WNBL: TSV Wasserburg – USC Freiburg 71:54 (33:26)28. Januar 2014

Den wichtigen und fest eingeplanten Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten der WNBL-Gruppe Süd sicherte sich die Wasserburger U17 weiblich mit einem 71:54 (35:26) gegen den USC Freiburg. Damit liegen die Innstädterinnen weiter auf Platz Drei und sind auf Kurs in die Play-Offs der Bundesliga.

Gleich von Beginn an ließ das Team von Coach Michi Zovko, der aus familiären Gründen verhindert war und von seiner Co-Trainerin Tanja Lehnert vertreten wurde, nichts anbrennen und waren die dominierende Mannschaft in der Badria-Halle. Hauptsächlich die gute Arbeit in der Verteidigung, die die Gastgeberinnen über die gesamte Spieldauer zeigten, brachte die schnelle 20:7-Führung nach dem ersten Viertel. Nach einem ausgeglichenen zweiten Spielabschnitt ging es mit einem Elf-Punkte Vorsprung in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel klappte auch das Zusammenspiel noch besser und die Wasserburgerinnen konnten immer wieder die besser postierte Mitspielerin mit schönen Pässen einsetzen. Auch von einem kurzen Aufbäumen der Gäste aus dem Breisgau im dritten Viertel ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen und brachten den Sieg souverän nach Hause. „Die Mannschaft konnte die Intensität immer hoch halten“, so Lehnert: „Das war sicher ein Schlüssel zum Erfolg.“

Jetzt folgt das „Wochenende der Wahrheit“, wenn es innerhalb von zwei Tagen gegen die beiden direkten Konkurrenten um die heiß begehrten Play-Off-Plätze geht. Mit zwei Siegen gegen die Verfolger Nördlingen (Samstag, 12:15 Uhr, Luitpold-Gymnasium) und Jahn München (Sonntag, 16:00 Uhr in München) wäre das Zwischenziel für diese Saison gesichert.

Es spielten: Charlotte Erlacher (1 Punkt), Sophia Erlacher (5), Anna-Maria Fuchs (17 / 2 Punkte), Constanze Lehertshuber (9), Linda Pettersson (14), Annika Rotter (6), Charlotte Schomburg (5), Marlene Stechl, Tatjana Stemmer (14), Theresa Wartner und Rabia Zavrak.

Bericht: Angi Sonnenholzner, TSV Wasserburg

 

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