U18-Mädchen zahlen Lehrgeld25. Juni 2012

Die deutsche U18-Nationalmannschaft der Mädchen hat auf ihrer Länderspielreise in die Tschechische Republik zwei Niederlagen einstecken müssen. Sowohl beim 45:64 (15:20, 8:12, 12:21, 10:10) als auch beim 51:73 (10:13, 18:16, 11:27, 12:18) einen Tag später erwiesen sich die Gastgeberinnen als zu stark. So zahlten die Spielerinnen von Bundestrainer Patrick Bär gegen den 9. der letzten U18-Europameisterschaft wichtiges Lehrgeld.

Der Headcoach war demnach auch nicht gänzlich unzufrieden: „Wir haben im zweiten Spiel eine klare Steigerung zum Vortag erlebt, wenngleich das Ergebnis leicht trügerisch erscheint. In der ersten Halbzeit haben wir sehr stark verteidigt, hben aggressiv Druck über das ganze Feld gemacht und von den daraus resultierenden leichten Punkten profitiert. Durch gutes „penenetrate and kick“ ist es uns gelungen, viele freie Würfe zu kreieren. Leider stimmte die Trefferquote aber überhaupt nicht. Außerdem hatten wir Probleme beim Ausblocken und generell im körperlichen Spiel. Insgesamt waren es zwei wertvolle Testspiele für uns.

Für Deutschland spielten:
Levke Brodersen (TV Saarlouis, 2/15), Ama Degbeon (TSV Grünberg, 1/4), Elisabeth Dzirma (TSV Grünberg, 6/9), Marie Gülich (BBZ Opladen, 9/4), Isabelle Judtka (TSV Hagen 1860, 0/2), Mary-Ann Mihaly (Chemcats Chemnitz, 5/0), Mareike Müller (SV Halle, 0/3), Chantal Neuwald (TSV Hagen 1860, 4/1), Hannah Pakulat (BG 89 Rotenburg, 3/0), Anneke Schlüter (USC Freiburg), 0/2, Fanny Szittya (Foto, Heli Donau Ries, 6/11) und Hannah Wischnitzki (NB Oberhausen, 9/0).

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