WNBL-Playoffs: Basket-Girls Rhein-Neckar – Dragons Rhöndorf 50:44 (27:14)3. März 2014

 Es war noch keine Playoff-Form, aber immerhin haben die Basket-Girls Rhein-Neckar das Hinspiel der ersten Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft der U17-Basketballerinnen gegen die Dragons Rhöndorf mit 50:44 (27:24) gewonnen. Das Team der Trainer Dennis Czygan und Oliver Muth bot seinen Anhängern dabei ein Spiel mit allen Facetten, ehe es mit 50:44 (27:14) mühevoll gewonnen hatte. Stark in der Defensive, aber unglaublich schwach in der Offensive – so lässt sich die Partie am besten zusammenfassen.

Anne Zipser, mit ihren 1,90 Meter der Turm in der Schlacht,  und Anna Klötzl (immerhin auch 1,80 Meter groß) pflückten Rebound um Rebound, doch aus den zahlreichen Ballgewinnen machten die Basket-Girls viel zu wenig. Häufig wurde schlecht gepasst, zu lange mit dem Wurf gewartet oder einfach schlecht geworfen. Ein Grund dafür war die Zonenverteidigung, die die Gäste aus Nordrhein-Westfalen spielten. Dabei hatten die Trainer genau das in den letzten zwei Wochen vermehrt geübt, doch das reichte offenbar nicht aus, so dass die Trainingsschwerpunkte in dieser Woche klar sein dürften.

Nervosität war beiden Teams zu Beginn anzumerken, so dauerte es zwei Minuten, bis durch Anne Zipser der erste Korb fiel, die Gäste benötigten sogar vier Minuten. Die Basket-Girls hätten nach dem ersten Viertel deutlich höher als 12:8 führen müssen. Im zweiten Viertel wurde es offensiv besser. Nach einem Distanztreffer der estischen Jugendnationalspielerin Darja Dikalenko, eine der Besten bei Rhöndorf, starteten die Basket-Girls Rhein-Neckar einen 12:0-Lauf, so dass die Halbzeitführung mehr Ruhe im Spiel versprach. Doch die Hektik dauerte an, so dass Oliver Muth kurz nach Wiederbeginn explodierte, weil sein Team die abgesprochenen Dinge überhaupt nicht mehr umsetzte. Dennoch blieb es bei 13 Punkten Vorsprung vor dem abschließenden vierten Viertel.

Nun begann die schwächste Phase der Rhein-Neckar-Girls. Sechs Minuten lang machten sie keinen Punkt mehr und konnten von Glück sagen, dass die Rhöndorferinnen nur sieben Zähler machten. Helena Chatzitheodorou wollte es erzwingen, übertrieb es jedoch und verwarf zwei Freiwürfe, setzte dann einen Wurf einen Meter am Korb vorbei, vergab einen Korbleger und leistete sich einen Fehlpass. „Das ist ihr griechisches Temperament“, meinte Oliver Muth verständnisvoll, wohl wissend, dass die Aufbauspielerin eine ganz wichtige Rolle im Team hat, wenn sie erst von ihren vielen Verletzungen und Krankheiten in dieser Saison verschont bleibt. Helena Rickert sorgte eine Minute vor Schluss für die Entscheidung.

Am nächsten Sonntag um 12 Uhr kommt es zum Rückspiel in Rhöndorf. Gewinnen die Basket-Girls dort, stehen sie im Playoff-Viertelfinale, bei einer Niederlage gibt es ein drittes Spiel am 16. März im heimischen ISSW.

(Michael Rappe, Basket Girls Rhein Neckar)

 

Mühevoller Auftakt in die Play-offs – Basket-Girls Rhein-Neckar schlagen Dragons Rhöndorf 50:44

 

Es war noch keine Play-off-Form, aber immerhin haben die Basket-Girls Rhein-Neckar das Hinspiel der ersten Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft der U17-Basketballerinnen gegen die Dragons Rhöndorf mit 50:44 (27:24) gewonnen. Das Team der Trainer Dennis Czygan und Oliver Muth bot seinen Anhängern dabei ein Spiel mit allen Facetten, ehe es mit 50:44 (27:14) mühevoll gewonnen hatte. Stark in der Defensive, aber unglaublich schwach in der Offensive – so lässt sich die Partie am besten zusammenfassen.

Anne Zipser, mit ihren 1,90 Meter der Turm in der Schlacht,  und Anna Klötzl (immerhin auch 1,80 Meter groß) pflückten Rebound um Rebound, doch aus den zahlreichen Ballgewinnen machten die Basket-Girls viel zu wenig. Häufig wurde schlecht gepasst, zu lange mit dem Wurf gewartet oder einfach schlecht geworfen. Ein Grund dafür war die Zonenverteidigung, die die Gäste aus Nordrhein-Westfalen spielten. Dabei hatten die Trainer genau das in den letzten zwei Wochen vermehrt geübt, doch das reichte offenbar nicht aus, so dass die Trainingsschwerpunkte in dieser Woche klar sein dürften.

Nervosität war beiden Teams zu Beginn anzumerken, so dauerte es zwei Minuten, bis durch Anne Zipser der erste Korb fiel, die Gäste benötigten sogar vier Minuten. Die Basket-Girls hätten nach dem ersten Viertel deutlich höher als 12:8 führen müssen. Im zweiten Viertel wurde es offensiv besser. Nach einem Distanztreffer der estischen Jugendnationalspielerin Darja Dikalenko, eine der Besten bei Rhöndorf, starteten die Basket-Girls Rhein-Neckar einen 12:0-Lauf, so dass die Halbzeitführung mehr Ruhe im Spiel versprach. Doch die Hektik dauerte an, so dass Oliver Muth kurz nach Wiederbeginn explodierte, weil sein Team die abgesprochenen Dinge überhaupt nicht mehr umsetzte. Dennoch blieb es bei 13 Punkten Vorsprung vor dem abschließenden vierten Viertel.

Nun begann die schwächste Phase der Rhein-Neckar-Girls. Sechs Minuten lang machten sie keinen Punkt mehr und konnten von Glück sagen, dass die Rhöndorferinnen nur sieben Zähler machten. Helena Chatzitheodorou wollte es erzwingen, übertrieb es jedoch und verwarf zwei Freiwürfe, setzte dann einen Wurf einen Meter am Korb vorbei, vergab einen Korbleger und leistete sich einen Fehlpass. „Das ist ihr griechisches Temperament“, meinte Oliver Muth verständnisvoll, wohl wissend, dass die Aufbauspielerin eine ganz wichtige Rolle im Team hat, wenn sie erst von ihren vielen Verletzungen und Krankheiten in dieser Saison verschont bleibt. Helena Rickert sorgte eine Minute vor Schluss für die Entscheidung.

Am nächsten Sonntag um 12 Uhr kommt es zum Rückspiel in Rhöndorf. Gewinnen die Basket-Girls dort, stehen sie im Playoff-Viertelfinale, bei einer Niederlage gibt es ein drittes Spiel am 16. März im heimischen ISSW.

 

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