Blick auf das Topspiel in Bamberg3. Februar 2019

Am heutigen Sonntag blickten der Deutsche Basketball Bund und Brose Bamberg gemeinsam auf das Top-Länderspiel Deutschland gegen Griechenland am 24. Februar 2019 in Bamberg voraus (Tickets). Im Rahmen einer Pressekonferenz beschäftigten sich DBB-Vizepräsident Armin Andres, Bundestrainer Henrik Rödl und Arne Dirks, Geschäftsführer von Brose Bamberg (von links), mit dem Klassiker.

„Ich freue mich riesig auf das Spiel. Es schließt sich auch ein Kreis, wie man mir gesagt hat, denn auch das erste Länderspiel in Bamberg ging damals gegen Griechenland. Griechenland ist ein Top-Gegner, genau richtig für die basletballbegeisterte Region hier. Mein Dank geht an den DBB, dass er uns das Vertrauen für diese wichtige Begegnung geschenkt hat. Wir haben sehr gute Beziehungen und der DBB weiß, dass er hier absolute Qualität erwarten darf“, so Dirks.

„Gerade als Bamberger ist dieses Spiel natürlich etwas Besonderes für mich. Ich kenne hier immer noch ganz viele Personen, die Arena und das gesamte Umfeld. Ich weiß, dass wir hier die volle Unterstützung erhalten und dass eine sehr gute Atmosphäre herrschen wird. Das Publikum versteht sehr viel vom Basketball und wird uns bestens pushen. Das wird ein tolles Spiel“, ist sich Andres sicher.

Und natürlich blickt auch der Bundestrainer optimistisch auf die Partie voraus: „Alle Heimspiele in der Qualifikation waren bisher von großartiger Atmosphäre geprägt, das wird ganz sicher auch hier so sein. Ich kenne die Arena aus vielen verschiedenen Perspektiven. Es ist ein passendes Spiel für Bamberg mit den beiden besten Teams in unserer Gruppe. Wir werden natürlich alles versuchen die Gruppe zu gewinnen, und dazu benötigen wir eine Top-Leistung und viel Unterstützung durch die Fans. Wir sehen uns hier ein letztes Mal vor dem WM-Sommer, auch das macht dieses Spiel sehr bedeutend. Auf jeden Fall werden wir hochmotiviert sein. Ich freue mich besonders darüber, dass immer alle Spieler sehr gerne zur Nationalmannschaft kommen und dass die Atmosphäre und die Chemie untereinander einfach passt. Die zwei noch folgenden schwierigen Spiele sind ein würdiger Abschluss der Qualifikation. Ich werde den deutschen Kader am 11. Februar 2019 nominieren.“

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