Sonja Greinacher im NCAA Sweet Sixteen20. März 2012

Nach dem ärgerlichen Ausscheiden der Gonzaga Bulldogs um Nationalspieler Elias Harris und Mathis Mönninghoff bei den Herren zogen die Damen ins „Sweet Sixteen“ ein. Dabei tritt die Mannschaft um die deutsche Nationalspielerin Sonja „Sunny“ Greinacher bislang als regelrechter Favoritenschreck auf.

In ihrer ersten College-Saison spielte Sonja Greinacher bereits eine gute Rolle in der Hauptrunde. In insgesamt 33 Spielen kam Greinacher auf elf Minuten Einsatzzeit, die sie zu vier Punkten und zwei Rebounds im Schnitt nutzte. Zudem schaffte die gebürtige Essenerin, die von ihren Kolleginnen nur „Sunny“ genannt wird, das, wovon viele andere Basketballerinnen träumen: Den Einzug ins NCAA Tournament.

Doch damit nicht genug, denn das Team der „Bulldogs“ mausert sich zum Favoritenschreck. Schalteten sie in der ersten Playoff-Runde die an Nummer sechs im Ranking stehende Rutger University mit 86:73 aus, musste eine Runde später sogar die University of Miami dran glauben (65:54). In der Sweet Sixteen-Begegnung wartet mit den Wildcats aus Kentucky nun ein Gegner, den viele Experten zu den Titelfavoriten zählen.

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