U16-Mädchen behalten weiße Weste3. August 2014

Maria_Angelina_Sola_500

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Die U16-Mädchen machen weiter große Freude! Obwohl das Team von Bundestrainerin Alexandra Maerz schon vor dem Spiel als Gruppensieger feststand, hielten die Mädchen die Konzentration aufrecht und besiegte Estland mit 54:21 (13:8, 17:5, 16:4, 8:4). Beste Scorerin war heute abermals Satou Sabally mit 17 Punkten. Nach der anstrengenden Vorrunde mit vier Spielen in vier Tagen warten zwei freie Tage auf die DBB-Auswahl, ehe es in die Zwischenrunde geht. Dort treffen die ING-DiBa-Korbjägerinnen auf Bulgarien und die Ukraine.

Die deutsche Mannschaft begann konzentriert und ging früh mit 5:0 in Führung (3. Minute). Die drei folgenden Minuten gehörten allerdings den Estinnen, die ihre ersten beiden Spiele verloren hatten. Mitte des ersten Viertels gerieten die DBB-Mädchen sogar kurzzeitig in Rückstand (5:6), hatte aber die passende Antwort parat, insbesondere in Person von Satou Sabally. Nach zehn Minute lagen die DBB-Mädchen mit 13:8 in Führung.

Im zweiten Abschnitt zeigten die deutschen Korbjägerinnen dann, warum sie sich vorzeitig für die Zwischenrunde qualifiziert hat. Jetzt wurde der Qualitätsunterschied sichtbar, Deutschland entschied die Partie vor. Die Defense arbeitete hervorragend und hielt die Estinnen vom eigenen Korb fern. In der Offense zeigte sich die Mannschaft variabel, wenn auch nicht immer treffsicher. Trotzdem reichte es zur komfortablen 30:13-Führung bis zur Halbzeitpause.

Nach der Pause leistete sich die deutsche Mannschaft ein paar Unkonzentriertheiten in der Offense, die sich aber schnell wieder verflüchtigten. Peu a peu bauten die ING-DiBa-Korbjägerinnen den Vorsprung weiter aus, nach fünf Minuten war er bereits auf 38:15 angewachsen. Nach 30 Minuten war die Partie beim Stand von 46:17 bereits vorentschieden.

In einem Low-Score-Schlussabschnitt behielt die deutsche Mannschaft die Kontrolle, ohne aber die letzte Spannung in den eigenen Angriffen zu behalten. Am Ende steht ein 54:21-Erfolg und weiteres Selbstvertrauen auf dem Weg in die Zwischenrunde.

Bundestrainerin Alexandra Maerz zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Das war heute okay. Uns fehlte heute die letzte Konzentration und Anspannung, weil wir ja schon zuvor sicher als Gruppenerster qualifiziert waren. Das war heute insgesamt kein Offensiv-Feuerwerk und mit Sicherheit nicht perfekt. Wir haben jetzt zwei freie Tage, die wir dringend gebrauchen. Wir gucken uns morgen das Duell der kommenden Gegnerinnen Bulgarien und Ukraine an. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir da eine realistische Chance haben, uns durchzusetzen.“

 

Für Deutschland spielten:
Seraphina Asuamah-Kofoh (Citybasket Recklinghausen/Metropol Girls, 1), Kira Barra (Bender Baskets Grünberg/Team Mittelhessen, 6), Fine Böhmke (ChemCats Chemnitz), Britta Daub (BG 74 Göttingen, 3), Johanna Klug (TSV 1861 Nördlingen/Friendsfactory Baskets, 8),  Anna Lappenküper (Herner TC, 2),  Leonie Rosemeyer (Wolfpack Wolfenbüttel/Girls Baskets Bs-WF, 5), Satou Sabally (TuS Lichterfelde, 17), Leonie Schütter (TSV Hagen 1860/Phoenix Hagen Ladies, 8), Theresa Simon (BG Wolfenbüttel/Wolfpack Wolfenbüttel/Girls Baskets Bs-Wf, 2), Maria-Angelina Sola (Foto, Herner TC), Anne Zipser (USC Heidelberg/Basket-Girls Rhein-Neckar, 2).

Spielplan, Ergebnisse und Statistiken zur Europameisterschaft finden Sie unter diesem Link.

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