DBB-Damen im Ausland 2020/2021 – Update 220. Oktober 2020

Wieder ist eine Woche vorbei und wir sind damit wieder bei unseren A-Nationalspielerinnen im Ausland. Da waren nicht alle DBB-Akteurinnen am Ball, aber wir haben einen „Neuzugang“ zu vermelden. Auf geht´s:

Aufgrund des Verdachts auf eine Covid-19-Infektion beim schwedischen Klub A3 Basket Umea, für den Emma Stach und Ama Degbeon spielen, wurde das Spiel bei Högsbo Basket vom Wettbewerbsausschuss des schwedischen Basketballverbandes verschoben. Ein neuer Spieltermin wird später bekanntgegeben.

„Rookie“ Luisa Geiselsöder hat mit ihrem neuen französischen Klub Landerneau Bretagne Basket Sieg und Niederlage erlebt. Zunächst setzte sich Landerneau mit 67:53 bei Hainaut durch. Die DBB-Centerin war foulbelastet nur 13 Minuten auf dem Feld, erzielte sieben Punkte (3/4) und holte drei Rebounds. Bei Flammes Carolo setzte es eine heftige Niederlage (71:93). Geiselsöder zählte allerdings zu den stärksten Kräften der Gäste. In 31 Minuten sammelte sie zwölf Punkte (5/12) und fünf Rebounds (Zwei Bv.). Landerneau belegt mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Platz vier in der französischen Liga LFB.

Ein weiteres „double double“ brachte Satou Sabally (Foto) auf ihr Konto. Die Verantwortlichen bei ihrem neuen Klub Fenerbahce Istanbul kommen aus dem Strahlen nicht mehr heraus, denn der deutsche Forward überzeugt bisher hundertprozentig. Gegen Mersin kam Sabally in 28 Minuten auf dem Parkett auf 19 Punkte (6/10), zehn Rebounds und zwei Assists (Fünf Bv.). Der Sieg war völlig ungefährdet (79:55), Fener ist Zweiter der KBSL mit vier Siegen ohne Niederlage.

Auch Marie Gülich (re.) schwimmt mit ihrem spanischen Team Valencia Basket weiterhin auf einer Erfolgswelle. Das 77:67 bei Cadi La Seu war bereits der fünfte Sieg in der Liga Dia, das bedeutet momentan Platz drei (5:0). Gülich hatte in ihren 17 Minuten einige gute Szenen. Zehn Punkte (4/9) und zwei Rebounds wurden für sie notiert.

Ebenfalls makellos (4:0, Erster) ist die Weste von Arka Gdynia, dem polnischen Team von Sonja Greinacher in der polnischen Liga EBLK. Zuletzt wurde Sosnowiec mit 92:71 bezwungen. Die Deutsche agierte stark, erzielte in 17 Minuten acht Punkte (4/4), holte drei Rebounds und verteilte drei Assists.

Nun haben wir auch Alina Hartmann in unsere Berichterstattung mit aufgenommen, die mittlerweile bei Gran Canaria in der spanischen Liga Dia am Ball ist. Dort erhält der Forward viel Spielzeit, wartet als Tabellen-16. allerdings noch auf den ersten Saisonerfolg (0:5). Das große Potenzial des Teams war allerdings gegen den Zweiten Girona zu erkennen. 72:74 ging die Partie verloren, Hartmann zählte in den 29 Minuten auf dem Spielfeld mit zehn Punkten (3/4) und zwei Rebounds (Ein Bv.) zu den auffälligsten Akteurinnen. Nicht viel zu holen gab es für das Inselteam bei Ensino, das 57:92 spricht Bände. Die Deutsche wurde 15 Minuten eingesetzt und blieb eher blass (Zwei Pkte, 1/4, drei Reb., ein Ass.).

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