WNBL: Team Oberfranken – Rhein Girls Baskets: 47:51 / Rhein Main Baskets – Team Oberfranken: 76:6319. Februar 2014

Am vergangenen Wochenende beschloss das Team Oberfranken mit einem Doppelspieltag in der weiblichen Nachwuchs Bundesliga die Hauptrunde. Am Samstag traf man zu Hause auf die Rhein Girls Baskets aus Neuss, am Sonntag gastierte man bei den Rhein-Main Baskets in Langen.
Mit großen Ambitionen ging man in das Spiel gegen den direkten Verfolger aus Neuss, man wurde allerdings enttäuscht und musste mit einer 47:51 Niederlage die Segel streichen. Die Gäste aus Neuss, die mit einer Niederlage direkt abgestiegen wären, retteten sich somit in die Playdowns. Beide Mannschaften starteten nervös worunter das Offensivspiel beider Teams extrem leidete (4:4 nach dem ersten Viertel). Das zweite Viertel lief etwas punktereicher und das Team Oberfranken rettete eine 21:19 Führung in die Halbzeit. Nach ersten guten Minuten und einer ausgebauten Führung folgte allerdings wie so oft der Einbruch des Team Oberfranken, sodass die Gäste mit einer 4 Punkte Führung (33:37) in das letzte Viertel gingen. Hier entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den die Gäste aufgrund einiger besserer Entscheidungen in der Offensive letztlich mit 47:51 für sich entscheiden konnten. Assistant Coach Kai Tzschentke: ” Wir wussten, dass Neuss mit dem Rücken zur Wand ein sehr gefährlicher Gegner werden würde, waren allerdings überzeugt sie mit unserem Spiel bezwingen zu können. Leider haben wir es nicht geschafft unser Fast Break Spiel zu etablieren und haben dadurch leichte Punkte liegen gelassen. ”
Am Sonntag trat das Team Oberfranken dann die Reise ins hessische Langen an. Gegen den Tabellenvierten zeigte man von Beginn an eine ansehnliche Partie und verlor nicht den Anschluss (20:14 nach dem ersten Viertel). Mit der Dauer des Spiels konnten die Langener dennoch ihre individuellen Stärke ausspielen und bei den jungen Oberfränkinnen möchte sich das harte Spiel vom Vortag bemerkbar. Letztlich entschied Langen das Spiel mit 76:63 für sich. Headcoach Patrick Seidel zeigte sich dennoch zufrieden: “Im Gegensatz zum Spiel gegen Neuss haben wir es geschafft unser Tempo zu spielen und leichte Punkte durch Fastbreaks zu kreieren. Insgesamt haben wir offensiv und defensiv eine bessere Leistung als gestern gezeigt. Dennoch ist es schade, dass wir gute Leistungen nicht in jedem Spiel konstant abrufen können, was in den Play Downs von extremer Bedeutung sein wird.”

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