WNBL: Spielberichte aus Wasserburg29. Oktober 2013

Am vergangenen Wochenende standen gleich zwei Spiele auf dem Plan der Wasserburger U17-Bundesliga-Mannschaft: In der WNBL-Gruppe Süd war das Team von Coach Michi Zovko am Samstag zu Gast bei den bis dahin ebenso noch sieglosen Freiburgerinnen und am Sonntag bei den noch ungeschlagenenen Spielerinnen aus Ludwigsburg. Mit einem Sieg im Breisgau und einer Niederlage gegen Ludwigsburg im Gepäck kam man von diesem Doppelspielwochenende zurück.

Hoch motiviert gingen die Innstädterinnen in das erste Duell, was die Zuschauer und auch die Freiburger sofort bemerkten. Einerseits spielten die jungen Löwinnen in der Set-Offense sehr gut zusammen, so dass sie viele freie Würfe bekamen und diese auch sicher verwandeln konnten. Andererseits erzielten sie mit einer überragenden Transition-Defense viele Ballgewinne woraus sich erneut leichte Punkte und eine 26:8-Führung nach dem ersten Viertel ergaben. „Wir haben das gesamte Spiel die Intensität sehr hoch gehalten“, freute sich Zovko, dessen Team zur Pause bereits mit 20 Punkten führte.

Selbst als die Gastgeberinnen zwischendurch wieder auf acht Punkte herankamen, blieben die Wasserburgerinnen ruhig und bauten ihren Vorsprung wieder auf 20 Punkte aus. Dieser konnte zwar nicht ganz bis zum Ende des Spiels gehalten werden, doch schlussendlich sicherten sich die Innstädterinnen durch eine tolle Teamleistung einen sicheren 68:51 (44:24)-Sieg.

Was am Samstag in Freiburg so gut funktioniert hat, sollte dann auch am Sonntag in Ludwigsburg der Schlüssel zum Erfolg sein. Gestärkt durch den Sieg am Vortag starteten die jungen Talente in das Match, das allerdings diesmal nicht so gut startete. Zwar konnte der Abstand noch in Maßen gehalten werden, doch durch die Wasserburgerinnen fanden nie so richtig in ihr Spiel und lagen zur Halbzeit mit sechs Punkten zurück.

Doch was wäre das Wasserburger WNBL-Team ohne sein berüchtigtes drittes Viertel – und so kam auch in Ludwigsburg nach der Halbzeit die Wende des Spiels. Aus einem Zehn-Punkte-Rückstand arbeiteten sich die Innnstädterinnen zurück ins Spiel und konnten sogar in Führung gehen. Auch hier war der Schlüssel vor allem die sehr gute Defense-Leistung. Zwar war das Spiel zu dem Zeitpunkt wieder offen, doch nach einem technischen Foul von einer Wasserburgerin und einem deswegen verschuldeten technischen Foul von Coach Michi Zovko hatten die Ludwigsburger einen Lauf und konnten sich somit wieder mit 20 Punkten absetzen und siegten letztendlich mit 39:59 (18:24).

Es spielten: Charlotte Erlacher (0 Punkte gegen Freiburg / 0 Punkte gegen Ludwigsburg), Sophia Erlacher (6 / 0), Anna-Maria Fuchs (5 / 9), Annika Hartmann (14 / 4), Constanze Lehertshuber (10 / 0), Linda Pettersson (22 / 15), Annika Rotter (3 / 4), Charlotte Schomburg (2 / 4), Annika Schütz (4 / 0), Marlene Stechl (0 / 1), Tatjana Stemmer (2 / -), Theresa Wartner (0 / 2)und Rabia Zavrak (- / 0).

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