Gruppe Süd: TSV 1880 Wasserburg – USC Freiburg7. Februar 2012

TSV 1880 Wasserburg – USC Freiburg 78:28

In der Rückrunde noch ungeschlagen

Die WNBL-Manschaft des TSV Wasserburg stand am Sonntag vor ihrem letzen Heimspiel in der Rückrunde der Gruppe Süd der U17-Bundesliga. Der Gegner aus Freiburg war ersatzgeschwächt nach Bayern gereist, wo er am Samstag schon gegen Jahn München eine hohe Niederlage einstecken musste und auch in Wasserburg deutlich mit 78:28 (36:12) verlor.

Trotz des hohen Wasserburger Siegs in der Vorrunde (51:75) wurden die Gäste aus dem Breisgau nicht unterschätzt. Mit einer aggressiven Verteidigung starteten beide Mannschaften in die Partie, wo Wasserburg jedoch den besseren Start erwischte (16:6 nach dem ersten Viertel). Diese Intensität ließ bei Wasserburg auch in den folgenden Spielabschnitten nicht nach und somit konnte Trainer Mihael Zovko nach Belieben wechseln, sodass in diesem Spiel jede Spielerin eingesetzt werden konnte. Mit einem 24-Punkte-Vorsprung gingen die Gastgeberinnen in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel punkteten sie weiter nach Belieben, aber trotz des klaren Rückstands gab Freiburg nie auf und kämpfte bis zum Schluss weiter. Wasserburg nutzte die Partie nun, um Neues auszuprobieren. Vor allem durch eine hervorragende Defense gelangen viele Ballgewinne, die in Fastbreakpunkte umgewandelt werden konnten. Zum Schluss stand ein verdienter 78:28 Sieg auf dem Spielbogen.

Wasserburg steht nun auf dem dritten Tabellenplatz und ist in der gesamten Rückrunde ungeschlagen – und will das auch im letzten Spiel beim Tabellenzweiten TS Jahn München am kommenden Sonntag bleiben. Mit einem Sieg mit mehr als acht Punkten spräche auch der direkte Vergleich im Duell mit dem Team aus der Landeshauptstadt für Wasserburg und man könnte Jahn München noch auf Platz Drei verdrängen.

Für Wasserburg spielten: Aichholzer Freyja, Aß Lena (12 Punkte), Bayerl Karin (2), Kaup Lena (5 / 1 Dreier), Luthardt Vicky (6), Obermayr Sophia (3), Pettersson Linda (6), Priller Soph (6), Schweiger Judith (2), Williams Aliza (9), Wolf Franzi (9 / 1) und Zeller Miri (18).

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