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Albert-Schweitzer-Turnier 2006
22. April 17:42 Uhr

Frankreich erstmals AST-Champion / France AST-champion for the first time

 

Begeisterndes Finale vor 2.500 Zuschauern / Exciting final in front of 2.500 spectators

Frankreich hat sich zum ersten Mal den Titel beim Albert Schweitzer Turnier gesichert. Im Endspiel gegen Titelverteidiger Türkei gewannen die Franzosen vor 2.500 Zuschauer in der Sports Arena mit 78:56.

Die Franzosen legten zu Beginn ein derart atemberaubendes Tempo vor, dass selbst die flinken Türken nicht mitkamen (9:2, 4. Min.). Ein unglaublicher „Alley oop“ von Alexis Ajinca krönte den tollen Auftakt der Partie (11:5, 6. Min.). Noch wollte den Türken so recht kein Gegenmittel einfallen. Doch wie schon häufiger in diesem Turnier schlugen die Türken zurück (13:12, 8. Min.) und waren wieder im Spiel. Nach dem 1. Viertel lagen die Franzosen knapp mit 19:16 in Front.

Nach 14 Minuten führten die Türken plötzlich (19:20, Eyüp Aydogan), bei Frankreich waren Tempo und Linie verloren gegangen. Wieder Aydogan erhöhte auf 19:22, Can Özdemir auf 19:24. Frankreich musste eine Auszeit nehmen, um sich etwas zu sammeln. Mit unbändigem Kampfgeist agierten die Türken und waren jetzt kaum noch zu bremsen (19:26, 15. Min.). Die erneut rund 500 türkischen Fans in der Sports Arena hatten ihre helle Freude mit ihrer Mannschaft. Bis auf 26:38 bauten die Titelverteidiger ihren Vorsprung zum Seitenwechsel aus, Frankreich wirkte ähnlich wie tags zuvor Kroatien konsterniert.

Das fast fehlerfreie Spiel der Türken setzte sich im 3. Viertel nicht fort. Frankreich kam schnell zum Ausgleich (38:38, 25. Min.), die überwiegend die Franzosen bevorzugenden Zuschauer machten aus der Sports Arena einen Hexenkessel. Es dauerte mehr als fünf Minuten, ehe die Türken ihre ersten Punkte in Viertel 3 erzielten (41:38, Dreier Ogün Sevinc). Nicolas Batum glich mit einem Dreier umgehend aus (27. Min.), Alexis Ajinca besorgte die französische Führung, Olivier Romain erhöhte auf 46:41 (29. Min.), Adrien Moerman auf 49:41, die Partie war völlig gedreht. Nach drei Vierteln behaupteten die Franzosen einen 49:41–Vorsprung. Die Türkei hatte im 3. Viertel lediglich drei Punkte erzielt.

Frankreich um die im gesamten Turnierverlauf überragenden Ajinca und Batum ließ im 4. Viertel nichts mehr anbrennen und holte sch nun souverän den ersten Erfolg beim Albert Schweitzer Turnier. Die Türken kämpften zwar leidenschaftlich, schafften aber kein weiteres Comeback. Beim 57:43 in der 33. Minute wirkte die Begegnung entschieden. Dem restlos begeisterten Publikum wurden noch zahlreiche Leckerbissen geboten, ehe die Franzosen jubelnd die Arme in die Höhe rissen.

Frankreich
Jessie Bagarin 5, Nicolas Batum 23, Antoine Diot 9, Rudy Jomby, Olivier Romain 8, Alexis Ajinca 12, Benoit Mangin, Edwin Jackson 5, Johwe Casseus, Kim Tillie 6, Luc Louves, Adrien Moerman 10.

Türkei
Dogus Balbay 8, Baris Hersek 10, Altay Özurganci, Berkay Sahillioglu 2, Sahin Ekmen, Kadir Cipa , Ogün Sevinc 13, Can Kocabalkan 2, Eyüp Aydogan 6, Deniz Tunca, Can Özcan 11, Can Özdemir 4.


France has won the Albert Schweitzer Tournament for the first time with an impressing 78:56-win vs. Turkey in the final.

In the first minutes the speed of France was that fast that even the very quick Turks could not stand it (9:2, 4. min.).
An unbelievable“alley oop“ from Alexis Ajinca crowned the spectacular opening of the game. At this stage Turkey could not find anything against their opponent. But as seen in this AST more often Turkey came back strong and was back in the game. After the 1st quarter France led 19:16.

After 14 minutes Turkey took the lead, France lost its speed and concentration. Turkey played with big fighting spirit and was unstoppable for some minutes (19:26, 15. Min.). Again 500 turkish fans were very pleased with their team. At halftime Turkey was clearly in front (26:38) and on the way to denfend its title because they made almost no mistakes.

France entered the third quarter with a spectacular 12:0-run to tie the game after five minutes (38:38). Turkey could just score three points the entire quarter and was behind 41:49 after 30 minutes. France did not get into trouble anymore. A lot of spectacular action was still coming up for the enthusiastic crowd. 







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