungarische Mannschaft. Leider haben wir unseren game plan zu selten umgesetzt, zu viele individuelle Fehler gemacht. Ungarn macht 22 Punkte aus unseren Ballverlusten, so kann man kein Spiel gewinnen. Wir müssen nach vorne schauen, es ist ein Turnier und morgen spielen wir gegen Frankreich, das wir gut kennen. Da muss ich die Mädchen aufbauen, dass wir ein gutes Spiel machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 21 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 3 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 2 MTV Stuttgart Laura Knaup 2 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 2 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 11 TS Jahn München Mia Wiegand 11 TG Würzburg Darina Zraychenko 2 TSV Hagen

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EM U18-Mädchen: Erfolgreicher Auftakt

Für die U18-Mädchen begann heute die FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE. Zum Auftakt setzte sich die deutsche Auswahl gegen Tschechien mit 51:36 (12:4, 6:21, 12:7, 21:4) durch und startete damit erfolgreich in das Turnier. Vor allem im letzten Viertel gelingt es dem Team von Janet Fowler-Michel sowohl offensiv als auch defensiv eine starke Leistung zu zeigen. Bereits Morgen wartet mit Ungarn die nächste Herausforderung der Gruppenphase. Deutschland mit starker Defensivleistung Deutschland startete konzentriert in die Partie und setzte mit einem guten Drive zum Korb einen ersten Akzent (2:0, 1.). Nach dem schnellen Ausgleich der Tschechinnen (2:2, 2.) brachte Emma Steinbicker die DBB-Auswahl wieder in Führung, ehe Tschechien erneut ausgleichen konnte. Nach fünf Minuten stand es 4:4. In einer ausgeglichenen Partie überzeugte Deutschland vor allem defensiv und hielt Tschechien bis zur Viertelpause bei nur vier Punkten. Auch in der Offensive fanden sie ins Spiel: Greta Metz und Laura Knaup punkteten von der Freiwurflinie, Diana Ivancic erhöhte und Lara Gierlich sorgte mit einem Dreier für die verdiente 12:4-Führung nach dem ersten Viertel. Tschechien übernimmt die Führung Im zweiten Abschnitt verlor die DBB-Auswahl sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ihren Rhythmus. Tschechien erzielte nach knapp zwei Minuten per Dreier die ersten Punkte des Abschnitts (12:7, 12.) und fand anschließend deutlich besser ins Spiel. Deutschland blieb ganze sieben Minuten ohne Punkte, während die Tschechinnen mit weiteren Treffern die Führung übernahmen (12:17, 17.). Lilli Schultze erzielte die ersten deutschen Punkte des Viertels, doch Tschechien antwortete direkt mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen (16:25, 20.). Punkte von Knaup und Ivancic hielten Deutschland im Spiel, zur Halbzeit stand es 18:25. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kämpft sich zurück Die ersten Punkte der zweiten Halbzeit gingen zunächst an das tschechische Team, das den Vorsprung auf zwölf Punkte ausbaute (18:30, 22.). Steinbecker setzte anschließend mit wichtigen Punkten ein offensives Lebenszeichen für Deutschland (21:30, 23.). Ivancic verkürzte weiter von der Freiwurflinie, ehe Knaup ebenfalls durch zwei verwandelte Freiwürfe nachlegte. Deutschland fand nun wieder besseren Zugriff in der Defensive und kam auch offensiv zunehmend besser ins Spiel. Ein And-One von Noemi Schönauer brachte die DBB-Auswahl weiter heran (27:32, 27.), bevor Darina Zraychenko mit einem Dreier den Rückstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf nur noch zwei Punkte verkürzte (30:32, 30.). Starker Schlussspurt der Deutschen Gierlich glich zu Beginn des Schlussviertels aus (32:32, 32.), ehe sich ein enges Duell entwickelte. Durch wichtige Punkte von Lilli Schultze und Steinbecker von der Freiwurflinie übernahm Deutschland wieder die Führung (36:34, 33.). Ivancic und Metz bauten den Vorsprung weiter aus, bevor Frederike Askamp mit zwei Punkten Tschechien zur Auszeit zwang (40:34, 36.). Deutschland blieb defensiv konzentriert und setzte sich in der Schlussphase weiter ab. Schönauer sorgte mit einem Steal und anschließendem Freiwurf für die erste zweistellige Führung (46:36, 37.), ehe Askamp mit einem Dreier die Führung weiter ausbaute (49:36). Letztendlich gewann Deutschland durch eine starke Steigerung in der Offense und eine kämpferische Leitung in der Defense im letzten Viertel verdient mit 51:36. „Wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen“ Janet Fowler-Michel ordnet ein: „Das erste Spiel der EuroBasket ist immer ein schweres Spiel, man ist nervös und muss erstmal reinkommen. Im ersten Viertel waren wir gut. Tschechien hat nur vier Punkte gemacht, wir allerdings leider auch nur zwölf. Aber das Problem in der ersten Halbzeit waren unsere Turnover. Die Tschechinnen haben 25 Punkte zur Halbzeit gemacht und 15 resultierten aus unseren eigenen Fehlern. Das haben wir in der Halbzeit besprochen: Wir müssen den Ball schützen und wollen ihn pushen, indem wir schnell spielen. Das A und O ist dabei auch die Verteidigung, das ist unsere Stärke genauso wie das Rebounden. So haben wir es geschafft, dass die nur elf Punkte in der zweiten Halbzeit gemacht haben. Morgen gehts nach Ungarn und wir wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 5 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 7 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 4 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 4 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 7 TG Würzburg Darina Zraychenko 3 TSV Hagen

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