WNBL: ALBA Berlin – ChemCats Chemnitz 56:53 (29:22)6. Januar 2014

Mit 56:53 konnten die Albatrosse ihr erstes Spiel im Kalenderjahr 2014 gewinnen. Gegen die Chemnitzer ChemCats überzeugte das Team von Moritz Schäfer in der Schlussphase und feierte den fünften Sieg im siebten Spiel.

Zum Rückrundenstart empfingen die ALBA-Mädchen die ChemCats aus Chemnitz, die zuletzt beim Tabellenführer TusLi bis in das Schlussviertel hinein geführt hatten, aber dann – ebenso wie wie beim Vorrundenspiel gegen die Albatrosse – eine Niederlage hinnehmen mussten.

Während der Weihnachtsferien hatten die Mädchen aus der Hauptstadt in zahlreichen Trainingseinheiten sich die konditionellen Voraussetzungen und spieltaktischen Fähigkeiten für ihr erstes Spiel im neuen Jahr erarbeitet. Die Vorbereitung zahlte sich aus, denn die Gästemannschaft aus Chemnitz machte im Ballvortrag mittels einer Ganzfeldpresse ständig Druck und ermöglichte auch Innenspielerin Aliyah Konate nur wenige freie Wurfchancen. Zudem zog sich Juliane Sachse schon nach wenigen Spielminuten eine Knieverletzung zu und konnte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen.

Nach einer starken offensiven Eröffnungsphase mussten die Berlinerinnen einige Punkte in Transition hinnehmen. Mit enormer Kampfkraft, exzellentem Teamgeist und guter Punkteverteilung konnten sich die Albatrosse im zweiten Viertel einen Sieben-Punkte-Vorsprung erobern. In den letzten Spielminuten verkürzte das Gästeteam den Abstand immer mehr, doch mit hoher Konzentration rettete ALBA BERLIN den Vorsprung bis über die Ziellinie.

Moritz Schäfer: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir gegen die in den letzten Spielen erstarkten Chemnitzerinnen – trotz Julianes Verletzung – auch das Rückspiel gewinnen konnten. Die war ein Sieg des überragenden Teamgeists in meiner Mannschaft und der sich stetig verbessernden Spielanlage. Hierfür gebührt allen Spielerinnen meines Teams ein hohes Lob.“

 

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