Tibor Pleiß blogt aus Spanien12. Oktober 2012

DBB-Nationalspieler Tibor Pleisß(Foto) meldet sich aus seiner neuen spanischen Heimat über einen Blog bei der Internetseite Spox.com zu Wort. Tibor berichtet über seine aktuelle Situation, wie er mit der Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber umgeht und was er in seinen ersten Tagen in Spanien erlebt hat.

Hallo Basketball-Fans!

Zunächst einmal: Ich freue mich sehr auf die Kolumne bei SPOX! Es ist eine klasse Plattform für mich, weil sie eine der größten ist in Deutschland und mir so die Möglichkeit gegeben wird, mit der Heimat den Kontakt zu halten und die Leute zu informieren, was ich bei Caja Laboral so treibe.

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, verlief der Start in meiner neuen Heimat aber leider nicht ganz so, wie ich mir das vorstellt hatte. Statt am Donnerstag zum Euroleague-Auftakt bei Olympiakos Piräus auf dem Court zu stehen, muss ich mich ausruhen: Bei mir wurde Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert.

Eineinhalb Wochen vor dem ersten Ligaspiel gegen Saragossa, so um den 20. September herum, merkte ich erstmals, dass was am Hals ist. Wenn ich geschluckt oder was getrunken und gegessen habe, tat es weh. Ich dachte allerdings nicht groß daran, zu pausieren. Wer will schon ausfallen, wenn es womöglich nur eine leichte Erkältung ist? Deswegen trainierte ich normal weiter, ich fühlte mich ja nicht wirklich krank.

Entsprechend wurde ich gegen Saragossa eingesetzt. Wir verloren zwar 75:88 und ich musste mit 5 Fouls raus, dennoch lief es ganz ordentlich für mich mit 6 Punkten und 4 Rebounds. Saragossa ist in Deutschland vielleicht nicht so bekannt, aber sie ist eine Topmannschaft, die auch ihr zweites Spiel auswärts in Gran Canaria mit 20 gewonnen hat.

Mehr gibt es auf hier auf Tibors Blog bei Spox.

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