Gruppe Mitte-West: TSV Hagen 1860 – Rhein Girls Basket6. Februar 2012

TSV Hagen 1860 – Rhein Girls Basket

 

40 Minuten Power sorgen für einen deutlichen Erfolg

Mit viel Kampf und schnellem Spiel bezwingt der TSV Hagen den Tabellenzweiten deutlich mit 73:36. Dabei hielten die 60erinnen über die volle Spielzeit das Tempo hoch und zwangen somit den deutlich dünner besetzten Kader der Rhein Girls in die Knie. Etliche Fehlpässe und –Würfe verhinderten gar einen höheren Sieg.

Voller Tatendrang startete der TSV in sein letztes Heimspiel der Hauprunde. Mit enormem Druck in der Verteidigung ließen die Mädchen den Verfolger aus Neuss nicht ins Spiel kommen. Nach sieben Minuten stand es bereits 15:2, ehe Sarah Stock für die Gäste verkürzen konnte. Mit einem 19:9-Vorsprung ging es in das zweite Viertel, in dem sich die Hoheleye-Mädels im Angriff allzu selten für die gute Verteidigung belohnten. Fehlpässe und Fehlwürfe sorgten dafür, dass die Partie bis zum Seitenwechsel durchaus spannend blieb. Die 32:21-Führung war gewiss kein Ruhepolster, da die Rhein Girls für ihren unbändigen Willen bekannt sind und auch im Hinspiel einen Rückstand aufholen konnten.

Doch dazu sollte es nicht kommen. Zwar begann der Tabellenführer die zweite Halbzeit ebenfalls mit einigen Fehlern, doch riss das stark aufspielende Duo Jordis Wächter/Isa Judtka mit 15 Punkten im dritten Viertel das Ruder herum. Alina Gimbel und Co. machten hier mit großer Intensität im vierten Abschnitt weiter, sodass der 13. Sieg mit einem 16.:0-Lauf besiegelt wurde (64:31). Der TSV ließ in den letzten zwölf Minuten nur noch fünf Punkte des Tabellenzweiten zu. „Trotz der hohen Einsatzbereitschaft, die wir in der Verteidigung schon effizient umzusetzen wissen, müssen wir die Fehlerquote im Angriff noch deutlich reduzieren“, richtet Trainer Tobit Schneider den Blick auf die anstehenden Play-Offs.

Für den TSV spielten:

Mona Kramer (3), Chantal Neuwald (7), Paulina Fritz (4), Liesa Mikus (n.e.), Birte Bencker (4), Isidora Maksic (0), Isabelle Judtka (10), Ayse Colakoglu (3), Laura Zdravevska (2), Leonie Schütter (2), Jordis Wächter (15), Alina Gimbel (23).

 

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