U18-Mädchen: Alex Maerz nominiert 38 Spielerinnen5. November 2012

Bundestrainerin Alexandra Maerz (Foto) hat 38 Mädchen für die Nachsichtung der U18-Nationalmannschaft vom 11.-14. November 2012 nominiert. Folgende Korbjägerinnen wurden eingeladen:

Julia Heck (USC Freiburg), Sara Kranzhöfer (USC Heidelberg), Sophia Rickert (USC Heidelberg), Alina Hartmann (DJK Bamberg), Antonia Niebler (TuS Bad Aibling), Cynthia Homburger (MTV München), Anna Thalhofer (Heli girls Nördlingen Donau-Ries), Franziska Wolf (TSV  Wasserburg), Naomie Rouault (BGZ / ASV), Henriette Link (BGZ / ASV), Angelina Kraski (BGZ / ASV), Marija Krstanovic (TuSLi / KW / ASV), Sophia Neubauer (TuSLi / KW / ASV), Bianka Schumann (BGZ), Mona Frey (SC Rist Wedel/SC Alstertal), Laura Schröder (SC Rist Wedel/SC Alstertal), Clara Schwartz (Ahrensburger TSV), Lisa-Marie Kämpf (DJK Aschaffenburg/RheinMain B.), Kim Winterhoff (BC Marburg), Chiara Gießelbach (SG Weiterstadt), Alexandra Daub (BG 74 Göttingen), Maria Kahlmann (Chemcats Chemnitz), Birte Bencker (TSV Hagen 1860), Deniz Kocak (BBZ Opladen), Ina Lindner (Rhöndorfer TV), Laurin Lummer (Paderborn Baskets), Winona Schölei (Herner TC), Sarah Stock (TSV Hagen 1860), Alena Tusek (Paderborn Baskets), Nele Aha (ASC 46 Göttingen), Ama Degbeon (TSV Grünberg), Lisa Janko (TV Langen), Mareike Müller (SV Halle), Chantal Neuwald (TSV Hagen 1860), Anneke Schlüter (USC Freiburg), Maj Vom Hofe (ASC 46 Göttingen), Lena Wenke (BG Göttingen), Alexandra Wilke (Chemcats Chemnitz e.V.).

„Die Nominierung lief sehr gut, ich habe nur positive Rückmeldungen aus den Vereinen bekommen. Vorbildlich läuft die Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Basketball-Verband, mit dessen Landestrainern ich die Vorsichtung gemeinsam betreue. Die vier Tage in Heidelberg werden einen gemischten Charakter haben, denn einerseits müssen wir natürlich sichten, und das geht am besten mit den abendlichen Spielen. Andererseits werden wir angesichts des recht dünnen U18-Programmes versuchen, bereits jetzt erste Trainingsmaßnahmen durchzuführen, um Prinzipien einzuführen und Grundlagen zu bestimmen. Ich denke, es wird eine sehr interessante Veranstaltung“, blickt Alex Maerz optimistisch voraus. In Heidelberg wird sie von fünf Trainer/innen und zwei Physiotherapeuten unterstützt. Damit möglichst alle Spielerinnen noch ihre Spiele vom Wochenende absolvieren können, findet die Nachsichtung erstmals von Sonntag (ab 17 Uhr) bis Mittwoch statt.

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