66:89-Niederlage im Schlussviertel besiegelt18. Juni 2008

Im dritten Aufeinandertreffen mit der ungarischen Nationalmannschaft haben die U20-Damen von DBB-Bundestrainerin Julia Gajewski trotz guter erster Halbzeit den Kürzen gezogen und am Ende deutlich mit 66:89 (23:17, 20:20, 13:24, 10:28) verloren.

Vor 350 Zuschauern in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen erwischte die deutsche U20-Nationalmannschaft zunächst den besseren Start und lag schnell mit 17:8 (8. Spielminute) in Führung. Zum Ende des Viertels und auch im zweiten Spielabschnitt ließen die ING-DiBa-Körbjägerinnen aber viele Chancen zum Ausbau der Führung ungenutzt. So gestalteten die Ungarinnen, angeführt von Finda Lilla Mansaré, die mit 31 Punkte Topscorerin der Partie war, das Spiel zunehmend offen.

Nach der Halbzeitpause zeigten die deutschen Nachwuchsbasketballerinnen Nerven von der Freiwurflinie, als sie keinen ihrer sechs Versuche im Korb unterbringen konnten. Die Ungarinnen verwandelten in dieser Phase zehn von elf Würfen und setzen sich so kontinuierlich ab.

Im letzten Viertel gelang den Deutschen dann kaum eine Aktion, so dass die deutliche 66:89-Niederlage vor allem durch das Schlussviertel (10:28) zu Stande kam. Bundestrainerin Julia Gajewski bemängelte vor allem die dieses Mal fehlende Intensität, durch die ihre Schützlinge die ersten beide Spiele gegen die Ungarinnen gewinnen konnten. Dennoch zeigte sie sich zufrieden mit der Gesamtleistung gegen die Nachwuchsbasketballerinnen aus Ungarn, konnte man doch zwei der drei Begegnungen für sich entscheiden.

Für Deutschland spielten:

Wiebke Bruns (evo NB Oberhausen, 8), Nora Büschemann (evo NB Oberhausen, 5), Nicole Dietz (SV Halle, 3), Jacqueline Fatsawo (TV Langen, 3), Franziska Höre (USC Freiburg), Sabrina Möller (USC Freiburg), Hanna Mügge (Hopkins Royals /USA, 6), Maria Neufurth (ASC Theresianum Mainz, 4), Nadja Prötzig (SV Halle, 5), Tanja Schäffner (TuS Jena), Anna-Lisa Rexroth (Foto, TV Hofheim, 18), Mirijam Unger (ohne Verein, 14).

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