WNBL: Rhein-Main Baskets – Würzburger Main-Shark: 60:49 (27:23)14. Oktober 2013

Der 60:49 Sieg der U17-Mädchen der Rhein-Main Baskets im ersten Saisonspiel in der Hofheimer Brühlwiesenhalle war schwer erkämpft. Die Würzburger Main Sharks waren lange Zeit auf Augenhöhe und hielten das Spiel lange Zeit so knapp, dass ein Sieg der Spielgemeinschaft des TV Langen und TV Hofheim mit Spielerinnen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet alles andere als sicher war.

Nachdem der Sprungball zu Beginn der Sonntagspartie durch Leah Niederhausen knapp an die Baskets ging, ebenso wie die ersten beiden Punkte, verbuchten die Gäste das erste Viertel mit 15:14 für sich. Die Main Sharks verwandelten die vielen Freiwürfe sehr sicher, die von nahezu alle Spielerinnen der Rhein-Main Baskets allein im ersten Viertel mit rekordverdächtigen 12 Fouls verursacht wurden. Die Gastgeberinnen begannen eindeutig zu nervös und unkonzentriert, kamen oft einen Schritt zu spät, woraus viele, vermeidbare Fouls resultierten.

Im zweiten Viertel kämpfte sich das RMB-Team besser ins Spiel. Mit einem Dreier zum 25:21 durch Monika Wotzlaw (Jahrgang 99) wendete sich das Blatt. Die Main Sharks hielten den Rückstand allerdings klein und das Spiel mit einem Halbzeitstand von 27:23 für die RMBs absolut offen.

Vanessa Roguljic von den Baskets startete dynamisch ins dritte Viertel und sorgte fast alleine mit einem Dreier und zwei weiteren Treffern für den Zwischenstand von 36:27 in der 27. Minute. Das Würzburger Team konnte aber bis zur Drittelpause wieder auf 6 Punkte zum 41:35 verkürzen, trotz vieler Fehlwürfe auf beiden Seiten, die sicherlich der fehlenden Spielpraxis der beiden Teams zuzuschreiben war.

Bis Mitte des letzten Viertels konnten die Sharks den Abstand auf 49:45 verringern. Das Team der Rhein-Main Baskets zog erst in der Schlussphase mit 11:4 Punkten auf einen Endstand von 60:49 davon.

Heimcoach Rolf „Rolo“ Weidemann, der das ganz Spiel über kontinuierlich durchwechselte, betonte, dass die Vorbereitungsphase nicht optimal verlief und deshalb letztlich im ersten Spiel nur der Sieg zählt, trotz der zerfahrenen Spielweise und des großen Verbesserungspotentials. Dennoch kann man mit dem Arbeitssieg zufrieden sein und sich auf die kommenden Spiele des begeisterungsfähigen Teams freuen. Das nächste Spiel steht am 20. Oktober beim sehr stark eingestuften Team Mittelhessen um 12:30 Uhr in Grünberg an.

Es spielten: #5 Josefine Beifuß, #8 Hannah Gade, #9 Svenja Greive (7 Punkte), #7 Anna Krentz (6), #11 Leah Niederhausen (7), #13 Paula Reinhardt (6), #15 Caro Rexroth (2), #14 Vanessa Roguljic (11), #6 Clara Willand (8), #4 Monika Wotzlaw (10), Headcoach Rolo Weidemann, Support: Teammitglied Miriam Lincoln, es fehlten: Clara Overbeck

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