Erfolgsserie der U16-Mädchen geht weiter16. August 2011

Auch die rumänischen Gastgeber vermochten den Siegeslauf der DBB-Auswahl nicht zu stoppen

Fünfter Sieg für die U16-Nationalmannschaft der Mädchen bei der B-Europameisterschaft in Arad/Rumänien. Gegen den Gastgeber gewann das Team von Bundestrainer Patrick Bär mit 74:63 (23:8, 19:16, 17:19, 15:20). Beste Akteurin der DBB-Auswahl war Noemie Rouault mit 18 Punkten und 18 Rebounds.

Deutschland legte los wie die Feuerwehr und führte bereits nach vier Minuten mit 9:2. Die Gastgeber aus Rumänien nahmen demzufolge schnell eine Auszeit, in der Hoffnung, den deutschen Rhythmus entscheidend zu stören. Daraus wurde allerdings nichts, denn das Bär-Team machte munter weiter und baute die Führung auf 14:4 (5. Minute) aus. Nach zehn Minuten war auf der Anzeigentafel ein 23:8 für Deutschland zu sehen.

Gleiches Bild im zweiten Viertel. Deutschland war nicht aufzuhalten, so dass die Rumäninnen teilweise nur tatenlos zuschauen konnten (29:9, 13. Minute). Rumänien hatte große Probleme, den Offensivsturm der DBB-Auswahl zu bremsen, kam aber mittlerweile besser in die Partie und konnte das zweite Viertel sogar ausgeglichen gestalten. Beim Stand von 42:24 für die ING-DiBa-Korbjägerinnen ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kamen die Gastgeberinnen immer stärker auf und konnten den deutschen U16-Mädchen mehr als Paroli bieten. Die Rumäninnen kämpften sich zurück in die Partie, doch die DBB-Führung war immer noch deutlich (52:37, 27. Minute). Das Schlussviertel bot noch einmal einen ausgeglichenen Spielverlauf mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. Jedoch hielt der deutsche Vorsprung (65:51, 34. Minute), und die rumänischen Hoffnungen auf eine Aufholjagd schwanden dahin. Am Ende gewann Deutschland hochverdient mit 74:63.

Bundestrainer Patrick Bär: „Das erste Viertel war eine Augenweide. Es ist unglaublich toll zu sehen, wie gut sich unsere U16-Mädchen auf dem Feld verstehen. Offensiv war es wieder eine ganz starke Vorstellung. In der zweiten Halbzeit hat man glaube ich das erste Mal die aufkommende Müdigkeit in den Beinen verspürt. Dennoch haben sie es sauber heruntergespielt, ohne inGefahr zu gerate. Morgen wartet mit Litauen der schwierigste Gegner auf uns, da sie unser Tempo mit Sicherheit mitgehen können.“

Für Deutschland spielten:
Nele Aha (ASC Göttingen, 2), Ama Degbeon (USC Heidelberg, 6), Leonie Edringer (TVG Baskets Trier, 4), Alina Hartmann (Foto, DJK Bamberg, 13), Lisa Janko (TV Langen, 2), Henriette Link (BG Zehlendorf), Mareike Müller (SV Halle, 3), Chantal Neuwald (Cannon School), Noemie Rouault (BG Zehlendorf, 18, 18 Rebounds), Anneke Schlüter (DJKSB Ulm, 7), Emma Stach (BG 89 Rotenburg/Scheeßel,19), Maj vom Hofe (ASC Göttingen).

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