DBB-Damen zwei Mal gegen Italien9. August 2004

Gleichwertiger Gegner wird erwartet

Ein wichtiger Härtetest vor der EM-Qualifikation im September wartet auf die deutsche Damen-Nationalmannschaft. In Wasserburg am Donnerstag, 12. August 2004 (19.30 Uhr), und in Tarvisio/Italien am Sonntag, 15. August 2004 (17.00 Uhr), geht es gegen die Italienerinnen. „Sie sind in etwa auf dem gleichen Niveau wie wir. Nicht europäische Spitze, aber im Bereich von acht bis vierzehn“, verspricht sich Bundestrainer Olaf Stolz (Foto) ausgeglichene Spiele.

Auch wenn mit Lubica Schultze eine wichtige Stütze im Mannschaftsgefüge von Olaf Stolz verletzungsbedingt sowohl gegen Italien als auch für die anstehende EM-Qualifikation ausfällt, baut der Head Coach auf eine „Stabilisierung in der Offense und Defense“. Das Ergebnis sei dabei erst einmal zweitrangig. Wichtig sei, dass man sich weiterentwickle und mehr und mehr zusammenfinde, gibt Olaf Stolz als Zielsetzung aus.

Die Italienerinnen haben ihre Stärken besonders auf den Positionen zwei bis vier. Da die Südeuropäerinnen genauso wie die Deutschen einen Generationswechsel vollziehen, rechnet Olaf Stolz nicht mit einer perfekt eingespielten Mannschaft. In der extrem-schwierigen Qualifikationsgruppe mit Frankreich, Ungarn und Litauen sind die Italienerinnen höchstwahrscheinlich chancenlos. Ganz andere Voraussetzungen also als sie die deutsche Equipe hat. Mit Belgien, Israel und Rumänien haben die Deutschen in der Auslosung eine machbare Gruppe erwischt.

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