Supercup: Griechenland unterliegt Bosnien und Herzegowina24. August 2013

Die Griechen hatten sich nach der knappen Niederlage vom Vortag einiges für ihr zweites Supercup-Spiel gegen Bosnien-Herzegowina vorgenommen. Das merkte man dem Team bereits vom Start ab an, es verhinderte die 84:90-(22:21, 26:24, 23:24, 13:21) Niederlage aber dennoch nicht.

Zisis und Spanoulis eröffneten die griechische Punktejagd mit vier Punkten in den ersten anderthalb Minuten (4:0). Danach kam auch Bosnien-Herzegowina besser in die Partie und punktet in der Folge durch Wright. Nach zwei Minuten ging das Team von Aleksandar Petrovic dann das erste Mal durch Teletovic in Führung (4:5). Kurze Zeit später legt der NBA-Profi noch einmal von der Dreierlinie nach (4:8). Es folgte eine gute Phase der Bosnier in der die Griechen Probleme haben den Gegner zu stoppen (12:19, 6:30 Min). Erst Papanikolaous erster Dreier für Griechenland bringt sein Team wieder auf Schlagdistanz (18:19, 8:30 Min.). Kurz vor der Pause wird dann Griechenlands Mavrokefalidis während Bramos erfolgreichem Dreipunktwurf gefoult. So kommt Griechenland zum Vierpunktspiel kurz vor der ersten Viertelpause (22:21, 9:45 Min.).

Nun entwickelt sich die Partie zu einer engen Auseinandersetzung. Immer wieder wechselt die Führung und auch nach der ersten Viertelpause kann sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. Griechenland kommt dreimal nacheinander zu Offensivrebounds nutzt allerdings keine davon (12:00 Min). Vier Minuten vor dem Seitenwechsel zeigt der Bosnier Gordic eine sehenswerte Aktion. Er zieht gegen drei zum Korb und spielt hinterm Rücken seinen Teamkollegen Stipanovic frei (36:35, 16 min.).

Der zweite Durchgang startet wie die ersten 20 Minuten aufgehört haben: Als enges und intensives Basketballspiel. Allen voran Teletovic (27 Punkte / 10 Rebounds) von den Brooklyn Nets stach aus dem bosnischen Teamverband hervor. Immer wieder hält er seine Mannschaft durch eine gute Trefferquote aus allen Lagen im Spiel.

2:30 Minuten vor dem Ende zieht der Bamberger Wright zum Korb und sorgt so für eine 3-Punkte-Führung seines Teams. Direkt im nächsten Angriff trifft der Guard erneut (82:87) und bringt seine Mannschaft auf die Siegerstraße. Für die Griechen ist es ein Déjà-vu. Sie verlieren erneut wie gestern nach großem Kampf. So stehen sie morgen (14:30 Uhr) in einem richtigen kleinen Finale gegen Deutschland um Platz 3. Bosnien und Herzegowina spielt gegen Mazedonien um den Turniersieg (17:00 Uhr).

Griechenland
Kostas Vasileiadis, Giannis Bourousis, Nikos Zisis 14, Vasilis Spanoulis 8, Stratos Perperoglu, Kostas Papanikolaou 14, Loukas Mavrokefalidis 11, Ian Vougioukas 2, Kostas Kaimakoglou 12, Michail Bramos 7, Giorgos Printezis 13, Kostas Sloukas 3.

Bosnien und Herezgowina
Muhamed Pasalic, Ante Masic 3, Andrija Stipanovic 4, Marko Sutalo 8, Zach Wright 18, Edin Bavcic 2, Nemanja Gordic 3, Elmedin Kikanovic 2, Mirza Teletovic 27, Dalibor Persic, Nihad Dedovic 19, Nedzad Sinanovic 4.

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