WNBL-Review: Jubel in Braunschweig14. April 2014

Das WNBL-TOP4 2014 am 3./4. Mai in Ludwigsburg ist komplett. Im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinales setzten sich die Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel mit einem 51:36 (26:12)-Erfolg gegen Titelverteidiger TSV Hagen 1860 durch und folgten der BSG Basket Ludwigsburg, den OSC Junior Panthers Osnabrück und dem Team Mittelhessen in die Endrunde.

Ganz so klar, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die entscheidende Partie aber nicht. 400 Zuschauer sahen einen nervösen und zerfahrenen Beginn beider Mannschaften, beim 6:5 nach zehn Minuten hatte es noch nicht viele Leckerbissen zu sehen gegeben. Das änderte sich allerdings im zweiten Spielabschnitt, als Leonie Rosemeyer (24 Punkte) “übernahm” und wesentlichen Anteil am 20:7-Lauf hatte, der zur vorentscheidenden 26:12-Führung für die Gastgeberinnen sorgte. Zwar wehrten sich die Gäste um die aggressiv bewachte Leonie Schütter (16) auch nach dem Seitenwechsel nach Kräften und ließen sich nicht abschütteln, aber die Girls Baskets behielten das Geschehen weitgehend unter Kontrolle und hatten in Flavia Behrendt (13) eine weitere “Macht” unter den Körben.

Im TOP4-Halbfinale treffen die Girls Baskets im Halbfinale auf das Team Mittelhessen. Im zweiten Halbfinale stehen sich Basket Ludwigsburg und die Junior Panthers aus Osnabrück gegenüber.

Playdowns

Zwei Partien standen am vergangenen Wochenende in den Playdowns auf dem Programm, beide ganz unter dem Zeichen “Vermeidung der Relegation”. Im Playdown-Bereich Nord empfing evo NB Oberhausen die SV Halle Junior LIONS. Dabei konnten die Gastgeberinnen (5/3) die früh herausgespielte Führung (22:9 nach zehn Minuten) bis zum Ende der Partie verteidigen (66:56) und einen wesentlichen Schritt in Richtung Ligaverbleib machen. Für Halle (4/5) hingegen wird es immer enger. Oberhausens Topscorerin Ronja Spießbach (23) freute sich dieses Mal über die tatkräftige Unterstützung von Johanna Köhler (16), während bei den Junior LIONS Elena Papleonidas (15) und Laura Schinkel (11) am erfolgreichsten warfen.

Im Playdown-Bereich Süd nutzte der USC Freiburg (2/6) seine wohl letzte Chance gegen das Team Oberfranken (1/6) und setzte sich nach einer umkämpften Partie mit 64:57 durch. Bis dahin war die Begegnung völlig ausgeglichen (13:12, 29:29, 46:45). Freiburg stützte sich auf die Leistungen von Nathalie Zehender (17), Sanata-Lee Ouedraogo (13) und Viktoria Wieczorek (12), beim Team Oberfranken stach einzig Anika Hartmann (17) heraus.

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