Luxemburg-Länderspiele sind ideale Tests für DBB-Damen8. Mai 2013

Die Damen-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes (DBB) versammelt sich am heutigen Mittwoch in Heidelberg, um sich auf die ersten beiden Testspiele des Sommers am Wochenende in Luxemburg vorzubereiten. Für DBB-Bundestrainerin Alexandra Maerz eine gute Möglichkeit, trotz der Abwesenheit einiger Leistungsträgerinnen in den Sommer zu starten. “Wir sind ein sehr junges Team und stehen vor einem Umbruch. Die beiden Spiele gegen Luxemburg sind wichtig, um herauszufinden, wo wir stehen. Das Ergebnis ist dabei erst einmal sekundär; es geht vielmehr darum, festzustellen, welche Dinge bereits klappen und wo wir noch nachjustieren müssen.” Vorbereiten wird Maerz ihr Team in vier Trainingseinheiten in Deutschland und einem abschließenden Training in Luxemburg, ehe am Samstag um 18 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr die ersten Damen-Länderspiele des Jahres 2013 anstehen.

Gemeinsam mit ihrem Co-Trainer Stefan Mienack legt Maerz viel Wert auf ein mittel- bis langfristiges Konzept: “Wir wollen grundlegende Dinge implementieren und haben ein Drei-Jahres-Konzept erstellt. Es ist wichtig, Kontinuität sicherzustellen und nicht in jedem Jahr wieder neu anzufangen. Wir brauchen keine Schnellschüsse, sondern Geduld”, so die leidenschaftliche Bundestrainerin, die vor ihrer Premiere von einer “positiven Anspannung” spricht.

Da die Wasserburger-Spielerinnen ebenso wie die Akteurinnen der Rhein-Main-Baskets noch die DBBL-Finalserie absolvieren, reist Maerz mit einem jungen Team nach Luxemburg. “Einige Spielerinnen werden ihr erstes Damen-Länderspiel machen, hinzu kommen aber auch erfahrene Spielerinnen wie Tina Menz und Birte Thimm (Foto), die letztes Jahr bereits Verantwortung übernommen haben und mit Lisa Koop, Maggie Skuballa und Lea Mersch drei “Rückkehrerinnen”. “Natürlich erwarte ich von den erfahreneren Spielerinnen, dass sie voran gehen und die Mannschaft führen. Wichtig ist aber, dass wir alle befreit und ohne Druck aufspielen können und diese Situation gut nutzen”, schließt Maerz. Verzichten müssen die DBB-Damen auf Pia Mankertz, die auf Grund von Schulterproblemen ausfällt. 

Für Deutschland nominiert sind:
Ama Degbeon (Bender Baskets Grünberg), Julia Gaudermann (SV Halle Lions), Alina Hartmann (DJK Brose Bamberg), Laura Hebecker (SV Halle Lions), Lisa Koop (Grüner Stern Keltern), Tina Menz (BC Pharmaserv Marburg), Lea Mersch (ohne Verein), Finja Schaake (Bender Baskets Grünberg / BC Pharmaserv Marburg), Julia Schindler (Eisvögel Freiburg), Judith Schmidt (Eisvögel Freiburg), Christina Schnorr (SV Halle Lions), Margret Skuballa (BC Pharmaserv Marburg), Birte Thimm (evo NB Oberhausen).

Freigestellt wegen des DBBL-Finals:
Stina Barnert, Anne Breitreiner, Svenja Brunckhorst, Katharina Fikiel (alle TSV Wasserburg), Anna-Lisa Rexroth (TV Hofheim / Rhein Main Baskets), Stephanie Wagner (TV Langen / Rhein Main Baskets).

Das Team wird betreut von Bundestrainerin Alexandra Maerz, Assistenztrainer Stefan Mienack, Athletiktrainer Torsten Walter (nur Heidelberg) und Physiotherapeutin Mareike Nöth.

Die Spieltermine der DBB-Damen: 
Samstag, 11. Mai 2013, 18.00 Uhr: Luxemburg – Deutschland
Sonntag, 12. Mai 2013, 11.00 Uhr: Luxemburg – Deutschland

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vlnr.
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