WNBL: Team Mittelhessen – Herner TC 70:64 (32:31)5. Dezember 2012

Den Anschluss an die Tabellenspitze bewahrten die U17-Nachwuchs-Bundesliga-Basketballerinnen vom Team Mittelhessen mit einem 70:64-Sieg beim direkten Konkurrenten Herner TC. Dabei setzte sich die WNBL-Mannschaft um das Co-Trainerinnengespann Jenny Münnich und Mara Schön am Sonntag erst im letzten Viertel durch. Mit diesem Erfolg konnten die Mittelhessinnen einen Rang gut machen und stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz.

Herner TC – Team Mittelhessen 64:70 (31:32): Dass die Gäste den Herner TC in der Tabelle hinter sich sehen wollten, zeigten sie sogleich zu Beginn der Begegnung mit einem 8:0-Run. Entsprechend stark beendete die Kooperation aus Grünberg und Marburg, die ohne Headcoach Jenny Unger (spielte zeitgleich mit den Bender Baskets in Hannover) angereist waren, das erste Viertel 23:15.

Während der Schlüssel zum Erfolg in dieser Phase die clevere Verteidigung gewesen ist, funktionierte dieser im zweiten Spielabschnitt nicht mehr. “Im zweiten Viertel haben wir geschlafen, standen nicht mehr gut in der Verteidigung, sodass Herne zu einfachen Punkten kam. Wir haben einfach zu unkontrolliert agiert und konnten selbst nur neun Punkte erzielen”, erklärte Co-Coach Münnich den verspielten Vorsprung und 32:31-Halbzeitstand.

Entsprechend ausgeglichen gestaltete sich dann auch der dritte Durchgang, welchen diesmal die Gastgeberinnen knapp mit 21:20 für sich entscheiden konnten, sodass sich beim 52:52 zu Beginn der letzten zehn Minuten ein offener Schlagabtausch bis zum Schluss andeutete. Erneut besannen sich die Hessinnen auf ihre Stärke und kamen über eine druckvolle Verteidigung zurück ins Spiel.

“In der Defense konnten wir wieder an das erste Viertel anknüpfen. Vor allem das Ausboxen hat gut funktioniert”, analysierte Münnich. Besonders die wieder genesene Henriette Gahmig überzeugte mit zwölf Rebounds. Für die notwendigen Punkte sorgten beim letztendlichen 70:64-Sieg die Grünbergerinnen Sina Schäfer und Luana Rodefeld (Foto), die “das Team im Angriff mit sich gerissen haben und zusammen mit 37 von 70 Punkten für Stabilität sorgten”, lobte die Co-Trainerin.

Team Mittelhessen: Decher (2), Kalabis (10), Merkel (1), Gahmig (4), Rodefeld (17), Römer (3/1), Schäfer, A., Schäfer, S. (20/4 Dreier), Seel (6/2), Zdravevska (7).

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