WNBL: Basket-Girls Rhein-Neckar – TSV Wasserburg: 57:40 (29:20)14. Oktober 2013

Die Basket-Girls Rhein-Neckar haben den Fluch des ersten Saisonspieles gebannt. Nachdem sie in den Vorjahren zum Auftakt meist verloren hatten, gewannen sie diesmal sicher mit 57:40 (29:20) gegen den TSV Wasserburg, der immerhin über sieben Auswahlspielerinnen verfügt. Das Team der Trainer Dennis Czygan und Oliver Muth startete sehr gut, schaltete schnell von Defensive auf Offensive um und gefiel mit vielen guten Pässen von außen nach innen. Dort herrschten die Center Anna Klötzl, Anne Zipser und Janina Ernst nach Belieben. Sie waren auch die besten Werferinnen. Im zweiten Viertel konnten die Heidelbergerinnen den Level nicht ganz halten, führten aber dennoch mit neun Punkten zur Pause. Mit einem 14:2-Lauf direkt nach der Halbzeit entschieden sie das Spiel. Die Trainer konnten daher munter durchwechseln und allen Spielzeit geben. So kamen Lilliy Ripke und Sophia Richter zu ihrem WNBL-Debüt.

Stenogramm: 12:5 (10.), 29:20 (Halbzeit), 43:22 (26.), 45:28 (30.), 57:40 (Endstand).
Punkte: Klötzl 18, Zipser 11, Ernst 8, Matz 7, H. Rickert 6, Karavassilis 5, Saam 2, Frei, Richter, Ripke.

Stimmen zum Spiel:

Anna Klötzl: “Es war extrem wichtig für uns, gleich das erste Spiel zu gewinnen  und ein Zeichen  zu setzten. Ich denke, wir können viel mitnehmen aus diesem Spiel und darauf aufbauen. In der Verteidigung haben wir heute gut gearbeitet, und auch im Angriff konnten wir schon viel als Team umsetzen. Dass es noch viel Verbesserungspotenzial gibt, das ist keine Frage”.

Lilliy Ripke: “Ich bin froh, dass wir endlich den Bann des Ersten-Spiel-Verlierens gebrochen haben und dass wir trotz eines relativ neuen Kaders gut zusammen gespielt haben, obwohl wir  kaum Vorbereitungsspiele hatten. Außerdem fand ich es super, schon so früh in der Saison erste Spielminuten in der WNBL zu ergattern”.

Trainer Dennis Czygan: “Ich bin positiv überrascht, wie weit wir schon sind. Alle haben Spielzeit bekommen, Lilly Ripke und Sophia Richter haben ihr Debüt in der WNBL gegeben. Wir haben, vor allem taktisch, noch Reserven, schließlich haben Helena Chatzitheodorou und Ann-Kathrin Schätzle gefehlt. Anne Zipser war in der ersten  Halbzeit ganz stark am Brett”.

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