WNBL-Playoffs: ALBA Berlin – OSC Junior Panthers 48:85 (24:42)10. März 2014

Trotz einiger Höhepunkte verloren die Albatrosse ihr Heimspiel am Sonntag (09.03.14) gegen die OSC Junior Panthers Osnabrück mit 48:85 und scheiden damit in der ersten Runde der Playoffs aus.

In Playoff-Serien ziehen Trainer aus der Analyse vorhergehender Spiele ihre Schlüsse und stellen ihre eigenen Teams neu auf ihre Gegner ein. Kein Wunder, dass die Panthers ALBAs Aufbauspielerin Dilem Kaya von Beginn an mittels Ganzfeldpresse und Doppeln kaum zur Entfaltung kommen ließen und aus Ballgewinnen viele leichte Punkte erzielten. Moritz Schäfers Team hingegen machte an der Zone die Räume eng und verhinderte so wirkungsvolles Innenspiel der groß gewachsenen Gästespielerinnen. Da aber die Panthers an diesem Tag auch für Würfe aus mittlerer und weiter Distanz ausreichend Zielwasser getrunken hatten, war letztendlich gegen die Osnabrücker Überlegenheit kein Kraut gewachsen. Bei einer innerhalb der ALBA-Mannschaft ausgeglicheneren Punkteverteilung ragte erneut Aliyah Konate mit 18 Punkten und 11 Rebounds heraus.

Für die Albatrosse ist damit die erste Saison in der WNBL zu Ende gegangen. Mit dem Einzug in der Playoffs konnte das junge Programm schon einen ersten Achtungserfolg feiern. ALBA-Trainer Moritz Schäfer: “Dass wir besser gespielt haben als beim Auswärtsspiel, spiegelt die leicht verbesserte Ergebnisdifferenz nur unvollständig wider. Mit Osnabrück hatten wir einen Verein zu Gast, bei dem schon über viele Jahre hinweg Mädchenbasketball als Leistungssport betrieben wird und der mit besten Erfolgsaussichten einschließlich der Perspektive DBBL ein ausgeglichen besetztes Zwölfer-Team in das Rennen um die Deutsche U17-Meisterschaft schickt. Daher Gratulation und Anerkennung an Jörg Scherz und seine Spielerinnen zum heutigen Sieg und den Gewinn der ersten Playoff-Runde. Da wir uns in der jetzt zu Ende gegangenen Saison von Spiel zu Spiel gesteigert und unser letztes Heimspiel im dritten Viertel lange ausgeglichen gestaltet haben, sind wir über unser Ausscheiden nicht enttäuscht. Mit hohem Einsatzwillen und unermüdlichem Engagement hat mein Team das Beste aus seinen Möglichkeiten gemacht, worauf wir alle stolz sein können.”
(ALBA Berlin, Benjamin Pfau)

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