WNBL: TSV Nördlingen – Pfalz Towers 64:59 (39:28)29. Oktober 2013

Das vergangene Spiel des WNBL Teams des TSV Nördlingen lief ganz nach dem Motto: „Stark anfangen, stark nachlassen“!!

Im ersten Viertel konnte man sich so eine 21:10 Führung gegen die Pfalz Towers erspielen. Der Grund hierfür war einfach zu ermitteln. Starke Defense und eine überragende Wurfquote ließen den Gästen kaum eine Chance. Vor allem die stark aufspielende Anna-Maria Scherla konnte dem Viertel mit 10 Punkten und zwei Dreipunktwürfen ihren Stempel aufdrücken.

Die sichtlich beeindruckten Gäste stemmten sich im zweiten Viertel jedoch gegen den Druck der Rieserinnen und konnten immer wieder mit guten Aktionen aufwarten. So gab es bis zur Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel zu sehen.

Auf Nördlinger Seite schlichen sich nach der Pause jedoch zunehmend Unachtsamkeiten ein. Die Pfalz Towers wurden von der nachlässigen Defense der Nördlinger schlichtweg zum Punkten eingeladen. Nachdem man in der ersten Halbzeit viele Punkte im Fastbreak gewinnen konnte, musste man nun gegen die Zonenverteidigung der Gäste eine Lösung finden. So konnten die Towers das dritte Viertel mit 15 Punkten abschließen, der TSV Nördlingen nur mit 7.

Vier Minuten vor Spielende gingen die Gäste dann erstmals in Führung. Sollte sich das Blatt nun wenden? Viele Zuschauer sahen mit Sorge, wie das Selbstvertrauen des Heimteams schwand und der mögliche erste Sieg schien in weite Ferne zu rücken. Leider mussten zu diesem Zeitpunkt mit Johanna Klug und Anna Hanzalek zwei stark spielende Nördlinger foulbedingt auf der Bank sitzen und konnten nicht mehr eingesetzt werden.

Nach einer Auszeit des Heimteams, in der wohl die richtigen Worte gefunden wurden, rissen sich die Mädels des Heimteams wieder am Riemen und besinnten sich auf die vorhandenen Stärken. Hinzu kam, dass die Gäste keinen der vier gegebenen Freiwürfe verwandeln konnten. Ein Dreier von Anna-Maria Scherla in den letzten Sekunden besiegelte den ersten Sieg des Teams von Coach Michael Reithmeir mit dem Endstand von 64:59.

Für Nördlingen spielten: Scherla (19 P, 4 Dreier), Klug (8), Ruf (6, 1 Dreier), Gerstmeyer (13), Geiselsöder (7), Mieling (1), Hanzalek (8), Keller (2), Aumann, Kosiurak

Bei den Pfalz Towers fielen auf: Steinort (20, 1 Dreier), Horz (20, 3 Dreier), Netter (7)

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