Über uns

Der Deutsche Basketball Bund

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 16 Landesverbände mit rund 2.100 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 208.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des europäischen Basketball-Verbandes FIBA Europe sowie des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

Zusammen mit den Landesverbänden und den unter dem Dach des DBB selbständigen Bundesligen trägt der Deutsche Basketball Bund die Organisation des Spielbetriebes in vielen Basketball-Ligen. Ganz besonders am Herzen liegt dem DBB die Förderung des Nachwuchses, deutlich mehr als 50 Prozent aller aktiven Korbjäger/innen sind jünger als 18 Jahre.

Der Basketball in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren konstant entwickelt. Dies wird nicht nur durch die Herren- und Damen-Mannschaft untermauert, sondern es zeigt sich auch im Jugendbereich. Die Herren-Nationalmannschaft um NBA-Star Dirk Nowitzki war Anfang der 2000er Jahre dank toller Erfolge wie z.B. der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2002, der Silbermedaille bei der Europameisterschaft 2005, dem fünften Platz bei der EM 2007 in Spanien und der Olympia-Teilnahme 2008 im öffentlichen Fokus.

Nach einer mehrjährigen „Durststrecke“ ohne größere Erfolge ist die junge deutsche Mannschaft bei der EuroBasket 2017 in die Erfolgsspur zurückgekehrt (Sechster), hat sich vorzeitig für den World Cup 2019 in China qualifiziert und verspricht für die Zukunft ganz viel Positives. Die mittlerweile sieben NBA-Spieler Dennis Schröder, Daniel Theis, Maximilian Kleber, Moritz Wagner, Isaac Bonga und Isaiah Hartenstein – Nowitzki trat 2015 aus der Nationalmannschaft zurück – sowie viele weitere Akteure in europäischen und deutschen Spitzenteams lassen an eine große Zukunft dieser Generation glauben.

Die Sportart Basketball ist positiv besetzt mit Imagefaktoren wie „unterhaltend“, „dynamisch“ oder „kämpferisch“ und „fair“. In der jungen Zielgruppe zählt Basketball seit langer Zeit zu den beliebtesten Sportarten.

Am 1. Oktober 1949 wurde der Deutsche Basketball Bund in Düsseldorf gegründet. Der 1. Vorsitzende war Siegfried Reiner. Der 1947 gegründete Vorläufer hieß „Gesellschaft zur Förderung des Basketballsports“. Die DBB-Geschäftsstelle hat ihren Sitz im Hans-Joachim-Höfig-Haus Hagen. Seit 2006 ist Ingo Weiss aus Münster der 6. Präsident des Deutschen Basketball Bundes.

Den Ball im Spiel halten, Impulse geben, auf Angriff spielen und die Fans mit gelungenen Aktionen begeistern. Die Taktik des Deutschen Basketball Bundes für die Zukunft ist klar. Das Ziel lautet, sich den schwieriger werdenden Bedingungen mit hohem Einsatz und großer Professionalität immer wieder anzupassen und für Spieler/innen, Trainer/innen und alle Fans und Freunde des Basketballs das Beste zu erreichen.

Gemeinsam mit den Partnern des DBB wie Hauptsponsor ING-DiBa, Ausrüster PEAK, Gesundheitspartner pronova BKK, Mediapartner Magenta Sport oder Fahrtzeugpartner Mitsubishi Motors wird intensiv an einer goldenen Zukunft des deutschen Basketballs gearbeitet.

Stand: Januar 2019

Der DBB bei FIBA Europe