U15-Mädchen schlagen die Niederlande18. August 2013

Es war der Abschluss eines gelungenen Turniers. 54:39 (28:24) gewannen die deutschen U15-Mädchen ihr Schlussspiel gegen die Niederlande deutlich. Bundestrainer Patrick Bär sah dabei in Aalborg ein spielerisches Auf-und-Ab. Nach 9 Punkten von Topscorerin Svea Tigges setzten sich die deutschen Nachwuchsbasketballerinnen am Ende allerdings verdient durch.

„Wir haben super ins Spiel gefunden, sind dann aber leider etwas eingeschlafen“, kommentiert U15-Coach Bär die Startphase. Die 6-Punkte-Führung aus den Anfangsminuten (8:2) war schnell verspielt. Mit 13:11 ging es in die erste Viertelpause. „Es ist schwer volle Intensität über drei Spiele durchzuhalten. Sicher auch eine Folge des morgendlichen Spieltermins“, fasst U15-Coach Bär zusammen. „Umso höher ist dann allerdings die Leistung nach der Pause einzuschätzen.“

Mit voller Willensstärke wurde durch ein 20:6-Viertel wieder ein komfortabler Vorsprung erspielt, den das Team von Patrick Bär nicht mehr hergab. Auch im letzten Spiel überzeugte das deutsche Damenteam vor allem durch sein Teamplay. Von Spiel zu Spiel steigerten sich die Nachwuchsbasketballerinnen. Mehr und mehr fanden die Deutschen ihre Linie und setzten die taktischen Vorstellungen des Trainergespanns zunehmend besser um. Dennoch warnt Patrick Bär nach dem Turnier vor zu viel Optimismus: „Das ist hier eine Momentaufnahme, die wir erst noch bestätigen müssen. Trotzdem bin ich jetzt aber erst einmal zufrieden.“

Für Deutschland spielten:
Iva Banozic (TSV Crailsheim), Mirja Beckmann (Ahrensburger TV), Fina Böhmke (ChemCats Chemnitz), Ayse Colakoglu (TSV Hagen 1860), Jule Kassack (Herner TC 1880), Constanze Lehertshuber (TSV 1880 Wasserburg), Lucile Peroche (ChemCats Chemnitz), Leonie Rosemeyer (MTV / BG Wolfenbüttel), Susanne Seel (TSV 1883 Grünberg), Theresa Simon (MTV / BG Wolfenbütel), Maria Angelina Sola (Herner TC 1880) und Svea Tigges (UBC Münster).

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