DBB-Damen zwei Mal gegen Weißrussland29. März 2005

Dorsten und Hagen als Gastgeber

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft wird kurz vor der Europameisterschaft in der Türkei (2.-11. September 2005) zwei Mal vor eigenem Publikum auftreten. Der Gegner heißt am Sonntag, 21. August, um 15.00 Uhr in Dorsten (Sporthalle Petrinum) und einen Tag später in Hagen (Ischelandhalle) Weißrussland. „Genau der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt“, fasst Bundestrainer Olaf Stolz kurz aber präzise zusammen. „Die Weißrussinnen stehen für Schnelligkeit und sind in ihrer Zusammensetzung gut vergleichbar mit unseren beiden ersten EM-Gegnern Griechenland und Lettland. Am Ende der EM-Vorbereitung darf sich das Publikum auf eine hochmotivierte deutsche Mannschaft freuen, die an die tollen Vorstellungen in der EM-Qualifikation anknüpfen möchte“, macht Olaf Stolz Appetit auf hochklassigen Damenbasketball.


Damen-Bundestrainer Olaf Stolz. Foto: DBB/Wolter

Bisher gab es ein offizielles Länderspiel gegen Weißrussland, das momentan in Europa um den Aufstieg in die A-Gruppe kämpft und gegen Norwegen, Bosnien und Herzegowina und Malta drei Siege eingefahren hat. Am 13. Mai 1998 gewannen die DBB-Damen bei der EM-Challenge Round in Brünn mit 72:59. Heike Roth (19), Petra Kremer (16) und die heute noch aktive Sophie von Saldern (14) waren die erfolgreichsten Werferinnen im deutschen Team.

In Dorsten und Hagen gab es bisher je drei offizielle Damen-Länderspiele. Während in Dorsten die Bilanz leicht negativ ist (1. März 1981 gegen die Niederlande, Test: 56:58; 12. April 1981 gegen Ungarn, Test: 49:70, 12. September 2004 gegen Israel, EM-Qualifikation: 95:50), sieht es in Hagen bei zwei Siegen und einer Niederlage umgekehrt aus (19. April 1968 gegen Israel, EM-Qualifikation: 73:52; 20. April 1968 gegen Dänemark, EM-Qualifikation: 62:42; 21. April 1968 gegen Ungarn, EM-Qualifikation: 51:87).


DBB-Akteurin Alexandra Müller. Foto: DBB

Weitere Informationen zum Ticketverkauf etc. folgen sobald wie möglich. Fotomaterial der deutschen Spielerinnen liegt in der Pressestelle des DBB vor und kann dort angefragt werden (Christoph Büker, Tel. 02331 106 175, eMail: bueker@basketball-bund.de).

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