WNBL: USC Freiburg – Basket-Girls Rhein-Neckar 55:65 (36:34)10. Februar 2014

Keine gute Leistung zeigten die Basket-Girls Rhein-Neckar beim 65:55 (19:21, 34:36, 51:42) beim USC Freiburg. Die Mannschaft nahm die Aufgabe offenbar viel zu locker. 27 Ballverluste und 31 verlegte Abschlüsse am Brett belegen die fehlende Spannung und Konzentration. Alleine Anne Zipser und Janina Ernst hätten auf 50 Punkte kommen können. Immer wieder wurden Bälle verdribbelt und schwache Pässe gespielt. Freiburg lag zur Pause sogar knapp in Führung, ehe ein 12:0-Lauf der BGRN in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit für die Wende sorgte. Zwar konnten sich die Schützlinge von Trainer Oliver Muth nie sicher absetzen, der Coach wechselte aber auch munter durch, um allen Einsatzchancen zu geben.

Unterdessen kristallisiert sich heraus, dass Rhöndorf der Gegner in der ersten Play-off-Runde sein wird. Jürgen Fuchs hat die Mannschaft am Wochenende im Spiel gegen Würzburg schon mal beobachtet.

Punkte BGRN: Schätzle 18, A. Zipser 14, Ernst 12, Chatzitheodorou 7, H. Rickert 6, Karavassilis 2, Klötzl 2, Lamaj 2, Richter 2, Gertenbach, Hofmann.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Oliver Muth: „Das war definitiv keine Play-off-Form. Den Tabellenletzten im Schongang nehmen, das geht auf dem Niveau einfach nicht. Uns haben Konzentration und Spannung gefehlt. Ich habe der Mannschaft nach dem Spiel klar gemacht, wo wir hin wollen, dass jede Minute Spiel besser als eine Minute Training ist. Die Spiele, wie auch jetzt gegen Wasserburg, sind unsere Vorbereitung auf die Play-offs.“

Bericht: Basket-Girls Rhein-Neckar / Michael Rappe

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