2. Niederlage für U18 weiblich28. Oktober 2005

Leistungssteigerung erkennbar

Deutschland – Frankreich 51:72 (13:11, 7:28, 15:20, 16:13)

Die neuformierte deutsche U18-Nationalmannschaft weiblich hat auch ihr 2. Spiel im Rahmen des Deutsch-Französischen-Jugendaustausches in paris gegen Frankreich verloren. Das Team von Bundestrainer Reiner Chromik unterlag mit 51:72 (21:39). Hier der Bericht vom Bundestrainer:

Auch wenn das Spiel mit fast gleicher Differenz ausging, war eine Leistungssteigerung erkennbar. Zu Beginn des Spiels gelang es, das konsequente Fastbreak-Spiel der Gastgeber zu kontrollieren. Zudem konnten sich unsere Mädels im 1-1 auf dem Weg zum Korb besser durchsetzen. Probleme bereiteten die Verteidigung von Blocksituationen und, wie im ersten Spiel, der Rebound. Die körperliche Überlegenheit und einige Unaufmerksamkeiten ließen die französische Equipe im zweiten Viertel davonziehen.
Erst nach der Halbzeitpause wurde der Kopf wieder klarer. Dennoch kam es zu teils erheblichen Leistungsschwankungen, die höhere Rückstände zuließen. Markant war, dass die Mannschaft immer wieder das Spiel nach innen gesucht hat. Bei einer besseren Ausnutzung der klaren Chancen wäre sicherlich mehr drin gewesen.

Deutschland:
Mirijam Unger (TSV Nördlingen, 7/1), Stina Barnert (SC Alstertal-Langenhorn, 16/1), Tanja Schäffner (BG Zehlendorf, 1), Maria Neufurth (ASC Mainz, 2), Nicole Dietz (Foto, SV Halle, 6), Vanessa Höhne (BG Zehlendorf, 2), Jenny Sommer (BG Zehlendorf), Lea Thiel (BG Dorsten, 4), Carolin Klimeczek (SV Halle, 1), Charlotte Höre (USC Freiburg, 4), Franziska Wenzel (BG Zehlendorf, 8).

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