WNBL-Review: Pfalz Towers so gut wie gerettet!28. April 2014

Das einzige WNBL-Spiel am vergangenen Wochenende fand in Speyer statt, wo die Pfalz Towers das Team Oberfranken zum Abstiegsgipfel in der Playdown-Gruppe Süd empfangen haben. Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar: Bei einem Sieg der Pfalz Towers sind sie so gut wie gerettet, bei einer Niederlage müssen sie weiter zittern. Das Team Oberfranken hingegen brauchte unbedingt einen Sieg, um den Anschluss ans rettende Ufer herzustellen und die Relegation noch zu vermeiden.

Die Pfalz Towers nahmen das Spiel von Anfang an in die Hand und erspielten sich früh eine kleine Führung. Angeführt vom starken Duo Helena Eckerle (17) und Cara Horz (15) gingen die Gastgeberinnen mit einer 28:24-Führung in die Pause. Im dritten Viertel war es aber das Team Oberfranken, das den Ton angab. Ramona Hesselbarth, die mit 19 Punkten beste Akteurin auf dem Feld war, führte ihr Team wieder heran. So gingen die Mannschaften beim Stand von 38:38 ins Schlussviertel. Dort waren es aber wiederum die Pfalz Towers, die im Abstiegskampf die besseren Nerven hatten. Dank einer Leistungssteigerung gewannen die Gastgeberinnen am Ende mit 55:48 und sind dem Klassenerhalt damit ganz nah.

Aus den letzten vier Spielen benötigen die Pfalz Towers lediglich einen Sieg, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft perfekt zu machen. Das Team Oberfranken hingegen hat die wohl letzte Chance auf den direkten Klassenerhalt verpasst und muss den Gang in die Relegation antreten.

 

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