Zusammenfassung Vorrundengruppen A und B – recap preliminary round groups A and B11. April 2012

Im Großen und Ganzen wie erwartet verliefen die beiden Vorrundengruppen A und B beim Albert Schweitzer Turnier in Mannheim. Wobei wir dann direkt mit einer kleinen Überraschung beginnen, denn dass sich Italien in Gruppe A so dominant durchsetzen würde, konnte man sicher so nicht voraus ahnen. Ein glänzender Regisseur (Matteo Imbro) und eine ansonsten überaus ausgeglichen auftretende Formation nahmen die Gruppe A im Sturm und machten Lust auf mehr. Noch nicht voll überzeugen konnten bisher die Franzosen, die allein durch ihre Athletik bestechen, aber kontrolliertes Teamspiel vermissen lassen. Die individuelle Qualität von Spielern wie Boris Dallo, Mouhamaou Jaiteh oder Alexandre Chassang ist aber so hoch, dass man mit den Bleus im Turnierverlauf noch rechnen muss. Israel erwischte gegen Argentinien einen starken Tag, war aber gegen die beiden Europäer gänzlich chancenlos. Die Gauchos standen am ersten Spieltag kurz vor einem Erfolg gegen die Franzosen, mussten sich aber am Ende noch abfangen lassen und ließen dann im Turnierverlauf immer mehr nach.

In Gruppe B kämpfte sich die nur langsam ins Turnier findende, dann aber phasenweise voll überzeugende deutsche Mannschaft an die Spitze. Drei Spiele, drei Siege, das klingt zunächst einmal gut, aber die Partie gegen Schweden stand auf des Messers Schneide und hätte durchaus verloren gehen können. Umso überzeugender dann die tolle Vorstellung gegen die Türken, die von Beginn an mit unbändigem Einsatz (Kalidou Diouf), bärenstarker Defense (Malik Müller) und einem starken crunch time-Spieler (Paul Zipser) dominiert wurden. Die Türken sicherten sich Platz zwei, hatten im Spiel gegen Schweden aber ähnliche Probleme wie auch die Deutschen. Schweden zeigte bisher durchaus ansprechende Leistungen und ist als “Nachrücker” eine Bereicherung für das Turnier. Die Publikumslieblinge aus Neuseeland, die jeweils vor den Spielen mit ihrem traditionellen Tanz “Haka” zur Begrüßung des Gegners beeindrucken, warten noch auf den ersten Turniererfolg. Mit ihrer unorthodoxen Spielweise gelingt es ihnen zumindest phasenweise immer wieder, die Gegner vor Probleme zu stellen. Die Konstanz fehlt allerdings.

Man darf nun mit Spannung auf das Aufeinandertreffen der Vorrundengruppen A ud B blicken.

 

Generally speaking one could expect most of the results in the games of the preliminary round in groups A and B at this year´s Albert Schweitzer Tournament in Mannheim. But, let´s start with a little surprise: Italy was very dominant in group A. A marvellous point guard (Matteo Imbro) and a very balanced team behind excited the audience and whet appetite for the games coming. The French team cound not answer the expectations so far. Just their athleticism helped them to make the second place. But the individual quality of players like Boris Dallo or Mouhamadou Jaiteh is big enough that you can bank on the Bleu in the further action of the AST.Israle had one very good day as they could beat Argentina but they were completely chanceless vs the European teams. Argentina started very strong by almost beating the French in the first game but ceased after that in the next two games.

In group B Germany had to fight hard to make the first place after starting slowly into the tournament. Three games – three wins, that sounds good but for example the game vs Sweden could have lost easily. All the better was the performance of the Blümel team vs Turkey. Wildly effort from the beginning (Kalidou Diuof), strong defense (Malik Müller) and a great crunch time player (Paul Zipser) secured an important win in front of almost 2.000 spectators. Turkey had similar problems against Sweden like Germany but finally made the second place in the group. Sweden showed some good performances and is a true enrichment of the tournament filling the field after the refusal from Brazil. The crowd favourites are the Kiwis from New Zealand even if they could not win a game so far. With their traditonal dance “Haka” the team from more than down under delighted the spectators in the MWS Halle. What New Zealand is missing is consistency in its game.

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