DBB-Damen verlieren auch zweites Duell mit Luxemburg12. Mai 2013

Die DBB-Damen haben auch ihr zweites Testspiel gegen die Auswahl Luxemburgs verloren. Die junge Mannschaft von DBB-Bundestrainerin Alexandra Maerz musste sich auch im zweiten Vergleich binnen 24 Stunden geschlagen geben. Mit 46:53 (12:15, 14:14, 10:15, 10:9) unterlagen die ING-DiBa-Korbjägerinnen, die ab der kommenden Woche aber mit den Spielerinnen aus dem DBBL-Finale trainieren und spielen werden. Beste Werferinnen für Deutschland waren Lisa Koop (Foto, 13 Punkte) und Finja Schaake (12 Punkte).

Die Damen-Nationalmannschaft kam gut in die Partie und lieferte sich im ersten Spielabschnitt einen offenen Schlagabtausch mit den Gastgeberinnen. Nach zehn munteren Minuten stand es aus deutscher Sicht 12:15. Auch im zweiten Viertel waren die Spielanteile ausgeglichen – eine gute Leistung der deutschen Mannschaft, wenn man bedenkt, dass die DBB-Damen ohne ihr Stammpersonal und aus intensiven Trainingseinheiten kommend angetreten waren. Zur Halbzeitpause war beim 26:29 noch alles drin.

In der zweiten Halbzeit kippte – wie auch im gestrigen Duell der beiden Teams – das Momentum zu Gunsten der Luxemburgerinnen. Die deutsche Mannschaft hatte mit ihrer schwachen Wurfqoute aus der Distanz zu hadern (1 von 16 Dreipunktewürfen), während Luxemburg sich Punkt um Punkt absetzte. Vor dem finalen Abschnitt war der Rückstand angewachsen: 36:44. Die Auswahl Luxemburgs ließ im Schlußviertel nichts mehr anbrennen und sicherte sich durch cleveres Agieren den zweiten Sieg gegen die deutsche Mannschaft. Am Ende musste sich die Mannschaft von Bundestrainerin Maerz mit 46:53 geschlagen geben.

“Wir haben auch heute gemerkt, dass wir mit den intensiven Trainingseinheiten in den Knochen nicht über 40 Minuten mithalten konnten. Wie gestern haben die Spielerinnen gute Ansätze gezeigt und schon vieles von dem umgesetzt, was wir erarbeitet haben. In den beiden Spielen gegen Luxemburg haben wir wertvolle Erfahrungen sammeln können und freuen uns jetzt auf die DBBL-Finalspielerinnen, die zum Kader kommen”, so DBB-Bundestrainerin Alexandra Maerz.

Für Deutschland spielten:

Ama Degbeon (Bender Baskets Grünberg, 2), Julia Gaudermann (SV Halle Lions), Alina Hartmann (DJK Brose Bamberg), Lisa Koop (Grüner Stern Keltern, 13), Tina Menz (BC Pharmaserv Marburg, 2), Lea Mersch (ohne Verein, 7), Finja Schaake (Bender Baskets Grünberg / BC Pharmaserv Marburg, 12), Julia Schindler (Eisvögel Freiburg), Judith Schmidt (Eisvögel Freiburg, 6), Christina Schnorr (SV Halle Lions), Margret Skuballa (BC Pharmaserv Marburg, 4), Birte Thimm (evo NB Oberhausen).

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